ANMELDENNachdem sie sich umgezogen hat, tritt Aurora aus der Umkleidekabine und blickt erneut zur linken Kabine hinüber, deren Tür fest verschlossen ist.
— Das steht Ihnen sehr gut. Die Verkäuferin hat wirklich Geschmack. Tatsächlich kann sie allein durch einen Blick auf eine Kundin das passende Kleid auswählen. Aurora trägt ein langes hellblaues Kleid, das ihre helle Haut noch mehr hervorhebt. Die Schnürung an der Taille betont ihre schmale Figur. Sie ist zwar etwas zu dünn, hat aber ein zartes Gesicht. Als Gautier sieht, dass ihr das Kleid gut steht, geht er zur Kasse. Erst dort bemerkt er, dass das Kleid über dreitausend Euro kostet. Doch weil Aurora die Familie Beaumont treffen wird, beißt er die Zähne zusammen und bezahlt es trotzdem. Danach sagt er kalt: — Gehen wir. Aurora kennt seine Härte bereits, doch diese Kälte lässt ihr Herz trotzdem schmerzen. Mit gesenktem Kopf folgt sie ihm zum Auto. Kurze Zeit später hält der Wagen vor dem Tor der Villa der Familie Dupont. Der Fahrer öffnet Gautier die Tür. Er steigt aus dem Wagen, gefolgt von Violette. Aurora bleibt vor der Villa stehen und verliert sich für einige Sekunden in Gedanken. Während ihre Mutter und sie wegen des Autismus ihres Bruders ein Leben schlimmer als den Tod geführt hatten, hatten ihr Vater und seine Geliebte glücklich in dieser prächtigen Villa gelebt und ihr Leben genossen. Unwillkürlich ballt sie die Hände zu Fäusten. — Warum stehst du noch da herum? Als Gautier merkt, dass sie ihm nicht folgt, wirft er einen Blick zurück und sieht sie regungslos vor dem Tor stehen. Aurora beeilt sich, ihm nachzugehen. Nachdem eine Dienerin der Familie ihm mitgeteilt hat, dass die Beaumonts noch nicht angekommen sind, weist Gautier Aurora an, im Wohnzimmer zu warten. Im Wohnzimmer steht vor der Glasfront ein Klavier der Marke Seiler. Es wurde in Deutschland hergestellt, war extrem teuer und wurde von ihrer Mutter zu ihrem fünften Geburtstag gekauft. Aurora hatte dieses Instrument seit ihrer Kindheit geliebt. Bereits mit viereinhalb Jahren begann sie Klavier zu spielen, doch seit ihrer Abreise hatte sie es nie wieder berührt. Unwillkürlich legt sie ihre Hand darauf. Es fühlt sich vertraut und zugleich aufregend an. Sie drückt vorsichtig mit dem Zeigefinger eine Taste. Sofort erklingt ein schöner, klarer Ton. Ihre Finger sind steif geworden, weil sie so lange nicht mehr gespielt hat. — Das gehört mir. Wer hat dir erlaubt, es anzufassen? Eine klare Stimme voller Ärger erklingt hinter ihr. Meins? Aurora dreht sich um und sieht Judith Dupont hinter sich stehen, wütend und gereizt. Sie erinnert sich daran, dass Judith ein Jahr jünger ist als sie. Dieses Jahr ist sie siebzehn geworden. Sie ist hübsch und hat das Aussehen ihrer Mutter geerbt. Doch im Moment wirkt Judith aggressiv. Ihre Zähne sind zusammengebissen und ihr Blick voller Verachtung. — Deins? Morgane und Judith hatten Jeannines Ehe zerstört und lebten von ihrem Geld. Und jetzt gehört sogar das Geschenk, das Jeannine Aurora gemacht hatte, plötzlich Judith? Langsam ballt Aurora die Fäuste und redet sich immer wieder ein, nicht impulsiv zu handeln und nicht die Beherrschung zu verlieren. Im Moment ist