INICIAR SESIÓNDer Raum wurde still, bis auf das schwere Geräusch von Gabriels Atmung an meinem Nacken. Seine Hand lag immer noch fest auf meiner Hüfte, die Finger gruben sich hinein, als wollte er durch meinen Rock eine permanente Markierung hinterlassen.
„Sir…“ begann ich, meine Stimme kaum mehr als ein Flüstern.
„Habe ich gesagt, dass du sprechen darfst?“ schnappte Gabriel. Er sah mich nicht an. Seine kalten Augen blieben auf die Tür gerichtet, in der die Zofe stand, ihre Hand erstarrt am Messingknauf, der Kiefer offen hängend.
Der Stapel gefalteter weißer Handtücher in ihren Armen rutschte und traf mit einem dumpfen Schlag auf den Boden.
„I…Ich bitte um Entschuldigung, Mr. Kane“, stammelte sie und trat ruckartig einen Schritt zurück in den Flur. „Ich wusste nicht, dass Sie zurück sind. Ich bin gekommen, um zu putzen…“
„Lass sie liegen“, sagte Gabriel. Seine Stimme war flach, scharf und völlig ruhig. Er zog sich nicht aus mir zurück. Er bedeckte weder meine nackten Oberschenkel noch meinen hochgezogenen Rock. „Du kannst jetzt gehen.“
„Ja, Sir. Sofort, Sir.“
Die Tür knallte zu.
In dem Moment, als der Riegel einrastete, verstärkte Gabriel seinen Griff um meine Hüfte, bis ich keuchte. Er riss mir die Haare nach hinten, zog meinen Kopf, bis mein Hals dem dunklen Himmel völlig ausgesetzt war.
„Sieh mich an“, befahl er.
Ich zwang meine Augen hoch, um seinen Blick zu treffen. Er atmete schwer durch die Nase, seine dunklen Augen voller Lust und Macht.
„Fuck, du treibst mich in den Wahnsinn“, murmelte er, sein Gesicht Zentimeter von meinem entfernt.
Er stieß seine Hüften ohne Vorwarnung vor, rammte sich ganz in mich hinein, bis mir der Atem in einem scharfen Würgen entwich. „Dachtest du, ich würde aufhören, weil sie reingekommen ist?“
„N-nein“, schluchzte ich, meine Hände kratzten an den Laken unter uns.
„Dachtest du, ich würde rausziehen?“
„Nein.“
„Gut.“ Er zog sich zurück, nur um sich sofort wieder hart hineinzudrängen, hart genug, dass das Kopfteil gegen die Wand ratterte. „Weil du kein Fehler bist. Du bist genau da, wo du hingehörst.“
„Ah…Uhhhh…Gabriel!“
„Sag es mir“, knurrte er, griff zwischen uns und kniff meine Brustwarze durch das dünne Oberteil, drehte sie gerade so weit, dass mein Rücken vom Matratze abhob. „Wem gehörst du?“
„Dir“, keuchte ich, meine Schenkel zitterten, als sie sich um seine Hüfte legten.
„Wessen Körper ist das?“
Ich biss mir auf die Lippe, Tränen stachen in meine Augen, während er das brutale, unerbittliche Tempo beibehielt, sein Körper mit einem lauten Geräusch gegen meinen schlug, das im stillen Raum widerhallte.
„Sag es, oder ich lasse dich nicht fertig werden.“
„Dein!“ schrie ich, meine Stimme brach. „Er ist dein, Gabriel! Alles deins!“
Er stieß ein tiefes Knurren aus und stieß dreimal schnell vor. Beim letzten Stoß versenkte er sich so tief wie möglich und erstarrte, sein ganzer Körper über mir verkrampft. Ein tiefes Zittern lief über seinen Rücken, als er mich füllte. Er blieb in mir, bewegte seine Hüften in winzigen, schweren Kreisen, um jeden letzten Tropfen herauszupressen.
Als er sich endlich zurückzog, ließ mich das plötzliche leere Gefühl stöhnen. Ich fiel zurück auf die Matratze, die Beine weit geöffnet, die Haut schweißglänzend und seine Flüssigkeit lief auf die Laken.
Gabriel stand über dem Bett, keuchte schwer. Er griff nicht nach seinen Kleidern. Stattdessen trat er näher, griff unter meine Knie und meinen Rücken.
„Was…was machst du?“ stammelte ich, der Kopf drehte sich, als er mich mühelos an seine Brust hob.
„Halt den Mund“, sagte er einfach.
