MasukIch blieb genau dort liegen, wo er mich zurückgelassen hatte, meine Wange flach auf das Vinyl gepresst, mein Körper zitterte. Ich konnte jeden kleinen Puls von ihm in mir spüren, während die Hitze, die er hinterlassen hatte, herauszugleiten begann. Ich kämpfte unter den hellen Deckenlampen um Atem.
Er bewegte sich und zog sich langsam zurück. Das feuchte Geräusch erfüllte den ruhigen Raum, und seine warme Masse lief meinen inneren Oberschenkel hinab. Ich versuchte, mich auf schwachen Armen hochzudrücken.
Der Hocker knarrte, als er sich zurücksetzte.
„Elena.“
Seine Stimme war tief, rau und vollkommen bestimmend. Ich drehte meinen Kopf, um ihn anzusehen.
Er saß mit weit geöffneten Beinen da. Er war immer noch hart, zeigte steil nach oben zu seinem Bauch, feucht und glänzend. Der Anblick ließ meinen Mund vollkommen austrocknen. Er lehnte sich zurück, legte einen Arm über den Hocker und klopfte auf seinen breiten Oberschenkel.
„Komm her.“
„Ryder, wir müssen…“, fing ich an, aber meine Füße bewegten sich bereits. Mein Körper hörte in dem Moment auf, auf mein Gehirn zu hören, als er mich berührte.
„Nein, wir müssen gar nichts tun“, sagte er, seine dunklen Augen ohne jede Reue auf meine gerichtet. „Außer das hier. Du zitterst, Elena. Du bist noch nicht fertig. Ich auch nicht.“
Ich blieb einen Fuß weit entfernt stehen, meine Brust hob und senkte sich schwer. Ein Schweißtropfen glitt zwischen meinen entblößten Brüsten hindurch. Der schwere Duft von dem, was wir getan hatten, erfüllte die Luft und ließ meinen Kopf vernebeln.
„Ich bin eine professionelle Kraft“, flüsterte ich, aber die Worte fühlten sich schwach an.
Ryder grinste dreckig. „Du bist eine Frau, die mir gerade ins Gesicht gekommen ist. Und jetzt steig auf meinen Schwanz.“
Die unverblümten Worte trafen mich wie ein Hitzeschwall. Ich pulsierte auf der Stelle, meine Knie wurden weich. Ich biss mir auf die Lippe und nickte.
Er streckte die Hand aus, packte meine Hand und zog mich nach vorne. Ich kletterte über seinen Schoß und ritt ihn im Reitsitz, wobei meine Knie in das Polster gedrückt wurden. Der Hocker ächzte unter unserem Gewicht. Seine großen Hände schlossen sich um meine Taille, seine Finger gruben sich in meine Haut.
„Sieh dich an“, murmelte er, sein Atem heiß an meinem Hals. „So feucht für mich. Tropft direkt deine Oberschenkel runter.“
Er führte meine Hüften nach unten und drückte die Eichel seines Schafts gegen mich. Ich keuchte auf und griff nach seinen Schultern, um das Gleichgewicht zu halten.
„Langsam“, befahl er. „Spüre jeden einzelnen Zentimeter.“
Ich sank auf ihn hinab. Die Dehnung war intensiv und raubte mir den Atem. Mein Kopf fiel in einem stummen Stöhnen zurück. Er drang tief ein – tiefer als zuvor –, hineingezwungen durch den Winkel des Hockers.
„So ist es brav“, schnaufte Ryder und zog mich fest an sich, bis meine Brust flach an seiner lag. „Das ist mein gutes Mädchen.“
Die Worte jagten mir einen scharfen Schauer über den Rücken. Ich begann mich zu bewegen und rollte meine Hüften in einem langsamen Rhythmus. Der Hocker quietschte ununterbrochen unter uns und passte zum feuchten Geräusch unserer aufeinandertreffenden Körper.
„Genau so“, knurrte er, sein Griff verengte sich. „Reite mich.“
Das tat ich. Ich hob mich an, spürte, wie er an meinen Wänden entlangstrich, und kam dann direkt wieder herunter. Das laute, feuchte Geräusch hallte durch den kleinen Raum. Meine Fingernägel gruben sich in sein Hemd.
