LOGIN"Ah ... Baskara ...." Suara desahan tersembunyi memuja namaku di balik kamar-kamar rumah megah Tuan Broto, membuatku hilang akal sekaligus tak berdaya. Aku hanyalah sopir … tapi empat istrinya menjadikanku pelarian rahasia yang tak boleh diketahui siapa pun. Setiap panggilan ke kamar mereka bukan sekadar tugas, melainkan “pengabdian” sunyi yang membuat batas antara kepatuhan dan hasrat melebur menjadi Cinta Terlarang antara majikan dengan seorang sopir. Satu Nyonya saja sudah membuatku hilang akal, apa lagi empat!
View More"Isabella"
Ich starrte das Wort Scheidung auf dem Papier an, unfähig zu begreifen, was hier gerade geschah – und noch schlimmer, warum es meine eigene Schwester war, die mir dieses Dokument überreichte.
„Ich weiß, es ist viel auf einmal“, sagte meine Schwester angesichts meines Schweigens.
„Ist das ein Witz?“, fragte ich mit heiserer Stimme.
Karen sah mich mit einem mitleidigen Blick an, einem Blick, den ich nur zu gut kannte. Sie setzte ihn immer dann auf, wenn sie mich für zu naiv, zu optimistisch hielt oder wenn ich zu lange brauchte, um die Dinge zu verstehen.
„Nein, Bela, das ist kein Witz. Carlos und ich haben uns verliebt. Es ist einfach passiert. Und es ist dir gegenüber nicht fair. Deswegen reicht er die Scheidung ein. Wir wollen heiraten“, sagte sie gelassen, fast gleichgültig, als wäre das Heiraten meines Ehemanns dasselbe wie das Wechseln der Kleidung.
„Ich will mit Carlos sprechen“, sagte ich, stand auf und griff nach meinem Handy, während meine Hände zitterten. „Das muss einfach ein schlechter Scherz sein.“
„Wozu, Bela? Das bringt dir doch nur noch mehr Leid“, fuhr sie mit dieser scheinheiligen Stimme fort, die mich schon immer aufgeregt hatte.
„Ich heiße Isabella! Hast du gehört? ISABELLA!“
„Du musst nicht schreien. Ich versuche nur zu helfen. Er leidet auch sehr darunter, aber wir können unsere Gefühle nicht kontrollieren und wollen dich nicht belügen.“
„Helfen? Du stehst in meinem Wohnzimmer und erzählst mir, dass mein Mann die Scheidung will, um dich – meine Schwester – zu heiraten. Und du glaubst, du hilfst mir?“
„Ich versuche, es einfacher zu machen, es muss nicht schmerzhaft und kompliziert sein…“
„Seit wann? Seit wann läuft das schon?“
„Es ist noch frisch. Ich wollte es dir von Anfang an sagen, aber du warst in einer verletzlichen Phase. Du bist meine Schwester, meine einzige Familie, und das hier ist eine sehr schwierige Situation.“
Karen sprach mit feuchten Augen. Ich hatte keine Ahnung, wie sie so zynisch und manipulativ sein konnte.
Carlos ging nicht ans Telefon, aber so leicht würde er mir nicht entkommen. Karen stand in meinem Wohnzimmer mit dem Scheidungsantrag in der Hand. Das war eine bodenlose Unverschämtheit. Ich ließ sie einfach stehen, schnappte mir meine Tasche und ging. Wir waren seit fünf Jahren verheiratet, er konnte so etwas nicht tun, ohne mir in die Augen zu sehen. Eine Ehe schmeißt man nicht einfach so weg, wegen einer Affäre mit irgendeiner Schlampe – und genau das war meine Schwester, das wusste ich schon lange.
Das Büro war in der Nähe des Hauses, und ich schaffte es zu fahren, ohne einen Unfall zu bauen. Doch als ich aus dem Wagen stieg, versperrte mir der Sicherheitsmann den Weg.
„Es tut mir leid, Frau Isabella, aber Herr Carlos hat gesagt, ich darf Sie nicht hochlassen.“
„Wie bitte? Ich bin die Eigentümerin dieser Firma! Wer glaubt er eigentlich, wer er ist, um mir den Zutritt zu verbieten?“, schrie ich, während sich meine Geduld in pure Lava verwandelte.
„Es tut mir leid, aber das sind die Anweisungen.“
„Anweisungen von wem? Er wird verdammt noch mal mit mir reden! Carlos! Du Mistkerl! Komm runter und stell dich mir wie ein Mann! Du willst mich gegen meine Schwester eintauschen? Tu das, aber du wirst es mir ins Gesicht sagen!“, schrie ich aus voller Kehle, unter den fassungslosen Blicken des Sicherheitsmannes, der mich immer noch blockierte.
„Isabella, was glaubst du, was du da tust? Denkst du, das löst irgendetwas?“ Karen war mir gefolgt.
„Karen, sprich mich nicht an, oder ich schlage dir ins Gesicht!“, ging ich auf sie zu.
