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Kapitel 362

Penulis: Tanja
Adrian und Claudia waren gar kein Paar?

Alles war nur gespielt?

Die angebliche Liebesbeziehung und all die intimen Berührungen – alles nur ein Schauspiel für die Öffentlichkeit?

Ein Taumel grenzenloser Freude erfasste Yuna. Die schwere Beklemmung der letzten Minuten fiel mit einem Schlag von ihr ab, und ihr wurde beinahe schwindelig vor Erleichterung.

Ihr Herz hämmerte wild gegen ihre Rippen.

Unwillkürlich legte sie eine Hand auf die Brust. Die Haut darunter war glühend heiß.

Waren ihre Gefühle
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  • Du mit ihr, ich mit deinem Cousin   Kapitel 490

    „Gib mir noch etwas Zeit.“Adrian stellte die Tasse ab. Sein Blick war finster.Bisher nahm er Rücksicht darauf, dass Ralf ein gewöhnlicher Mann war. Offenbar war das zu nachsichtig. Wenn Ralf nicht freiwillig redete, mussten härtere Mittel her. Bislang hielt noch niemand Adrians Methoden auf Dauer stand.„Hast du Hunger?“Im nächsten Moment entspannten sich seine Züge schlagartig. Er legte Yuna ganz selbstverständlich einen Arm um die Schultern. „Hier gibt es eine Küche. Ich koche dir etwas. Worauf hast du Lust?“Der Themenwechsel kam unvermittelt. Yuna sah auf die Wanduhr. Es war fünf Uhr nachmittags, die übliche Zeit, um das Abendessen vorzubereiten.Sie lächelte unwillkürlich. Was draußen auch geschah, wie grausam er gerade vorging – Adrian vergaß nie, dass seine Yuna zur gewohnten Zeit etwas zu essen brauchte.Bei dieser verlässlichen Fürsorge wurde ihr warm ums Herz. Sie lehnte den Kopf an seine Schulter. „Schatz, ich mag alles, was du kochst“, sagte sie mit weicher, vertrauensvo

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    Georgs Lächeln erstarrte einen Moment. Seufzend stellte er den schweren Koffer auf den Nachttisch und öffnete ihn. Das viele Bargeld darin war nur allzu verlockend.„Jette, ich bin nicht gierig“, sagte er mit hörbarem Unbehagen. „Das … das wollte dein Vater so. Sieh mal, dieser großzügige Mann hat uns gerade zweihunderttausend Euro gegeben! Zweihunderttausend! Zusammen mit den bisherigen Spenden reicht das nicht nur für deine Behandlung. Damit bist du für die nächsten zwanzig Jahre … nein, für den Rest deines Lebens versorgt. Du kannst sorgenfrei alt werden. Dein Vater hat sich alle Mühe gegeben, deine Zukunft abzusichern. Du musst verstehen, wie viel er für dich tut. Enttäusch ihn nicht, ja?“Jette sah ihn verständnislos an. „Für den Rest meines Lebens? Onkel Georg, was meinst du damit? Kümmert Papa sich dann … nicht mehr um mich? Wohin will er denn?“Georg wich ihrem Blick aus. Er öffnete den Mund, brachte aber lange kein Wort heraus. Schließlich antwortete er stockend, sichtlich um

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