„Stimmt, ich weiß nur, dass es so etwas gibt, habe es aber noch nie ausprobiert. Ich kaufe ein Set, dann testen wir es.“ Sie sagte voller Begeisterung: „Und wenn ich dich später mit auf Reisen nehme, können wir so lange bleiben, wie wir wollen. Wir müssen uns keine Sorgen machen, dass die Blumen vertrocknen, und müssen auch die Nachbarn nicht bemühen.“„Aber …“, zögerte Oma sehr, „musst du nicht bald weg? Was ist mit der Villa …?“Klara lächelte: „Oma, wie dem auch sei, in Zukunft wirst du auf jeden Fall bei mir wohnen.“Egal wo, sobald sie Fuß gefasst hatte, wollte sie Oma zu sich holen.Oma lächelte und strich ihr übers Haar.Als Kind war Klara oft krank. Da sie außerdem ein Mädchen war, schenkten ihre Eltern ihr kaum Beachtung und verwöhnten stattdessen den jüngeren Sohn.Wenn sie krank war, kümmerte sich daher immer Oma um sie. Man konnte wirklich sagen, dass sie bei ihrer Großmutter behütet und geliebt aufgewachsen war.Aber Klara wusste, dass auch Omas Ehe alles andere als glückl
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