MasukDie Stimme aus dem äußeren Raum schnitt wie eine Rasierklinge durch alles hindurch.
„Elena? Bist du noch da drin?“
Wir erstarrten beide. Ryders Schwanz steckte bis zum Anschlag tief in mir, mein Rücken war fest gegen die kalte Wand gepresst, ein Bein hoch über seinen Arm gehakt. Mein Mund blieb offen stehen. Mein Herz rutschte mir direkt in den Magen, während ich ihn anstarrte.
Warte. War die ganze Zeit jemand im anderen Raum gewesen?
Wir waren beide vollkommen geliefert.
Ryders Augen hefteten sich an meine, dunkel und scharf. Er zog sich nicht zurück. Er lockerte nicht einmal seinen Griff. Eine schwere Hand blieb fest unter meinem Oberschenkel eingeklemmt, hielt mich weit gespreizt und fixiert. Die andere hob sich langsam und bedeckte meinen Mund, seine Handfläche warm und mit dem leichten Geschmack meines eigenen Saftes.
Schritte näherten sich der Tür.
„Elena, der Kunde wartet. Der Zeitplan ist ohnehin schon verspätet.“ Eine Frauenstimme – Carol vom Empfang. Der Türknauf klapperte einmal. Das Schloss hielt.
Ich konnte jeden dicken Puls von Ryder in mir spüren. Die Nähe des Erwischtwerdens ließ meine Wände um ihn herum erzittern. Er spürte es. Sein Schaft zuckte tiefer, und ein leiser, beinahe lautloser Atemzug entwich seiner Nase an meiner Wange.
Carol klopfte erneut, fester.
„Alles klar bei dir da drin? Die Tür ist abgeschlossen.“
Ryder rollte seine Hüften in einer winzigen, absolut verheerenden Mahlbewegung. Die Eichel seines Schwanzes strich direkt über meine geschwollene Stelle, und ich biss hart auf seine Handfläche, um nicht zu schreien. Er hörte nicht auf. Er fickte mich in winzigen, lautlosen Abschnitten – flach, kontrolliert, erbarmungslos –, während Carol einen Meter entfernt auf der anderen Seite der Tür stand.
Meine Oberschenkel zitterten. Schweiß glitt zwischen meinen entblößten Brüsten hindurch. Die tropfende Hitze von uns war unmöglich zu ignorieren, und die Angst machte es nur noch schlimmer. Flüssigkeit lief mir direkt die inneren Oberschenkel hinunter.
Eine weitere Stimme gesellte sich zu ihrer – männlich, weiter hinten. „Vielleicht ist sie kurz rausgegangen. Versuch’s auf ihrem Handy.“
Der Schatten unter der Tür verlagerte sich. Schritte entfernten sich. Im äußeren Raum wurde es wieder still.
Erst da nahm Ryder seine Hand von meinem Mund.
„Siehst du?“, flüsterte er an meinem Ohr, seine Stimme rau. „Immer noch hier. Immer noch steinhart. Und du tropfst.“
„Du bist wahnsinnig“, hauchte ich.
„Du bist feuchter.“ Er zog sich fast ganz zurück, bis nur noch die dicke Eichel mich aufdehnte, und stieß dann hart wieder hinein, sodass mir glatt die Luft aus der Lunge geschlagen wurde. Meine Schulterblätter schrammten über den kalten Beton. „Das ist es, was das Beinahe-Erwischt-Werden mit dir macht.“
Er hatte recht. Das Adrenalin hatte etwas Rohes, Dreckiges in mir entfacht. Meine Klitoris pulsierte gegen seinen Schaftansatz. Mein Körper zog sich gierig um jeden Zentimeter seiner Länge zusammen.
Ryder veränderte seinen Griff, hob mein Bein höher und spreizte meine Fotze weiter. Der Winkel zwang ihn noch tiefer hinein. Dann fing er an sich zu bewegen – richtig zu bewegen. Keine vorsichtigen Mahlbewegungen mehr. Seine Hüften knallten in einem brutalen, bestrafenden Rhythmus gegen mich. Das feuchte Klatschen von Haut auf Haut hallte durch den kleinen Raum.
„Leise“, befahl er, selbst als er mich noch härter fickte. „Beiß mich, wenn du musst. Beiß mich und komm auf meinem Schwanz.“
Ich vergrub mein Gesicht in seiner Halsbeuge, öffnete meinen Mund an dem harten Muskel seiner Schulter und biss zu. Hart.
Ryder knurrte unter seinem Atem. Sein Tempo wurde gewalttätig. Jeder Stoß trieb mich die Wand hoch. Jeder Rückzug zog ein feuchtes, saugendes Geräusch zwischen meinen Beinen hervor. Ich konnte spüren, wie er in mir noch dicker anschwoll, konnte die ersten warnenden Pulse seines eigenen Samenergusses spüren.
