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Nach dem zweiten Sonnenaufgang

Nach dem zweiten Sonnenaufgang

Ich hatte mein ganzes Leben im Schatten meiner Schwester Juliana verbracht, jener Frau, die im Erbenkreis der Mafia von allen geliebt, bewundert und beschützt wurde. Sie wusste nicht, dass ich wiedergeboren war. Genau wie in meinem früheren Leben lächelte sie sanft und süß und bestand darauf, dass ich meinen Verlobten zuerst auswählte. Nach außen gab sie sich rücksichtsvoll und großzügig. Doch dieses Mal lehnte ich ab. In meinem früheren Leben hatte ich naiv geglaubt, sie meine es gut mit mir. Ich heiratete den Mann, den sie mir empfahl: Chester Kane, einen Erben, von dem es hieß, er sei nach einem Hinterhalt gelähmt worden. Ich verzichtete auf mein Erbrecht und wurde seine Pflegerin, seine Stütze und sein Mittel gegen die Einsamkeit. Doch egal, wie viel Wärme ich ihm gab, sein Herz blieb kalt. Die Wahrheit kam erst bei der Feier zur Schwangerschaft meiner Schwester ans Licht. Als ein Attentäter aus einer rivalisierenden Familie seine Waffe auf ihren Bauch richtete, stand der Mann, der jahrelang nicht hatte gehen können, plötzlich auf. Er stieß mich vor den Lauf der Pistole. Sieben Kugeln rissen meinen Unterleib auf. Während ich zu Boden sank, sah ich, wie er meine Schwester an sich zog, sie mit seinem eigenen Körper schützte und den letzten Schuss für sie abfing. Erst da verstand ich alles. Er war nie gelähmt gewesen. Seine Familie hatte ihn niemals aufgegeben. Er hatte seine Krankheit nur vorgetäuscht, weil Julianas Herz einem anderen Mann gehörte und er sich nicht an mich binden wollte. „Es tut mir leid, Tania“, sagte er. „Ich habe dich belogen. Aber ich konnte nicht zulassen, dass Juliana das Erbenkind verliert, das sie in sich trägt. Was ich dir schulde, bezahle ich im nächsten Leben zurück.“ Als ich die Augen wieder öffnete, war ich zurück an dem Tag, an dem mein Vater uns aufforderte, unsere zukünftigen Ehepartner zu wählen. Dieses Mal wählte ich niemanden. Nun aber waren sie es, die um meine Liebe flehten.
Short Story · Mafia
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After 101 Betrayals, I Walked Away

After 101 Betrayals, I Walked Away

I used to be the one and only girl spoiled by my family. But everything changed on my 18th birthday, when my father adopted a she-wolf orphan named Sophia from the Werewolf Charity House. My elder brother, Alex, started to love her more and began to look down on me. My mate, John, who had grown up with me, liked her and ignored me. Even my father said that Sophia, an orphan, was ten thousand times better than his own birth daughter. It was my graduation day from Werewolf University. But instead of celebrating with me, they broke their promise because of Sophia.The 101st time. I counted. And it hurt worse than all the hundred before. I couldn't help crying out, "Am I really part of this family?" My father looked at Sophia—whose eyes turned red because of my words—with pity. Then he slapped me across the face. "You're still fighting for affection? I wish I had never given birth to you," he shouted. Alex snapped at me too. "You make me sick. I'm ashamed to have a sister like you. Get out of this den!" I didn't say a word. I simply packed up my things and left in silence. After I left, the den fell into a strange quiet. They took Sophia to the South Pole to see penguins, as if nothing had happened. No one contacted me or showed concern, because they assumed I would eventually come back—just like before. They never planned to do anything for me. They never had. But this time, they didn't know I was leaving for real. I called my mother, who lived in another pack far away, and told her I'd finally agreed to go live with her. Because this time, the family… Was no longer a place I needed.
Short Story · Werewolf
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Von meinem Alpha und unseren Zwillingen zurückgelassen

