로그인Fünf Jahre lang waren wir ein Paar, doch mein Freund, ein Anwalt, sagte ganze 52 Mal unsere Hochzeit ab. Beim ersten Mal machte seine Praktikantin, die er betreute, einen Fehler mit einem Formular in der Kanzlei. Daraufhin eilte er sofort zurück und ließ mich den ganzen Tag allein am Strand zurück. Beim zweiten Mal erfuhr er mitten in der Zeremonie, dass ein anderer Anwalt die Praktikantin schikanierte. Also ging er, um ihr zu helfen, und ließ mich zum Gespött der Gäste zurück. Danach, egal für welchen Termin ich die Hochzeit ansetzte, die Praktikantin hatte immer irgendein Problem, das seine Hilfe erforderte. Schließlich war ich völlig entmutigt und frustriert. Ich beschloss, Schluss zu machen. Doch an dem Tag, an dem ich aus Stadt A wegzog, suchte er mich wie verrückt.
더 보기「……拓也?」
金曜の夜、ホテルラウンジの奥で、私の声だけがひどく小さく響いた。 丸いテーブルには、まだ氷の溶けきっていないグラスが二つ。低く流れるジャズと、カトラリーの触れ合う音。大人ぶった静けさの中で、三年付き合った恋人は、私の親友の腰を当たり前のように抱いていた。 相手は、美咲だった。 大学の頃からの親友。私の部屋で深夜まで恋バナをして、同じコンビニのプリンを半分こして、泣きながら「朱里がいてくれてよかった」と言った、あの美咲。 二人は、キスをしていた。 偶然、唇が触れた。そんな言い訳はできない。肩の寄せ方も、指の絡め方も、私と目が合った瞬間にほどけた距離も、全部があまりに慣れていた。 私だけが知らない時間の匂いがした。 「朱里……?」 拓也の顔から、さっと血の気が引いた。 美咲は一瞬だけ目を見開き、それから、泣きそうな顔を作った。昔なら、私が一番弱かった顔だ。美咲がそういう顔をすると、いつも先に折れるのは私だった。 「違うの、朱里。これは……」 「何が違うの?」 指先は震えていた。けれど涙は出なかった。悲しいよりも先に、胸の底が冷たくなっていく。怒りは、熱いものだと思っていた。違った。本当に傷ついた時、人は何も感じられなくなる。 「……私の誕生日に、仕事だって言った夜も、美咲の部屋にいたわけ?」 拓也が答えない。 美咲の唇が、ほんの少しだけ引きつった。 謝罪ではない。ばれた、という顔だった。 ああ、そう。 私が馬鹿だっただけなんだ。 恋人の嘘も、親友の優しさも、都合よく本物だと信じていた。 「私が相談していた時、楽しかった?」 「朱里、やめて。ここ、人が見てるから……」 「人前だから困るの?」 私の声は、自分のものではないみたいに低かった。 「私の前では、困らなかったくせに」 拓也が立ち上がった。 「朱里、俺が悪かった。でも、美咲を責めるのは――」 その一言で、もう十分だった。 私ではなく、美咲を庇うのだ。 三年間の最後に、拓也が選んだのは、やっぱり彼女だった。 「もういい」 喉の奥が詰まった。これ以上ここにいたら、二人の前で泣いてしまう。 「別れて。二度と、私に連絡しないで」 「待てよ、朱里。話を――」 「聞きたくない」 伸ばされた手を避け、バッグを掴んだ。 美咲が、か細くすすり泣く声を出した。 まただ。美咲はいつも、都合が悪くなると先に泣く。 私は踵を返した。 背中に拓也の声が追いかけてくる。美咲の小さな嗚咽も聞こえた。けれど振り返らなかった。 泣くのは、家に帰ってからでいい。 ここで崩れたら、あの二人の物語の中で、私はただの惨めな脇役になる。 それだけは、死んでもごめんだった。◇
その夜、家に帰ってから、私は洗面台にしがみつくようにして泣き崩れた。
泣いて、吐いて、水を飲む。少し落ち着いたと思えば、また涙が戻ってくる。夜明け前の部屋は薄青く、床に落ちたバッグの中でスマートフォンだけが何度も震えていた。 拓也からの着信。 美咲からのメッセージ。 『誤解なの』 『ちゃんと話したい』 『朱里を傷つけるつもりはなかった』 傷つけるつもりはなかった。 あれほど便利で、残酷な逃げ道を、私はほかに知らない。 傷つけた事実は、そのままなのに。 週が明けた月曜の朝。私はいつも通り、黒のパンツスーツに袖を通した。 コンシーラーで目の下の赤みを消し、鏡の前で口角を上げる。笑え。仕事に持ち込むな。そう言い聞かせても、胃のあたりはまだ重かった。 私は、茅野朱里。二十五歳。 高級ブライダルサロン『Felice Luce(フェリーチェ・ルーチェ)』のチーフコーディネーターだ。 誰かの一生に一度の幸福を整える。それが、私の仕事だ。 たとえ、自分の幸福が粉々になったばかりでも。Nach dieser lächerlichen Aktion erklärte ich der ganzen Kanzlei offen:Ich werde ab jetzt keine Beziehung mehr eingehen.Kein Mann wird je wieder meine Aufmerksamkeit oder mein Herz bekommen.In meinen Augen gab es nichts Wichtigeres als meine Karriere.Jan war nicht mehr aufgetaucht – vermutlich war er längst nach A-Stadt zurückgekehrt.Ich aber hatte mir in der Hauptstadt Schritt für Schritt eine solide Grundlage aufgebaut, gewann ein Verfahren nach dem anderen, wurde in der Juristenwelt langsam zu einem bekannten Namen.Bei einem Zufall kam heraus, dass ich die Tochter der Kanzleigründer bin.Ich hatte mir Sorgen gemacht, dass die Kollegen mich dann für ein „Vitamin-B-Kind“ hielten – doch stattdessen lachten sie nur:„Na klar! Kein Wunder, dass du so gut bist – liegt wohl in der Familie!“„Nur wer selbst stark ist, kann so ein Kind großziehen!“Bei all dem Lob atmete ich instinktiv auf.Ich wusste, ich hatte es wirklich selbst geschafft.In meinem Jahresurlaub reiste ich viel.Im So
