VIENNA„Mutter, bitte! Mutter, tu das nicht. Ich flehe dich an, bitte!“ bettelte ich und klammerte mich an ihr Bein, während ich mich weigerte loszulassen. Meine Augen brannten von den Tränen, die unaufhörlich über meine Wangen liefen. Meine Brust fühlte sich so eng an, dass jeder Atemzug meine Lungen schmerzte, und mein Herz schlug schwer, als würde meine Brust es zerquetschen. Trotzdem versuchte ich weiterzusprechen, obwohl jedes Wort meine Kehle verbrannte und schmerzvolle Stöße durch meinen Körper jagte.„Lass mich los, du dummes Mädchen!“, schrie meine Mutter und trat mehrmals auf meine Hände. „Du bist eine Schande für diese Familie. Nach allem, was ich als deine Mutter für dich getan habe, gehorchst du mir immer noch nicht. Du bleibst herzlos und boshaft. So ein Kind kann ich nicht länger unter meinem Dach dulden.“Sie packte mich am Kragen meines Hemdes und riss so heftig daran, dass meine Fingernägel ihre Haut zerkratzten, als sie mich von ihren Beinen losriss. Dann schlug sie
ปรับปรุงล่าสุด : 2026-06-26 อ่านเพิ่มเติม