Von meinem Alpha und unseren Zwillingen zurückgelassen

Als ich weit entfernt von unserem Territorium von mehreren Abtrünnigen umzingelt war, kontaktierte ich meinen Gefährten, Alpha Luke, per Gedankenverbindung und flehte ihn um Hilfe an. Er lehnte die Verbindung fünfzehn Mal ab und schließlich blockierte er sie sogar vollständig. Am Ende brach ich vor Erschöpfung zusammen und verlor das Bewusstsein, während meine Wölfin vor Verzweiflung heulte. Als ich in der Krankenstation aufwachte, saß Alex, der Anführer eines Werwolfstammes, still neben mir. Er war es gewesen, der meine verzweifelte Gedankenverbindung empfangen hatte. Zehn Minuten später stürmte Luke mit Kristy, seiner sogenannten Adoptivschwester, und unseren Zwillingswelpen im Schlepptau in den Raum. „Hast du dieses ganze Theater etwa nur inszeniert, um Kristy in den Schatten zu stellen? Ist dir eigentlich klar, wie viel Kraft unsere Krieger aufgewendet haben, nur um deine Eitelkeit zu befriedigen? Du bist es wirklich nicht wert, eine Luna zu sein!“ Mein älterer Sohn Chris warf mir einen scharfen Blick zu und spottete: „Wo ist überhaupt deine Wunde, Mama? Du siehst völlig unversehrt aus. Hast du das alles nur vorgetäuscht, um Aufmerksamkeit zu bekommen?“ Mein jüngerer Sohn Collin starrte mich mit enttäuschten Augen an. Er schüttelte langsam den Kopf und flüsterte: „Mama, hast du uns schon wieder angelogen, nur weil wir Kristy mehr mögen?“ Kristy umklammerte Lukes Hand. Ihre Stimme zitterte vor vorgetäuschter Unschuld, und Tränen liefen ihr über die Wangen: „Es tut mir so leid, Christina! Ich werde meinen Geburtstag nicht mehr feiern. Aber bitte hör einfach auf, Luke und den Zwillingen Probleme zu bereiten!“ Dann sah ich zu, wie die vier sich umdrehten und ohne ein weiteres Wort mein Krankenzimmer verließen. Ich wandte mich an Alex und sagte mit eisiger und klarer Stimme: „Dieses Mal habe ich keine Zweifel und werde es auch nicht bedauern. Ich gehe! Ich werde mit dir ins Nordterritorium gehen. Und ich werde meine Worte nicht zurücknehmen.“
Short Story · Werwolf
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Die Geburt, die den Boss zerstörte

Die Geburt, die den Boss zerstörte

Im neunten Monat, kurz vor der Entbindung, war mein Körper schwer von dem Baby, das jeden Tag kommen konnte. Doch mein Ehemann Vito Falcone, Underboss der Familie, hatte mich weggesperrt. In einem sterilen, unterirdischen Krankenzimmer injizierte er mir einen Wehenhemmer. Als ich vor Schmerzen schrie, befahl er kalt, ich solle es ertragen. Seine Schwägerin Scarlett würde nämlich gleichzeitig gebären. Ein Blutschwur mit seinem verstorbenen Bruder bestimmte, dass der erstgeborene Sohn das lukrative Westküsten-Territorium der Familie erben sollte. „Dieses Erbe gehört Scarletts Kind“, sagte er. „Nach Daemons Tod ist sie allein und mittellos. Du hast meine Liebe, Alessia, ganz und gar. Ich muss nur sicherstellen, dass sie sicher entbindet. Danach bist du dran.“ Die Medikamente waren eine ständige Folter. Ich flehte ihn an, mich ins Krankenhaus zu bringen. Da packte er mich am Hals und zwang mich, seinem eisigen Blick zu begegnen. „Genug mit dem Theater! Mir ist klar, dass es dir gut geht. Du willst nur das Erbe stehlen. Um Scarlett auszustechen, greifst du zu allem.“ Mein Gesicht erbleichte. Mein Körper verkrampfte sich, als ich verzweifelt flüsterte: „Das Baby kommt ... Das Erbe ist mir egal. Ich liebe dich, ich will nur, dass unser Kind sicher zur Welt kommt!“ Er lächelte höhnisch. „Wärest du wirklich so unschuldig und würdest du mich auch nur ein wenig lieben, hättest du Scarlett nie gezwungen, den Ehevertrag zu unterschreiben, der ihrem Kind das Erbrecht nimmt. Keine Sorge, ich komme zurück, sobald sie entbunden hat. Du trägst schließlich mein Fleisch und Blut.“ Die ganze Nacht wachte er vor Scarletts Kreißsaal. Erst beim Anblick des Neugeborenen in ihren Armen erinnerte er sich an mich. Er schickte Marco, seinen zweiten Mann, um mich freizulassen. Doch als Marco endlich anrief, zitterte seine Stimme. „Boss ... die Signora und das Baby... sie sind weg.“ In diesem Moment zerbrach Vito Falcone.
Short Story · Mafia
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Krone? Nimm den Müll!

