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Kapitel 22 – Die Auftragsmörder

last update publish date: 2026-10-27 02:49:59

Das neue Apartment roch nach Staub und altem Holz.

Bella stand am Fenster und starrte durch den schmalen Spalt im Vorhang auf die Straße. Unten war wenig los. Ein paar parkende Wagen. Ein Mann, der seinen Hund Gassi führte. Nichts Auffälliges. Trotzdem ließ die Anspannung nicht nach.

Luca saß am Tisch und ging die Informationen durch, die der Mann von den Docks geliefert hatte. Namen. Decknamen. Ein Treffpunkt in einem alten Lager am Rand von Bushwick. Drei bis vier Leute. Unabhängige. Bezahlst
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    Der Morgen war hell und still.Bella wachte auf, weil Luca schon wach war. Er saß am Rand des Bettes und zog ein Shirt über. Das Licht fiel schräg durch den Vorhang und lag auf seinem Rücken. Als er merkte, dass sie ihn ansah, drehte er sich um und lächelte schwach.„Guten Morgen.“„Guten Morgen. Schon wach?“„Der Himmel ist klar. Ich will nach den Tomaten sehen. Und schauen, ob der Zaun nachts gehalten hat.“Sie setzte sich langsam auf und gähnte. Die Decke rutschte von ihren Schultern. „Kaffee zuerst.“„Steht schon unten. Ich hab ihn vor ein paar Minuten aufgesetzt.“Sie gingen zusammen nach unten. In der Küche roch es nach Kaffee und geröstetem Toast. Luca hatte schon zwei Tassen eingeschenkt und den Käse auf den Tisch gestellt. Sie setzten sich. Das Frühstück war einfach und ruhig. Bella strich sich eine Strähne hinters Ohr und sah aus dem Fenster. Der Garten lag still da.„Ich komm mit“, sagte sie nach einer Weile. „Will sehen, ob schon mehr rot geworden sind.“Er nickte und grif

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    Der Morgen begann grau und ruhig.Bella wachte auf, weil Luca schon wach war. Er stand am Fenster und sah hinaus. Das Licht im Zimmer war schwach und gleichmäßig. Als er sie hörte, drehte er sich um und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht.„Guten Morgen.“„Guten Morgen. Wie sieht es aus?“„Grau. Aber trocken. Kein Regen. Der Himmel hängt tief, aber es bleibt still.“Sie stand auf, zog den Hoodie über und ging zu ihm. Er legte einen Arm um ihre Schultern. Eine Weile standen sie so und sahen in den Garten. Der Zaun hielt. Das Gewächshaus glänzte matt. Die Bäume bewegten sich kaum. Dann gingen sie nach unten.In der Küche setzte Luca Kaffee auf, während Bella Brot schnitt und den Käse aus dem Kühlschrank holte. Der vertraute Geruch von Kaffee erfüllte den Raum. Sie setzten sich an den Tisch. Das Frühstück war einfach – Toast, Käse, ein Apfel, den sie sich teilten. Sie aßen in Ruhe und hörten dem Haus zu. Draußen war es still. Nur ab und zu zwitscherte ein Vogel.„Ich bleib heute

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    Der Morgen begann still und klar.Bella wachte auf, weil helles Licht durch den Vorhang fiel. Luca lag noch neben ihr, ein Arm über ihrer Taille, das Gesicht entspannt. Sie blieb liegen und hörte ihm beim Atmen zu. Der Geschmack der Tomaten vom Vorabend lag ihr noch irgendwie auf der Zunge – einfach, intensiv, nach Sonne und Erde. Die ersten. Nicht die letzten.Sie stand leise auf, zog den alten Hoodie über und ging barfuß nach unten. Die Fliesen waren kühl. Sie setzte Kaffee auf, schnitt Brot und stellte Butter und Käse auf den Tisch. Als die Maschine durchlief, hörte sie Schritte auf der Treppe. Luca kam herein, noch verschlafen, und legte die Arme um sie von hinten. Sein Gesicht drückte sich in ihren Nacken.„Guten Morgen.“„Guten Morgen.“Sie blieben so stehen, bis der Kaffee fertig war. Dann setzten sie sich. Das Frühstück war einfach – Toast, Käse, den letzten Apfel, den sie sich teilten. Bella sah ihn über den Rand der Tasse an.„Die restlichen Tomaten am Strauch sind noch grün