„Gott, Ryder…“
„Nicht Gott“, reibe er und biss mir ins Ohrläppchen. „Nur ich. Und ich bin noch nicht fertig mit dir.“
Seine Hände glitten nach unten, hielten meinen Hintern und spreizten mich weit. Die kühle Raumluft traf meine empfindlichste Haut und ließ mich nach Luft schnappen. Dann waren seine Finger direkt da, fuhren über meine feuchte Haut und spürten, wo wir miteinander verschmolzen waren.
„So feucht“, murmelte er. „Hörst du das? Das ist deine enge Fotze, die meinen Schwanz schluckt.“
Ich konnte jedes einzelne Detail hören. Die feuchten Geräusche, wie ich ihn ritt, das laute Knarren des Hockers und mein eigenes schweres Atmen. Es war roh, und es ließ mein Innerstes vor neuer Hitze brennen.
Ryder verlagerte sein Gewicht und lehnte sich weiter zurück, während er meine Hüften nach vorne zog. Die plötzliche Winkeländerung drückte meine geschwollene Klitoris direkt gegen die Basis seines Schafts. Ich schrie auf, als mein Rhythmus brach.
„Hör nicht auf“, befahl er und hielt mich fest. „Beweg dich weiter. Ich will dich schmecken, während du mich reitest.“
Bevor ich seine Worte überhaupt verarbeiten konnte, beugte er seinen Kopf nach unten. Sein heißer, feuchter Mund pressend sich direkt gegen meine Klitoris und ließ mich fast den Verstand verlieren. Er leckte mich in einem langen, langsamen Zug von der Stelle, an der wir verbunden waren, bis hinauf zum Pulsieren und saugte sie dann hart zwischen seine Lippen.
„Oh, fuck!“, schrie ich, meine Hüften bewegten sich wild gegen sein Gesicht.
Er hielt mich fixiert, ein schwerer Arm fest um meine Taille geschlungen, während seine andere Hand mich für seinen Mund weit gespreizt hielt. Seine Zunge umkreiste meine Klitoris, schnippte dagegen und saugte hart daran, während ich ihn weiter ritt, meine Bewegungen wurden wild und frenetisch.
Das doppelte Gefühl war zu viel, um es zu ertragen. Sein Schwanz, der mich tief drinnen aufdehnte, während sein Mund ohne Unterlass meine Klitoris bearbeitete. Tränen füllten meine Augen. Meine Oberschenkel brannten. Schweiß rollte über mein Gesicht, zwischen meinen entblößten Brüsten hindurch und meinen Hals hinab.
„Ryder, bitte… ich kann nicht…“
„Du kannst“, knurrte er gegen meine Haut, die tiefe Vibration schickte Schockwellen direkt durch meinen Magen. „Du wirst. Komm für mich, Elena. Komm über meinen ganzen Schwanz, während ich dich lecke.“
Seine Zunge flachte ab, drückte hart gegen meinen Höhepunkt, und dann saugte er fest zu.
Ich brach vollkommen zusammen.
Der Orgasmus riss wie Feuer durch mich hindurch – eine helle Explosion, die mir den Atem raubte. Meine Innenwände krampften sich eng um seinen Schaft, während ich seinen Namen schrie. Mein ganzer Körper zitterte, meine Hüften rieben sich blind in seinen Mund, als die Lust die Kontrolle übernahm.
Ryder gönnte mir keine Pause. Er leckte und saugte weiter und zog jede einzelne Welle in die Länge, bis ich zitternd und weinend in seinen Armen lag. Erst als ich flach auf seiner Brust kollabierte, mein Gesicht in seinem Hals vergraben, zog er seinen Mund endlich zurück.
Seine Lippen waren nass und glänzten. Seine Augen waren dunkel und wild.
„Gutes Mädchen“, flüsterte er mit belegter Stimme. „Aber wir sind noch nicht fertig.“
Ich konnte kaum atmen, mein Herz hämmerte so hart gegen meine Rippen, dass es wehtat. Ich konnte spüren, wie er immer noch hart in mir war, pulsierte und nach mehr verlangte.
„Ich kann nicht“, flüsterte ich gegen seine Haut.
Ryders Finger gruben sich in meine Hüften. „Du kannst. Und du wirst.“
Er stand mit einer plötzlichen Bewegung auf und hob mein gesamtes Gewicht mit sich hoch. Ich keuchte auf, meine Beine schlangen sich aus reinem Instinkt um seine Taille. Er trug mich durch den Raum, während sein Schwanz immer noch tief in mir vergraben war, und knallte meinen Rücken geradewegs gegen die kalte, harte Wand.
