مشاركة

Kapitel 146: Rückkehr

مؤلف: Helenmaria
last update تاريخ النشر: 2026-09-23 12:00:51

Nach 2 Jahren

Elyssas POV:

An Bord des Flugzeugs stechen Tränen in meinen Augen aus Gründen, die ich nicht ganz benennen kann. Alles, was ich weiß, ist, dass ich nach Hause gehe. Die Durchsage hallt durch die Kabine, gleichmäßig und entfernt, und teilt uns mit, dass der Flug bald abhebt.

Ich sitze da, höre sie kaum, verloren im Gewicht von allem, was mich zu diesem Moment zurückgeführt hat. Zwei Jahre. Es sind zwei Jahre her, seit ich von

استمر في قراءة هذا الكتاب مجانا
امسح الكود لتنزيل التطبيق
الفصل مغلق

أحدث فصل

  • Die heimliche Besessenheit meines Stiefbruders   Kapitel 252: Schicksal

    Es war mein dritter Tag hier in Pattaya, Thailand, wegen einer Geschäftsreise. Ich versuchte gerade, einen wichtigen Investor zu umwerben und zu überzeugen, eine brandneue Baufirma zu finanzieren, die ich hier in Thailand gründen wollte. Das würde die allererste Filiale werden, die unsere Gruppe in Südostasien eröffnete – und wenn alles nach Plan lief, wollten wir den Betrieb im nächsten Jahr aufnehmen.Der Investor, den ich verfolgte, war ein wohlhabender russischer Geschäftsmann, der vor Jahren eine thailändische Frau geheiratet hatte und sich schließlich dauerhaft in Pattaya niederließ. Er besaß mehrere erfolgreiche Unternehmen in ganz Thailand, und seine Unterstützung zu gewinnen, würde ein riesiger Durchbruch für unsere Expansionspläne sein.Wir hatten uns bereits einmal getroffen, um mehrere Investitionsvorschläge zu besprechen. Mein Team hatte unser Firmenportfolio, Zukunftsprognosen und Entwicklungspläne präsentiert – und zum Glück schien er wirkl

  • Die heimliche Besessenheit meines Stiefbruders   Kapitel 251: Qual

    „Es sind bereits mehr als drei Monate, und sie hat uns kein einziges Mal kontaktiert“, antwortete Tante Allie tränenreich, die Stimme zitterte.Drei Monate. Drei verdammte Monate? Während ich hier war und mich selbst überzeugte, dass sie irgendwann zu mir zurückkriechen würde?Der Detektiv räusperte sich plötzlich, bevor er sprach.„Sie gilt nicht genau im üblichen Sinne als vermisst. Laut ihrem Vermieter hat Miss Elyssa erwähnt, dass sie in einen langen Urlaub fahren würde. Allerdings hat sie nie angegeben, wohin sie ging. Meine stärkste Annahme ist, dass sie das Land bereits verlassen hat. Mein Team hat absolut keine Spur ihrer Aktivitäten innerhalb des Landes gefunden“, erklärte der Detektiv sorgfältig.Das zu hören ließ mich seltsam schwach fühlen. Ein kaltes Gefühl von Schrecken kroch langsam durch meinen ganzen Körper. Die ganze Zeit hatte ich absolut keine Ahnung gehabt, dass sie weg war. Keine Ahnung, dass sie aus dem Leben aller ver

  • Die heimliche Besessenheit meines Stiefbruders   Kapitel 250: Fehlkalkulation

    Ich verbrachte die gesamte Nacht unfähig zu schlafen. Ich lag wach und starrte an die Decke, spielte jede Sekunde dessen, was passiert war, immer und immer wieder in meinem Kopf ab, bis es unerträglich wurde. Und langsam kroch Reue in mich hinein.Elyssa hatte mir gesagt, sie habe etwas Wichtiges zu sagen. Und doch hatte ich sie nie fertig sprechen lassen. Ich hatte ihr keine Chance gegeben, sich zu erklären. Ich hatte sie nur weiter unterbrochen und meine Wut auf sie geworfen, bis sie wegging. Jetzt konnte ich nicht aufhören mich zu fragen, was sie mir so verzweifelt hatte sagen wollen.Was war so wichtig, dass sie den ganzen Weg hierhergekommen war? Aber dann versuchte ich mich zu überzeugen, dass es keine Rolle spielte. Was auch immer es war – Elyssa würde wahrscheinlich sowieso zurückkommen. Das sagte ich mir ständig.Tief drinnen wusste ich bereits die Wahrheit. Ich liebte sie noch immer. Nur sie. Von Anfang an bis jetzt war nie eine andere Fr

