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Kapitel 5: In Blut unterschrieben

Auteur: Stephanie
last update Date de publication: 2026-10-21 06:38:03

Alexanders Sicht

Zwei Tage später wurde der Vertrag real.

Ich stand in der Haupthalle meines Anwesens, der schwarze Anzug scharf wie eine Klinge, die Maske fest über dem Gesicht. Bianca stand mir gegenüber in dem weißen Kleid, das mein Team ausgewählt hatte. Es war elegant, kalt und teuer.

Der Raum war kalt. Es gab keine Blumen und keine Musik. Nur den Sturm und das Gewicht von Unterschriften, die bereits in Blut getrocknet waren.

Bianca sprach ihre Gelübde durch zusammengebissene Zähne, jedes Wort wie Gift herausgepresst, und ich legte meine Gelübde ohne Zögern ab und band sie fester als jede Kette. Ich schob den massiven Diamanten auf ihren Finger, und in dem Moment, in dem er sich setzte, durchfuhr mich ein wilder Anspruch. Meine.

Der Richter hetzte den Rest durch und floh mit den Zeugen, als würde der Teufel ihn jagen.

Ich reichte ihr eine schwarze Kreditkarte, unsere Finger berührten sich. „Kein Limit. Benutze sie, um die Rolle zu spielen." Dann gab ich ihr das neue Telefon. „Es wird getrackt. Denk nicht einmal daran, irgendetwas zu entfernen." Ich nickte den bewaffneten Wachen an der Tür zu. „Sie bleiben bei dir. Immer."

Biancas Kiefer spannte sich, aber sie sagte nichts. Sie umklammerte die Dinge wie Waffen, die sie später gegen mich richten könnte.

„Ich gehe jetzt. Ruh dich gut aus, Frau."

Ich kam später in der Nacht zurück, während der Sturm noch tobte.

Ich fand sie auf dem Balkon mit Blick über das Anwesen. Sie trug noch das weiße Kleid, jetzt am Saum feucht. Der Bildschirm ihres Telefons glühte mit den schreienden Schlagzeilen über die goldgräberische Ehefrau und den gefährlichen Milliardär.

Ich trat leise hinter sie. „Komm her, Täubchen", sagte ich, die Stimme tief und rau.

Sie drehte sich um, ihre Augen blitzten vor Hass, gemischt mit etwas Schärferem jetzt. Die Luft zwischen uns verdickte sich, geladen vom Sturm und allem Ungesagten.

Ich trat näher, mein schwarzes Hemd am Kragen geöffnet. „Du hast mich gehört, Frau."

„Was willst du, Alexander?"

„Dich." Das Wort kam rau heraus. Ich schloss den Abstand und packte ihr Handgelenk. Ich zog sie hinein in das schwach beleuchtete Schlafzimmer und hielt ihre Taille fest. „Drei Nächte unter der Woche und Wochenenden. Ab jetzt."

„Alexan–", begann sie, aber ich schnitt sie ab, indem ich meinen Mund auf den ihren legte.

Der Kuss war nicht sanft. Er war ein Anspruch. Ich verschlang sie, meine Zunge drängte sich an ihren Lippen vorbei. Sie stieß zuerst gegen meine Brust, dann krallten sich ihre Finger in mein Hemd und zogen mich näher.

Ich drängte sie gegen die Wand, mein Körper pinte den ihren. Meine Hände wanderten ihre Seiten hinab und griffen ihre Hüften hart genug, um Spuren zu hinterlassen. Sie keuchte in meinen Mund. Ich drehte sie schnell um und drückte ihre Vorderseite an die Wand. Meine Brust schmiegte sich an ihren Rücken.

„Du bist jetzt meine Frau", knurrte ich an ihrem Ohr.

Ich riss den Reißverschluss ihres Kleides in einem harten Zug herunter. Der Stoff glitt von ihren Schultern und sammelte sich zu ihren Füßen. Sie trug nur noch weiße Spitzenhöschen. Meine Hand glitt ihren Rücken hinab, ich packte ihren Hintern. Er war weich, prall und perfekt unter meiner Handfläche. Dann schlug ich zu. Das Geräusch krachte durch den Raum.

„Mhphh", stieß sie ein leises Stöhnen aus, während sie sich gegen mich drückte, statt wegzuziehen. Noch ein Schlag. Härter diesmal. Ihre Haut rötete sich rosa, und ich rieb die Stelle danach und besänftigte den Stich.

Ich verweilte nicht. Ich hakte meine Finger in ihre Höschen und riss sie an ihren Beinen herunter. Sie stieg heraus, atmete schnell.

Meine Hand kehrte von hinten zwischen ihre Schenkel zurück. Sie war bereits nass und überzog meine Finger, während ich ihre Falten strich. „So nass für mich, Frau?" murmelte ich, meine Stimme dick vor Zufriedenheit. Ich schob einen Finger in ihre Muschi, dann zwei, krümmte sie tief. Sie schloss sich um mich, die Hüften wippten trotz allem zurück. Ich pumpte sie langsam zuerst, dann schneller, der Daumen fand ihren Kitzler und kreiste mit rauem Druck.

„Oh mein … Mhphh", winselte Bianca, die Stirn an die Wand gepresst, der Körper zitternd. Das Geräusch ging direkt in meinen Schwanz, der gegen meine Hose drängte. Ich fügte einen dritten Finger hinzu, dehnte sie, fickte sie damit, während meine andere Hand ihre Hüfte stabil hielt. Ihre Stöhne mischten sich mit dem Sturm, roh und bedürftig.

