ANMELDENGiannas Lippen glitten plötzlich von meinem Penis. Sie schnappte nach Luft, ihre Augen weiteten sich. Wir waren so ineinander versunken gewesen, dass wir das Loch in der Wand nicht bemerkt hatten – eine Öffnung mit rauen Kanten in Schritt Höhe, die direkt in die nächste Kabine führte. Ein Glory Hole.Und durch dieses Loch ragte bereits der Penis eines Mannes hervor. Er war riesig – länger und dicker als meiner. Die Eichel war ein markanter, violettgrauer Pilz, aufgebläht und glänzend, der Schaft bog sich nach oben. Das Loch war breit genug, dass wir seine herabhängenden Hoden und den ordentlichen Ring aus getrimmten Schamhaaren an der Basis sehen konnten. „Lutsch mich!“, bellte eine Stimme auf Deutsch von der anderen Seite. Der Penis schwang steif in unsere Richtung. Ich blickte auf und sah ein Sprechgitter auf Gesichtshöhe. Gianna hockte immer noch da, ihr Gesicht genau auf den stoßenden Penis ausgerichtet.„Ich lutsche keinen x-beliebigen Fremden“, flüsterte Gianna, obwohl ihre
Ich hatte mir jahrelang vorgestellt, wie es sich anfühlen würde, von meiner Chefin ruiniert zu werden. Aber ich hätte mir nie träumen lassen, dass dabei der Schwanz eines anderen Mannes an meinen gedrückt würde – Kopf an Kopf –, pulsierend im Rhythmus purer, verbotener Hitze.Alles begann während einer Geschäftsreise nach Tokio. Gianna war die Chefin unserer Firma – eine Frau Ende fünfzig, die in jedem Raum, den sie betrat, das Sagen hatte. Sie war elegant, scharfsinnig und besaß ein Selbstbewusstsein, das sich wie eine Waffe anfühlte. Sie trug maßgeschneiderte Kostüme, die sich eng an einen Körper schmiegten, den sie nicht altern lassen wollte, und sie wusste genau, wie sie diese Macht einsetzen musste, um mich an der kurzen Leine zu halten.Ich war besessen von ihr. Das wusste sie auch. Während unserer Arbeitszeit neckte sie mich mit kleinen, „zufälligen“ Berührungen und Blicken, die alles versprachen, aber nichts hielten.An unserem dritten Abend in der Stadt, nach ein paar Runden
Der Mann, der sie gerade genommen hatte, zog sich mit einem feuchten, klatschenden Geräusch zurück, und noch bevor Elena überhaupt wieder zu Atem kommen konnte, stürzte sich ein anderer Mann auf sie. Er drang mit langen, gnadenlosen Stößen in sie ein, sein Körper prallte gegen ihren, während sie weiterhin nach vorne gebeugt blieb.Ich ließ meinen Blick durch den Raum schweifen; die Atmosphäre war elektrisierend, schwer vom Geruch nach Sex und Verzweiflung. Jeder Mann in der Suite hatte nun seinen Schwanz herausgeholt und wichste sich in rhythmischer, gieriger Vorfreude, jeder wartete darauf, an die Reihe zu kommen, um sie zu brechen.Mein eigener Schwanz schmerzte und pulsierte im Takt der Bewegungen dieser Männer. Zu sehen, wie Elenas wunderschöner Körper missbraucht wurde, wie sie weit gespreizt und erobert wurde, war eine Erregung, von der ich nicht gewusst hatte, dass es sie gab. Sie lutschte den Bräutigam mit wilder Intensität, ihre großen, vollen Brüste schwangen unter ihr hin
An der Art, wie sie mich ansah, merkte ich, dass Elena sich verzweifelt nach einem Moment der Zuflucht sehnte, nach einer Sekunde, in der sie abseits der gierigen Blicke dieser Männer durchatmen konnte. Ich handelte schnell, schenkte ihr noch einen Drink ein und servierte den Gästen eine neue Runde. Als ich ihr das Glas reichte, erhaschte ich einen Blick auf ihre Augen; sie waren wild und unkonzentriert. Ich konnte nicht entscheiden, ob sie vor purer Angst zitterte oder wegen eines plötzlichen, verbotenen Funken der Erregung, aber das Zittern in ihrer Hand verriet sie. Der Mann, dessen Hand auf ihrem Oberschenkel gelegen hatte, hörte damit nicht auf und begann, seine Handfläche über den roten Stoff ihres Kleides weiter nach oben gleiten zu lassen, bis seine Finger vollständig unter dem Saum verschwanden. Neben ihr verlagerte der Bräutigam sein Gewicht und legte seinen Arm um sie, sodass seine Hand schwer direkt über der Wölbung einer ihrer sich hebenden Brüste ruhte. Ic
Die Luft im Penthouse war schwer vom Geruch teurer Zigarren und altem Geld, und dadurch wirkte der Raum kleiner, als er tatsächlich war. Ich stand hinter der Mahagoni-Bar und schenkte acht Männern Getränke ein, die über eine Macht verfügten, die eine Karriere mit einem einzigen Telefonanruf zerstören konnte. Seit acht Jahren leiten meine Frau Elena und ich eine Firma namens Apex, und wir haben uns unseren Ruf damit aufgebaut, der Elite der Stadt einen perfekten, diskreten Service zu bieten. Wir sind für unsere Präzision bekannt, doch heute Abend ging jeder einzelne meiner Pläne in die Brüche.Ich warf einen Blick auf die Uhr und dann auf die Männer, die bereits laut lachten und durcheinanderredeten. Mein Handy vibrierte in meiner Hosentasche, und als ich abnahm, klang die Stimme am anderen Ende panisch. „Julian, hier ist die Solotänzerin“, keuchte sie. „Es gab einen schrecklichen Unfall auf der Autobahn. Das Auto ist ein Totalschaden, und wir werden alle ins Krankenhaus gebracht.
Mein Schwanz fing tatsächlich an zu schmerzen. Er war so hart, dass es sich anfühlte, als würde er gleich durch meine Hose platzen. Ich wollte ihr diese Klamotten vom Leib reißen und sie genau dort ficken. Sie hörte auf, ihre Brüste zu reiben, und sah mich an. Langsam packte sie den Saum ihres Oberteils und schob es nach oben, wodurch ihr straffer, flacher Bauch zum Vorschein kam. Genau dort, neben ihrem Bauchnabel, befand sich ein Tattoo in Form einer Rose. Sie hielt inne und hielt das hochgeschobene Oberteil unter ihren Brüsten fest. „Wollen Sie mehr sehen, Sir?“, neckte sie mich. Ich öffnete den Mund, um ihr zu sagen, wir sollten in ein Hotel gehen und die Mittagspause in der 69er-Stellung verbringen, wo ich sie lecken könnte, während sie an meinen Eiern saugte, doch bevor ich ein Wort sagen konnte, legte sie einen Finger auf ihre Lippen. „Pssst“, zischte sie. Die Botschaft







