Dibasuh Empat Nyonya Cantik dan Menggoda

Dibasuh Empat Nyonya Cantik dan Menggoda

last updateLast Updated : 2026-06-27
By:  Risya PetrovaOngoing
Language: Bahasa_indonesia
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"Ah ... Baskara ...." Suara desahan tersembunyi memuja namaku di balik kamar-kamar rumah megah Tuan Broto, membuatku hilang akal sekaligus tak berdaya. Aku hanyalah sopir … tapi empat istrinya menjadikanku pelarian rahasia yang tak boleh diketahui siapa pun. Setiap panggilan ke kamar mereka bukan sekadar tugas, melainkan “pengabdian” sunyi yang membuat batas antara kepatuhan dan hasrat melebur menjadi Cinta Terlarang antara majikan dengan seorang sopir. Satu Nyonya saja sudah membuatku hilang akal, apa lagi empat!

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Chapter 1

Djakarta, 1955

"Isabella"

Ich starrte das Wort Scheidung auf dem Papier an, unfähig zu begreifen, was hier gerade geschah – und noch schlimmer, warum es meine eigene Schwester war, die mir dieses Dokument überreichte.

„Ich weiß, es ist viel auf einmal“, sagte meine Schwester angesichts meines Schweigens.

„Ist das ein Witz?“, fragte ich mit heiserer Stimme.

Karen sah mich mit einem mitleidigen Blick an, einem Blick, den ich nur zu gut kannte. Sie setzte ihn immer dann auf, wenn sie mich für zu naiv, zu optimistisch hielt oder wenn ich zu lange brauchte, um die Dinge zu verstehen.

„Nein, Bela, das ist kein Witz. Carlos und ich haben uns verliebt. Es ist einfach passiert. Und es ist dir gegenüber nicht fair. Deswegen reicht er die Scheidung ein. Wir wollen heiraten“, sagte sie gelassen, fast gleichgültig, als wäre das Heiraten meines Ehemanns dasselbe wie das Wechseln der Kleidung.

„Ich will mit Carlos sprechen“, sagte ich, stand auf und griff nach meinem Handy, während meine Hände zitterten. „Das muss einfach ein schlechter Scherz sein.“

„Wozu, Bela? Das bringt dir doch nur noch mehr Leid“, fuhr sie mit dieser scheinheiligen Stimme fort, die mich schon immer aufgeregt hatte.

„Ich heiße Isabella! Hast du gehört? ISABELLA!“

„Du musst nicht schreien. Ich versuche nur zu helfen. Er leidet auch sehr darunter, aber wir können unsere Gefühle nicht kontrollieren und wollen dich nicht belügen.“

„Helfen? Du stehst in meinem Wohnzimmer und erzählst mir, dass mein Mann die Scheidung will, um dich – meine Schwester – zu heiraten. Und du glaubst, du hilfst mir?“

„Ich versuche, es einfacher zu machen, es muss nicht schmerzhaft und kompliziert sein…“

„Seit wann? Seit wann läuft das schon?“

„Es ist noch frisch. Ich wollte es dir von Anfang an sagen, aber du warst in einer verletzlichen Phase. Du bist meine Schwester, meine einzige Familie, und das hier ist eine sehr schwierige Situation.“

Karen sprach mit feuchten Augen. Ich hatte keine Ahnung, wie sie so zynisch und manipulativ sein konnte.

Carlos ging nicht ans Telefon, aber so leicht würde er mir nicht entkommen. Karen stand in meinem Wohnzimmer mit dem Scheidungsantrag in der Hand. Das war eine bodenlose Unverschämtheit. Ich ließ sie einfach stehen, schnappte mir meine Tasche und ging. Wir waren seit fünf Jahren verheiratet, er konnte so etwas nicht tun, ohne mir in die Augen zu sehen. Eine Ehe schmeißt man nicht einfach so weg, wegen einer Affäre mit irgendeiner Schlampe – und genau das war meine Schwester, das wusste ich schon lange.

Das Büro war in der Nähe des Hauses, und ich schaffte es zu fahren, ohne einen Unfall zu bauen. Doch als ich aus dem Wagen stieg, versperrte mir der Sicherheitsmann den Weg.

„Es tut mir leid, Frau Isabella, aber Herr Carlos hat gesagt, ich darf Sie nicht hochlassen.“

„Wie bitte? Ich bin die Eigentümerin dieser Firma! Wer glaubt er eigentlich, wer er ist, um mir den Zutritt zu verbieten?“, schrie ich, während sich meine Geduld in pure Lava verwandelte.

„Es tut mir leid, aber das sind die Anweisungen.“

„Anweisungen von wem? Er wird verdammt noch mal mit mir reden! Carlos! Du Mistkerl! Komm runter und stell dich mir wie ein Mann! Du willst mich gegen meine Schwester eintauschen? Tu das, aber du wirst es mir ins Gesicht sagen!“, schrie ich aus voller Kehle, unter den fassungslosen Blicken des Sicherheitsmannes, der mich immer noch blockierte.