Die scharfe Kälte der Wand ließ mich aufschreien. Meine Schultern schrammten über die kalte Oberfläche, als er seinen Griff veränderte.
„Ryder, was machst du…?“
Er hakte einen schweren Arm unter mein Knie, zog mein Bein hoch über seinen Ellenbogen und öffnete mich weit. Der neue Winkel zwang ihn noch tiefer in mich hinein, sodass sich meine Augen nach hinten drehten.
„Ich werde dich gegen diese Wand ficken“, knurrte er tief, sein Atem heiß auf meinem Hals. „Bis du deinen eigenen Namen vergisst.“
Er zog sich langsam zurück, bis nur noch die Eichel verblieb, und rammte dann mit allem, was er hatte, wieder hinein. Die Wucht schlug mir die Luft glatt aus der Lunge. Mein Rücken schrammte über die Wand, die eiskalte Oberfläche ein scharfer Kontrast zu dem Feuer, das zwischen meinen Beinen brannte.
„Und dann“, raunte er, seine Hüften fanden bereits ein schnelles, hartes Tempo, „werde ich es noch einmal tun.“
Ich biss mir so fest auf die Lippe, dass ich Blut schmeckte, und gab mich ihm vollkommen hin.
Hinter uns saß der Hocker mitten im Raum, seine Rollen drehten sich immer noch schwach auf dem Boden.
Plötzlich hallte eine laute Stimme aus dem äußeren Raum herüber.
Wir erstarrten beide augenblicklich. Mein Mund blieb offen stehen, mein Herz rutschte mir direkt in den Magen, während ich ihn anstarrte.
Warte. War die ganze Zeit jemand im anderen Raum gewesen?
Das Dach stöhnte über uns, und etwas Schweres schlug so hart auf, dass der Boden unter meinen Stiefeln bebte.„Weg von dieser Wand, sofort!“ Jax’ Stimme Schnitt durch den Rauch. Tief. Rau. Kein Raum für Widerrede.Ich stolperte zur Seite, die Kamera immer noch gehoben, meine Lunge brannte. Hitze drückte gegen mein Gesicht wie ein Schmelzofen. Wasser aus den Schläuchen zischte und dampfte, wo immer es auftraf, und meine Stiefel rutschten auf dem nassen Schutt aus.„Captain, noch eine Aufnahme vom Einsturz…“„Harper.“ Er war in Sekundenschnelle direkt hinter mir, seine handschuhbewehrte Hand schloss sich um meinen Oberarm. Fest. Nicht sanft. „Kamera runter. Bewegung.“Ich senkte sie. Die Art, wie er meinen Namen aussprach, ließ keinen Raum für Gegenwehr.Wir rannten halb durch den Rauch in Richtung der offenen Hallentore. Draußen traf mich die kalte Nachtluft im Gesicht. Sirenen heulten, Männer brüllten Befehle und Schläuche wurden über den Asphalt gezogen.Jax riss sich den Helm ab, in
Der Türgriff sank mit einem lauten Klacken nach unten.Ehe die Tür aufschwang, handelte Knox. Er packte meinen nackten Arm, zog mich hinter sich hervor und stieß mich direkt in den begehbaren Kleiderschrank, der an das Badezimmer grenzte.„Bleib“, flüsterte er, während seine Augen für eine halbe Sekunde die meinen fixierten. „Rühr dich nicht. Atme nicht.“Er schlug die Schranktür zu und drehte von außen den Schlüssel um.Ich stand nackt in der Dunkelheit zwischen seinen hängenden Anzügen und presste beide Hände auf meinen Mund, um meine Atmung zu dämpfen.Draußen splitterte Holz laut und scharf. Auf den Fliesen brach ein kurzer, gewaltsamer Kampf aus – ein fester Aufprall gegen die Trockenbauwand, das kurze, feuchte Knacken von Knochen auf Knochen und ein ersticktes Keuchen, das in absoluter Stille erstarb.Dann nichts. Nur schwere, kalte Stille.Sekunden fühlten sich wie Stunden an. Meine Brust hob und senkte sich in der Dunkelheit, während meine Ohren sich gegen das Holz spannten.K