sie noch nicht stark genug, um sich zurückzuholen, was ihr gehört. Sie muss es ertragen! Sie ist nicht mehr das kleine Mädchen von damals, das vor acht Jahren von ihrem Vater weggeschickt wurde und nur weinen konnte. Jetzt ist sie erwachsen! — Du … bist Aurora? Endlich versteht Judith die Situation. Heute kommen die Beaumonts zu Besuch. Ihr Vater hat Aurora und ihre Mutter deshalb zurückgebracht. Judith erinnert sich noch daran, wie erbärmlich Aurora damals auf die Knie gefallen war und Gautiers Bein umklammert hatte. Als er sie ins Ausland schickte, hatte Aurora ihn angefleht, sie nicht wegzuschicken. — Du bist bestimmt überglücklich, dass Papa dich zurückgeholt hat, oder? Mit verschränkten Armen blickt Judith sie voller Verachtung an. — Sei bloß nicht arrogant. Er hat dich nur zurückgeholt, damit du Herrn Beaumont heiratest. Ich habe gehört, dieser Mann … Dann kichert Judith und hält sich den Mund zu. Allein der Gedanke daran, dass Aurora einen impotenten Mann heiraten wird, der nicht einmal laufen kann, erfüllt sie mit Schadenfreude. Eine Hochzeit ist ein bedeutendes Ereignis. Wenn Aurora wirklich so einen Mann heiratet, wird ihr ganzes Leben zerstört sein. Aurora runzelt die Stirn. In diesem Moment kommt die Dienerin herein. — Die Beaumonts sind da. Gautier geht persönlich zur Tür, um sie zu empfangen. Aurora dreht sich um und sieht einen Mann im Rollstuhl hereinkommen. Er ist außergewöhnlich attraktiv, mit markanten Gesichtszügen. Selbst im Rollstuhl wirkt er so imposant, dass niemand es wagen würde, ihn zu verspotten. Dieser Mann … ist das nicht derselbe Mann, den sie vorhin mit einer Frau in der Umkleidekabine flirten sah? Er ist tatsächlich der junge Herr der Familie Beaumont! Doch in der Boutique hatte sie deutlich gesehen, dass er stehen konnte. Er hatte den Arm um die Frau gelegt, und seine Beine wirkten völlig normal. Was geht hier vor sich? Sie versteht nicht, warum dieser Mann vorgibt, behindert zu sein. In diesem Moment ruft Gautier sie zu sich. — Aurora, komm her. Das ist Herr Beaumont. Gautier zieht die Schultern ein. Mit schmeichelnder Haltung beugt er sich leicht vor und lächelt. — Herr Beaumont, das ist Aurora. Gautier bedauert innerlich, dass der junge Herr der Familie Beaumont trotz seiner Schönheit behindert geworden ist. Julien richtet seinen Blick auf Violette, die jung wirkt, viel zu dünn und schlecht ernährt. Er runzelt leicht die Stirn. Diese Ehe war von seiner Mutter arrangiert worden. Und da sie bereits verstorben ist, kann er als Sohn die Verlobung nicht einfach lösen. Deshalb hatte er nach dem Schlangenbiss im Ausland behauptet, seine Verletzung sei nicht verheilt, er sei behindert und unfähig, eheliche Pflichten zu erfüllen — nur damit die Familie Dupont die Verlobung selbst auflösen würde. Er hatte nicht erwartet, dass die Familie Dupont genau das nicht tun würde. Julien schweigt und wirkt düster. Gautier glaubt sofort, dass ihm Aurora nicht gefällt, und erklärt hastig: — Sie ist noch sehr jung. Sie ist gerade erst achtzehn geworden. Wenn sie etwas älter wird, wird sie eine große Schönheit sein. Julien lacht leise auf. Schönheit sieht er nicht, aber etwas anderes fällt ihm auf: Gautier will ihm seine Tochter trotz seiner angeblichen Behinderung unbedingt verheiraten. Mit kaltem Blick und einem spöttischen Lächeln sagt er: — Als ich geschäftlich im Ausland war, wurde ich bei einem Unfall verletzt. Wegen meiner Beine kann ich nicht mehr laufen und auch keine ehelichen Pflichten erfüllen … — Das stört mich nicht, antwortet Aurora sofort. Gautier hat ihr versprochen, ihr nach der Hochzeit mit Herrn Beaumont die Mitgift ihrer Mutter zurückzugeben. Selbst wenn sie eines Tages in die Familie Beaumont einheiratet und sich am nächsten Tag scheiden lässt — sie muss jetzt zustimmen. Inzwischen hat sie verstanden, was hier wirklich passiert. Natürlich kann er stehen. Doch als er zum Haus der Duponts kam, erschien er absichtlich im Rollstuhl. Wegen dieser Frau wollte er sein Versprechen offenbar nicht halten und hoffte, dass die Familie Dupont die Verlobung auflösen würde. Deshalb spielte er den Behinderten. Aber er hatte nicht erwartet, dass Gautier bereit wäre, seine ungeliebte Tochter zu opfern, nur um das Versprechen einzuhalten. Julien fixiert sie mit zusammengekniffenen Augen. Aurora läuft ein kalter Schauer über den Rücken. Ihr Herz zieht sich schmerzhaft zusammen. Wie hätte sie jemals freiwillig Herrn Beaumont heiraten wollen? Aber wenn sie nicht zugestimmt hätte — wie hätte sie dann in ihre Heimat zurückkehren können? Und wie sollte sie zurückbekommen, was man ihr genommen hat? Sie zieht die Lippen zu einem schwachen Lächeln hoch. Niemand versteht ihren Schmerz. — Wir wurden schon als Kinder verlobt. Egal, was passiert, ich sollte dich heiraten. Juliens Blick wird noch dunkler. Diese Frau versteht es wirklich, Worte geschickt einzusetzen. Auch Gautier bemerkt nichts Ungewöhnliches und fragt vorsichtig: — Das Hochzeitsdatum … Juliens Gesichtsausdruck verändert sich plötzlich, doch sofort beruhigt er sich wieder. — Natürlich wie vereinbart. Es ist ein langjähriges Abkommen zwischen unseren Familien. Wie könnten wir es brechen? Aurora senkt den Blick und verbirgt ihre Gefühle. Sie wagt nicht, ihn anzusehen. Offensichtlich ist auch er mit dieser Ehe unzufrieden. Er stimmt nur wegen des Versprechens zu. — Sehr gut. Gautier ist überglücklich. Schließlich ist es ein hervorragendes Geschäft, sich durch die Opferung einer mittelmäßigen Tochter mit der Familie Beaumont zu verbinden. Die Duponts sind zwar reich. Doch im Vergleich zu den Beaumonts sind sie unbedeutend — beinahe nichts. Mit ihnen kann man sich nicht vergleichen! Gautier beugt sich vor und spricht leise: — Ich habe das Abendessen vorbereiten lassen. Bleiben Sie doch noch und genießen Sie es, bevor Sie gehen. Julien runzelt die Stirn. Dieses unterwürfige Verhalten widert ihn an. — Nein danke. Ich habe noch etwas zu erledigen, lehnt Julien ab. Paul Plessis schiebt seinen Rollstuhl Richtung Ausgang. Als sie an Aurora vorbeikommen, hebt Julien plötzlich die Hand, gibt Paul ein Zeichen anzuhalten und sagt: — Fräulein Dupont, hätten Sie einen Moment Zeit?Julien trat näher und nahm das Baby auf den Arm. Seine Haltung war unbeholfen und unsicher. Seit seiner Rückkehr hatte er nur selten Gelegenheit gehabt, das Baby auf den Arm zu nehmen, weshalb