LOGINGuten Tag, meine wunderbaren Leute! Hoffentlich genießt ihr die Fahrt? Bitte lest fleißig weiter, kommentiert, folgt mir, gebt ein Like, abonniert und speichert die Geschichte in eurer Bibliothek. Jeder Cent, den ihr für mein Buch ausgegeben habt und weiterhin ausgebt, bedeutet mir unglaublich viel. Ich schätze euch wirklich von Herzen! Vielen Dank!
Er.Woher wusste er es?Alle warteten gespannt darauf, wer da den Code an der Tür des Arztes eintippte.Er gab immer wieder den falschen Code ein, bis das System ihn warnte. Das bedeutete, er musste weitere zehn Minuten warten.Sie warteten geduldig.Währenddessen stellte Master Jay dem Arzt seine Fragen. Er brauchte Antworten, um seinen Kopf freizubekommen. Ursprünglich hatte er Chante ausdrücklich verboten, die Küche zu betreten. Stattdessen sollte sie die Köche beauftragen, die Pfannkuchen zuzubereiten. Doch Chante war stur gewesen – sie wollte unbedingt nach so vielen Jahren wieder ihre eigenen Pfannkuchenrezepte kosten. Und siehe da, wohin es sie geführt hatte.Was geschehen war, hätte eine Katastrophe werden können. Zum Glück war es nur ein kleiner Zwischenfall, weil man prompt gehandelt hatte.Respekt vor dem Rettungsteam.Sie unterhielten sich so intensiv, dass das Gespräch von medizinischen Themen zu Politik, Geschäftlichem und wirtschaftlichen Fragen wechselte. Master Jay füh
Es war so laut wie ein Teller, der aus großer Höhe zu Boden stürzt.Ein gefährlich lauter Schrei.Sie war da ………Aus der Küche schlugen Flammen. Sehr dicke, wütende Flammen. Calissa fragte sich, was in Gottes Namen los war, während der Schrei einer Frau weiter durch das Haus hallte.Es war offensichtlich Chante.Master Jay rannte schon wie von Sinnen, um sicherzustellen, dass Chante in Sicherheit war. Er griff nach seinem Handy und wählte sofort den Notruf. Eins, zwei, drei – und sie waren da. Mit dem langen Feuerwehrwagen kamen sie angefahren. Calissa brach zusammen und kam wieder zu sich. Die Kraft war aus ihr gewichen.„Passt auf sie auf, sie ist eine gute Frau!“, flüsterte sie und fand dann ihr Handy. Das Suchen danach war im nächsten Augenblick vergessen. Chante keuchte bereits so schrecklich.„Hmmmmmmm! Hmmmm! Hmmmmm!“ Mit jeder Sekunde wurde es intensiver.Sie fuhren rasch heran, tippten hastig den Code ein, schoben die Tür auf und stürmten in die Küche. Master Jay war außer sic
Der Bildschirm blieb leer.Sie prüfte ihn wieder und wieder. Aktualisierte ihre iMessage unzählige Male – doch nichts war da.Dabei hatte sie deutlich „eingehende Nachricht“ auf dem Display gesehen. Wohin war die Nachricht verschwunden?Chante bemerkte, dass Calissa seit einigen Minuten schweigsam war, und das beunruhigte sie.„Hey! Cali, alles in Ordnung?“, fragte sie und streckte die Hand aus, um das Champagnerglas von dem goldenen Tablett zu nehmen, das eine ihrer Mitarbeiterinnen hereinbrachte.„Möchtest du auch einen?“Calissa antwortete nicht. Sie war zu tief in ihre Gedanken versunken.Chante tippte ihr auf die Schulter. Calissa zuckte zusammen, hob den Kopf und sagte schließlich: „Ja, klar, mir geht’s gut!“Chante spürte trotzdem, dass etwas nicht stimmte. Seit ihr Handy vibriert hatte, verhielt sich Calissa seltsam. Sie kämpfte noch immer mit ihren Gedanken – den üblichen Gedanken an ihre Eltern. Die Nachrichtenmeldungen tauchten immer wieder auf, doch der Inhalt blieb aus.„H