„Verstehst du, dass er dich kriegt, wenn ich auch nur für eine Sekunde die Konzentration verliere?“ Knox’ Atem traf mein Ohr wie Feuer – rau, hart und unregelmäßig.Ich krallte mich am hölzernen Kopfteil fest, bis meine Knöchel blass wurden, während die Matratze unter seinem wuchtigen Körper einsank. „Dann verlier sie doch. Ich fordere dich heraus.“„Kleine Schlampe“, knurrte er.Seine breite Handfläche legte sich direkt vorne um meinen Hals. Er drückte mir nicht komplett die Luft ab, aber der feste Druck ließ meine Sicht an den Rändern verschwimmen. Er stieß seine Hüften nach vorne und trieb seinen nackten Schwanz mit einem einzigen harten Stoß tief in meinen feuchten Eingang, sodass meine Brust flach auf die Laken gedrückt wurde.„Knox!“, keuchte ich ins Kissen.„Halt den Mund“, befahl er, seine Stimme kalt und voller Autorität nahe an meinem Ohr.Er wartete nicht, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Er zog sich zurück, bis seine Spitze meine Lippen fast verließ, und stieß dann wieder
Er hörte nicht auf, als ich zum zweiten Mal kam. Er fickte mich einfach weiter durch den Orgasmus hindurch, tief und unerbittlich, während der Vibrator immer noch fest gegen meine geschwollene Klitoris gepresst war, bis mein Sichtfeld verschwamm und meine Beine komplett nachgaben. Das Einzige, was mich noch aufrecht hielt, war sein quetschender Griff an meiner Hüfte und die kalte Kante des Schminktischs, die sich in meine Oberschenkel grub.Als er schließlich kam, stieß er ein tiefes, kehliges Knurren an meiner Schulter aus, die Zähne schabten über meine Haut, die Hüften tief in mir verankert. Für ein paar lange Sekunden war das einzige Geräusch im Raum unser schweres Atmen und das leise Summen des Spielzeugs, das er immer noch nicht ausgeschaltet hatte.Dann zog er sich heraus.Die plötzliche Leere ließ mich zusammenzucken. Er warf das Kondom weg, schaltete den Vibrator aus und legte ihn auf die Theke, als wäre er nur ein weiteres Werkzeug. Ich blieb nackt, mit gespreizten Beinen
Der Auftritt war vorbei, aber mein Adrenalin pulsierte immer noch. Das Hotelzimmer roch nach zerquetschten Blumen und abgestandener Klimaanlage. Ich riss das Kostüm herunter, warf Jeans, ein Tanktop und Sneaker an und schob meine Schlüsselkarte in die Gesäßtasche.Ich wartete, bis ich hörte, wie Knox’ schwere Schritte an meinem Zimmer vorbeigingen. Ich zählte bis sechzig, schloss die Tür auf und trat leise wie ein Geist hinaus.Ich brauchte einfach frische Luft. Keine Scheinwerfer. Keine Betreuer, die mir sagten, wie ich zu atmen hatte. Nur zehn Minuten, um mich menschlich zu fühlen.„Gehst du irgendwohin, Luna?“Die Stimme schnitt wie eine Klinge durch den dunklen Raum. Ich erstarrte, meine Hand wie angeklebt am messingenen Türgriff.Knox trat ins dämmrige Licht. Er war siebenunddreißig, groß und trug immer noch seinen schwarzen Veranstaltung Anzug. Seine Jacke war aufgeknöpft und gab den Blick frei auf das schwere Leder-Waffenholster an seinen Rippen. Er bewegte sich wie ein Mann, d
Es standen nur noch zwei Autos auf dem Parkplatz: meiner und Ryders schwarzer Pickup-Truck, geparkt in der fernsten Ecke, wo der blinde Fleck der Sicherheitskamera begann. Ich redete mir ein, ich sei nur herausgekommen, um meine Tasche zu holen. Redete mir ein Dutzend Lügen ein, während meine Füße mich zu seiner Fahrertür trugen.Er wartete. Motor aus. Fenster unten. Das Innenlicht ging an, als ich mich näherte, und zeigte das Grinsen, das seit dem Moment, als er meinen Untersuchungsraum verlassen hatte, nicht aus seinem Gesicht gewichen war.„Steig ein.“Keine Frage. Meine Finger zitterten am Türgriff. Der Ledersitz war noch warm von der Hitze des Tages, und die Luft im Inneren roch nach seinem Rasierwasser und dem schwachen Geruch meiner eigenen getrockneten Nässe auf seiner Haut.„Ryder, das ist…“„Verrückt? Leichtsinnig? Verdammt dumm?“ Er griff über die Konsole, seine Hand erfasste meinen Nacken, um mich nah heranzuziehen. „Ja. Und du bist schon feucht, wenn du nur daran denkst.“






