LOGINDie Funkverbindung knackte erneut, und die Stimme des Earth Space Command schnitt wie ein kalter Guss Wasser durch den Nebel unserer Lust.„Odyssey, wiederholen: Wir empfangen Ihr Notfallsignal. Technikerteam ist unterwegs. Ankunftszeit in vier Stunden. Position halten.“Marios Schwanz steckte immer noch tief in mir und pulsierte gegen meine Wände, während sein Körper über mir in der Missionarstellung auf dem Boden der Kontrollstation angespannt war. Schweiß glänzte auf seiner Brust und tropfte auf meine Brüste, während wir beide erstarrten, der Atem rau und synchronisiert.Ich sah ihm starr in die Augen, während meine Muschi sich unwillkürlich um seine Länge krampfte und ihn melkte, ohne dass ich es wollte.„Vier Stunden?“, flüsterte ich, meine Stimme heiser von all dem Stöhnen. Ein dreckiges Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus, und seine dunklen Augen blitzten voller Aufbegehren.„Scheiß drauf. Wir haben Zeit, zu Ende zu bringen, was wir angefangen haben.“ Seine Hand schlos
~Junipers Perspektive~Das Summen der Raumschiffmotoren war ein dauerhaftes Wiegenlied, das durch die glatten Metallwände der Odyssey vibrierte. Ich, Juniper Martin, war nun seit drei Jahren Raumfahrtkadett, und diese Solomission mit Mario Russo fühlte sich wie ein Traumauftrag an. Oder vielleicht wie ein Albtraum, der nur darauf wartete, zu geschehen.Wir kartierten einen neuen Asteroidengürtel für das Earth Space Command. Unsere urban inspirierte Habitatkapsel war einer Hochhauswohnung in New York nachempfunden, komplett mit holografischen Fenstern, die sternenklare Aussichten zeigten, und einer Kontrollstation, die wie eine futuristische Cockpit-Bar aussah.Mario war mein Partner in jeder Hinsicht, außer der intimen. Groß, breitkräftig, mit dieser italienischen olivenfarbenen Haut und dunklen Locken, die geradezu darum bettelten, gezogen zu werden, war er seit der Ausbildung mein Kollege gewesen. Wir hatten uns auf langen Strecken die Kojen geteilt, während der Lagebesprechungen Bl
Joes Stimme zitterte kaum, als er dem Gefängnisdirektor antwortete, aber in meinem Inneren war ich ein Haufen aus Nervosität und Feuer. Sein Schwanz steckte immer noch tief in meiner feuchten Muschi, pulsierte gegen meine Wände, und wie er meinen Blick hielt ... dunkel, unerbittlich, verriet er mir, dass er nicht vorhatte aufzuhören.Mein Herz hämmerte in meiner Brust, ein wilder Trommelschlag, der sich mit den feuchten Geräuschen unserer immer noch verbundenen Körper mischte. Das Klopfen des Direktors kam erneut, diesmal schärfer, aber Joe kreiste nur langsam mit seinen Hüften – ein neckendes Reiben, das mein Kitzler gegen sein Becken pochen ließ. Ich biss mir hart auf die Lippe, um ein Wimmern zu unterdrücken, während sich meine gefesselten Hände nutzlos hinter meinem Rücken verdrehten.„Alles in Ordnung da drin, Hayes?“, bellte der Direktor, seine Stimme durch die schwere Tür gedämpft.„Ja, ich kümmere mich nur um eine Situation“, antwortete Joe verdammt lässig, selbst als er einen
Ich zögerte für einen kurzen Moment, die Handschellen schnitten ein, das ganze Risiko – aber verdammt, er sah gut aus, und dieser Schwanz sah aus, als würde er mich stoßgebete fluchen lassen. Ich öffnete meine Lippen und fuhr mit der Zunge heraus, um den salzigen Tropfen an der Spitze zu schmecken.Er stöhnte, tief und kehlige, und stieß nach vorne. Ich nahm ihn auf, Zentimeter für Zentimeter, während mein Mund sich um seinen Umfang dehnte. Er war groß, füllte mich völlig aus, und die Eichel stieß gegen meine Rachenwand, als er anfing, meinen Mund zu ficken.„Mmmph“, stöhnte ich um ihn herum, und die Vibration ließ ihn zischen. Speichel lief mir übers Kinn, während er pumpte, seine Hüften mit kontrollierter Kraft zustoßend. Seine freie Hand griff leicht nach meiner Kehle, der Daumen drückte gerade fest genug, um mir das Gefühl zu geben, ihm zu gehören, was jede Empfindung noch verstärkte.Ich zog die Wangen ein, saugte fest und ließ meine Zunge an der Unterseite entlanggleiten. Der Ne
~Rhondas Sicht~Wer hätte ahnen können, dass ich an einem Ort wie diesem landen würde, eingesperrt in irgendeinem heruntergekommenen Gefängnis am Rande der Stadt? Aber hier war ich, Rhonda Jackson, direkt aus Queens, New York, und saß eine Haftstrafe für diese dumme Anklage wegen eines Schwerverbrechens ab. Die Luft hier roch immer nach Schweiß, Bleichmittel und Verzweiflung – die Art von Geruch, die an deiner Haut klebt, egal wie oft du duschst.Ich war durch und durch eine Bitches aus dem Hood... laut, unentschuldigend, mit Kurven, nach denen sich die Leute selbst in diesem orangenen Schutzanzug umdrehten, der meine dicken Oberschenkel und meinen prallen Arsch nicht im Geringsten verbarg. Meine Zöpfe waren eng nach hinten gezogen, und meine Einstellung hielt ich schärfer als ein Springmesser.Kämpfe? Die waren in diesem Laden wie ein ganz normaler Dienstag. Insassinnen stellten mich ständig auf die Probe und dachten, sie könnten sich an eine Königin wie mich ranmachen.Dieser Tag be
Der Anführer... groß, narbengesichtig, als hätte er seine Portion Kneipenschlägereien hinter sich, mit einem schiefen Grinsen und einer Pistole im Hosenbund, trat näher. Seine Augen verschlangen mich, als wäre ich der wahre Schatz auf dieser gottverlassenen Insel.„Ich heiße Jerald“, sagte er, seine Stimme rauchig über dem heulenden Wind. „Und du, Süße? Bist du die Erbin dieses Haufens aus Sand und Geheimnissen?“ Er schnallte seinen Gürtel auf. Das metallische Klirren jagte mir einen Schauder über den Rücken, der rein gar nichts mit Angst zu tun hatte.Kane knurrte. Seine Hand zog sich um meinen Hals zusammen – nicht fest genug, um mich zu erwürgen, aber fest genug, um mich daran zu erinnern, wer hier das Sagen hatte.„Zieh leine, Jerald. Sie ist nicht dein Spielzeug.“Doch während er es sagte, kreisten seine Hüften nach vorne und rieben seinen Schwanz gegen meinen G-Punkt, sodass ich wimmerte und mich gegen ihn bäumte. Der Jäger, der mein Handgelenk hielt – kleiner, drahtig, mit eine







