LOGIN„Also gibst du zu, dass du ein schlechter Mensch bist?“ „Ich bin ein Bad Boy.“ „Dann bin ich wohl ein Bad Girl?“ „Nein.“ Sanft hob er mein Kinn an, während sich seine Augen tief in meine bohrten. Ein dunkles Grinsen erschien auf seinen Lippen. „Du bist wunderschön – wie eine Puppe. Wild, mutig und stark.“ Seine Stimme wurde leiser. „Deshalb nenne ich dich die Baby Doll des Bad Boys.“ ★★ Jeder kennt Trevor Macall – den gefürchteten König der Dominant High School. Gutaussehend, skrupellos und von dunklen Geheimnissen umgeben, ist er der Bad Boy, vor dem jeder Angst hat. Doch dann tritt Claudia Jackson in sein Leben. Sie weigert sich, sich vor seinem Ruf zu beugen, widersetzt sich ihm auf Schritt und Tritt und erkennt den Mann hinter seiner kalten Fassade. Aus hitzigen Streitereien entsteht eine unwiderstehliche Anziehung. Schon bald wird Claudia zur Einzigen, die Trevors Mauern durchbrechen kann. Doch als seine gefährliche Vergangenheit ihn einholt und verborgene Wahrheiten ans Licht kommen, muss Claudia eine Entscheidung treffen: davonlaufen... oder alles für den Jungen riskieren, den jeder fürchtet. Manchmal stiehlt der gefährlichste Bad Boy nicht dein Herz. Er wird der einzige Ort, an den es jemals gehört hat.
View MoreSex Toy Kapitel 35 Am nächsten Tag Claudia wachte früher als gewöhnlich auf. Nicht, weil sie es wollte, sondern weil ihre Tante sie fast eine ganze Stunde lang am Telefon festgehalten hatte. Sie hatte ihr unzählige Fragen gestellt – über die Schule, ihr Leben und vor allem über ihren Freund. Trevor. Zunächst hatte Claudia gezögert, doch schließlich hatte sie nachgegeben. „Ja … er ist mein Freund.“ Selbst jetzt, wenn sie daran zurückdachte, wurden ihre Wangen ein wenig warm. Der Schulalltag nahm wieder seinen gewohnten Lauf. Der Unterricht verlief reibungslos, und erneut konnte Claudia nicht anders, als das Schulsystem der Dominant High zu bewundern. Ganz gleich, wie viel Drama, Chaos oder Hierarchiedenken es gab – die Bildung stand immer an erster Stelle. Die Schüler passten auf. Sie lernten fleißig. Keine Bestechung. Kein Betrug. Wer versagte, musste mit dem Schulverweis rechnen, und niemand wollte das riskieren. Na ja … abgesehen von einigen wenigen, denen offenbar
**Kapitel 34** Rolex lag auf seinem Bett, das Handy in der Hand, ein kleines Lächeln um die Lippen. Diesmal war er nicht auf irgendeiner anonymen Seite. Dies war direkt. Persönlich. Eine Nachricht erschien. **Sofia:** Wie geht’s dir, Rolex? Ein Lächeln breitete sich sofort über sein Gesicht aus. **Rolex:** Mir geht’s gut, hübsche Sofia. Und dir? **Sofia:** Gut. Ich bin immer noch in der Stadt… wohne vorerst bei meiner Tante. Rolex setzte sich ein Stück auf, Interesse flackerte in seinen Augen. **Rolex:** Wirklich? Ich habe dich vermisst. Ich wünschte, ich könnte dich jetzt sehen. Ein paar Sekunden vergingen, bevor ihre Antwort kam. **Sofia:** Keine Sorge… ich habe eine größere Überraschung für dich. Seine Brauen hoben sich. **Rolex:** Magst du mir verraten, welche? **Sofia:** Nein… noch nicht. Er lachte leise, schüttelte den Kopf und sie schrieben weiter. Und weiter. Und weiter. Das Lächeln auf seinem Gesicht verschwand nicht. --- Noah lag auf der Seite, den
The Overall Boss Kapitel 33 „Komm näher, Claudy.“ Seine Stimme wurde tiefer – sanft, samtig und gefährlich. Etwas in ihr geriet durcheinander. Ihr Atem stockte. Ohne nachzudenken, setzten sich ihre Beine in Bewegung und trugen sie näher zu ihm, bis nur noch ein winziger Abstand zwischen ihnen lag. Viel zu nah. Claudia spürte es sofort – diese einschüchternde Wirkung, die er auf sie hatte. Trevor überragte sie deutlich. Seine Größe und seine bloße Anwesenheit schienen sie vollständig einzunehmen und ließen sie sich klein und zerbrechlich fühlen. Sie war sich seiner Nähe nur allzu bewusst. Einen kurzen Moment lang war selbst Trevor überrascht. Er hatte schon immer gewusst, dass sie wunderschön war. Aber das hier … Sie so aus der Nähe zu betrachten, ließ sie anders wirken. Oder vielleicht hatte er endlich aufgehört, sich selbst etwas vorzumachen. Langsam hob er die Hand, strich ihr sanft durchs Haar und schob die feuchten Strähnen zurück. Die Zärtlichkeit seiner Berührung
Tina Kapitel 32 „Halt den Mund!“ KLATSCH! Das scharfe Geräusch einer Ohrfeige hallte durch die gesamte Cafeteria. Diesmal kam sie nicht von Claudia. Sondern von Cathy. Ihre Brust hob und senkte sich rasch, während ihre Augen vor unbändiger Wut brannten. Das Video hatte sie zutiefst aufgewühlt. „Du Dummkopf!“, fauchte sie. Ihre Stimme zitterte vor Zorn. Dabei hatte sie völlig vergessen, was sie zuvor über die Arbeitsplätze ihrer Eltern gesagt hatte. Tina erstarrte vor Schreck. „Das war Kelvins Idee!“, schrie sie verzweifelt. „Also lasst mich verdammt noch mal in Ruhe!“ Doch Claudia hatte sie bereits vor den Augen aller auf die Knie gezwungen. Demütigung war noch eine viel zu harmlose Beschreibung für das, was Tina in diesem Moment durchmachte. Claudia legte leicht den Kopf schief. Langsam bildete sich ein gefährliches Lächeln auf ihren Lippen. „Hmm … wie wäre es, wenn wir noch ein bisschen mehr Spaß haben?“, fragte sie beiläufig und ließ ihren Blick durch die Cafeteria sc











