Mag-log inNorbert lächelte und sagte:
„Keine Sorge, ich werde dir nicht mehr nachlaufen. Wenn du wirklich Angst hast, dass ich dich weiterhin belästige, dann gehe ich eben und du bleibst hier.“Er nahm die Serviette ab, legte Messer und Gabel beiseite und stand auf.„Setz dich hin und iss. Damit du beruhigt bist und in Ruhe essen kannst, werde ich gehen.“Nachdem er das gesagt hatte, winkte er Aurora zu und sagte:„Ich gehe dann.“Aurora konnte nichSie erreichten das Ende des roten Teppichs, und der Hochzeitsmarsch war zu Ende. Daraufhin wurde ein anderes Lied gespielt.Zu den beruhigenden ersten Tönen erklang eine sanfte Stimme. Patrick stand am Eingang und betrat den Saal mit einem Mikrofon in der Hand.In diesem Moment war er nicht Josué Mace. Er war Patrick Delcroix, der Sohn von Emmanuel Delcroix und ein Mitglied der Familie Delcroix.Er war einst ein Superstar gewesen. Er hatte nicht nur ein attraktives Gesicht, sondern auch eine wunderschöne Stimme. Mit seiner gefühlvollen Stimme begann er, ein Lied zu singen.„Er wird dein Ehemann sein. Von jetzt an ist er dein Partner für den Rest deines Lebens. Alles, was er tut, betrifft auch dich. Ihr werdet Glück und Leid miteinander teilen.Sie wird deine Ehefrau sein. Sie wurde dir von anderen anvertraut. Du musst dich dein ganzes Leben lang gut um sie kümmern. Du wirst mit ihr sowohl die Bitterkeit als auch die Süße des Lebens teilen
Lucas sah sich im Raum um, doch er konnte niemanden entdecken. Er lächelte.„Du bist wirklich nett. Mach uns die Sache nicht unnötig schwer. Lass die Braut schnell herauskommen.“Sylvia verschränkte die Arme vor der Brust.„Wie können wir die Braut so einfach gehen lassen? Ihr müsst erst unsere Herausforderungen bestehen, damit wir euch vertrauen und die Braut mit euch gehen lassen können.“Lucas war sprachlos.„Beeilt euch! Sonst verpassen wir noch den günstigsten Zeitpunkt für meinen Kumpel.“Als Erster zog er seine Lederschuhe aus. Nun trug er nur noch Socken und versuchte, über die Durian-Schalen zu laufen.Lucas sagte:„Ich werde mein Bestes geben, damit ich die Braut mit nach Hause nehmen kann.“Die Durian-Schalen schmerzten höllisch. Er dachte, Norbert hätte ebenfalls hierherkommen und dieses Gefühl selbst erleben müssen.Paul, der sich vorsichtig auf die Lippen biss, sah Lucas an und fr
Am Tag vor der Hochzeit war Aurora damit beschäftigt, ihr Hochzeitskleid anzuprobieren und sich schminken zu lassen.Sie hatte die ganze Nacht nicht geschlafen, weil Julien nicht an ihrer Seite gewesen war. Deshalb schlief sie am nächsten Morgen noch bis acht Uhr.Einer Tradition zufolge durften sich zwei Menschen, die heiraten wollten, am Tag vor der Hochzeit nicht sehen. Deshalb war Julien gestern nicht da gewesen und hatte die Nacht im Hotel verbracht.Die Visagistin und die Stylistin waren bereits in der Villa angekommen. Sylvia ging nach oben, um Aurora zu wecken.„Heute ist dein Hochzeitstag. Wie kannst du da noch schlafen?“Aurora öffnete langsam die Augen.Sylvia war sprachlos.„Wir haben doch noch Zeit, oder?“„Willst du überhaupt zu deiner Hochzeitszeremonie gehen? Alle warten schon auf dich. Beeil dich und mach dich fertig!“Aurora, die inzwischen wach war, rieb sich die Augen und fragte:
Lucas hatte viel getrunken, aber sein Verstand war noch klar. Obwohl er Maxence nahestand, konnte er nicht bei ihm übernachten.Er wollte ablehnen, wusste aber nicht, wie er Maxences Gastfreundschaft zurückweisen sollte.Schließlich war es Maxence gewesen, der ihm diesmal geholfen hatte. Wie auch immer, er schuldete ihm einen Gefallen.„Lucas, warum siehst du so besorgt aus?“, fragte Maxence und sah ihn an.Obwohl Maxence selbst ein wenig betrunken war, konnte er erkennen, dass Lucas zögerte.Gerade als Lucas überlegte, wie er Maxence antworten sollte, klingelte sein Handy in der Tasche. Er sagte:„Ich muss einen Anruf entgegennehmen.“Er holte sein Handy heraus. Carine, die neben ihm saß, warf absichtlich einen Blick auf das Display, als hätte sie Angst, Séverine könnte ihn erneut anrufen.Doch auf dem Bildschirm wurde Auroras Name angezeigt. Carine war erleichtert.Sobald Lucas die Nummer der Anruferi
Um zehn Uhr, als Aurora sich gerade auf den Weg machen wollte, fragte Sylvia sie:„Willst du Yvon abholen?“Sie nickte und sagte:„Er ist gerade erst angekommen und kennt sich hier bestimmt noch nicht aus. Ich werde ihn abholen.“„Ich gehe. Sag mir einfach, wo sich der Ort befindet. Wenn es so weit ist, fahren wir direkt dorthin.“Aurora sah sie an und fragte noch einmal:„Hast du wirklich darüber nachgedacht?“Sylvia nickte.„Ja.“Aurora blieb nichts anderes übrig, als ihr zuzustimmen.„Na gut. Es ist im Restaurant Bambino, nicht weit von der Firma entfernt.“Sylvia lächelte sie an.„Wenn du die Stirn so runzelst, siehst du gar nicht süß aus. Hör auf, die Stirn zu runzeln. Ich habe darüber nachgedacht und werde die Verantwortung für meine Entscheidungen übernehmen. Mach dir also keine Sorgen um mich.“Aurora breitete die Arme aus und nahm sie in den Arm.„So
Norbert lächelte und sagte:„Keine Sorge, ich werde dir nicht mehr nachlaufen. Wenn du wirklich Angst hast, dass ich dich weiterhin belästige, dann gehe ich eben und du bleibst hier.“Er nahm die Serviette ab, legte Messer und Gabel beiseite und stand auf.„Setz dich hin und iss. Damit du beruhigt bist und in Ruhe essen kannst, werde ich gehen.“Nachdem er das gesagt hatte, winkte er Aurora zu und sagte:„Ich gehe dann.“Aurora konnte nichts sagen und ihm nur dabei zusehen.Nachdem er gegangen war, zog sie Sylvia zu sich und forderte sie auf, sich hinzusetzen.„Wenn du weinen möchtest, dann weine ruhig. Vielleicht fühlst du dich danach besser.“Obwohl sie sich wieder hingesetzt hatten, konnten sie unmöglich in Ruhe weiteressen. Aurora reichte Sylvia ein Papiertaschentuch.Julien und Yvon gingen ebenfalls. Aurora bemerkte es, fragte aber nicht nach, denn sie dachte, dass die beiden es wahrschein
Aurora scheint verstanden zu haben, warum Chloé gerade geseufzt hat. Sie erklärt nichts weiter, sondern lächelt nur leicht.Ihre Ehe mit Julien ist nichts weiter als ein gegenseitiger Austausch. Sie hat kein Recht, Fragen über sein Privatleben zu stellen.In seiner Abwesenheit fühlt sie sich endlic
Obwohl es wie eine Frage klingt, lässt Julien Aurora keine Möglichkeit, abzulehnen.Sie nickt. Offenbar möchte er mit ihr sprechen.Und auch sie möchte mit ihm reden.Gautier wirft Aurora einen warnenden Blick zu.— Sei vorsichtig.Er hat Angst, dass Aurora Julien beleidigen könnte, bevor sie ihn h
Nachdem sie sich umgezogen hat, tritt Aurora aus der Umkleidekabine und blickt erneut zur linken Kabine hinüber, deren Tür fest verschlossen ist.— Das steht Ihnen sehr gut.Die Verkäuferin hat wirklich Geschmack. Tatsächlich kann sie allein durch einen Blick auf eine Kundin das passende Kleid ausw
Eine Wärme breitet sich von hinten über ihren Körper aus, während eine Stimme ihr ins Ohr flüstert.— Hast du Angst?Ein fremder Duft liegt ganz nah bei ihr und lässt sie erschauern, doch sie wagt nicht, einen Laut von sich zu geben.Aurora Dumont spürt, wie der Mann einen Moment innehält, bevor er