„Das darfst du nicht. Ich bin schwanger“, sagte sie erschrocken und legte die Hand auf ihren noch flachen Bauch.
Ich starrte meine Schwester unter Schock an. Ich spürte, wie sich die Welt um mich drehte. Das durfte nicht wahr sein. Ich versuchte seit Jahren schwanger zu werden, und plötzlich war meine Schwester schwanger und verkündete, dass sie meinen Mann heiraten würde – den Mann, den ich liebte und von dem ich schwor, dass er mich zurückliebte.
Karen nutzte meinen Moment der Lähmung aus und lief am Sicherheitsmann vorbei ins Gebäude. Carlos kam nicht herunter, obwohl ich sicher war, dass er meine Schreie gehört hatte.
„Geh nach Hause, Isabella, es ist besser für dich, dich erst mal zu beruhigen“, sagte Karen mit einem Lächeln im Gesicht, drehte sich um und stieg in den Aufzug.
Ich wollte weiter schreien, aber die Nachricht von der Schwangerschaft hatte mich völlig aus der Bahn geworfen. Ich verlor den Halt. Ich rief Carlos noch einmal an, aber es tütete nicht einmal.
Ich stieg zurück ins Auto. Ich musste nach Hause, einen klaren Kopf bekommen, verstehen, was hier vor sich ging. Doch die Bilder meiner Schwester, die sagte, sie sei schwanger, wie sie die Hand auf den Bauch legte und mir die Scheidungspapiere reichte, verfolgten mich.
Ich fuhr zurück nach Hause und versuchte, meine Gedanken zu ordnen und zu begreifen, wie alles an diesen Punkt gekommen war. Doch als ich vor dem automatischen Tor anhielt, öffnete es sich nicht. Man teilte mir mit, dass mir der Zutritt verboten worden war.
„Das ist mein Haus! Er kann mir nicht verbieten, mein eigenes Haus zu betreten!“, schrie ich den Pförtner an.
Aber anscheinend konnte er es doch. Die Polizei traf ein und drohte, mich mit Gewalt zu entfernen. Ohne zu wissen, wohin, nur mit den Kleidern, die ich am Leib trug, fuhr ich zum Haus meiner Tante – den einzigen Verwandten, die mir noch blieben.
„Isabella! Ich wollte dich gerade anrufen!“, sagte meine Cousine, sobald sie mich am Straßenrand parken sah.
Ich wusste não, wie ich ihr erzählen sollte, was passiert war, aber das musste ich auch gar nicht. Camila wusste es bereits. All meine Sachen waren zum Haus meiner Tante geschickt worden.
Im Wohnzimmer standen Kartons mit meinen Kleidern und einigen Habseligkeiten, die lieblos zusammengewürfelt worden waren. Meine Tante hielt sich die Hand ans Herz und bat mich, ruhig zu bleiben. Ich war aus meinem eigenen Haus geworfen worden.
Dort, beim Anblick dieser Kartons, brach ich schließlich in Tränen aus. Alles wirkte so surreal, aber der Anblick meiner zusammengewürfelten Sachen traf mich mitten ins Herz. Die Erinnerung an Karen, die sagte, sie sei schwanger und in Carlos verliebt, war einfach zu viel.
Ich weinte vor Demütigung, weil ich von dem Mann betrogen worden war, dem ich ewige Liebe geschworen hatte, von dem ich glaubte, er sei die Liebe meines Lebens und von dem ich dachte, er würde mich auch lieben.
Meine Cousine nahm mich in den Arm und versuchte, mich zu trösten, aber ich ertrank in meinen Tränen, unfähig, irgendeinen Trost anzunehmen.
„Trink etwas Wasser“, sagte sie und reichte mir das Glas.
Camila half mir beim Trinken, weil meine Hände so stark zitterten. Allmählich beruhigte ich mich, bis ich schläfrig wurde und das Bewusstsein verlor – und mich für eine Weile von dem Schmerz entfernte.
