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Kapitel 23

Author: Ellie💕
last update publish date: 2026-09-21 15:38:19

Valentina taucht auf

Das schwarze Kleid schmiegte sich wie eine zweite Haut an Elenas Körper. Der tiefe V-Ausschnitt zeigte gerade genug, um Blicke anzuziehen, wÀhrend der Schlitz an ihrem Oberschenkel Gefahr versprach.

Sie stand vor dem Spiegel im Schlafzimmer des Penthouses und spĂŒrte noch immer den Geist von Sandros Fingern vom Boden des Ankleidezimmers vor ein paar Stunden.

Ihr Unterleib schmerzte noch immer, unerfĂŒllt und empfindlich. Jede Bewegung des Stoffes erinnerte sie daran, was er i
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  • EIN VERTRAG MIT DEM TEUFEL   Kapitel 24

    Die ersten RisseDas Penthouse lag im Dunkeln, als sie von der Gala zurĂŒckkehrten. Die Lichter der Stadt funkelten weit unter ihnen wie ferne Sterne, die die Spannung zwischen ihnen nicht berĂŒhren konnten. Elenas FĂŒĂŸe schmerzten in ihren hohen AbsĂ€tzen, doch das war nichts im Vergleich zu dem Sturm, der in ihrer Brust tobte. Das Foto von Valentina brannte sich in ihren Verstand ein – Sandro, mit Blut bedeckt, die Augen leer, ĂŒber einem anderen Mann stehend, als wĂ€re er nichts.Sie umklammerte ihr Handy fester in ihrer kleinen Abendtasche, wĂ€hrend Sandro sein Smokingjackett auszog. Der Stoff raschelte leise ĂŒber das Ledersofa, als er es achtlos darauf warf.Sie konnte es nicht lĂ€nger zurĂŒckhalten.„Sandro“, sagte sie, ihre Stimme schĂ€rfer, als sie beabsichtigt hatte. „Wer zur Hölle ist Valentina wirklich fĂŒr dich?“Er hielt am GetrĂ€nkeschrank inne und schenkte sich ein Glas Whiskey ein. Die bernsteinfarbene FlĂŒssigkeit fing das schwache Licht ein.„Eine alte Bekannte. Nichts weiter.“„

  • EIN VERTRAG MIT DEM TEUFEL   Kapitel 23

    Valentina taucht aufDas schwarze Kleid schmiegte sich wie eine zweite Haut an Elenas Körper. Der tiefe V-Ausschnitt zeigte gerade genug, um Blicke anzuziehen, wĂ€hrend der Schlitz an ihrem Oberschenkel Gefahr versprach.Sie stand vor dem Spiegel im Schlafzimmer des Penthouses und spĂŒrte noch immer den Geist von Sandros Fingern vom Boden des Ankleidezimmers vor ein paar Stunden.Ihr Unterleib schmerzte noch immer, unerfĂŒllt und empfindlich. Jede Bewegung des Stoffes erinnerte sie daran, was er ihr verweigert hatte. Der schwere Diamantring an ihrem Finger fing das Licht ein, als sie den Diamant-Choker an ihrem Hals zurechtrĂŒckte – ein Geschenk von ihm, das sich eher wie ein Halsband anfĂŒhlte.Sandro erschien hinter ihr im Spiegelbild, umwerfend in einem maßgeschneiderten, mitternachtsschwarzen Smoking. Seine HĂ€nde legten sich besitzergreifend auf ihre HĂŒften und zogen sie gegen seine Brust.„Du siehst heute Abend aus wie die SĂŒnde, Ehefrau. Jeder Mann in diesem Raum wird wollen, was mir

  • EIN VERTRAG MIT DEM TEUFEL   Kapitel 22

    Das Gewicht des RingsDas Penthouse fĂŒhlte sich zu still an, nachdem Sandro gegangen war. Elena wanderte durch den offenen Wohnbereich, der cremefarbene Seidenmorgenmantel noch immer locker um ihren Körper gebunden. Ihre Finger glitten immer wieder zu dem gewaltigen Diamanten an ihrer linken Hand und drehten ihn gedankenverloren. Der Ring war schwer, kĂ€lter und unerbittlicher, als er jedes Recht dazu hatte. Ein Symbol fĂŒr alles, was sie aufgegeben hatte.Sie ließ sich auf die Kante des Sofas sinken und starrte auf den funkelnden Stein. Er fing das Nachmittagslicht ein, das durch die Fenster strömte, und warf gebrochene Regenbögen ĂŒber ihre Haut. Erinnerungen ĂŒberfluteten sie ohne Vorwarnung.Das sterile BĂŒro vor drei Monaten. Sandro in einem scharfen Anzug, wie er die Papiere ĂŒber den glĂ€nzenden Tisch schob. Die Art, wie er sie mit seinen undurchdringlichen dunklen Augen beobachtete, wĂ€hrend sie zögerte und der Stift ĂŒber dem Papier schwebte.„Unterschreib, Elena“, hatte er leise gesa

