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Chapter 54

Penulis: Benjamin
last update Tanggal publikasi: 2026-05-01 22:54:46

Am nächsten Morgen waren ihre Eltern bereits nach Frankreich abgeflogen, ohne sich von ihr zu verabschieden. Als Elara aufwachte, waren sie schon weg. Sie schlug sich leicht gegen die Schläfe. Die beiden hatten wirklich alles bis ins kleinste Detail geplant.

Sie war nicht besonders überrascht, als sie Kael im Pool ihrer Villa schwimmen sah.

„Guten Morgen“, begrüßte er sie mit einem breiten Lächeln.

„Du bist aber früh dran. Hast du heute keinen Termin?“, fragte sie. Eigentlich wollte sie ihn nic
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  • Ein Baby für den skrupellosen König   Kapitel 68

    Epilog (Teil 1)Elaras SichtSechs Monate. Sechs lange Monate waren vergangen, und Kael wachte immer noch nicht auf. Es gab keinerlei Fortschritte. Manchmal war ich kurz davor, die Hoffnung zu verlieren, doch tief in mir wusste ich, dass er kämpfte. Er versuchte zurückzukommen – zu mir, zu uns. Der bloße Gedanke, ihn zu verlieren, zerriss mich innerlich.Wie viele Medikamente man ihm schon gespritzt hatte? Ich hatte längst aufgehört zu zählen.Jeden Tag betete ich, besonders wenn ich an seinem Bett saß, seine Hand hielt, sie drückte und leise mit ihm sprach. Es gab noch Hoffnung. Ich glaubte fest daran, dass ein Wunder möglich war.Unsere Tochter hatte vor einem Monat ihren ersten Geburtstag gefeiert. Wir hatten die kleine Feier in seinem Krankenzimmer veranstaltet, um die Stimmung etwas aufzuhellen. Aber so sehr wir uns auch bemühten – es gelang uns nicht. Wie konnte man fröhlich sein, wenn Kael reglos in diesem weißen Bett lag, umgeben von Schläuchen und Apparaten, die leise piep

  • Ein Baby für den skrupellosen König   Kapitel 67

    „Was für eine niedliche kleine Familie!“, rief Magnus Veyron lachend. „Glaubt ihr wirklich, es wäre so einfach? Ich bin kein Idiot, Kael. Wenn ich sterbe, nehme ich dich mit. Und ich werde dieses ganze Gebäude in die Luft jagen. Los, spielen wir ‚Bomben suchen‘“, sagte er grinsend.„Kael...“Kael küsste Elara sanft auf die Stirn. „Alles wird gut. Ich bringe euch hier raus.“ Dann wandte er sich an seine Männer: „Lasst niemanden entkommen. Schafft alle aus dem Gebäude!“Sie wollten gerade gehen, als Selene Hartman einen schrillen Schrei ausstieß. Alle Blicke richteten sich auf die kleine Aurelia. Kael drehte sich abrupt um.„Sir, die Bombe an dem Kind ist aktiviert“, meldete einer der Assassinen.„Ich hab’s euch gesagt! Ich bin kein Idiot, Kael!“, schrie Magnus, der von zwei Männern festgehalten wurde.Elara zitterte am ganzen Körper, die Augen vor Angst weit aufgerissen. Der Timer zeigte nur noch eine Minute und zwanzig Sekunden. Tränen liefen ihr übers Gesicht. Kael führte sie trotzde

  • Ein Baby für den skrupellosen König   Kapitel 66

    Magnus Veyron trat aus einem alten Zimmer und lachte leise, während er die Pistole direkt auf Kael richtete.„Hallo, Kael“, sagte er mit einer dunklen, dämonischen Stimme.Er blieb einige Meter vor ihm stehen. „Na, Kael… wollen wir uns ein bisschen unterhalten? Wie geht’s dir, Bruder?“ fragte Magnus, die Mündung seiner Waffe weiterhin auf ihn gerichtet.Kael blieb vollkommen ruhig. Auch wenn er Magnus am liebsten den Kopf weggeblasen hätte – er konnte es nicht. Nicht, solange seine Liebsten sich in der Gewalt dieser Leute befanden.„Ich bin nicht dein Bruder“, antwortete er entschieden.Magnus lachte auf. Er senkte seine Waffe, während seine Männer ihre Pistolen auf Kael richteten.Elara wand sich in ihren Fesseln und versuchte verzweifelt, etwas zu sagen, doch der Knebel erstickte ihre Worte. Kael warf ihr einen kurzen Blick zu, und tiefes Mitleid lag in seinen Augen. Sein Herz raste, als er seine kleine Tochter Aurelia sah, die auf einem Holztisch lag und schlief, während Selene Har

