Mag-log inAn meinem Geburtstagsausflug erschien mein Mann Niklas Hofmann plötzlich mit meiner Adoptivschwester Lena Sommer und ihrem Kind. Als wir abreisen wollten, setzte er sie selbstverständlich auf den Beifahrersitz und sagte zu mir: „Das Kind bekommt leicht auf Reisekrankheit, der Rücksitz ist voller Sachen — du bist ja gesund, nimm den Bus.“ Auch meine Freunde stimmten ihm zu: „Du bist die ältere Schwester, es ist nur richtig, dass du auf das Kind deiner Schwester aufpasst.“ Es standen vier Autos bereit — aber für mich, die Hauptperson, war kein Platz mehr. Mit einem quälenden Gefühl in der Brust stieg ich in den Bus und sah in der WhatsApp-Gruppe, wie Niklas und Lena sich zärtlich verhielten. Und selbst die Themen, über die sie sprachen, waren mir völlig unbekannt. Als ich das neu eingegangene Video öffnete, war auf dem Tisch, der für mich bestimmt war, nur noch der übrig gebliebene Essenrest. Sogar der Geburtstagskuchen, den ich liebevoll zubereitet hatte, wurde von Niklas als Nachtisch an Lena und ihre Tochter verfüttert. Jemand konnte es nicht mehr ansehen und fragte ihn, ob das nicht falsch sei. Niklas, der gerade sorgfältig Lenas Mund abwischte, hob nicht einmal den Kopf: „Wir sind doch eine Familie. Clara wird sich nicht ärgern.“ In diesem Moment war die siebenjährige Ehe zu Ende.
view moreTerrified doesn’t even begin to describe how I feel right now. The slavers came and tore apart my rogue camp like it was nothing. They herded us like animals, and now we stand in the main city, ready to be auctioned off like cattle.
I may only be ten, but rogue children grow up faster than those who live in packs. Rogues aren’t always evil. Yes, some of us are banished for crimes, but many don’t like the strict life of being in a pack. Many Alpha’s rule their packs with an Iron fist. They tend to be unfair and unjust to lower-ranking pack members. That’s why my parents left their pack. They left before I was born. I was born a rogue, and now I’m about to become a slave.
Rogues, if captured, are sold as slaves to the packs. It’s their cruel way of getting back at us for leaving in the first place. If we won’t be a part of their packs as a member, well, then we will be forced to be slaves if captured. It’s cruel, but rogues have no justice in this world.
The silver chains burn my wrist and ankles. My inner right forearm stings from the R that has been burned onto it to indicate that I’m now a rogue slave. It will heal, but the silver causes it to heal slowly. I will forever be marked as a slave.
We are all being shuffled to the main square, divided between men, women, and children. I haven’t seen my parents since we were branded before we entered the city. I know the chances that I will see them again are slim.
As we are lined up the pack wolves are already lining up to purchase us. My life is over, I know that. I know as a slave I will not have a good life. Pack wolves love to abuse their slaves, or so I’ve been told. I’m not holding out for a nice master or mistress. It’s silly to hope for such things.
I choose not to look at the buyers, eager to purchase a fresh new slave. I stare at my feet hoping that I won’t be bought today. I don’t know how much time passes, but suddenly a pair of black boots in my field of vision. A hand slips under my chin forcing me to look at the person.
My breath hitches as I lay eyes on a teenage wolf about fifteen if I were to guess. His black hair is cut in crew cut style, his midnight blue eyes take me in. He’s dressed nicely in black slacks and a black short-sleeve button-down shirt. He has an authority that I wouldn't expect from someone his age.
“How much is this one?” He asks the slave trader.
“I’ll give you a good deal, Alpha.” The slaver replies.
“I don’t really care for deals, tell me how much she costs.”
I tune out their conversation as they talk about how much my life is worth. I watch the young Alpha pay for me and the slaver takes my chains off. He goes to replace the chains with ropes, but my new master stops him.
I follow my new master to his black SUV. There is a man there who must be the father of my master since they look a lot alike. “Son, I thought you would pick a male and someone older for your personal slave.” The man states, clearly disappointed in his son's choice.
“I wanted her instead.” That is all my master says as he waves his hands to indicate he wants me to get in the SUV. I slide into the car.
“Fine. You always do what you want anyway. Your mother is still shopping. We will take the other pack car home.”
My master nods his head before he slides in next to me and shuts the door. The man sitting in the front starts the SUV and we are moving. The sudden movement has me attempting to grab something. I’ve never been in a vehicle before. Rogues don’t tend to own them.
“You’ll get used to it the sensation. What is your name?”
“Nadia,” I reply.
“Nadia I’m the future of Alpha of the Red Moon Pack. You can call my Alpha or Master.” He informs me.
The Red Moon Pack is from royal blood, from lycan blood. They are fierce and cruel. They are a large pack and they are also wealthy. That’s all I know about them, but I guess I’ll be finding out a lot more about them as I now belong to their future Alpha.