„Komm mit mir“, brachte er hervorgepresst heraus. „Jetzt.“
Der Orgasmus riss wie Feuer durch mich hindurch. Meine Wände krampften sich eng zusammen und melkten seinen Schaft in kurzen, rhythmischen Stößen. Ich biss tiefer in seine Schulter, um den Schrei einzudämmen, und schmeckte Salz und Eisen auf meiner Zunge. Einen Herzschlag später vergrub er sich bis zur Wurzel und kam mit einem tiefen, kehligen Stöhnen, wobei er mich in dicken, kochenden Wellen überschwemmte, während ich um ihn herum zuckte.
Wir blieben miteinander verschmolzen, bis die Nachbeben verblassten und meine Beine begannen, vollkommen nachzugeben.
Er zog sich langsam zurück, und das feuchte Schleifen seines Schafts erzeugte ein obszönes Geräusch im stillen Raum. Ein schwerer Schwall seines Samens folgte auf der Stelle, ergoss sich über meine geschwollenen Lippen und lief meine Beine hinab. Ich sackte gegen den kalten Beton zurück, nach Luft ringend, mein Körper vollkommen verausgabt und auslaufend.
Ryder steckte sich bereits wieder in seine Jeans, die Kiefer fest angespannt. Er griff hinüber, riss eine Handvoll Papiertücher aus dem Spender auf der Ablage, machte sie unter dem Wasserhahn nass und warf sie mir zu.
„Mach dich sauber. Da warten Leute auf dich.“
Ich stieß ein einzelnes Lachen aus – roh und gebrochen – und drückte das kalte Papier zwischen meine Beine. Der enge Raum stank immer noch nach Sex, Schweiß und dem scharfen, metallischen Geruch der Bisswunde, die an seiner Schulter blutete.
Er trat ein letztes Mal nah an mich heran, stemmte eine Hand neben meinem Kopf an und sperrte mich an der Wand ein. Seine Augen waren immer noch pechschwarz, immer noch hungrig.
„Wir sind noch nicht fertig, Elena.“
Dann schloss er die Tür auf, warf einen Blick in den leeren Flur und trat hinaus – und ließ mich dort mitten in der Unordnung, dem Geruch und der schrecklichen Gewissheit zurück, dass ich es ihn wieder tun lassen würde.
Das Dach stöhnte über uns, und etwas Schweres schlug so hart auf, dass der Boden unter meinen Stiefeln bebte.„Weg von dieser Wand, sofort!“ Jax’ Stimme Schnitt durch den Rauch. Tief. Rau. Kein Raum für Widerrede.Ich stolperte zur Seite, die Kamera immer noch gehoben, meine Lunge brannte. Hitze drückte gegen mein Gesicht wie ein Schmelzofen. Wasser aus den Schläuchen zischte und dampfte, wo immer es auftraf, und meine Stiefel rutschten auf dem nassen Schutt aus.„Captain, noch eine Aufnahme vom Einsturz…“„Harper.“ Er war in Sekundenschnelle direkt hinter mir, seine handschuhbewehrte Hand schloss sich um meinen Oberarm. Fest. Nicht sanft. „Kamera runter. Bewegung.“Ich senkte sie. Die Art, wie er meinen Namen aussprach, ließ keinen Raum für Gegenwehr.Wir rannten halb durch den Rauch in Richtung der offenen Hallentore. Draußen traf mich die kalte Nachtluft im Gesicht. Sirenen heulten, Männer brüllten Befehle und Schläuche wurden über den Asphalt gezogen.Jax riss sich den Helm ab, in
Der Türgriff sank mit einem lauten Klacken nach unten.Ehe die Tür aufschwang, handelte Knox. Er packte meinen nackten Arm, zog mich hinter sich hervor und stieß mich direkt in den begehbaren Kleiderschrank, der an das Badezimmer grenzte.„Bleib“, flüsterte er, während seine Augen für eine halbe Sekunde die meinen fixierten. „Rühr dich nicht. Atme nicht.“Er schlug die Schranktür zu und drehte von außen den Schlüssel um.Ich stand nackt in der Dunkelheit zwischen seinen hängenden Anzügen und presste beide Hände auf meinen Mund, um meine Atmung zu dämpfen.Draußen splitterte Holz laut und scharf. Auf den Fliesen brach ein kurzer, gewaltsamer Kampf aus – ein fester Aufprall gegen die Trockenbauwand, das kurze, feuchte Knacken von Knochen auf Knochen und ein ersticktes Keuchen, das in absoluter Stille erstarb.Dann nichts. Nur schwere, kalte Stille.Sekunden fühlten sich wie Stunden an. Meine Brust hob und senkte sich in der Dunkelheit, während meine Ohren sich gegen das Holz spannten.K