  • EIN VERTRAG MIT DEM TEUFEL   Kapitel 21

    Lucas BesuchDas Morgenlicht fiel durch die bodentiefen Fenster des Penthouses und warf lange goldene Strahlen ĂŒber die polierten Marmorböden. Elena stand an der weitlĂ€ufigen KĂŒcheninsel und hielt eine Tasse Kaffee in den HĂ€nden, die lĂ€ngst lauwarm geworden war. Schlaf war nach letzter Nacht ein ferner Fremder gewesen.Jedes Mal, wenn sie die Augen schloss, spielte sich die Erinnerung erneut ab: Sandros Daumen, der sich zwischen ihre Lippen drĂŒckte, das raue Versprechen in seiner Stimme, die Art, wie sein Körper sie an der Hausbar eingeschlossen hatte, ohne sie ganz fĂŒr sich zu beanspruchen. Ihre eigenen Finger hatten beendet, was er begonnen hatte, doch die Erlösung war hohl gewesen und hatte sie mit einem Verlangen zurĂŒckgelassen, das nur er stillen konnte.Sie trug einen cremefarbenen Seidenmorgenmantel, locker ĂŒber einem passenden NegligĂ© gebunden, dessen Stoff bei jeder kleinen Bewegung leise ĂŒber ihre Haut strich. Ihr Haar war zu einem unordentlichen Knoten hochgesteckt, einige

  • EIN VERTRAG MIT DEM TEUFEL   Kapitel 20

    NĂ€chtliche SpannungDas Penthouse war still, abgesehen vom leisen Summen der Stadt weit unter ihnen. Elena wĂ€lzte sich in den seidenen Laken von Sandros Bett hin und her, unfĂ€hig einzuschlafen. Jedes Mal, wenn sie die Augen schloss, sah sie die Fotos aus dem versteckten Arbeitszimmer vor sich – Blut in seinem Gesicht, Waffen in seinen HĂ€nden, die kalte Leere in seinem Blick. Dann mischten sich die Erinnerungen an ihren öffentlichen Ausflug darunter: seine besitzergreifende Hand auf ihrem unteren RĂŒcken, die Art, wie er ihr den Wein gereicht hatte, die Weise, wie das ganze Restaurant sie angesehen hatte, als wĂ€ren sie ein gefĂ€hrliches MĂ€rchen.Sie war seine Ehefrau. Seine TrophĂ€e. Seine Gefangene.Nach einer weiteren Stunde rastlosen Hin- und HerwĂ€lzens gab sie auf. Sie schlĂŒpfte aus dem Bett, nur in ein kurzes schwarzes Seidennachthemd gekleidet, und ging barfuß den Flur entlang. Der kĂŒhle Marmor ließ Schauer ihre Beine hinaufziehen.GedĂ€mpftes Licht fiel aus dem Hauptwohnbereich. San

  • EIN VERTRAG MIT DEM TEUFEL   Kapitel 19

    Der erste öffentliche AuftrittAm folgenden Morgen ĂŒberraschte Sandro sie.„Zieh dich an“, sagte er beim FrĂŒhstĂŒck, seine Stimme ruhig, aber befehlend. „Etwas Elegantes, aber Unaufdringliches. Wir gehen zum Mittagessen aus. Danach shoppen.“Elena hielt ihre Gabel mitten in der Bewegung an.„Aus? Also 
 außerhalb des Penthouses?“Seine dunklen Augen trafen ihre.„Ja. Ein unauffĂ€lliger Auftritt. Es wird Zeit, dass die Stadt uns gemeinsam bei Tageslicht sieht und nicht nur auf Galas.“Er stand auf und richtete seine Manschetten.„Denk an deine Regeln. Du bleibst in meiner NĂ€he. Du lĂ€sst mich fĂŒhren. Und du lĂ€chelst wie eine Ehefrau, die genau dort ist, wo sie sein möchte.“Eine Stunde spĂ€ter trat Elena aus dem privaten Aufzug in die Tiefgarage. Sie trug ein figurbetontes champagnerfarbenes Kleid, das ihre Kurven betonte und dennoch geschmackvoll blieb. Sandro sah in seinem maßgeschneiderten marineblauen Anzug umwerfend aus. Die obersten Knöpfe seines schwarzen Hemdes standen offen und li

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