Calytrix kniete dicht neben dem Don, der gerade speiste. Das Essen roch appetitlich, besonders für sie, da sie ausgehungert war. Doch selbst ihr Magen verstand es, die Stimmung im Raum zu lesen; er wagte nicht zu knurren, aus Angst, sie könnte seine Bestrafung provozieren.Ab und zu fütterte er sie mit einem kleinen Bissen, und ihr blieb keine andere Wahl, als ein falsches Lächeln aufzusetzen und es herunterzuschlucken.Sein Telefon klingelte, während er noch aß. Er ging ran, und sein Gesichtsausdruck wurde schnell finster. Sie spürte, wie die Anspannung im Raum stieg, und versuchte instinktiv, sich zurückzuziehen. Doch bevor sie sich auch nur einen Zentimeter nach hinten bewegen konnte, funkelte er sie an, sodass sie wie erstarrt verharrte.Dann senkte sie den Kopf, die Handflächen auf den Knien, die Lippen zusammengepresst.Als das Gespräch beendet war, stand er auf, da ihm offensichtlich der Appetit vergangen her. „Hey, ich will, dass du den Rest des Essens aufisst. Danach gehst du
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