LOGIN„Also gibst du zu, dass du ein schlechter Mensch bist?“ „Ich bin ein Bad Boy.“ „Dann bin ich wohl ein Bad Girl?“ „Nein.“ Sanft hob er mein Kinn an, während sich seine Augen tief in meine bohrten. Ein dunkles Grinsen erschien auf seinen Lippen. „Du bist wunderschön – wie eine Puppe. Wild, mutig und stark.“ Seine Stimme wurde leiser. „Deshalb nenne ich dich die Baby Doll des Bad Boys.“ ★★ Jeder kennt Trevor Macall – den gefürchteten König der Dominant High School. Gutaussehend, skrupellos und von dunklen Geheimnissen umgeben, ist er der Bad Boy, vor dem jeder Angst hat. Doch dann tritt Claudia Jackson in sein Leben. Sie weigert sich, sich vor seinem Ruf zu beugen, widersetzt sich ihm auf Schritt und Tritt und erkennt den Mann hinter seiner kalten Fassade. Aus hitzigen Streitereien entsteht eine unwiderstehliche Anziehung. Schon bald wird Claudia zur Einzigen, die Trevors Mauern durchbrechen kann. Doch als seine gefährliche Vergangenheit ihn einholt und verborgene Wahrheiten ans Licht kommen, muss Claudia eine Entscheidung treffen: davonlaufen... oder alles für den Jungen riskieren, den jeder fürchtet. Manchmal stiehlt der gefährlichste Bad Boy nicht dein Herz. Er wird der einzige Ort, an den es jemals gehört hat.
View MoreClaudy Kapitel 30 Trevor hatte sich inzwischen umgezogen. Nun trug er ein schlichtes graues Shirt und eine passende Hose. Dadurch wirkte er … anders. Ruhiger. Doch irgendwie gleichzeitig noch gefährlicher. Claudia bemerkte es sofort, als er näher kam und direkt vor ihrem Bett stehen blieb. „Ich habe deine Nachrichten gesehen, Süße“, sagte er mit tiefer Stimme. Claudia blinzelte und ignorierte geflissentlich, wie ihr Herz bei seinen Worten kurz aussetzte. „Wie bist du hereingekommen?“, fragte sie stattdessen. Trevor schmunzelte leicht. „Falsche Frage“, murmelte er. „Die eigentliche Frage lautet: Wann bin ich hereingekommen?“ Sie verengte die Augen, spielte aber mit. „…Wann bist du hereingekommen?“ Sein Grinsen wurde breiter. „Lange genug, um zu sehen, wie du alle paar Sekunden auf dein Handy geschaut hast.“ Claudia erstarrte. Sofort stieg ihr die Röte ins Gesicht. Er hatte das gesehen?! „Ich habe nicht— ich meine, ich wollte nur—“ Sie geriet ins Stottern und verlor
Trevor Kapitel 29 „Ich verspreche es“, sagte sie leise. Trevor hielt ihren Blick noch einen Moment länger fest, als wollte er sichergehen, dass sie es wirklich ernst meinte. Dann nickte er. Gemeinsam stiegen sie auf das Motorrad. Wenige Sekunden später erwachte der Motor mit einem tiefen Dröhnen zum Leben, und Trevor fuhr mit Claudia durch die Nacht, um sie nach Hause zu bringen. --- Jasmine eilte durch die schwach beleuchtete Straße. Seine Hände hatte er tief in die Taschen seines Hoodies gesteckt. Irgendetwas stimmte nicht. Ganz und gar nicht. Seine Instinkte schlugen Alarm. Du wirst verfolgt. Er warf einen Blick über die Schulter. Nichts. Doch dieses Gefühl verschwand nicht. Im Gegenteil— es wurde immer stärker. Er beschleunigte seine Schritte. Die dunkle Gasse vor ihm wirkte plötzlich erdrückend. Gefährlich. Er drehte sich erneut um— doch diesmal war es zu spät. Ein kräftiger Arm schlang sich von hinten um seinen Hals. Fest. Unerbittlich. Jasmine versucht
Tonight's Concert Kapitel 28 Claudia nahm ihre Tasche und warf sich ein letztes Mal einen prüfenden Blick im Spiegel zu. Ihr brauner Lidschatten harmonierte perfekt mit ihrer Mascara und den glänzenden Lippen. Das Kleid saß makellos und ließ sie elegant und selbstbewusst wirken. „Wunderschön“, flüsterte sie sich selbst zu. Ein zufriedenes Lächeln umspielte ihre Lippen, bevor sie sich umdrehte und das Zimmer verließ. Ihre Schritte waren selbstsicher und anmutig, beinahe wie die einer Frau auf einem Laufsteg. Heute Abend … fühlte sie sich anders. Eigentlich hatte sie vorgehabt, eines der Autos zu nehmen. Doch kaum war sie nach draußen getreten— blieb sie stehen. Trevor war bereits da. Er lehnte lässig an einem eleganten schwarzen Motorrad, beide Hände in den Hosentaschen. Sein Haar war zur Seite gestylt, wobei ihm einige Strähnen mühelos über die Stirn fielen. Wie immer trug er Schwarz. Ein eng anliegendes Langarmshirt und eine ordentlich gebügelte Hose, die seine kräftige
Boyfriend II Kapitel 27 „Da ist er“, sagte ihre Tante und deutete auf die Gestalt, die es sich auf dem Sofa bequem gemacht hatte. Claudia drehte sich um— und erstarrte. Trevor. Ausgerechnet Trevor. Er lehnte sich entspannt zurück, als würde ihm das Haus gehören, während ein langsames, gefährliches Grinsen seine Lippen umspielte. Ihr Herz setzte vor ungläubigem Schock kurz aus. Er? Ihr Freund? Ohne ihrer Tante auch nur ein Wort zu sagen, stürmte Claudia auf ihn zu. „Was machst du hier?“, verlangte sie zu wissen. Trevor legte den Kopf leicht schief und ignorierte ihre Frage völlig. „Ist das etwa die Art, wie du deinen Freund begrüßt?“, fragte er seelenruhig. Seine Stimme war von spöttischer Belustigung durchzogen. Claudia ballte die Hände zu Fäusten. „Warum gibst du ihnen einen falschen Eindruck, Trevor?“, fuhr sie ihn an. Ihre Stimme war leise, aber vor Frustration brennend. Er hob eine Augenbraue und tat unschuldig. „Was meinst du?“, fragte er. „Bin