  • Die heimliche Besessenheit meines Stiefbruders   Kapitel 249: Verfolgt

    Wir waren vorbei – und diesmal würde ich mich nicht mehr an falsche Hoffnung klammern. Ich würde nicht so erbärmlich werden, sie sofort wieder aufzunehmen, wie ich es immer getan hatte. Ich musste schützen, was von meinem Stolz noch übrig war.Ich konnte den Schmerz klar sehen, der über ihr ganzes Gesicht geschrieben stand. Sie sah blass und erschöpft aus – als hätte sie sich bereits lange vor meiner Ankunft leer geweint. Sogar ihre Hände zitterten, als sie langsam den Blick senkte und ihre Tränen wegwischte. Dann, ohne ein weiteres Wort zu sagen, drehte sie sich still um und ging zum Aufzug.In dem Moment, als sie wegging, geriet etwas in mir in Panik. Mein ganzer Körper wollte sich bewegen. Jeder Instinkt schrie mich an, ihr nachzujagen, sie aufzuhalten, bevor sie erneut verschwand – aber ich blieb, wo ich war. Erstarrt.Meine Fäuste ballten sich eng an den Seiten, während ich mich zwang, ihr nicht zu folgen – weil egal wie sehr ich sie noch lieb

  • Die heimliche Besessenheit meines Stiefbruders   Kapitel 248: Bitterkeit

    Theos Perspektive:„Ja. Sie ist jetzt meine Freundin.“ Die Worte verließen meinen Mund scharf in dem Moment, als Elyssa mich fragte, und ich machte mir keine Mühe, sie abzumildern.Ich sah, wie die Farbe aus ihrem Gesicht wich, sobald sie meine Antwort hörte. Der Schmerz in ihren Augen war sofort und unmöglich zu übersehen. Diesen Schmerz zu sehen, ließ nur ein bitteres Lächeln an meinen Lippen zerren.Ich war bereits genug schockiert, dass sie plötzlich vor meinem Penthouse aufgetaucht war und so auf mich gewartet hatte. Schon auf Daddys Geburtstagsparty hatte ihr Verhalten mich verunsichert. Aus dem Nichts war sie auf Cleo und mich zugekommen, nur um mir zu sagen, dass sie privat mit mir reden musste.In dem Moment, als ich sie an jenem Abend uns ansehen sah, wusste ich bereits, wohin das alles führte. Es war bei Elyssa immer dasselbe gewesen. Wann immer sie eine andere Frau sah, die mir nahekam, wann immer sie sah, das

  • Die heimliche Besessenheit meines Stiefbruders   Kapitel 247: Zuflucht

    Ich schloss die Augen eng, während frische Tränen erneut über meine Wangen rannen. Ich wünschte, ich könnte das glauben. Gott weiß, ich wünschte, ich könnte – aber ich kannte mein eigenes Herz zu gut. Ich wusste, wozu es fähig war. Und schmerzhafter noch – ich wusste, wozu es unfähig war.Als ich in die Schweiz ging, um mein Studium fortzusetzen, verbrachte ich fast fünf Jahre fern von Theo. Fünf lange Jahre – und trotz der Distanz, trotz der Zeit, trotz dass ich so hart versuchte vorwärtszukommen, konnte ich ihn immer noch nicht vergessen. Nicht einmal für einen einzigen Tag. Also wie sollte ich ihn jetzt vergessen?Jetzt, da unsere Liebe etwas hinterlassen hatte. Jetzt, da ich in mir eine lebendige Erinnerung an alles trug, was wir einst zusammen geteilt hatten. Ein Kind, gemacht aus Liebe. Unser Kind.Meine Brust zog sich schmerzhaft bei dem Gedanken zusammen. Ich wusste die Wahrheit bereits tief in meinem Herzen – dass ich ihn nie vergessen wür

فصول أخرى
استكشاف وقراءة روايات جيدة مجانية
الوصول المجاني إلى عدد كبير من الروايات الجيدة على تطبيق GoodNovel. تنزيل الكتب التي تحبها وقراءتها كلما وأينما أردت
اقرأ الكتب مجانا في التطبيق
امسح الكود للقراءة على التطبيق
DMCA.com Protection Status