เข้าสู่ระบบDer ungebetene Gast
Aus Adrians Sicht
Wo zum Teufel war ich?
Meine Augen sprangen auf, aber alles war weiß, und es roch entsetzlich. Als ich den Kopf zur Seite bewegte, hörte ich das durchdringende Geräusch eines Geräts ... piep, piep, piep, das sich direkt in meinen Schädel bohrte. Ich versuchte, mich aufzusetzen, aber ein gezackter Stich Schmerz riss durch meine Rippen und nagelte mich zurück auf eine steife, dünne Matratze.
„Oh, Gott sei Dank, Sie sind wach", keuchte eine Stimme in der Nähe meines Ohrs.
Meine Augen klärten sich gerade genug, um ein Paar großer, erschrockener Augen zu sehen, die auf mich herabblickten. Eine Krankenschwester in blauer Kittelfarbe streckte die Hand aus, ihre Hände schwebten über meiner Brust. „Fassen Sie mich nicht an!", bellte ich, meine Stimme klang wie Schmirgelpapier. Ich stieß ihre Arme weg, mein Herz hämmerte gegen meine Rippen. „Wo bin ich? Was ist das für ein Ort?" „Sir, Sie sind im St. Jude's Memorial. Sie müssen still liegen, Ihre Vitalwerte sind..." „Ihre Vitalwerte sind mir völlig egal!", brüllte ich, der Nebel in meinem Gehirn brannte augenblicklich weg und wurde durch eine plötzliche, krankmachende Erkenntnis ersetzt. Ja, die Gala ... oh nein.Es kam alles in einer erstickenden Erkenntnis zurück. Die Art, wie die Leute mich anstarrten, als hätte ich den Verstand verloren, und Elara, die dastand und lächelte, während die Security mich wie ein Stück Müll hinausschleifte. Ich war ohnmächtig geworden. Ich hatte tatsächlich vor lauter Demütigung das Bewusstsein verloren.
„Weg mit diesem Müll von mir!", knurrte ich und griff nach der Infusionsleitung, die auf meinen Handrücken geklebt war.
„Nein, warten Sie! Hören Sie auf!", rief eine andere Krankenschwester und stürzte ins Zimmer, als ich die Nadel herausriss. Ein Tropfen dunklen Blutes quoll auf meiner Haut hervor, aber das war mir egal. Der Schmerz war nichts im Vergleich zu dem absoluten Feuer, das meine Brust verzehrte. Ich schwang meine Beine über die Bettkante, der kalte Linoleumboden umfing meine nackten Füße. „Finden Sie das komisch?!", schrie ich sie an und zog meine Brauen zusammen. „Jede einzelne Person dort hat mich gesehen! Sie haben gelacht! Sie hat mich zum Gespött gemacht!" „Sir, bitte, wir wissen nicht, von wem Sie sprechen", sagte die erste Krankenschwester, wich zur Tür zurück und zitterte vor Angst. „Sie müssen sich beruhigen, oder wir müssen die Security rufen." „Rufen Sie sie! Mal sehen, was passiert!" Ich griff nach dem Plastik-Wasserkrug vom Nachttisch und schleuderte ihn mit allem, was ich hatte. Er knallte direkt neben ihrem Kopf gegen die Wand, zerschellte und durchnässte den Boden mit einem Durcheinander aus Plastik und Eis. „Raus! Alle miteinander, raus aus meinem Zimmer!" Das musste man ihnen nicht zweimal sagen. Sie stolperten rückwärts in den Flur und zogen die schwere Tür mit einem lauten, hallenden Klicken zu. Schwer atmend umklammerte ich meinen pochenden Kopf und vergrub meine Finger in meinem zerzausten Haar. „Ich werde dich ruinieren", flüsterte ich in das leere Zimmer, meine Zähne knirschten so heftig, dass mein Kiefer schmerzte. „Ich schwöre bei Gott, Elara, ich werde dir alles nehmen."Meine Hände zitterten, als ich fieberhaft die Nachttischschublade durchwühlte und schließlich mein Handy fand. Mein Daumen hämmerte gegen den Bildschirm und öffnete die erste Social-Media-App, die ich finden konnte.