er ziemlich unerfahren war.Er tätschelte und wiegte das Baby sanft, doch es beruhigte sich nicht. Im Gegenteil, es weinte immer lauter.Julien fragte sich, ob das Baby Hunger hatte. Er legte es hin und wollte gerade die Säuglingsmilch zubereiten. In diesem Moment kam Chloé zurück. Als sie sah, wie laut das Baby weinte, fragte sie:— Was ist passiert?Julien sagte:— Es hat wahrscheinlich Hunger …Chloé nahm das weinende Baby auf den Arm und sagte:— Es hat gerade Milch getrunken, bevor es eingeschlafen ist. Ich glaube nicht, dass es Hunger hat.Julien bereitete die Säuglingsmilch zu und reichte sie dem Baby, doch es weigerte sich, davon zu trinken.Chloé sagte:— Siehst du? Ich habe dir doch gesagt, dass
Annie warf einen kurzen Blick auf die Lunchbox in ihren Händen und sagte:— Ja, das ist sie. Was liefern Sie?Der Lieferant sagte:— In Ordnung. Können Sie sie bitten, zu unterschreiben?Norbert trat näher und sagte:— Lassen Sie mich für sie unterschreiben.Der Lieferant reichte ihm die Lunchbox und das Unterschriftsformular. Norbert nahm beides entgegen und unterschrieb. Dann fragte er:— Wer hat das bestellt?Der Lieferant antwortete:— Es tut mir leid, aber das weiß ich selbst nicht.Der Lieferant nahm das Unterschriftsformular wieder an sich und drehte sich um, um zu gehen.Norbert brachte die Lunchbox ins Wohnzimmer, stellte sie auf den Tisch und öffnete sie.Sylvia drehte sich langsam um und fragte:— Was ist das?Norbert antwortete:— Essen.Als er die Lunchbox öffnete, holte Norbert die Speisen heraus. Es handelte sich ausschließlic
Dann machte sie ein Foto davon und suchte im Internet danach. Es stellte sich heraus, dass es sich um eine Plazenta handelte, die tatsächlich gesundheitsfördernde Eigenschaften haben sollte.Aber …Für Sylvia war das einfach inakzeptabel.Sobald sie daran dachte, worum es sich handelte, verkrampfte sich ihr Magen heftig. Sie konnte sich nicht einmal vorstellen, wie es sich anfühlen würde, eine Suppe zu trinken, die mit einer Plazenta gekocht worden war.„Komm schon, Sylvia, trink die Suppe, solange sie noch heiß ist. Der Arzt hat gesagt, dass dein Körper noch schwach ist und du sie brauchst. Das ist das beste Stärkungsmittel, das ich finden konnte. Iss auch etwas Fleisch. Das ist gut für deinen Körper …“„Äh …“Noch bevor Marion ihren Satz beenden konnte, wurde Sylvia allein vom Geschmack der Suppe so übel, dass sie sich beinahe übergeben musste.Sie rannte schnell ins Badezimmer und erbrach alles, was sie gegessen hatte
Doch was er sah, bereitete ihm große Freude. Er war glücklich, Aurora so zufrieden zu sehen. Da Julien einverstanden war, sagte er: „Dann werde ich dem Baby also einen Namen geben.“ „Einverstanden“, antwortete Aurora lächelnd. Dann hob sie den Blick und begegnete Juliens Augen. Er strich ihr über die Stirn und sagte: „Als Nachnamen nehmen wir Chapuis.“ Yvon erhob sich von seinem Sitz und wandte sich Julien zu. Er hatte nicht erwartet, dass Julien so etwas sagen würde. Schließlich war es Juliens Kind, und das Baby sollte den Nachnamen Beaumont tragen. „Aber es ist dein Kind …“ „Es ist auch Auroras Kind“, erwiderte Julien. Yvon sah Julien voller Freude an und dachte: Roseline hatte recht. Er ist ein Mann, auf den man sich verlassen kann. Er ist fähig, verantwortungsbewusst und liebt und schätzt außerdem die Menschen, die ihn umgeben. „Ab