„Gabriel, meine Kleider…
„Du bist fertig im Gästezimmer“, sagte er und trat hinaus in den Flur. Seine Stimme ließ keinen Widerspruch zu. „Du bist fertig damit, dich in meinem Haus wie ein Gast zu benehmen.“
Er trat die schweren Doppeltüren am Ende des Flurs auf und trug mich direkt ins Hauptschlafzimmer. Der Raum war riesig, beherrscht von einem Kingsize-Bett mit dunkelblauen Laken und schweren schwarzen Vorhängen, die die Morgensonne abhielten. Er legte mich nicht aufs Bett. Er trug mich direkt ins Badezimmer und setzte mich auf die Kante der kalten Theke.
„Spreiz die Beine“, sagte er und trat einen Schritt zurück, um mich anzusehen.
Ich versuchte, die Knie zusammenzudrücken, das Gesicht brannte. „Gabriel, lass mich mich einfach waschen…“
„Spreiz die Beine“, befahl er, die Stimme sank tief.
Als ich zögerte, strich sein Daumen über die Innenseite meines Oberschenkels. „Du hast schon aufgehört, mich ‚Sir‘ zu nennen, nicht wahr? So ein böses kleines Mädchen.“
„Gabriel, bitte…“
„Ich sagte, spreiz sie.
Ich versuchte, mich zurückzuziehen, aber seine freie Hand klemmte sich um meinen inneren Oberschenkel und pinte mich an die Wand.
„Sieh dich an“, murmelte er, sein Daumen verfolgte die nasse Spur, die meine Haut hinuntertropfte. „Sieh dir diese kleine Fotze an, die immer noch nach meinem Schwanz bettelt.“
„Bitte“, flüsterte ich, meine Finger umklammerten die Kante der Theke hinter mir.
Er hörte nicht. Er drückte das warme Tuch gegen meine Haut und wischte die Unordnung in langsamen, festen Strichen weg. Jedes Mal, wenn das Tuch mich berührte, zuckten meine Hüften von allein.
„Du bist in mir gekommen“, sagte ich, die Stimme zitternd. „Du hast nicht einmal Schutz benutzt.“
„Ich weiß.“ Er spülte das Tuch aus, wrang es aus und sah mir in die Augen. Sein Gesicht war völlig ruhig, völlig besitzergreifend. „Und ich werde es wieder tun.“
„Gabriel, ich muss heute nach Hause. Meine Wohnung…“
„Du hast keine Wohnung mehr.“
Ich erstarrte. „Was?“
„Meine Männer haben deine Sachen vor zwei Stunden gepackt“, sagte er, die Stimme flach, während er erneut zwischen meinen Schenkeln wischte. „Dein Mietvertrag ist gekündigt. Deine Miete ist abbezahlt. Du wohnst jetzt hier.“
„Das kannst du nicht einfach tun!“ schrie ich und versuchte, seine Schulter wegzudrücken. „Du kannst nicht einfach über mein Leben entscheiden! Ich habe einen Job, ich habe…“
Gabriel fing mein Handgelenk in der Luft ab und drückte es gerade so fest, dass ich aufhörte. Er stand auf, ragte über mir auf, während ich auf der Theke saß, seine nackte Brust hob und senkte sich langsam.
„Du hast keinen Job mehr, Büros zu putzen“, sagte er, die Stimme sank tief und gefährlich. „Dein einziger Job ist hier. In diesem Zimmer. In meinem Bett.“
„Und wenn ich jetzt durch diese Tür gehe?“ forderte ich und starrte ihn durch mein zerzaustes Haar an. „Wenn ich gehe und nie wiederkomme?“
Gabriel beugte sich nah heran, schob die Hand hinter meinen Nacken und zog mein Gesicht heran, bis unsere Lippen sich fast berührten.
„Versuch es“, flüsterte er. „Sieh, wie weit du kommst, bevor ich dich zurückhole, über die Schulter werfe und dich nehme, bis du deinen eigenen Namen vergisst.“
Mein Atem stockte. Mein Körper pochte sofort, verräterisch und heiß, und verriet jeden wütenden Gedanken in meinem Kopf.
Gabriel grinste, spürte die Veränderung sofort. „Das habe ich mir gedacht.“
Er hob mich wieder von der Theke, trug mich die drei Schritte zu seinem massiven Bett und warf mich auf die weichen marineblauen Laken. Bevor ich mich umdrehen konnte, war er über mir, sein schweres Bein pinte beide meiner nieder.
„Auf die Seite“, befahl er, griff nach meiner Hüfte und rollte mich von sich weg.
„Gabriel, warte…“
„Kein Warten mehr.“
Er zog meinen Rücken eng an seine Brust. Ich spürte seine dicke, harte Länge gegen die Rückseite meines Oberschenkels drücken, nass und wieder bereit. Er führte sich nach unten, rieb gegen meine nasse Haut, bis er sich an meinem Eingang ausrichtete.