Mir rutschte das Herz in die Hose.
Da war sie. Ganz oben auf der Trendseite. Ein atemberaubendes, hochauflösendes Foto von Elara, wie sie wunderschön neben ihrem Großvater lächelte. Die Bildunterschrift war überall: „Die neue Ära: Elara offiziell zur Alleinerbin ernannt." Die Kommentare waren ein Albtraum. 'Sie hat es verdient.' 'So elegant.' 'Eine wahre Königin.'„Du elende Schlampe", würgte ich hervor, ein giftiges Lachen entkam meiner Kehle. Sie sah überhaupt nicht mitgenommen aus. Sie sah begeistert aus. Während ich an ein Gerät in einem Krankenhausbett gefesselt war, feierte sie ihren großen Sieg, nippte wahrscheinlich an Champagner und machte sich über meinen Namen lustig.
Ich schlug mit der Faust in die Matratze und hämmerte dann immer wieder aggressiv auf den Rufknopf an der Wand, bis die schwere Tür knarrend aufging. Die zweite Krankenschwester von vorhin streckte den Kopf herein und sah verängstigt aus. „Wer hat mich hergebracht?", verlangte ich zu wissen und starrte sie nieder. Sie blinzelte und schluckte schwer. „Ich ... wie bitte?" „Sind Sie taub? Wer hat mich in dieses Krankenhaus gebracht? War es eine Frau? Groß, dunkle Haare?" Mein Herz machte einen erbärmlichen, verzweifelten Sprung gegen meine Rippen. Vielleicht hatte sie erkannt, dass sie zu weit gegangen war. Vielleicht fühlte sie sich schuldig, mich öffentlich zerstört zu haben, und kam mit dem Krankenwagen. „Sagen Sie es mir!" „Nein, Sir", quiekte die Krankenschwester und umklammerte ihr Klemmbrett wie einen Schild. „Im Aufnahmeprotokoll steht, dass Sie von zwei Security-Leuten der Veranstaltung gebracht wurden. Sie haben Sie am Eingang der Notaufnahme abgesetzt und sind gegangen." Der winzige Funken Hoffnung, der mir geblieben war, verwandelte sich in Asche. „Security?", flüsterte ich. „Ja, Sir." „Raus", murmelte ich, der Stich der Zurückweisung war schlimmer als der körperliche Schmerz. „Mr. Adrian, wir müssen neu ..." „Ich sagte, raus!", kreischte ich und warf mein Kissen direkt in ihr Gesicht. Sie duckte sich und knallte die Tür wieder zu, ließ mich in völliger, erstickender Stille zurück. Es war ihr egal. Es war ihr egal, ob ich lebte oder starb. Was war mit dem Mädchen passiert, das mich früher liebte? Um meine Aufmerksamkeit bettelte? Elara, du bist wirklich mutig geworden.Klopf. Klopf.
Ich erstarrte. Mein Kopf ruckte zur Tür.
Meine Brust zog sich zusammen, als mich ein plötzlicher Gedanke traf. Was, wenn sie hier war? Was, wenn sie darauf gewartet hatte, dass die Wachen gingen, um allein hereinkommen zu können? Ja. So musste es sein. Vielleicht liebt sie mich immer noch. Ich dachte eine Weile darüber nach ... nein, sie wollte auf mich herabsehen, ohne dass jemand bemerkte, dass sie mich verspotten wollte. „Ich sagte, du sollst wegbleiben, Elara!", schrie ich gegen das Holz, meine Stimme war laut, zitternd vor Wut und voller Qual und Hass. „Geh weg! Hast du mich nicht genug gedemütigt?! Geh zurück zu deinen Kameras und deinen Millionen! Lass mich in Ruhe!" Der Messinggriff drehte sich langsam. Ich umklammerte die Bettlaken, meine Knöchel wurden weiß, bereit, jedes Schimpfwort, das ich kannte, in ihr perfektes Gesicht zu schreien. Die schwere Tür schwang nach innen, und jemand trat ein, das helle Raumlicht blitzte auf ihrem Make-up.Mein Atem stockte. Die wütenden Worte starben mir völlig in der Kehle. Ich saß da, völlig gelähmt, meine Augen weiteten sich so schnell, dass es schmerzte.