„Verstehst du, dass er dich kriegt, wenn ich auch nur für eine Sekunde die Konzentration verliere?“ Knox’ Atem traf mein Ohr wie Feuer – rau, hart und unregelmäßig.Ich krallte mich am hölzernen Kopfteil fest, bis meine Knöchel blass wurden, während die Matratze unter seinem wuchtigen Körper einsank. „Dann verlier sie doch. Ich fordere dich heraus.“„Kleine Schlampe“, knurrte er.Seine breite Handfläche legte sich direkt vorne um meinen Hals. Er drückte mir nicht komplett die Luft ab, aber der feste Druck ließ meine Sicht an den Rändern verschwimmen. Er stieß seine Hüften nach vorne und trieb seinen nackten Schwanz mit einem einzigen harten Stoß tief in meinen feuchten Eingang, sodass meine Brust flach auf die Laken gedrückt wurde.„Knox!“, keuchte ich ins Kissen.„Halt den Mund“, befahl er, seine Stimme kalt und voller Autorität nahe an meinem Ohr.Er wartete nicht, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Er zog sich zurück, bis seine Spitze meine Lippen fast verließ, und stieß dann wieder
Er hörte nicht auf, als ich zum zweiten Mal kam. Er fickte mich einfach weiter durch den Orgasmus hindurch, tief und unerbittlich, während der Vibrator immer noch fest gegen meine geschwollene Klitoris gepresst war, bis mein Sichtfeld verschwamm und meine Beine komplett nachgaben. Das Einzige, was mich noch aufrecht hielt, war sein quetschender Griff an meiner Hüfte und die kalte Kante des Schminktischs, die sich in meine Oberschenkel grub.Als er schließlich kam, stieß er ein tiefes, kehliges Knurren an meiner Schulter aus, die Zähne schabten über meine Haut, die Hüften tief in mir verankert. Für ein paar lange Sekunden war das einzige Geräusch im Raum unser schweres Atmen und das leise Summen des Spielzeugs, das er immer noch nicht ausgeschaltet hatte.Dann zog er sich heraus.Die plötzliche Leere ließ mich zusammenzucken. Er warf das Kondom weg, schaltete den Vibrator aus und legte ihn auf die Theke, als wäre er nur ein weiteres Werkzeug. Ich blieb nackt, mit gespreizten Beinen
Der Auftritt war vorbei, aber mein Adrenalin pulsierte immer noch. Das Hotelzimmer roch nach zerquetschten Blumen und abgestandener Klimaanlage. Ich riss das Kostüm herunter, warf Jeans, ein Tanktop und Sneaker an und schob meine Schlüsselkarte in die Gesäßtasche.Ich wartete, bis ich hörte, wie Knox’ schwere Schritte an meinem Zimmer vorbeigingen. Ich zählte bis sechzig, schloss die Tür auf und trat leise wie ein Geist hinaus.Ich brauchte einfach frische Luft. Keine Scheinwerfer. Keine Betreuer, die mir sagten, wie ich zu atmen hatte. Nur zehn Minuten, um mich menschlich zu fühlen.„Gehst du irgendwohin, Luna?“Die Stimme schnitt wie eine Klinge durch den dunklen Raum. Ich erstarrte, meine Hand wie angeklebt am messingenen Türgriff.Knox trat ins dämmrige Licht. Er war siebenunddreißig, groß und trug immer noch seinen schwarzen Veranstaltung Anzug. Seine Jacke war aufgeknöpft und gab den Blick frei auf das schwere Leder-Waffenholster an seinen Rippen. Er bewegte sich wie ein Mann, d
Es standen nur noch zwei Autos auf dem Parkplatz: meiner und Ryders schwarzer Pickup-Truck, geparkt in der fernsten Ecke, wo der blinde Fleck der Sicherheitskamera begann. Ich redete mir ein, ich sei nur herausgekommen, um meine Tasche zu holen. Redete mir ein Dutzend Lügen ein, während meine Füße mich zu seiner Fahrertür trugen.Er wartete. Motor aus. Fenster unten. Das Innenlicht ging an, als ich mich näherte, und zeigte das Grinsen, das seit dem Moment, als er meinen Untersuchungsraum verlassen hatte, nicht aus seinem Gesicht gewichen war.„Steig ein.“Keine Frage. Meine Finger zitterten am Türgriff. Der Ledersitz war noch warm von der Hitze des Tages, und die Luft im Inneren roch nach seinem Rasierwasser und dem schwachen Geruch meiner eigenen getrockneten Nässe auf seiner Haut.„Ryder, das ist…“„Verrückt? Leichtsinnig? Verdammt dumm?“ Er griff über die Konsole, seine Hand erfasste meinen Nacken, um mich nah heranzuziehen. „Ja. Und du bist schon feucht, wenn du nur daran denkst.“