„Schau runter“, knurrte er mir ins Ohr und biss sanft in meine Schulter. „Schau zu.“
Ich schaute hinunter. Seine Hand griff um meine Vorderseite, spreizte meine Schenkel, damit ich alles sehen konnte. Mit einem langen, stetigen Stoß versenkte er sich von hinten ganz in mich.
Ein lautes Stöhnen brach aus meinem Mund, meine Augen schlossen sich fest, als die tiefe Dehnung mich erfüllte.
„Mach die Augen auf“, bellte er, sein Daumen fand meinen süßen Punkt und drückte hart. „Schau zu, wie ich nehme, was mir gehört.“
Ich öffnete die Augen und sah durch verschwommene Sicht, wie er in mich hinein- und herausglitt und nasse Geräusche im stillen Raum machte. Jedes Mal, wenn er hineinstieß, drückte seine Brust hart gegen meinen Rücken, seine Hand arbeitete mich schnell und genau am Ziel.
„Wem gehörst du?“ forderte er, die Stimme rau in meinem Ohr, während er schneller wurde und von hinten in mich rammte.
„Dir“, schluchzte ich, den Rücken in seine Brust gewölbt, völlig verloren in dem Gefühl. „Ich gehöre dir, Gabriel!“
„Sag es noch einmal.“
„Ich gehöre dir! Nur dir!“
Er stöhnte, sein Tempo wurde wild und außer Kontrolle. Er stieß noch dreimal in mich, versenkte sich tief beim letzten Stoß und kam hart in mir. Mein ganzer Körper zitterte um ihn, als eine massive Welle über mich hinwegspülte, und ich schrie seinen Namen in den dunklen Raum.
Er hielt mich eng an seine Brust, beide keuchten nach Luft, als wieder Stille das Schlafzimmer erfüllte.
„Braves Mädchen“, flüsterte er gegen meine Lippen und küsste mich tief. „Jetzt mach dich bereit für Runde drei.“
Das Dach stöhnte über uns, und etwas Schweres schlug so hart auf, dass der Boden unter meinen Stiefeln bebte.„Weg von dieser Wand, sofort!“ Jax’ Stimme Schnitt durch den Rauch. Tief. Rau. Kein Raum für Widerrede.Ich stolperte zur Seite, die Kamera immer noch gehoben, meine Lunge brannte. Hitze drückte gegen mein Gesicht wie ein Schmelzofen. Wasser aus den Schläuchen zischte und dampfte, wo immer es auftraf, und meine Stiefel rutschten auf dem nassen Schutt aus.„Captain, noch eine Aufnahme vom Einsturz…“„Harper.“ Er war in Sekundenschnelle direkt hinter mir, seine handschuhbewehrte Hand schloss sich um meinen Oberarm. Fest. Nicht sanft. „Kamera runter. Bewegung.“Ich senkte sie. Die Art, wie er meinen Namen aussprach, ließ keinen Raum für Gegenwehr.Wir rannten halb durch den Rauch in Richtung der offenen Hallentore. Draußen traf mich die kalte Nachtluft im Gesicht. Sirenen heulten, Männer brüllten Befehle und Schläuche wurden über den Asphalt gezogen.Jax riss sich den Helm ab, in
Der Türgriff sank mit einem lauten Klacken nach unten.Ehe die Tür aufschwang, handelte Knox. Er packte meinen nackten Arm, zog mich hinter sich hervor und stieß mich direkt in den begehbaren Kleiderschrank, der an das Badezimmer grenzte.„Bleib“, flüsterte er, während seine Augen für eine halbe Sekunde die meinen fixierten. „Rühr dich nicht. Atme nicht.“Er schlug die Schranktür zu und drehte von außen den Schlüssel um.Ich stand nackt in der Dunkelheit zwischen seinen hängenden Anzügen und presste beide Hände auf meinen Mund, um meine Atmung zu dämpfen.Draußen splitterte Holz laut und scharf. Auf den Fliesen brach ein kurzer, gewaltsamer Kampf aus – ein fester Aufprall gegen die Trockenbauwand, das kurze, feuchte Knacken von Knochen auf Knochen und ein ersticktes Keuchen, das in absoluter Stille erstarb.Dann nichts. Nur schwere, kalte Stille.Sekunden fühlten sich wie Stunden an. Meine Brust hob und senkte sich in der Dunkelheit, während meine Ohren sich gegen das Holz spannten.K