Von allen Menschen auf der Welt konnte sie es nicht sein. Es ergab absolut keinen Sinn. Ich starrte, völlig unfähig, mich zu bewegen, auf das eine Gesicht, das ich nie in diesem Raum zu sehen erwartet hatte.Adrians SichtDie VerhandlungIch erstarrte in der Toilettenkabine, meine Hand schwebte über dem Metallriegel. Ich hörte eine Frauenstimme, erfüllt von Tränen und Verzweiflung, sie klang wirklich untröstlich und es war ihr offensichtlich egal, wer zuhörte.„Elara?", flüsterte ich vor mich hin und presste mein Ohr näher an die kalte Kabinentür. Ich erkannte ihre Stimme sogar im Schlaf.Doch ohne dass sie und der Mann, mit dem sie stritt, es wussten, hatte ich gerade die Toilette benutzt, als die schweren Haupttüren aufschwangen. Ich hörte auf zu atmen, völlig still, während sich der Streit direkt an den Waschbecken entfaltete. Ich hatte verzweifelt nach einer Schwachstelle gesucht, einer Lücke in Elaras glänzender neuer Rüstung, etwas, das ich gegen sie verwenden konnte. Und als ich dort in der Kabine stand, fühlte es sich an, als hätte das Universum mir gerade eine geladene Waffe überreicht.„Warum behandelst du mich so?!", rief Elara. „Ich soll deine Frau sein. Du behandelst mich wie
Ein Schrei nach LiebeAus Elaras SichtIch lief die Länge meines Schlafzimmers auf und ab, unfähig, den schweren Knoten in meinem Magen abzuschütteln.„Denk noch nicht zu hoch von dir selbst. Mach dich bereit für das größere Problem." Was soll das überhaupt bedeuten?Killians kaltes, harschen Flüstern spielte in einer Endlosschleife in meinem Kopf. Warum konnte er sich nicht einfach für mich freuen? Ich war in diesen Sitzungssaal marschiert, hatte mich Männern gestellt, die doppelt so alt waren wie ich, und meine erste Schlacht gewonnen. Aber statt eines einzigen Wortes des Lobes, statt mir zu sagen, dass er stolz auf mich war, gab er mir nur eine kryptische Warnung und sah mich an, als wäre ich ein völliges Ärgernis.Ich rieb mir die Schläfen, völlig ruhelos. Warum war er immer so gemein zu mir? Hasste er mich so sehr?„Elara, bitte komm runter", schwebte Opas Stimme aus dem ersten Stock herauf und riss mich aus meinen tiefen, kreisenden Gedanken.„Okay, Opa, ich komme!", rief ich zu
Der kalte SitzungssaalAus Elaras SichtIch starrte mein Spiegelbild im bodenlangen Spiegel an, während sich zum ersten Mal seit Wochen ein echtes Lächeln auf meinem Gesicht ausbreitete. Mein Telefon hatte seit letzter Nacht nicht aufgehört zu summen. Ich war offiziell das Stadtgespräch. Jede Nachrichtenagentur, jeder Klatschblog, jede Social-Media-Seite hatte meinen Namen in fetten Buchstaben plakatiert: „Elara, die neue Erbin der Alonso Corporation."„Klopf, klopf, klopf."„Elara, bist du da?" Opa's tiefe, barsche Stimme hallte durch die dicke Tür.„Ja, Opa!" Ich strich meinen Seidenbademantel glatt und eilte hinüber, um die Tür aufzuziehen.Statt seines üblichen warmen Morgenlächelns waren seine grauen Augenbrauen in einem strengen, ungeduldigen Stirnrunzeln zusammengezogen. Seine Augen huschten über meinen Bademantel und das nasse Haar. „Bist du noch nicht fertig?" Er ließ sein Handgelenk schnippen und warf einen Blick auf seine goldene Rolex. „Es ist fast zehn."Ich blinzelte, vö