Krone? Nimm den Müll!

Nach meinem Abschluss verbrachte ich ein Jahr als Praktikantin bei meiner Mentorin, einer Heilerin, draußen im neutralen Gebiet – keine Rudel, keine Gesetze und niemand, der mich beschützte. Mein Bruder, der Lykaner-Vorsitzende aller Werwölfe, wurde darüber fast wahnsinnig. Er hatte panische Angst, dass ich mich in irgendeinen Einzelgänger verlieben und impulsiv eine leichtsinnige Gefährtenbindung eingehen würde. Deshalb wählte er persönlich einen arrangierten Gefährten für mich aus – Falcon Sterling, den Alpha des stärksten Rudels in Nordmeer. Er war attraktiv und gefährlich, eine lebende Legende. Mein Bruder befahl mir, für die Paarungszeremonie nach Hause zu kommen, also blieb mir nichts anderes übrig, als eine Luna-Krone auszusuchen. Im Juweliergeschäft fiel mein Blick sofort auf eine Krone aus purem Silber, besetzt mit Diamanten. Gerade als ich danach griff, schnitt eine schrille Frauenstimme dazwischen: „Die, die sie in der Hand hält, gefällt mir. Die nehme ich. Geben Sie her.“ Bevor ich reagieren konnte, riss mir der Verkäufer die Krone aus den Händen und kratzte dabei fast meine Haut auf. Ich richtete mich auf und zwang mich zur Ruhe. „Schon mal was von ‚Wer zuerst kommt, mahlt zuerst‘ gehört? Ich habe sie zuerst gesehen. Ist das hier etwa üblich?“ Die Wölfin drehte sich langsam zu mir um und musterte mich mit einem langen, spöttischen Blick. „Diese Krone kostet 300.000 Euro. Bist du sicher, dass du dir das leisten kannst, Dorfmädchen? Ich bin mit dem Alpha des Silbermond-Rudels aufgewachsen, mit Falcon Sterling. Hier bestimme ich die Regeln.“ Ich starrte sie an und musste fast lachen. War das nicht lustig? Falcon war zufällig mein arrangierter Gefährte. Ich zog mein Handy heraus und wählte die Nummer. „Hey, Falcon. Deine entzückende Jugendfreundin hat mir gerade die Luna-Krone geklaut, die ich bei der Paarungszeremonie tragen soll. Was meinst du, was ich dagegen tun sollte?“
Short Story · Werwolf
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Mon Bien-aimé Dragon Noir

Mon Bien-aimé Dragon Noir

Après la grande guerre entre les trois clans, les Humains, les Dragons et les Loups, les clans des Dragons et des Loups ont été frappés par une malédiction. Les descendants de sang pur des deux clans ne pouvaient plus hériter de la totalité de leur puissance. Afin de transmettre le pouvoir de leur lignée, les rois de chaque génération du clan des Dragons et des Loups devaient s'unir à une femme humaine possédant des Bénédictions. Le clan qui donnait naissance en premier à un enfant de sang mêlé obtenait le droit de gouverner les trois clans pendant cent ans. Dans ma vie passée, j'ai épousé le roi des Loups d'Argent, Silas Hector, un homme connu pour son allure de parfait gentleman. Un an après notre mariage, j'ai donné naissance à un enfant à moitié loup. Il a hérité de toute la puissance de sa lignée, et Silas est devenu le souverain des trois clans. Les Loups ont régné sur le monde pendant cent ans. Ma sœur, Lucia, s'est éprise du somptueux Dragon d'Argent. Elle a épousé leur roi, mais les Dragons étaient arrogants et imprévisibles. Dans un accès de rage insensée, son mari a blessé son ventre et provoqué une fausse couche. Lucia est devenue stérile à partir de ce jour. Dévorée par la jalousie à mon égard, Lucia a fini par perdre la raison, et elle m'a poignardée à mort lors d'une réunion familiale. Lorsque j'ai rouvert les yeux, j'étais revenue à la veille du mariage organisé par les trois clans. Lucia s'est empressée d'entrer dans la chambre du roi des Loups d'Argent, Silas, et de coucher avec lui. Elle aussi avait renaît. Cependant, elle ignorait une chose essentielle : Silas était un loup au sang froid, qui prenait plaisir à torturer les Humains faibles.
Short Story · Imagination
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Einst war ich sein Fehler, jetzt bin ich sein Bedauern

