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Das neue Mädchen III

ผู้เขียน: Choco writes
last update วันที่เผยแพร่: 2026-07-23 17:59:44

Das neue Mädchen III

Kapitel (6)

~ Dominant High School ~

„Claudia Jackson“, antwortete sie und versuchte immer noch, sich zu befreien, obwohl seine Nähe etwas Seltsames in ihr auslöste … etwas, das sie nicht erklären konnte.

„Wenn du stillhältst … lasse ich dich los“, sagte Trevor mit tiefer, beherrschter Stimme.

Da war etwas in seinem Tonfall, etwas, das sie dazu brachte, aufzuhören, sich zu wehren.

Langsam wurde sie still.

Und für einen kurzen Moment … veränderte sich etwas in ihm.

Trevor mochte Kontrolle. Er mochte Gehorsam.

Und dieses Mädchen, diese Claudia, hatte gerade eine Seite von ihm zum Vorschein gebracht, die er selten zeigte.

Nach ein paar Sekunden ließ er sie endlich los.

Doch nicht, ohne ihr zuvor einen scharfen Klaps auf den Hintern zu verpassen.

Claudia erstarrte.

Ungläubig riss sie die Augen auf, als sie sich zu ihm umdrehte.

„Was zum …“ Sie stockte mitten im Satz.

Der Ausdruck in seinen Augen … gefährlich und herausfordernd.

Er sagte ganz deutlich: Mach weiter … versuch es doch.

Ihre Worte erstarben augenblicklich.

Trevor richtete sich auf, völlig unbeeindruckt.

Claudia wartete keine Sekunde länger.

Sie drehte sich um und eilte aus dem Zimmer, ihr Herz hämmerte wild in ihrer Brust. Sie spürte, wie sein Blick sich in sie brannte, als sie ging, und irgendwie trieb ihn das nur noch schneller voran.

Hinter ihr folgten Trevors Augen ihr wie angeklebt, bis hin zum Wackeln ihres Hinterns, bevor sie nach draußen eilte. Tatsächlich ist Trevor ein Hintern-Fan; es mag seltsam erscheinen, dass die meisten Jungs an einer Frau vor allem ihre Brüste mögen, aber Trevor ist anders – er mag Frauen, die kurviger sind, mit einem knackigen Hintern und die unterwürfig sind.

Ein langsames Grinsen zuckte über seine Lippen.

———————————————

Nachdem sie sich umgehört und von einem Schüler den Weg beschrieben bekommen hatte, fand Claudia endlich das Büro des Schulleiters.

Dort traf sie auf den Schulleiter, Herrn Lucas.

Er schien Ende sechzig zu sein, mit grauen Haarsträhnen, die ordentlich nach hinten gekämmt waren. Seine spitze Nase und die dünn gerahmte Brille verliehen ihm eine strenge, autoritäre Ausstrahlung.

Er verschwendete keine Zeit.

Er reichte ihr ein grünes Dokument und sagte:

„Alles, was Sie wissen müssen, steht hier drin.

Schulordnung, Richtlinien … lesen Sie es sorgfältig durch.“

Dann fügte er hinzu, ohne wieder aufzublicken:

„Jasmine, die Schulführerin, wird draußen auf Sie warten.“

Wie versprochen wartete tatsächlich jemand auf Claudia.

Ein Junge.

Er trug eine übergroße Lederjacke und eine weite Jogginghose, dazu eine große Brille, die seine sanften Gesichtszüge umrahmte. Für einen Moment hätte Claudia ihn fast für ein Mädchen gehalten.

Als er sie sah, lächelte er strahlend.

„Guten Morgen, Neue! Willkommen an der Dominant High School“, sagte er fröhlich. „Ich bin Jasmine – deine Führerin. Ich werde dir alles zeigen und erklären, was du wissen musst.“

Und einfach so machten sie sich auf den Weg.

„Siehst du das gelbe Gebäude?“, fragte Jasmine und zeigte darauf. „Das ist für Stipendiaten. Sie gehören zum untersten Rang.“

Er fuhr fort und zeigte nach vorne.

„Dahinter liegt das grüne Gebäude. Das ist für die reichen Schüler, die einen höheren Rang haben.“

Dann … hielt er inne.

Sein Blick wanderte zu dem großen roten Gebäude in der Ferne.

„Und das …“, sagte er langsam, „… ist das Rote Gebäude.“

Mehr sagte er nicht.

Aber Claudia bemerkte die Anspannung in seinem Kiefer.

Er mochte diesen Ort nicht.

Claudias Miene verhärtete sich leicht.

Dort ist dieser verrückte Junge, dachte sie.

Dieser Perversling.

Sie gingen weiter und unterhielten sich über andere Dinge. Schließlich erfuhr sie, dass sie im Grünen Gebäude wohnen würde – im Mädchenwohnheim, Zimmer 108.

„Die Mädchen, die vorher dort waren, wurden verlegt“, fügte Jasmine beiläufig hinzu. „Du bist … etwas Besonderes, schätze ich.“

Er warf ihr einen Blick zu, den sie nicht ganz verstehen konnte.

Irgendetwas an ihm war seltsam.

Trotz seines freundlichen Tons und seines sanften Lächelns …

Es fühlte sich nicht ganz echt an.

Claudia schob den Gedanken beiseite.

Ihr Zimmer

Nachdem sie sich eingerichtet hatte, packte sie ihre Sachen aus – Kleidung, Schuhe und das Nötigste – und ordnete alles ordentlich an.

Als sie fertig war, ließ sie sich mit einem müden Seufzer auf die Couch fallen.

Sie hatte noch nicht einmal mit dem Unterricht angefangen … und war schon völlig erschöpft.

An nur einem Tag war zu viel passiert.

Vor allem wegen ihm.

Dieser nervige, arrogante … ärgerliche Junge.

Sie berührte leicht ihr Gesicht und spürte immer noch die Anspannung von vorhin.

Dann knurrte ihr Magen – sie hatte Hunger.

Mit einem leisen Stöhnen stand sie auf, schloss die Tür ab und machte sich auf den Weg zur Cafeteria, wie Jasmine es ihr gesagt hatte.

Währenddessen …

Trevor saß schweigend da, während sich in ihm Frustration aufstaute.

Irgendetwas stimmte nicht.

Ein Mädchen war in sein Zimmer gekommen. Hatte ihn gesehen. Seine Sachen angefasst.

Er sollte wütend sein.

Er war wütend.

Aber jedes Mal, wenn er versuchte, sich darauf zu konzentrieren …

tauchte ihr Gesicht in seinen Gedanken auf.

Ungebeten.

Seine Freunde waren kurz nach ihrem Weggang zurückgekehrt, doch ihre Anwesenheit trug nichts dazu bei, seine Stimmung zu heben. Selbst nach einem Glas Wein fühlte sich sein Kopf immer noch benebelt an.

„Lasst uns ins Green Building gehen“, sagte Trevor plötzlich und stand auf.

Seine Freunde sahen ihn überrascht an.

„In die Cafeteria. Ich muss den Kopf frei bekommen.“

Ohne zu warten, ging er hinaus.

********************

„Leute! Die Dominanters kommen!“

Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer.

Sofort begannen die Schüler, sich zurechtzurücken, sich aufzurichten und Platz zu machen.

Spannung lag in der Luft.

„Oh mein Gott, oh mein Gott, Trevor kommt…“

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