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    Der Morgen begann mit dem Geräusch von Vögeln und dem schwachen Licht, das durch den Vorhang fiel.Bella wachte langsam auf. Luca lag noch neben ihr, ein Arm unter dem Kissen, das Gesicht entspannt. Sie blieb eine Weile liegen und hörte ihm beim Atmen zu. Der Ring an seinem Finger fühlte sich warm an gegen ihre Haut. Früher hätte sie in solchen Momenten schon an die nächste Gefahr gedacht. Jetzt dachte sie nur daran, dass die Tomaten im Gewächshaus langsam rot wurden.Sie stand leise auf, zog den alten Hoodie über und ging barfuß nach unten. Die Fliesen in der Küche waren kühl. Sie setzte Kaffee auf, schnitt Brot und stellte Butter und Käse auf den Tisch. Als die Maschine durchlief, hörte sie Schritte auf der Treppe. Luca kam herein, noch verschlafen, die Haare zerzaust, und steuerte direkt auf sie zu. Er legte die Arme um sie und drückte das Gesicht in ihren Nacken.„Guten Morgen.“„Guten Morgen.“Sie blieben so stehen, bis der Kaffee fertig war. Dann setzten sie sich. Das Frühstück

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    Der Morgen war grau und still.Bella wachte auf, weil Luca sich bewegte. Er saß am Rand des Bettes und band sich die Schuhe zu. Das Licht im Zimmer war schwach und gleichmäßig. Als er merkte, dass sie wach war, drehte er sich um und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht.„Guten Morgen.“„Guten Morgen. Wohin?“„Nur in den Garten. Die Tomaten checken. Und schauen, ob der Zaun nachts gehalten hat. Der Wind war gestern Abend ziemlich stark.“Sie setzte sich auf und gähnte. Die Decke rutschte von ihren Schultern. „Kaffee zuerst.“„Steht schon unten. Ich hab ihn vor ein paar Minuten aufgesetzt.“Sie gingen zusammen nach unten. In der Küche roch es nach Kaffee und geröstetem Brot. Luca hatte schon zwei Tassen eingeschenkt. Sie setzten sich an den Tisch und aßen Toast mit Käse in Ruhe. Draußen hing der Himmel tief und grau, aber es regnete nicht. Irgendwo zwitscherte ein Vogel.„Ich bleib heute drinnen“, sagte Bella nach einer Weile. „Will lesen. Und vielleicht skizzieren. Nichts Großes

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    Der Morgen begann still und klar.Bella wachte auf, bevor der Wecker klingeln konnte. Das Licht fiel weich durch den Vorhang und lag in Streifen auf dem Bett. Luca lag noch neben ihr, ein Arm unter dem Kissen, das Gesicht entspannt. Sie blieb liegen und hörte ihm beim Atmen zu. Fünfzig Kapitel. Fünfzig Tage und Nächte seit dem Anfang. Manchmal kam es ihr vor, als wäre die Flucht gestern gewesen. Manchmal kam es ihr vor, als wäre sie nie passiert.Sie stand leise auf, zog den alten Hoodie über und ging barfuß nach unten. Die Fliesen in der Küche waren kühl. Sie setzte Kaffee auf, schnitt Brot und stellte Butter und Käse auf den Tisch. Als die Maschine durchlief, hörte sie Schritte auf der Treppe. Luca kam herein, noch verschlafen, die Haare zerzaust, und steuerte direkt auf sie zu. Er legte die Arme um sie und drückte das Gesicht in ihren Nacken.„Guten Morgen.“„Guten Morgen.“Sie blieben so stehen, bis der Kaffee fertig war. Dann setzten sie sich. Das Frühstück war einfach und ruhig

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