  • Ein Baby für den skrupellosen König   Kapitel 65

    Kael Dravens Team konnte Elaras und die anderen Standorte immer noch nicht aufspüren. Sie hatten sogar illegal auf NASA-Satelliten zugegriffen, nur um herauszufinden, wo sie waren. Kael begann langsam die Hoffnung zu verlieren. Sie hatten die besten Tracker der Branche – und trotzdem nichts. Dieser Psychopath Magnus Veyron war ein verdammt schlauer Gegner.„Wir sollten Verstärkung holen. Lass uns den Big Boss fragen, Kael“, schlug Lucian Moretti vor.„Nein“, antwortete er stur.Lucian fuhr sich frustriert durch die Haare wegen Kaels Dickköpfigkeit. Sie versuchten schon seit einer guten Stunde, ihn zu überzeugen, doch er weigerte sich weiterhin.„Du weißt, dass der Boss uns helfen kann. Du bist wichtig für die Organisation, Kael. Er wird uns unterstützen“, sagte Lucian.„Ich bezweifle es. Ich habe seine Regel gebrochen. Ich habe mich verliebt“, erwiderte Kael leise.„Vertrau mir, Kael… er wird helfen. Ruf ihn an, dann können wir weitersuchen“, drängte Lucian und schaute auf seine Uhr.

  • Ein Baby für den skrupellosen König   Kapitel 64

    „Ich flehe dich an, Magnus. Bitte, lass uns gehen. Und bitte, lass mich meine Tochter halten“, bettelte Elara mit gebrochener Stimme.Ihr Herz zerbrach fast bei dem unaufhörlichen Weinen ihrer kleinen Aurelia, die Selene Hartman auf dem Arm hielt. Sie hatten ihr Milch aus der Flasche gegeben, doch Auri war noch so klein und wollte nur bei ihrer Mutter sein – sie wurde noch gestillt. Wie konnten sie nur so grausam sein?„S-Selene, bitte… lass mich meine Tochter halten! Lass mich frei!“, rief Elara verzweifelt, ihre Stimme schon ganz heiser vom vielen Weinen. „Lasst mich doch gehen… lasst mich gehen“, flüsterte sie schließlich kaum hörbar.Magnus lachte nur hämisch, während er ihre Qual sichtlich genoss. Was für ein Teufel!„Genau so. Spür meinen Zorn, Elara – Kael Draven Beaumonts größte Schwäche, die ihn letztendlich umbringen wird“, sagte er und lachte diabolisch, während Aurelias lautes Weinen den Raum erfüllte.„L-Lass mich meine Tochter halten…“, flüsterte Elara kraftlos. Es brach

  • Ein Baby für den skrupellosen König   Kapitel 63

    Kael brach früh auf, um Lucian Morettis Zwillingsbruder zu besuchen. Doch als sie ankamen, lagen die Wachen vor dem Zimmer bereits tot am Boden. Es gab keine Schusswunden – alle Männer waren offenbar vergiftet oder betäubt worden. Und Lucians Bruder war verschwunden.„Verdammter Magnus!“, knurrte Lucian und schlug mit der Faust gegen die Wand.Caspian trat zu ihm und legte ihm beruhigend eine Hand auf die Schulter. „Ruhig, Lucian. Lass die Wut nicht die Oberhand gewinnen.“„Wie zur Hölle soll ich ruhig bleiben? Er hat ihn sich geschnappt – er hat meinen Bruder!“Kael ließ Caspian versuchen, Lucian zu beruhigen, und massierte sich die Schläfen. Magnus ging ihm langsam, aber sicher gewaltig auf die Nerven.„Er weiß jetzt, dass wir seinen Plan kennen und dass Lucians Bruder ihn verraten hat!“, stieß Kael hervor. „Und ich bin mir sicher, er wird ihn umbringen. Dieser Psychopath wird glauben, dass er uns alles erzählt hat. Verdammt!“„Wir müssen zurück“, sagte Kael entschlossen.„Wohin?“,

  • Ein Baby für den skrupellosen König   Kapitel 5

    Elara’s VaterDer Wunsch ging in Erfüllung. Wir aßen an diesem Abend sowohl zu Mittag als auch zu Abend in einem gehobenen Restaurant. Danach fuhr Kael mich nach Hause, und wie immer reichte ein Abschied nicht aus. Wir konnten die Hände nicht voneinander lassen. An diesem Tag taten wir es dreimal –

  • Ein Baby für den skrupellosen König   Kapitel 4

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  • Ein Baby für den skrupellosen König   Kapitel 3

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  • Ein Baby für den skrupellosen König   Kapitel 2

    ELARAS PERSPEKTIVE Drei Tage sind vergangen, seit ich meine Jungfräulichkeit an einen völlig Fremden verloren habe. Ich muss über die Ironie lachen, dass ich sie jemandem geschenkt habe, dessen Namen ich nicht einmal kannte, statt meinem Freund Adrian.Es ist lächerlich, und doch fühlte es sich …

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