เข้าสู่ระบบZwei Jahre wartete ich auf ein Herztransplantat, doch mein Ehemann ließ es der falschen Tochter, Julia Schulz, einsetzen. Der Arzt sagte, ich habe nur noch eine Woche zu leben, also beschloss ich, eine kryokonservierte Leiche zu werden. Ich, Nora Schulz, hatte meinen Körper dem Labor von Julia Schulz gespendet. An dem Tag, als ich die Spendenurkunde unterschrieb, fiel mein Sohn mir in die Arme und sagte, Mama habe sich endlich mit der Tante versöhnt. Meine Eltern lobten mich, ich hätte endlich begriffen, dass Schwestern sich lieben und einander helfen sollten. Mein Mann zeigte sich erleichtert und meinte, ich sei endlich verständnisvoll und nicht mehr voller Groll. Ich lächelte nur sanft. Ja, diesmal war ich wirklich folgsam. Ich wollte Julia den Status als einzige Tochter der Familie Schulz zurückgeben und euch alle zufriedenstellen.
ดูเพิ่มเติมMargarete fragte mit geröteten Augen: „Wo ist meine Tochter? Ich will meine Tochter sehen.“Die Angestellte antwortete kalt: „Ihre Tochter ist bereits in Schlaf versetzt worden. Laut Vorschrift darf sie niemand sehen.“„Sonst würde das Experiment zur kryogenen Wiederbelebung unterbrochen. Und dann gäbe es wirklich keine Möglichkeit mehr, dass sie je wieder lebendig wird.“Margarete erschrak und hob sofort abwehrend die Hände: „Nein. Bitte, unterbrecht das Experiment nicht. Ich will sie nicht mehr sehen. Ich will sie nicht mehr sehen.“Jonas hatte sich auf dem Weg von seinem Assistenten ausführlich über das Experiment informieren lassen, und obwohl er es kaum für möglich hielt,so wollte er doch auch die winzigste Hoffnung – sei sie nur eine unter Milliarden – nicht aufgeben.Mit tränengeröteten Augen fragte er: „Was hat meine Frau mir hinterlassen?“Daraufhin reichte die Angestellte ihm einen Umschlag und sagte kühl: „Entsprechend der Vorschrift hinterlässt jede Spenderin ihren
Julia kam schlagartig wieder zu sich. Hastig glättete sie ihr Gesicht und stammelte nervös: „Wie? Ich glaube nicht, dass Nora tot ist. Sicher tut sie nur so, um uns zu erschrecken.“Doch sie wusste genau, dass Nora wirklich tot war.Denn schon vorgestern Abend hatte sie in der Arbeitsgruppe die Nachricht über den Spender gesehen.Es war Nora.Nur weil kein Foto beigefügt gewesen war, hatte sie zunächst gezögert.Als sie nun daran dachte, begann sie erneut zu weinen. Sie streckte Jonas ihren Arm hin und zeigte ihm ihr Handgelenk, an dem die Haut aufgescheuert war.Mit kläglicher Stimme sagte sie: „Jonas, es tut mir weh…“Noch bevor Jonas etwas erwidern konnte, fragte Heinz sie mit kalter Stimme: „Deine Mutter ist in Ohnmacht gefallen, und du zeigst keine Reaktion – kümmerst dich nur um eine kleine Schürfwunde. Hast du überhaupt ein Herz?“Der Assistent hatte Margarete inzwischen eine schnellwirkende Herz-Notfallpille gegeben.Doch sie war immer noch nicht wieder zu sich gekomme
Und in diesem Moment in der Familie Hoffmann…Jonas’ Hand, in der er sein Handy hielt, zitterte unaufhörlich, während er das Video immer wieder ansah.Im Video verzerrte sich Julias sonst sanftes, unschuldiges Gesicht zu einer grausamen Fratze.Er hatte nie geahnt, dass die Person, die stets so nett, harmlos und schwach gewirkt hatte, in Wahrheit grausam und boshaft gewesen war…Auch Margarete und Heinz waren fassungslos.Beide hatten gerötete Augen, und Margarete sagte mit bebender Stimme:„Schatz, wir haben Nora wirklich falsch eingeschätzt. Geh schnell, geh und such Nora!“„Ich will ihr sagen, dass es meine Schuld war!“Heinz würgte die Tränen herunter und sagte:„Ich rufe sofort ihren behandelnden Arzt an, Nora ist bestimmt bei ihm.“„Sie war wütend auf uns, deshalb hat sie uns angelogen und gesagt, sie sei gestorben. Ja, das muss so gewesen sein.“Jonas nickte:„Genau, gestern hat sie mir noch eine Nachricht geschickt. Sie schrieb, dass es ihr gut geht und ich mir kein
Heinz fragte etwas überrascht: „Du hast ihr also vergeben?“Margarete seufzte und sagte: „Liebling, waren wir nicht zu streng mit Nora?“„Jetzt ist sie doch vernünftiger geworden. Von nun an sollten wir sie gut behandeln und ihr langsam alles beibringen.“Heinz nickte: „Ich tue, was du sagst.“Eigentlich hatte er Nora nie wirklich gehasst, immerhin sah sie ihm zu achtzig Prozent ähnlich. Wenn er sie ansah, erinnerte er sich an sein eigenes junges Ich. Wäre sie nicht so enttäuschend gewesen, hätte er sie niemals absichtlich so im Stich gelassen oder zugelassen, dass andere sie bestraften.Das Ehepaar überlegte, wie sie Noras verletzte Seele wieder gutmachen könnten. Sie ahnten nicht, dass Nora in diesem Moment bereits in einer Schlafkapsel eingeschlossen war.Währenddessen begann Jonas, nachdem er das Haus der Familie Schulz betreten hatte, wie besessen nach Nora zu suchen. Doch selbst nachdem er jede Ecke der Villa gründlich durchsucht hatte, fand er keine Spur von ihr.Er rief





