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Kapitel 4

Author: Beeluv
last update publish date: 2025-12-27 15:50:20

Arlaris POV

Meine Beine sind fest verriegelt.

Seine Finger klopften leicht gegen meinen Oberschenkel, geduldig, als hätte er alle Zeit der Welt, darauf zu warten, dass ich gehorche.

"Zwinge mich nicht, mich zu wiederholen."

Meine Kehle wurde trocken. Langsam öffnete ich meine Oberschenkel. Die Robe glitt weiter auf, das Seidenhemd ritt hoch genug, um zu spüren, wie die kühle Luft an Stellen streifte, die ich nur einmal berührt worden war.

Ein Finger von ihm zeichnete die Linie meines Tangas nach und zog am Rand entlang, bis er über die weiche, geschwollene Stelle streifte, die ich zugedrückt hatte.

Ein Keuchen riss mich aus, bevor ich es halten konnte.

Er summte. "Schon nass."

Scham brannte meine Wangen. Mein Körper hat mich verraten.

„Ich habe nicht...“ Meine Stimme knackte.

Sein Daumen drückte sich fester gegen meine Klitoris und rollte sie in einem kleinen Kreis. Mein Rücken wölbte sich, bevor ich mich aufhalten konnte, meine Nägel gruben sich in den Stoff seiner Hose.

„Oh...“ Das Geräusch riss mir aus der Kehle.

Sein Finger glitt tiefer und drückte sich gegen die dünne Barriere des Tangas. Es war schon durchnässt.

Er kicherte düster.

„Acht Prügel, und du tropfst so. Sag mir, Kleiner, genießt du den Schmerz, den ich dir gebe?“

Meine Zähne sanken in meine Lippe.

Seine Hand verstand. "Antwort."

„Ja, Sir“, flüsterte ich.

"Braves Mädchen."

Das Lob schlug härter zu als die Prügel.

Er schob den Tanga beiseite und entbar meine Falten vollständig zu seinen Augen. Seine Finger trennten mich dann und spreizten mich auf, bis ich dachte, ich könnte an der Demütigung sterben.

"Fadellos", murmelte er, fast zu sich selbst. „Du hast die Anweisungen perfekt befolgt.“

Meine Nägel bohrten sich tiefer in seinen Oberschenkel.

"Bleib still", befahl er. Seine Hand drückte auf meinen unteren Rücken, um mich festzuneifen, während er meine Falten aufstreckte und mein rechtes Bein an seine Schulter und das andere weit auseinander hing.

Ich war röter als rot.

„Sag mir deine Farben“, sagte er plötzlich.

„M-meine... Farben?“

"Ja." Sein Finger strich mit wahnsinniger Präzision über meine Klitoris.

„Grün, wenn du weitermachen willst. Gelb, wenn es zu viel ist. Rot, wenn du willst, dass ich komplett aufhöre. Verstehst du?“

„J-ja, Sir.“

Er klemmte meine geschwollene Knospe zwischen zwei seiner Finger und zog daran.

"Farbe, Kleiner?"

"Grün!" Ich schrie. "Grün, Sir!"

Er summte wieder, zufrieden.

"Gut. Jetzt sei ein guter Sub und nimm alles, was ich dir gebe.“

°°°°°°°°°°

Bevor ich meinen Atem beruhigen konnte, bewegte er mich mit müheloser Kraft. In einem Moment war ich über seinen Schoß gebeugt, im nächsten saß ich über ihn, die Knie auf beiden Seiten seiner Oberschenkel in die Matratze gedrückt.

Mein Gewand war schon lange weggerutscht. Seine Hand packte meine beiden Handgelenke und steckte sie mit einer Handfläche hoch über meinem Kopf fest. Es fühlte sich an, als würde ich von Handschellen gefasst.

Die andere Hand zog meinen Tanga wieder beiseite und entblüllte mich vollständig gegen den harten Druck seiner Hose.

Ich schluckte, und meine rosigen Wangen wurden weiter rot mit der Anmut einer vollständig reifen Tomate.

"Schau mich an", sagte er.

Ich versuchte es, aber sein Blick war zu scharf. Meine Wimpern flatterten, als sich die Hitze überall ausbreitete, wo sein Körper meinen berührte.

„Wie oft warst du schon mit jemandem bis zum Ende intim?“

„O-einmal“, gab ich zu.