„Verstehst du, dass er dich kriegt, wenn ich auch nur für eine Sekunde die Konzentration verliere?“ Knox’ Atem traf mein Ohr wie Feuer – rau, hart und unregelmäßig.Ich krallte mich am hölzernen Kopfteil fest, bis meine Knöchel blass wurden, während die Matratze unter seinem wuchtigen Körper einsank. „Dann verlier sie doch. Ich fordere dich heraus.“„Kleine Schlampe“, knurrte er.Seine breite Handfläche legte sich direkt vorne um meinen Hals. Er drückte mir nicht komplett die Luft ab, aber der feste Druck ließ meine Sicht an den Rändern verschwimmen. Er stieß seine Hüften nach vorne und trieb seinen nackten Schwanz mit einem einzigen harten Stoß tief in meinen feuchten Eingang, sodass meine Brust flach auf die Laken gedrückt wurde.„Knox!“, keuchte ich ins Kissen.„Halt den Mund“, befahl er, seine Stimme kalt und voller Autorität nahe an meinem Ohr.Er wartete nicht, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Er zog sich zurück, bis seine Spitze meine Lippen fast verließ, und stieß dann wieder
Er hörte nicht auf, als ich zum zweiten Mal kam. Er fickte mich einfach weiter durch den Orgasmus hindurch, tief und unerbittlich, während der Vibrator immer noch fest gegen meine geschwollene Klitoris gepresst war, bis mein Sichtfeld verschwamm und meine Beine komplett nachgaben. Das Einzige, was mich noch aufrecht hielt, war sein quetschender Griff an meiner Hüfte und die kalte Kante des Schminktischs, die sich in meine Oberschenkel grub.Als er schließlich kam, stieß er ein tiefes, kehliges Knurren an meiner Schulter aus, die Zähne schabten über meine Haut, die Hüften tief in mir verankert. Für ein paar lange Sekunden war das einzige Geräusch im Raum unser schweres Atmen und das leise Summen des Spielzeugs, das er immer noch nicht ausgeschaltet hatte.Dann zog er sich heraus.Die plötzliche Leere ließ mich zusammenzucken. Er warf das Kondom weg, schaltete den Vibrator aus und legte ihn auf die Theke, als wäre er nur ein weiteres Werkzeug. Ich blieb nackt, mit gespreizten Beinen
Der Auftritt war vorbei, aber mein Adrenalin pulsierte immer noch. Das Hotelzimmer roch nach zerquetschten Blumen und abgestandener Klimaanlage. Ich riss das Kostüm herunter, warf Jeans, ein Tanktop und Sneaker an und schob meine Schlüsselkarte in die Gesäßtasche.Ich wartete, bis ich hörte, wie Knox’ schwere Schritte an meinem Zimmer vorbeigingen. Ich zählte bis sechzig, schloss die Tür auf und trat leise wie ein Geist hinaus.Ich brauchte einfach frische Luft. Keine Scheinwerfer. Keine Betreuer, die mir sagten, wie ich zu atmen hatte. Nur zehn Minuten, um mich menschlich zu fühlen.„Gehst du irgendwohin, Luna?“Die Stimme schnitt wie eine Klinge durch den dunklen Raum. Ich erstarrte, meine Hand wie angeklebt am messingenen Türgriff.Knox trat ins dämmrige Licht. Er war siebenunddreißig, groß und trug immer noch seinen schwarzen Veranstaltung Anzug. Seine Jacke war aufgeknöpft und gab den Blick frei auf das schwere Leder-Waffenholster an seinen Rippen. Er bewegte sich wie ein Mann, d
Es standen nur noch zwei Autos auf dem Parkplatz: meiner und Ryders schwarzer Pickup-Truck, geparkt in der fernsten Ecke, wo der blinde Fleck der Sicherheitskamera begann. Ich redete mir ein, ich sei nur herausgekommen, um meine Tasche zu holen. Redete mir ein Dutzend Lügen ein, während meine Füße mich zu seiner Fahrertür trugen.Er wartete. Motor aus. Fenster unten. Das Innenlicht ging an, als ich mich näherte, und zeigte das Grinsen, das seit dem Moment, als er meinen Untersuchungsraum verlassen hatte, nicht aus seinem Gesicht gewichen war.„Steig ein.“Keine Frage. Meine Finger zitterten am Türgriff. Der Ledersitz war noch warm von der Hitze des Tages, und die Luft im Inneren roch nach seinem Rasierwasser und dem schwachen Geruch meiner eigenen getrockneten Nässe auf seiner Haut.„Ryder, das ist…“„Verrückt? Leichtsinnig? Verdammt dumm?“ Er griff über die Konsole, seine Hand erfasste meinen Nacken, um mich nah heranzuziehen. „Ja. Und du bist schon feucht, wenn du nur daran denkst.“