Broto Sasmita melangkah keluar dari kamar utama dengan tumpuan tongkat peraknya yang berketuk lambat di atas lantai jati. Langkahnya terasa begitu berat, seolah beban dosa masa lalu seberat Batavia ikut bergelayut di pundaknya. Tanpa mengucapkan sepatah kata pun lagi pada istri pertamanya, ia menutup pintu rapat-rapat, meninggalkan keheningan yang mencekam di dalam ruangan. Ia butuh ruang kerja yang sepi. Ia butuh segelas tuak atau cerutu untuk meredakan badai paranoid dan kenangan berdarah tentang Baskoro yang tiba-tiba bangkit dari kubur batinnya.Begitu deru langkah kaki suaminya menghilang di ujung koridor lantai dua, Lastri segera bergerak. Dengan terburu-buru, jemari halusnya memutar anak kunci kuningan pada pintu kamar hingga terdengar bunyi klik yang solid. Ia menyandarkan punggungnya pada daun pintu, napasnya naik turun tak beraturan di balik balutan kebaya sutra tipisnya.Detik itu juga, ada dorongan kuat di dalam dadanya yang mendesak untuk segera keluar, menuruni anak tan
Lastri menggelengkan kepalanya pelan, memperhalus gerakannya agar tidak menimbulkan kecurigaan sedikit pun di mata suaminya yang sedang dilanda paranoia akut. Senyuman tipis khas wanita ningrat Djakarta tersaji di bibirnya, sebuah topeng sempurna untuk menyembunyikan debaran jantungnya yang sempat berpacu liar."Tidak, Mas. Aku tidak tahu apa-apa selain apa yang kita saksikan tadi," tutur Lastri lembut, melangkah perlahan mendekati Broto yang masih terduduk lesu di kursi rias. Tangannya yang halus dengan berani mendarat di bahu suaminya, memijatnya pelan untuk meredakan ketegangan."Aku hanya berpikir ... jika memang benar anak buah Juragan Samin yang melakukan semua kekacauan ini, berarti sistem keamanan yang selama ini dipegang Rahmat sudah bocor total. Rahmat terlalu lalai, atau mungkin malah sengaja menutup mata."Broto Sasmita mendengus, menyandarkan punggung tambunnya ke sandaran kursi sembari memejamkan mata, menikmati pijatan sang istri. "Rahmat sudah aku jebloskan ke sel bara
"Lepaskan aku, Jono! Kamu tidak tahu apa-apa! Ini jebakan! Baskara itu ular yang sedang menyusup masuk ke rumah Tuan Broto!" raung Rahmat, suaranya parau memecah kesunyian halaman belakang. Ia meronta sekuat tenaga, namun dua pengawal berbadan kekar yang menyeretnya tidak memberikan ampun.Tubuh Rahmat yang biasanya terlihat garang dengan bekas luka bopengnya, kini tampak menyedihkan. Ia diseret paksa melewati jalan setapak menuju barak pengawal yang berada di sisi terjauh kediaman. Sepatu botnya terseret di atas tanah, meninggalkan jejak debu yang berantakan.Pak Jono berjalan di depan, langkah kakinya tegas dan tidak terbantahkan. Ia mengabaikan setiap teriakan Rahmat, wajahnya datar menatap ke depan seolah sudah muak dengan segala drama pengkhianatan yang terjadi malam ini.Sesampainya di barak yang berupa bangunan kayu tua dengan terali besi yang kokoh, Pak Jono memberi isyarat agar para pengawal melemparkan Rahmat ke dalam sel isolasi yang pengap. Tubuh pria itu menghantam lanta
"Baskara …," desis Broto, mengulang nama itu dengan nada yang sarat akan ketidakpercayaan sekaligus kekaguman yang terpaksa. "Sopir baru itu benar-benar melumpuhkan orang Samin sendirian?""Benar, Tuan Besar!" jawab Pak Jono dengan menggebu-gebu, dadanya naik turun mengatur napas. "Penyusup itu diikat seperti kambing di dekat gudang perkakas. Tangannya patah, mukanya babak belur. Baskara bilang, orang itu membawa belati dan sengaja mengincar paviliun Nyonya Lastri untuk memancing Anda keluar!"Broto menggeram rendah. Paranoianya yang akut langsung menyusun potongan-potongan kejadian malam ini. Hancurnya pangkalan bus Kramat Jati miliknya, kebakaran di paviliun istri pertamanya, dan sekarang seorang pembunuh bayaran dari Tanjung Priok. Semuanya mengerucut pada satu nama yang sangat ia benci, yaitu ... Juragan Samin."Samin ... bajingan tua bangka itu benar-benar mau mengobarkan perang terbuka denganku di Djakarta!" bentak Broto, wajah tuanya kembali merah padam oleh amarah yang membara
Sementara perintah maut Tuan Broto mulai menggerakkan para pengawal bersenjata di pekarangan belakang, keheningan di dalam gedung utama kediaman Sasmita telah lama pecah. Dinginnya lantai ubin marmer kolonial tidak lagi mampu meredam hawa mencekam yang merayap dari arah luar. Di salah satu kam
Suara klak yang tajam itu membuat otot-otot di tubuh Baskara menegang seketika. Gairah yang tadi membakar darah mudanya langsung membeku, digantikan oleh insting predator yang waspada. "Tunggu sebentar, Mbakyu," bisik Baskara dengan suara serak. Ia melepaskan pelukannya dari pinggang Lastri dan
Suasana di ruang makan yang mewah itu mendadak beku. Denting sendok perak yang beradu dengan piring porselen terhenti seketika. Tuan Broto meletakkan serbetnya dengan gerakan lambat, matanya yang mulai keruh oleh usia kini memancarkan kilatan kecurigaan yang tajam. Ia melirik ke arah Baskara yang
Baskara mematung sejenak setelah punggung Sari menghilang di balik pintu kayu jati yang besar. Rangkaian bunga dahlia dan mawar merah di tangannya terasa begitu berat, bukan karena bobotnya, melainkan karena makna terselubung yang disisipkan Sari dalam setiap kelopaknya. Ia menarik nafas panjang,
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