Einst war ich sein Fehler, jetzt bin ich sein Bedauern

Der größte Fehler meines Lebens war, mich in meinen Stiefbruder – Alpha Cayden Gates zu verlieben. Ich war zwölf, als meine Mutter wieder heiratete. Er war der Einzige im neuen Rudel, der mich freundlich behandelte, und ich verliebte mich auf den ersten Blick in ihn. Mit sechzehn wurde ich von Einzelgänger-Wölfen angegriffen. Er stellte sich allein zehn von ihnen entgegen, um mich zu beschützen. Mit achtzehn wurde er durch Silber vergiftet und wäre beinahe gestorben. In diesem Moment teilte mir meine Wölfin mit, er sei mein Schicksalsgefährte. Ohne zu zögern spendete ich mein Knochenmark, um sein Leben zu retten. In jener Nacht sah ich ihn bleich und schlafend daliegen. Ich konnte nicht anders, als seine Lippenwinkel zu küssen. Genau in diesem Moment öffnete er die Augen und sein Gesicht rötete sich. „Tessa, wir sind Geschwister. Du darfst diese Grenze nicht überschreiten.“ Von da an mied er mich, als wäre ich ein Fehler, den er sich nicht leisten durfte. Bei seiner Verlobten Rosie Lloyd wurde eine seltene Blutkrankheit diagnostiziert. Ich war die einzige passende Spenderin. Zum ersten Mal flehte er mich an: „Wenn du sie rettest, erfülle ich dir jeden Wunsch.“ Doch ich war nach der Knochenmarkspende völlig geschwächt. Eine Blutspende hätte mich töten können. Ich sagte nein – und Rosie starb. Er vergoss keine Träne, als wäre nichts geschehen. Doch auf ihrer Beerdigung zerschmetterte er vor allen Augen das Porträt, das ich von ihm gemalt hatte, und sagte kalt: „Wie widerlich, von einem Leben mit dem eigenen Bruder zu träumen.“ Damit wurde ich zur Schande, zum lebenden Gespött. Demütigung und Verzweiflung verschlangen mich, bis ich wie in Trance in den See stürzte und ertrank. Als ich die Augen wieder öffnete, war ich zurück in dem Moment, als er mich um Blut anflehte. Ich sagte ruhig zu. Es war die letzte Schuld, die ich der Familie Gates zurückzahlte. Cayden, von jetzt an ist es vorbei. Zwischen uns gibt es nichts mehr.
Short Story · Werwolf
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RED ROSES: ALTHEA (Book #2)

RED ROSES: ALTHEA (Book #2)

Paalala: Ang kuwentong ito ay isang kathang-isip lamang. Anuman ang inyong mababasa ay huwag tularan. Panimula: Ngunit ang lahat ay nagbago nang isang araw, napilitan siyang magtungo sa police station dahil nasangkot ang kanyang kapatid sa isang gulo sa bar. Doon, isang babaeng pulis ang umagaw ng kanyang atensyon. S'ya si Kurt John McCain, isang multi-billionaire na business tycoon, ay kilala hindi lang sa kanyang yaman kundi pati sa kanyang nakamamanghang hitsura—matangkad, makisig, at ang kanyang ngiti ay sapat na para mawalan ng ulirat ang sinumang babae. Ngunit para sa kanya, ang mga babae ay walang iba kundi panandaliang libangan. Walang puwang ang seryosong relasyon sa kanyang abala at marangyang buhay. Para sa kanya, ang mga ito ay parang laro lamang—walang emosyon, walang komplikasyon. Ang lahat ay laro lamang. Si SPO 3 -Althea Perez, isang dedikadong policewoman, ay hindi lang mahusay sa kanyang tungkulin kundi kilala rin sa kanyang kagandahan, kaseksihan, at kabutihang-loob. Ngunit sa kabila ng pagiging pulis, marunong din siyang magpatawa at makibagay. Lihim niyang binabalanse ang buhay sa pamamagitan ng pagraraket sa palengke upang suportahan ang kanyang pamilya. Bagamat maamo ang kanyang hitsura, huwag kang magkakamali—hindi siya aatras sa sinumang nagtatangkang umabuso sa kanyang prinsipyo. Isang araw, nasapak niya ang isang mayabang na lalaki na nagdulot ng kanyang pagkawala ng malay. Ang mayabang na lalaki? Walang iba kundi si Kurt. Ano ang kahihinatnan ng pagtatagpo ng dalawang taong magkaibang-magkaiba ang mundo? Paano mababago ng isang policewoman ang buhay ng isang businessman na walang pakialam sa pag-ibig? Abangan ang kwento ng dalawang magkaibang katauhan na pinagbuklod ng kapalaran.
Romance
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Luna die Verstoßene

