Taro, der Arcade-Besitzer mit dem goldenen Zahn, warf Fuffi, Zehni und den noch immer zitternden Zwanziger in eine metallene Blechbüchse, aus der es verführerisch nach altem Kupfer und Schmieröl duftete. Klong. „Das ist das Paradies!“, rief Zehni, während sie in einen Berg aus glänzenden, schweren Arcade-Token fielen. „Schaut euch das an! Wir sind umzingelt von Gold – na ja, zumindest von Messinglegierungen, die so tun als ob!“ Kenji bekam im Austausch für die 80 Euro einen ganzen Becher voller silberner Spielmarken. Er schnappte sich den Becher, ignorierte die Euro-Scheine in der Kasse völlig und stürmte zu einer der Street-Fighter-Maschinen in der Ecke. In der Kasse jedoch, da wo Taro die Euro-Scheine abgelegt hatte, ging es jetzt erst richtig los. Fuffi, Zwanni und Zehni lagen nun zwischen anderen „exotischen“ Währungen: Einem zerknitterten Dollar-Schein, einem feuchten südkoreanischen Won-Bündel und einer Münze aus einem Land, dessen Name selbst für den erfahrenen Fuffi nicht zu i
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