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Kapitel 7

ผู้เขียน: Null
Nachdem die Kunstausstellung zu Ende gegangen war, eröffnete ich offiziell meinen eigenen Blumenladen.

Dabei ging es mir nie wirklich ums Geld. Ich liebte einfach Blumen.

Meine Arbeit war ganz einfach: Tagsüber Blumensträuße binden, draußen mit einem Kaffee sitzen und den Kunden beim Stöbern zusehen.

Ich liebte dieses Leben.

Nachdem ich meinen letzten Beitrag veröffentlicht hatte, löschte ich alle Kontakte, die mit Dante zu tun hatten.

Ich hätte nie gedacht, dass ich ihn noch einmal sehen würde.
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    Als ich ankam, lag Dante noch immer auf dem Krankenhausbett. Seine Augen waren fest geschlossen.Sein Gesicht war blass.In unseren fünf gemeinsamen Jahren hatte ich ihn noch nie so gesehen.Ich wollte gerade gehen, als der Mann hinter mir plötzlich die Augen aufschlug. Seine Stimme klang heiser und rau.„Nora …“Ich blieb stehen und drehte mich zu ihm um. Unsere Blicke trafen sich – meiner ruhig, seiner völlig verzweifelt.„Hasst du mich wirklich so sehr?“Dantes Augen brannten.„Jedes Mal, wenn ich Fieber hatte oder mein Magen Probleme machte, warst du da. Du hast dich um mich gekümmert.“Ich sah ihn wieder an, mein Gesicht blieb völlig ausdruckslos.Er fuhr fort: „Nachdem ich Don geworden war, habe ich gelernt, alles zu verbergen. Aber es zerreißt mich. Denn selbst jetzt, wo du gegangen bist und ich daran zugrunde gehe, weiß ich immer noch nicht, wie ich dir zeigen soll, was ich fühle.“Ich sah zu, wie seine Augen an den Rändern langsam rot wurden. Doch in meinem Herzen regte sich n

  • Donnas Wahl   Kapitel 7

    Nachdem die Kunstausstellung zu Ende gegangen war, eröffnete ich offiziell meinen eigenen Blumenladen.Dabei ging es mir nie wirklich ums Geld. Ich liebte einfach Blumen.Meine Arbeit war ganz einfach: Tagsüber Blumensträuße binden, draußen mit einem Kaffee sitzen und den Kunden beim Stöbern zusehen.Ich liebte dieses Leben.Nachdem ich meinen letzten Beitrag veröffentlicht hatte, löschte ich alle Kontakte, die mit Dante zu tun hatten.Ich hätte nie gedacht, dass ich ihn noch einmal sehen würde. Zumindest wollte ich das nicht. Doch das Schicksal schien seine eigenen Vorstellungen zu haben.Als ich an jenem Abend nach Hause ging, entdeckte ich eine einsame Gestalt, die unter der schwach leuchtenden Straßenlaterne stand.Meine Schritte verlangsamten sich. Dante sah mich, und auf seinem Gesicht lag ein Ausdruck, den ich nicht deuten konnte.Ich wollte mich umdrehen und gehen. Doch er stürmte auf mich zu und schlang seine Arme um mich.„Es tut mir leid …“Ich wehrte mich und drückte gegen

  • Donnas Wahl   Kapitel 6

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    Aus Dantes SichtDantes Brust zog sich zusammen, als hätte jemand eine Faust um sein Herz geschlossen.„Was ist los?“Alexas Stimme erklang vom Bett neben ihm.„Nichts.“Er antwortete mit ruhiger Stimme.Doch der Schmerz in seiner Brust ließ nicht nach.„Ich habe Angst. Ich kann nicht schlafen …“, sagte Alexa.Dante stand auf, setzte sich an die Bettkante und nahm sanft ihre Hand.„Ich bin hier.“Alexa schwieg einen Moment. Dann schob sie die Decke beiseite, sodass die Rundung ihrer Taille und die geschwungenen Linien ihrer Oberschenkel zum Vorschein kamen.„Danke, Dante.“ Ihre Stimme wurde leiser. „Danke, dass du immer für mich da bist.“Ihre Wärme drang durch die dünne Nachtwäsche und trug den leichten Duft von Shampoo mit sich.Dantes Körper versteifte sich für einen Moment. Er streckte die Hand aus und hielt ihre Schultern fest – nicht fest, aber stark genug, um wieder eine halbe Armlänge Abstand zwischen ihnen zu schaffen.„Dein Vater hat mir das Leben gerettet.“Seine Stimme war

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