Ich zog meine Finger heraus, drehte sie zu mir und hob sie hoch. Ihre Beine schlangen sich instinktiv um meine Taille. Ich sah sie an. Ihre Augen waren voller Lust und Wut. Ich küsste sie hart, beanspruchte ihren Mund, als gehörte er mir. Sie biss in meine Lippe, ihre Zunge traf meine in einem Kampf, der mich nur härter machte. Ich hob sie leicht, meine Hände griffen ihren Hintern, während ich sie zum Bett trug.

Ich streifte ihren BH ab. Sie war jetzt nackt und sah aus wie Sünde. Volle Brüste, errötete Haut, dieser trotzige Blick, selbst während ihr Körper bettelte. Ich kroch über sie, pinte ihre Handgelenke mit einer Hand über ihrem Kopf fest. „Bist du Ärger?" murmelte ich unter meinem Atem.

Mein Mund fand ihre Brust, saugte hart an einer Brustwarze, während meine Finger zu ihrer Muschi zurückkehrten und sie tief und schnell fickten. Sie wölbte sich, stöhnte meinen Namen. Ihr praller Hintern hob sich vom Bett und rieb gegen meine Handfläche.

„Sag es", forderte ich ruhig. „Sag mir, wessen Frau du bist."

„Deine", keuchte sie, die Hüften wippten zurück auf meine Hand. „Gott, Alexander!"

Ich bewegte mich ihren Körper hinab, küsste und biss einen Weg zu ihrem Kern. Ich spreizte sie und leckte sie hart, die Zunge stieß in sie, dann saugte ich an ihrem geschwollenen Kitzler. Biancas Hände ballten sich in meinem Haar. Sie schrie auf, die Hüften bockten wild.

„Alexander. Bitte."

Ich klatschte von unten auf ihren Hintern, das Geräusch nass und schmutzig. „Du musst besser betteln als das, Frau."

„Fick mich …", keuchte sie. „Ich brauche dich in mir. Jetzt."

„Ich sagte bettle", ich klatschte und quetschte diesmal ihre Schenkel.

„Bi–bitte …", sie konnte kaum atmen.

„Gut gemacht."

Ich streifte Jacke und Hemd ab, dann befreite ich meinen Schwanz. Hart, schwer, tropfend für sie. Ich kniete zwischen ihren gespreizten Schenkeln und griff sie weit. „Sieh mich an", befahl ich.

Ihre haselnussbraunen Augen fixierten meine, trüb vor Lust. Ich rieb die Spitze meines Schwanzes durch ihre Nässe, neckte ihren Eingang, dann stieß ich tief in einem Stoß hinein.

„Fuckkk …" Sie schrie auf, der Rücken wölbte sich. Sie war so eng. So perfekt. Ich stöhnte; das Gefühl, wie sie mich umklammerte, war fast zu viel.

Ich gab ihr keine Zeit, sich anzupassen. Ich fickte sie hart, die Hüften schnappten vor, trieben immer wieder in ihre nasse Hitze. Jeder Stoß beanspruchte sie tiefer. Meine Hand fand ihre Brust, kniff die Brustwarze und rollte sie zwischen den Fingern. Sie bockte unter mir, Nägel gruben sich in meine Schultern. Der Schmerz befeuerte mich nur.

Ich zog plötzlich heraus, drehte sie auf den Bauch und riss ihre Hüften hoch, sodass ihr Hintern hoch lag – diese weiche, pralle Perfektion, die von meiner Hand rot markiert war. Ich klatschte auf eine Backe, dann führte meinen Schwanz von hinten wieder in sie. Sie stöhnte laut in die Laken. Ich hämmerte in sie, eine Hand ballte sich in ihrem Haar, die andere griff nach vorne und rieb ihren Kitzler schnell und rau.

„Spürst du das?" rasselte ich, die Stimme heiser. „Diese Muschi gehört mir. Jeder Zentimeter von dir."

„Ja", stöhnte sie und stieß zurück, um jeden Stoß zu treffen. „Härter … Hör nicht auf."

Das Klatschen von Haut auf Haut füllte den Raum, nass und schmutzig. Ich spürte, wie sie sich zusammenzog, flatterte um meinen Schwanz. Sie war nah. Ich beschleunigte, hämmerte in sie, und meine Finger arbeiteten ihren Kitzler ohne Gnade. Sie kam hart, schrie auf, die Muschi pulsierte um meinen Schwanz und tränkte mich.

Ich fickte sie weiter hindurch und jagte meinem eigenen Höhepunkt hinterher. Der Druck baute sich schnell auf. Ihr weicher Hintern wackelte bei jedem Aufprall, und ich griff ihre Hüften fester.

Mit einem tiefen Stöhnen begrub ich mich tief und füllte sie mit heißen Schüben. Mein ganzer Körper zitterte unter der Kraft. Ich blieb in ihr, pulsierend, markierte sie von innen.

Wir sackten zusammen, atmeten unregelmäßig. Ich drückte einen rauen Kuss auf ihre Schulter, dann rollte ich uns, sodass sie halb auf meiner Brust lag. Meine Hand strich ihren Rücken hinab, besitzergreifend selbst in der Stille.

Bianca drehte den Kopf, ihre Augen trafen meine. Ich strich feuchtes Haar aus ihrem Gesicht. „Das ändert nichts am Spiel. Aber du wirst heute Nacht in meinem Bett schlafen, Frau. Und jede Nacht danach." Sie widersprach nicht.

„Nächste Woche haben wir ein Masken-Event. Dein dummer Ex-Mann wird da sein", sagte ich leise.

Biancas Atmung verlangsamte sich gegen mich. Ihre Finger strichen über eine Narbe auf meiner Brust, fast neugierig. „Gut, dass ich jetzt mit dir verheiratet bin."

Ich lächelte ins Dunkel. Lasst die Spiele beginnen.

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