Das Gift der besten FreundinAus Adrians Sicht„Was machst du hier?" Ich schaffte es, die Worte an dem trockenen, kratzenden Kloß in meinem Hals vorbeizupressen.Die Person, die im Türrahmen stand, sah überhaupt nicht mitfühlend aus. Sie stieß ein scharfes, spöttisches Lachen aus und verdrehte ihre dunklen Augen, während sie vollständig ins Zimmer trat. Sie verschränkte die Arme vor ihrer teuren Lederjacke und musterte mich von oben bis unten, als wäre ich ein erbärmlicher Streuner.Chloe ist Elaras angebliche beste Freundin. Wir hatten vor Jahren etwas miteinander. Es war nichts Ernstes für mich, nur eine schnelle Ablenkung, aber sie war völlig besessen. Ich wählte schließlich Elara. Ich erinnerte mich lebhaft an die Nacht, in der ich mit Chloe Schluss machte. Wir standen bei strömendem Regen an meinem Auto. Sie weinte so heftig, dass ihr ganzer Körper zitterte, während sie nach Luft rang. Ich dachte aufrichtig, sie würde genau dort auf dem Asphalt sterben. Nach ihrem erbärmlichen, v
Der ungebetene GastAus Adrians SichtWo zum Teufel war ich?Meine Augen sprangen auf, aber alles war weiß, und es roch entsetzlich. Als ich den Kopf zur Seite bewegte, hörte ich das durchdringende Geräusch eines Geräts ... piep, piep, piep, das sich direkt in meinen Schädel bohrte. Ich versuchte, mich aufzusetzen, aber ein gezackter Stich Schmerz riss durch meine Rippen und nagelte mich zurück auf eine steife, dünne Matratze.„Oh, Gott sei Dank, Sie sind wach", keuchte eine Stimme in der Nähe meines Ohrs.Meine Augen klärten sich gerade genug, um ein Paar großer, erschrockener Augen zu sehen, die auf mich herabblickten. Eine Krankenschwester in blauer Kittelfarbe streckte die Hand aus, ihre Hände schwebten über meiner Brust.„Fassen Sie mich nicht an!", bellte ich, meine Stimme klang wie Schmirgelpapier. Ich stieß ihre Arme weg, mein Herz hämmerte gegen meine Rippen. „Wo bin ich? Was ist das für ein Ort?"„Sir, Sie sind im St. Jude's Memorial. Sie müssen still liegen, Ihre Vitalwerte
Adrians SichtIch knallte die Tür hinter mir zu, sobald ich nach Hause kam.„Wie kannst du es wagen, Elara? Wie kannst du es wagen, mich in so einer Gesellschaft so zu demütigen?“ Jedes Gesicht von dieser Party tauchte wieder vor meinem inneren Auge auf. Wie sie mich angesehen hatten. Das Gelächter, das folgte, nachdem ich wie nichts beiseite gestoßen worden war. Als wäre ich ein Niemand. Und das Schlimmste war weder Killians Drohung noch seine lächerliche Ruhe. „Sie ist meine zukünftige Frau …“, zischte ich. Wen kümmert’s?Es war Elara. Wie sie da stand, arrogant und unnahbar. Als wäre ich ihr unterlegen. „Was glaubst du eigentlich, wer du bist? Elara?“Ich schenkte mir einen Drink ein, und meine Hand zitterte, als das Glas auf die Theke knallte.Sie tat es mit Absicht, um mich vor genau den Menschen zu demütigen, die ich am meisten brauchte. Ich werde dich nicht verschonen, Elara … glaubst du, dass dich das Hineinflößen in das Bett eines Mannes vor meinem Zorn retten würde? Du spinn