Ich hatte eigentlich gedacht, dass Jan die Hauptstadt endlich verlassen würde.Doch er hatte offenbar irgendeinen Weg gefunden, meine Kollegen – sogar jene, mit denen ich mich sonst gut verstand – auf seine Seite zu ziehen, um mich zu täuschen.Als ich an diesem Wochenende über die Wiese spazierte und ihn sah, war ich wie erstarrt.Der Tag hatte gut begonnen – bis ich Jan entdeckte. Meine Laune war sofort ruiniert.Er hatte unsere allererste Hochzeit bis ins Detail nachgestellt.Trug sogar den Anzug, den ich damals für ihn hatte anfertigen lassen – und lächelte mich erwartungsvoll an.„Karin, willst du mich heiraten?“Ringsum stimmten die Kollegen lautstark ein:„Sag ja! Heirate ihn!“Ein Zorn wallte in mir auf.Seit Tagen belästigte er mich – und woher nahm er diese absurde Gewissheit, ich würde wirklich noch einmal Ja sagen?In seinen Augen glomm ein selbstsicheres Leuchten – viel zu viel von beidem.„Dachtest du wirklich, ich verzeihe dir nur wegen so einer inszenierten Hochzeit?!“
Jan sagte kein Wort. Stattdessen drückte er mir stur das Armband in die Hand.„Nimm es bitte. Das war doch dein Lieblingsarmband.“„Es bedeutet nichts weiter. Ich will nur, dass du glücklich bist.“Ich blickte auf das mir aufgezwungene Schmuckstück und schnaubte verächtlich.„Dieses billige Ding interessiert mich heute kein bisschen mehr.“Im nächsten Moment warf ich das Armband direkt vor Jans Augen wieder in den Mülleimer.Ein knackendes Geräusch – es zerbrach erneut in tausend Stücke.Jans Augen weiteten sich, sein Mund stand offen.Doch er brachte kein einziges Wort hervor.„Damals habe ich es geschätzt, weil ich dich geliebt habe. Und alles, was von dir kam, war mir wichtig.“„Aber jetzt hasse ich dich. Alles, was mich an dich erinnert, ekelt mich an.“Während ich sprach, sah ich, wie Jans Augen sich röteten.Er fuhr sich über die Lider – als müsste er verhindern, dass die Tränen fallen.Es war das erste Mal, dass ich ihn weinen sah.Aber ich selbst hatte schon unzählige Male wege
Unterdessen kam ich tief in der Nacht endlich in der Hauptstadt an.Meine Eltern, die es gewohnt waren, früh schlafen zu gehen, warteten am Ausgang des Bahnhofs auf mich, ihre Blicke suchten in alle Richtungen.Als ich sie sah, rannte ich los und warf mich schluchzend in ihre Arme.„Mama, Papa…“Mein Vater strich mir über den Kopf und lachte erleichtert.„Hauptsache, du bist wieder zu Hause.“Zu Hause war noch alles so wie damals, als ich gegangen war.Nach zwei Tagen Pause fing ich in der Kanzlei an, die meine Eltern gegründet hatten.Sie hielten sich bedeckt und erzählten niemandem, dass ich ihre Tochter war – also durchlief ich alle Schritte wie jede andere Bewerberin.Erst nach Bestehen der Probezeit durfte ich bleiben.Trotzdem fühlte ich mich zum ersten Mal seit Langem leicht und frei.Denn ab heute würde ich nur noch für mich selbst leben.Was ich in A-Stadt geschafft hatte, würde ich auch in der Hauptstadt erreichen.Drei Monate später bestand ich die Probezeit.Meine Eltern wa