„Isabella, was glaubst du, was du da tust? Denkst du, das löst irgendetwas?“ Karen war mir gefolgt.

„Karen, sprich mich nicht an, oder ich schlage dir ins Gesicht!“, ging ich auf sie zu.

„Das darfst du nicht. Ich bin schwanger“, sagte sie erschrocken und legte die Hand auf ihren noch flachen Bauch.

Ich starrte meine Schwester unter Schock an. Ich spürte, wie sich die Welt um mich drehte. Das durfte nicht wahr sein. Ich versuchte seit Jahren schwanger zu werden, und plötzlich war meine Schwester schwanger und verkündete, dass sie meinen Mann heiraten würde – den Mann, den ich liebte und von dem ich schwor, dass er mich zurückliebte.

Karen nutzte meinen Moment der Lähmung aus und lief am Sicherheitsmann vorbei ins Gebäude. Carlos kam nicht herunter, obwohl ich sicher war, dass er meine Schreie gehört hatte.

„Geh nach Hause, Isabella, es ist besser für dich, dich erst mal zu beruhigen“, sagte Karen mit einem Lächeln im Gesicht, drehte sich um und stieg in den Aufzug.

Ich wollte weiter schreien, aber die Nachricht von der Schwangerschaft hatte mich völlig aus der Bahn geworfen. Ich verlor den Halt. Ich rief Carlos noch einmal an, aber es tütete nicht einmal.

Ich stieg zurück ins Auto. Ich musste nach Hause, einen klaren Kopf bekommen, verstehen, was hier vor sich ging. Doch die Bilder meiner Schwester, die sagte, sie sei schwanger, wie sie die Hand auf den Bauch legte und mir die Scheidungspapiere reichte, verfolgten mich.

Ich fuhr zurück nach Hause und versuchte, meine Gedanken zu ordnen und zu begreifen, wie alles an diesen Punkt gekommen war. Doch als ich vor dem automatischen Tor anhielt, öffnete es sich nicht. Man teilte mir mit, dass mir der Zutritt verboten worden war.

„Das ist mein Haus! Er kann mir nicht verbieten, mein eigenes Haus zu betreten!“, schrie ich den Pförtner an.

Aber anscheinend konnte er es doch. Die Polizei traf ein und drohte, mich mit Gewalt zu entfernen. Ohne zu wissen, wohin, nur mit den Kleidern, die ich am Leib trug, fuhr ich zum Haus meiner Tante – den einzigen Verwandten, die mir noch blieben.

„Isabella! Ich wollte dich gerade anrufen!“, sagte meine Cousine, sobald sie mich am Straßenrand parken sah.

Ich wusste não, wie ich ihr erzählen sollte, was passiert war, aber das musste ich auch gar nicht. Camila wusste es bereits. All meine Sachen waren zum Haus meiner Tante geschickt worden.

Im Wohnzimmer standen Kartons mit meinen Kleidern und einigen Habseligkeiten, die lieblos zusammengewürfelt worden waren. Meine Tante hielt sich die Hand ans Herz und bat mich, ruhig zu bleiben. Ich war aus meinem eigenen Haus geworfen worden.

Dort, beim Anblick dieser Kartons, brach ich schließlich in Tränen aus. Alles wirkte so surreal, aber der Anblick meiner zusammengewürfelten Sachen traf mich mitten ins Herz. Die Erinnerung an Karen, die sagte, sie sei schwanger und in Carlos verliebt, war einfach zu viel.

Ich weinte vor Demütigung, weil ich von dem Mann betrogen worden war, dem ich ewige Liebe geschworen hatte, von dem ich glaubte, er sei die Liebe meines Lebens und von dem ich dachte, er würde mich auch lieben.

Meine Cousine nahm mich in den Arm und versuchte, mich zu trösten, aber ich ertrank in meinen Tränen, unfähig, irgendeinen Trost anzunehmen.

„Trink etwas Wasser“, sagte sie und reichte mir das Glas.

Camila half mir beim Trinken, weil meine Hände so stark zitterten. Allmählich beruhigte ich mich, bis ich schläfrig wurde und das Bewusstsein verlor – und mich für eine Weile von dem Schmerz entfernte.

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Antariksa
Antariksa
cerita bagus
2026-05-14 05:10:30
2
1
Chizy
Chizy
Suka banget latarnya yang tahun 1955. Ceritanya mengalir banget
2026-04-23 23:41:06
3
1
BabyCaca
BabyCaca
Izin promo Author Mampir ya Judul : Di Kehidupan ke-56, Aku Menaklukkan Sang Raja Varka
2026-04-15 13:50:30
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Farhan
Farhan
Lebih baik sama Lastri aja si Baskara
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Rosa santika
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Izin promo Thor ... Judulnya: AKU MENIKAH DENGAN PRIA YANG MEMBENCIKU
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