Flash……….„Dieser Anzug kommt mir so bekannt vor…“, flüsterte sie und ließ den Blick langsam durch den Raum schweifen, um sicherzugehen.Das war ihr Fehler.Das Restaurant wirkte vertraut, doch sie konnte nicht greifen, woher und warum. Erst als der Kellner näher kam, glitt ihr Blick auf dessen Uniform. In diesem Moment dämmerte es ihr: Sie war in genau dem Restaurant, in das Enzo Calissa zum Date ausgeführt hatte. Dort war sie vergiftet worden – und dort hatte Ninas Absturz begonnen.Nina erinnerte sich so rasch an den Ort, weil sie selbst einst diese Uniform getragen hatte. Sie hatte sich als Kellnerin verkleidet, um Enzo und seine „Baby“ Calissa zu bedienen.„Ich gehe hier raus!“, zischte Nina.Enzo und Kelly wussten nicht, was plötzlich schiefgelaufen war. Sie hatten gerade noch geplaudert, als Nina so abrupt aufsprang, dass klar war: Sie wollte gehen.„Warum?“, fragte Enzo.Keine Antwort. Nina war bereits in Wut getränkt. Ihre Schritte wurden schwer und laut – genau so, wie immer,
Piep, piep, piep!Das Gespräch wurde beendet.„Wer war das?“, fragte Enzo.Gerade wollte Kelly antworten, da klingelte das Handy erneut.Er griff abrupt danach.Im Gefängnis hatte Kelly Enzos Anweisungen befolgt – unter anderem, den Obersten der Gefängnisleitung anzurufen. Er hatte es getan. Immer und immer wieder, doch niemand ging ran. Also wartete er eine Weile, in der Hoffnung, der Mann würde zurückrufen.Und tatsächlich – es war er. Endlich meldete er sich.„Hey!“Kaum hatte der Oberste gesprochen, reichte Kelly das Handy behutsam an Enzo weiter.Zuerst reichte er es Nina, die es dann an Enzo weitergab – sie saß ihm näher als Kelly.„Hier spricht Enzo!“, sagte er ruhig, doch mit einem leichten Unterton von Schärfe.Vom Krankenhaus zum Gefängnis und nun in das Restaurant Cloud 9.Enzo hatte seit Stunden keinen richtigen Schlaf mehr gefunden, und das war seinem Gesicht deutlich anzusehen. Er war noch mit dem Obersten der Gefängnisleitung im Gespräch, als ein unbekannter Anrufer dur
Er gab sich alle Mühe.Als sie eintraten, sahen sie Nina auf seinem Besucherstuhl sitzen. Sie kämpfte verzweifelt darum, sich aus dem Griff des Gefängnisdirektors zu befreien.Sie wehrte sich so heftig, dass ihr Körper dabei schwach wurde – doch der Direktor hatte nicht die geringste Absicht, sie loszulassen.Sobald Enzo und Kelly den Raum betraten, wusste Enzo schon aus der Ferne, dass es Nina war. Zum Glück trug sie dasselbe Kleid wie im Haus auf dem Friedhof. Dadurch war sie für ihn sofort zu erkennen. Kelly war sich nicht ganz sicher – sein Kopf war ganz woanders. Er wollte nur den Gefängnisdirektor sehen; was auch immer der sagte, es würde endgültig sein. Dann konnte er ins Gefängnis gehen.Die Anschuldigungen gegen ihn waren nicht wahr – zumindest nicht vollständig. Er wusste, dass er diese Verbrechen nicht begangen hatte. Man würde sehen, wie es ausging.„Lass mich los! Lass mich los!“, schrie Nina um Hilfe. Eigentlich wusste sie, dass niemand ohne Vorankündigung in sein Büro ge
,,Kennst du sie?“, fragte Calissa.Enzo brachte kein Wort heraus. Der Schock stand ihm so tief ins Gesicht geschrieben, dass er wie gelähmt war. Calissa hatte nicht den blassesten Schimmer, dass er verheiratet war. Blitzschnell packte er Nina am Arm und zog sie unsanft in eine abgelegene Ecke neben
„Es ist allerhöchste Zeit, dass ich gehe“, sagte sie zu sich selbst.Nina nahm all ihren Mut zusammen, um Enzo in seinem Büro die Stirn zu bieten. Als sie den langen Korridor zu seinem Heiligtum hinunterschritt, spürte sie die Blicke der Angestellten und der anderen hochrangigen Persönlichkeiten im
„Herzlichen Glückwunsch zur Hochzeit. Und zur Sicherung Ihres Postens als CEO.“Die Aktionäre von Knight Holdings stießen an und feierten Enzo Moretti während der Vorstandssitzung für seine neuesten Erfolge. Auch Master Jay Moretti, Enzos Vater, war anwesend. Die große feierliche Gala sollte erst s
„Sie haben kläglich versagt, Nina Whyte! Warum??? Nina?????“, hallte die Stimme des Dekans nach.Ninas Augen schnellten herauf. Nackte Angst spiegelte sich in ihrem Blick, als sie schweißgebadet aus dem Schlaf hochschreckte.Der Albtraum saß ihr noch tief in den Knochen, als sie sich aus dem Bett q