"Einmal?" Seine Augenbrauen hoben sich amüsiert.

"Ja, Sir."

"Und wer war er?"

Die Scham kräuselte sich über meinen Rücken. Mein Körper spannte sich an, aber sein Griff an meinen Handgelenken ließ sich nicht bewegen.

"M-mein Highschool-Schwarm", stammelte ich.

Meine Stimme zerbrach zu einem halben Strähnen, als seine Finger wieder meine Klitoris fanden und raue Kreise rieb, die mich erstauden ließen.

„Ah—“ keuchte ich.

Er studierte mich, als wäre ich ein Rätsel, nur er hatte das Recht, es zu lösen.

"Erzähl mir von ihm."

"H-er war... älter. Größer. Er hat immer... ahh - er hat nach dem Unterricht auf mich gewartet.“ Meine Worte verschwanden in ein Wimmern, als sein Tempo schneller wurde.

"Und?" Er drückte, den Daumen strich über meinen undichten Eingang.

"Er....mmnh - hat mich einmal geküsst, hinter dem Labor. Das tat es nicht, das war es nicht...“ Mein Kopf senkte sich zurück, ein Stöhnen brach durch meine Zähne, als zwei seiner Finger in mich einsanken.

"Nicht genug?"

„N-nein, Sir“, keuchte ich. "Es war nichts wie - ahh - das."

Er stieß langsam und kräuselte seine Finger, bis Funken über meine Wirbelsäule schossen. Sein Daumen verließ nie meine Klitoris, drückte und kreiste und ließ mich so sehr zittern, dass ich dachte, meine Knie könnten nachgeben.

"Augen auf mich, Kleiner", befahl er.

Ich zwang sie, sie zu öffnen und starrte in seinen dunklen Blick, während die Tränen von der Intensität stachen. Sein Blick drückte mich härter als seine Hand an meinen Handgelenken.

"Du bist feuchter als jeder U-Boot, den ich trainiert habe", murmelte er, Überraschung war offensichtlich in seinem Ton.

„Bitte...“ Meine Hüften stießen gegen seine Hand.

Schwerwiegender Fehler.

In dem Moment, als ich meine Verzweiflung zeigte, zog er seine Finger von mir weg.

Ein Schrei riss aus mir heraus, bevor ich ihn schlucken konnte. "Sir! Bitte!“

"Geduld." Seine Lippen berührten mein Ohr. "Ein guter Sub fordert nicht. Sie bettelt richtig.“

Mein Gesicht brannte heißer, mein Körper umklammerte sich um nichts, Nässe tropfte über meine Oberschenkel.

„Sir“, flüsterte ich zitternd. „Bitte, bitte berühre mich noch einmal. Ich werde brav sein, das verspreche ich."

Sein Daumen glitt träge über meinen durchnässten Eingang, verschmierte mich auf, drückte mich aber nicht hinein. "Besser. Aber du musst lernen, wie man wirklich bettelt, wenn du belohnt werden willst.“

Dann, ohne Vorwarnung, stürzte er sich wieder in mich.

Scheiße.

"Sag es mir", sagte er. "Dieser Highschool-Schwarm. Hat er dich jemals so fühlen lassen?“

„N-nein, Sir“, stöhnte ich. Meine Oberschenkel zitterten und umklammerten ihn, als er drei Finger in einem Stoß in mich schob.

Es brannte, aber es dehnte sich so gut.

Er schob seine Finger tiefer hinein, diesmal härter, und drückte, bis seine Knöchel gegen mich drückten. Mein ganzer Körper zitterte. Meine Brüste streiften seine Brust, Brustwarzen spannten sich unter der dünnen Seide.

Meine Hüften schlugen gegen seine Hand, auf der Suche nach mehr.

Ich beugte mich vor, unfähig, mir zu helfen, meine Lippen wollten seine. Aber im letzten Moment wandte er sein Gesicht ab und ließ meinen Mund nur über seinen Kiefer streichen.

„Noch nicht“, murmelte er.

Scham überflutete meine Wangen.

Und dann krümmten sich seine Finger und klemmten diese Stelle in mir. Mein Körper wölbte sich so heftig, dass ich dachte, ich könnte brechen.

Aber bevor meine Muschi ihre Säfte ausschöpfen konnte -

Ein Schrei kam von der anderen Seite der Tür.

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