Asher Die Wiese erstreckte sich unter einem dämmernden Himmel, und ich spürte, wie die Last des Tages auf uns allen lastete, obwohl wir versuchten, den Anschein von Gelassenheit zu wahren. Benjamin hatte uns seit dem Morgen genervt und darauf bestanden, dass wir ihn endlich zu der Frau mitnehmen, die seine Eltern für ihn ausgesucht hatten. Es sollte eigentlich dazu dienen, die Rudel zu vereinen, ihm Stabilität zu geben und, ehrlich gesagt, uns die Gewissheit zu verschaffen, dass er aufhören würde, sich in Dinge einzumischen, die ihn nichts angingen.Wir hatten gerade Willows Büro verlassen, und Axels Nerven lagen blank. Willow war seit dem Vorfall mit dem toten Tier nicht mehr dieselbe, und wir waren alle nervös und versuchten herauszufinden, wer dahintersteckte. Es war eine Sache, in Rudelangelegenheiten Unruhe zu stiften, aber eine solch makabre Drohung zu verschicken, hob die Sache auf eine ganz andere Ebene.„Würdest du bitte mal kurz die Klappe halten, Benjamin?“, fuhr Axel ihn
Última actualización : 2026-09-15 Leer más