Luna die Verstoßene

Es war unser 7. Jahrestag der Gefährtenbindung. Doch Jonas Schmitt, der alles kontrollierende Alpha, brachte seine schwangere Geliebte mit nach Hause. Sieben Jahre lang hatte er mich wie einen Glauben behandelt. Vor allen Leuten küsste er meine Hand und sagte, ich sei sein Mond, seine einzige Luna in diesem Leben. Doch jetzt lag seine Hand auf dem Bauch einer anderen Frau, als würde er ein Wunder zur Schau stellen. „Sie ist mit meinem ersten Kind schwanger. Du besitzt die Kraft der Mondgöttin, ich hoffe, du kannst sie segnen.“ „Sie hat während der Schwangerschaft ständig Albträume, also wird sie im Hauptschlafzimmer wohnen.“ Ich erstarrte an Ort und Stelle und glaubte beinahe, mich verhört zu haben. „Machst du Witze? Das ist mein Zimmer!“ Er hob den Blick, seine Stimme trug eine deutliche Warnung: „Ab heute gehört es ihr.“ Ich war so wütend, dass ich beinahe lachte. Meine Stimme zitterte, blieb jedoch klar. „Du hast eine Omega-Mutter von niederem Status geschwängert und bringst sie in unser Zuhause? Jonas, du bist völlig verrückt!“ „Ich habe keine Geduld, es ein drittes Mal zu sagen. Zieh jetzt aus.“ Seine Ausstrahlung wurde augenblicklich eiskalt. Seine Alphas Aura brach über mich herein und drückte meine Wölfin in mir nieder, bis er leise aufjaulte. Er dachte, ich würde mich gehorsam fügen. Doch was er nicht wusste, war, dass ich bereits vor einigen Wochen, als ich das Video von seinem Fremdgehen erhalten hatte, mein Gepäck gepackt hatte. Als ich zur Tür ging, hörte ich sein spöttisches Lachen hinter mir. „Lasst sie ruhig Ärger machen. In weniger als drei Tagen wird sie zurückgekrochen kommen.“ Die Mitglieder des Rudels hinter mir kicherten leise. Sie wetteten bereits darauf, wie viele Tage ich dieses Mal durchhalten würde. Doch der Wagen, der mich abholen sollte, stand bereits vor der Tür. Dieses Mal werde ich endgültig mit ihm brechen und niemals zurückblicken.
Short Story · Werwolf
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I Destroyed My Husband's House

I Destroyed My Husband's House

I had just given birth when the country sent me on a secret mission that kept me undercover for seven years. When it finally ended, I came home on leave. I was eager to see my husband and children, whom I had missed every single day. However, the moment my car stopped at the gate, I saw my two children—my most precious treasures—being shoved down the steps by a woman. They tumbled hard, and they were covered in bruises. The next second, three snarling wolfhounds were released from the house, and they pounced on the children with bared teeth. Fury surged through me, and I charged forward. I got the dogs away with a few swift kicks and punches. Amid the animals’ pitiful howls, my ten-year-old son instinctively shielded his sister. His young face was pale with fear. Meanwhile, my eight-year-old daughter snapped out of her daze and trembled as she urged me to leave. “Miss, run! You hurt her dogs, and if Dad finds out, he won’t let you get away with it!” I forced down my anger and gently said, “She set the dogs on you first. Even if your dad were here, he’d protect you just like I did.” I did not expect this to make their eyes instantly fill with tears. Alarmed, I was about to ask what was wrong when a woman’s arrogant voice rang out. “You vagrant! I have a close relationship with Martin Gray, and I’m also the lady of the Gray family! “You and these two brats who dirtied my house aren’t leaving in one piece today!” I froze for a second before I took a deep breath and called my husband. “Martin, who’s this woman proclaiming to be the lady of the Gray family? Where did she come from? You’d better have a good explanation for this. And tell me, when did the house I left for John and Katy get a new owner?”
Short Story · Romance
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