Julien sagte nichts. Er drehte lediglich den Kopf und sah Jeannine an.Jeannine lächelte schwach und tat so, als wäre sie ganz entspannt.„Glaub mir, Aurora ist sehr stark. Ihr wird es gut gehen. Als sie Ariana und Ariel, die Zwillinge, zur Welt brachte, schaffte sie es sogar ohne Kaiserschnitt. Mutter und Kinder waren am Ende wohlauf. Diesmal gibt es so viele gute Ärzte. Sie wird es schaffen.“Sie versuchte, Julien so gut sie konnte zu beruhigen. In Wirklichkeit versuchte sie damit auch, sich selbst Mut zu machen.Sie stellte alles so einfach dar. Tatsächlich war Aurora auch bei Arianas und Ariels Geburt in Gefahr gewesen, doch Jeannine erwähnte das bewusst nicht.Julien sagte mit tiefer, heiserer Stimme:„Ich werde hier auf sie warten.“Jeannine seufzte. Sie wusste, dass sie ihn nicht beruhigen konnte, also blieb ihr nichts anderes übrig, als seinen Wunsch zu respektieren.In diesem Moment öffnete sich die Tü
Sie sah Patrick tief in die Augen und gestand ihm voller Gefühl:„Du warst das andere Tor, das Gott für mich geöffnet hat.“Anschließend fuhr der Moderator fort:„Das Brautpaar liebt sich wirklich von ganzem Herzen. Selbst mir sind beim Zuhören ihrer aufrichtigen Liebeserklärungen beinahe die Tränen gekommen. Wünschen wir den beiden alles Gute und hoffen wir, dass sie für immer zusammenbleiben!“Das Publikum applaudierte begeistert.Die Zeremonie war beendet. Patrick und Solène stiegen von der Bühne herab, und die Gäste begannen, sich frei zu bewegen. An der Seite hatte man Essen, Kuchen und Getränke bereitgestellt, an denen sich die Gäste bedienen konnten.Patrick, Solène und Patricks Eltern gingen zu Aurora hinüber. Joëlle begrüßte Aurora freudig.„Ich freue mich, dass ihr gekommen seid.“Aurora lächelte.„Es ist uns eine Freude.“„Möchtet ihr euch drinnen hinsetzen? Draußen ist es viel zu he
Aurora scheint verstanden zu haben, warum Chloé gerade geseufzt hat. Sie erklärt nichts weiter, sondern lächelt nur leicht.Ihre Ehe mit Julien ist nichts weiter als ein gegenseitiger Austausch. Sie hat kein Recht, Fragen über sein Privatleben zu stellen.In seiner Abwesenheit fühlt sie sich endlic
Obwohl es wie eine Frage klingt, lässt Julien Aurora keine Möglichkeit, abzulehnen.Sie nickt. Offenbar möchte er mit ihr sprechen.Und auch sie möchte mit ihm reden.Gautier wirft Aurora einen warnenden Blick zu.— Sei vorsichtig.Er hat Angst, dass Aurora Julien beleidigen könnte, bevor sie ihn h
— Aurora, eine Ehe ist eine wichtige Entscheidung. Ich werde nicht zulassen, dass du so etwas tust.Jeannine versteht ungefähr, was Aurora vorhat.Aurora stellt die Tupperdose auf den Nachttisch. Während sie das Essen herausholt, sagt sie:— Ich werde keinen Fremden heiraten. Er ist doch der Sohn d
Eine Wärme breitet sich von hinten über ihren Körper aus, während eine Stimme ihr ins Ohr flüstert.— Hast du Angst?Ein fremder Duft liegt ganz nah bei ihr und lässt sie erschauern, doch sie wagt nicht, einen Laut von sich zu geben.Aurora Dumont spürt, wie der Mann einen Moment innehält, bevor er







