Nein, auf keinen Fall!Klara wehrte sich mit aller Kraft, und ihre einzige wirksame Waffe war noch immer ihre Zähne.Als sie ihm mit all ihrer Kraft in die Schulter biss, spürte sie endlich, wie sein Griff nachließ. Sie drehte sich gewaltsam um, und weil das Bett zu klein war, fiel Sebastian direkt auf den Boden.Es gab ein lautes „Plumps“.Klara holte tief Luft, setzte sich auf und sah ihn auf dem Boden sitzen, wie er sie mit einem seltsamen Blick anstarrte, den sie nicht verstehen konnte.Sie hatte etwas Angst, stand vom Bett auf und hatte vor, bei Oma zu schlafen.Aber kaum hatte sie einen Schritt gemacht, packte Sebastian sie am Arm. In seinen Augen lag plötzlich etwas Düsteres.„Wo willst du hin?“ Seine Stimme war heiser.Klara wehrte sich verzweifelt.Wo sollte sie denn sonst hin? Wagte sie es etwa noch, hier zu schlafen?Sein schneller Atem beruhigte sich allmählich: „Schon gut, ich rühre dich nicht mehr an.“Als er sah, dass sie immer noch zögerte, holte er tief Luft: „Ich vers
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