Als ich Niklas wieder traf, befand ich mich auf der Preisverleihung, bei der ich ausgezeichnet wurde.Meine wissenschaftliche Arbeit hatte einen bedeutenden Durchbruch erzielt.Nach der Preisverleihung stand er am Rande der Menge mit einem verschlungenen Blick.Er kam schnell auf mich zu, seine Stimme war heiser:„Clara.“Ich blickte ihn ruhig an, als ob ich einen Fremden sah, den ich seit langem nicht gesehen hatte.Er fixierte mich mit seinem Blick, seine Stimme war trocken:„In den letzten Jahren hatte ich an dich jeden Tag gedacht. Lenas wahre Natur habe ich bereits aufgedeckt — sie wird dein Leben nicht mehr zerstören. Gib mir noch eine Chance, bitte?“Er versuchte, meine Hand zu halten, aber ich war bereits nicht mehr dort.Ich wich ihm sanft aus, mit distanzierter Stimme:„Niklas, zwischen uns ist alles schon lange vorbei.“Er erblasste plötzlich und wollte noch etwas sagen, als mein Handy rechtzeitig klingelte.Ich warf einen Blick auf den Bildschirm — es war ein Videoanruf von
Meine Abreise ohne Wort hat die scheinbare Harmonie dieser Familie zerrissen.Nach Aussage der Haushälterin, die mir später meine Wohnung betreute, gerieten beide Familien am zweiten Tag nach meiner Abreise völlig aus der Fassung.Die Telefone gingen durch, die Nachrichten belieben ohne Antwort — ich habe alle Kontaktmöglichkeiten, an die sie sich vorstellen konnten, abgebrochen.Dieses Verhalten, das völlig außer ihrer Kontrolle lag, hat zuerst meine Eltern geärgert.Voller Wut über Claras Trotz brachten sie Lena und ihre Tochter direkt zu meiner Wohnung.Papa öffnete die Tür mit dem Ersatzschlüssel und schrie ins leere Zimmer hinein:„Das ist einfach zu viel! Sie verschwindet einfach so ohne Wort! Wenn sie so fähig ist, dann machen wir einfach so, als hätten wir diese Tochter nie gehabt!“„Lena, sieh dir diese Wohnung an — gefällt sie dir? Ab jetzt wohnst du hier in Ruhe und Sicherheit mit Lotti!“Lena schmiegte sich an Mama an und tat vorgeschobene Gehorsamkeit, als ob es ihr völlig
„Clara, warte auf mich!“Niklas hastigen Schritte hallten von hinten wider, er trat unruhig und ungeordnet vor.„Clara, ich hätte nie gedacht, dass deine Eltern und dein Bruder dich so behandeln!“„Es tut mir leid! Meine eigentliche Absicht ist nur, dass Lena mit dir die Dinge klärt — ich hätte nie gedacht, dass es so kommt… “Ich drehte mich langsam um:„Eine Entschuldigung ändert nichts.“„Du hast gesagt, du wirst sie nie wieder treffen — aber die Wurzel des Problems liegt nicht darin, ob sie erscheint oder nicht, sondern darin, dass dein Herz bei ihr ist.“Er runzelte die Stirn und versuchte, sich zu verteidigen.Ich unterbrach ihn und sprach mit ruhiger Stimme:„Alles, was Lena mir entreißen oder ins Ungewisse rücken kann, gehört mir eigentlich gar nicht.“„Wenn ich daran denke, dass du deine Gefühle für mich wegen Lena jemals ins Wanken gebracht hast und zwischen uns zweifeltest, fühle ich mich unendlich gequält. Dieses Gefühl ist schmerzhafter als eine Trennung voneinander.“„Des
Am nächsten Morgen früh klingelte das Telefon Mamas unablässig und hartnäckig.„Komm heute nach Hause essen — das ist dann dein nachgeholter Geburtstag.“In meinem Herzen stieg ein sanftes Warmgefühl auf — sie kümmerten sich doch noch um mich, im Grunde.Aber alles erstarrte in dem Moment, als ich hereintrat.Lena hielt ihr Kind in den Armen, an den Augenwinkeln lagen noch feuchte Tränenflecken, und lehnte sich fest an Mama an.Niklas daneben reichte Lena in diesem Moment besorgt ein Taschentuch.Als er mich sah, stand Niklas sofort auf, seine Nervosität war unverkennbar:„Du bist da … ich habe Lena mitgebracht, damit sie dir persönlich erklären und sich entschuldigen kann. Clara, trennen wir uns doch einfach nicht, bitte?“Erklären? Entschuldigen? Ich lächelte trocken im Herzen und wandte meinen Blick erneut auf Lena.Wie erwartet, bevor ich ein Wort sagte, stand Lena mit dem Kind in den Armen auf, Tränen in den Augen:„Es tut mir leid, Clara — alles ist meine Schuld…“„Niklas sah nur
(Aus Claras Sicht)Nachdem ich Niklas um eine Scheidung gebeten hatte, fühlte ich mich nicht annähernd so leicht, wie ich mir vorgestellt hatte.Eine unvergessliche Liebe mit eigenen Händen loszulassen, tat so unendlich weh.Zumal er einst das einzige Licht in meinem Leben war.Als ich 10 Jahre alt
(Dritte Person)Niklas und seine Freunde hatten den ganzen Tag gespielt — erst als sie im Hotel ankamen, wurde ihnen mitgeteilt, dass das Geburtstagsfeier und die gebuchten Zimmer bereits vollständig storniert waren.Alle waren müde und hungrig und beklagten sich lautstark.Aber sie wussten im Herze
In diesem Moment hielt der Bus neben mir an.Und dem Blick von Niklas wollte ich keinen Streit anfangen und stieg ruhig in den Bus.Sie fuhren mit einem Supersportwagen und erreichten schnell das Ziel.Der Bus, in dem ich saß, war alt und langsam, und ich musste mindestens vier Stunden lang auf der
Als Niklas Lena und ihre Tochter eifrig auf den Beifahrersitz platzierte, wusste ich sofort — ich war nicht mehr die Hauptperson dieses Ausflugs.Lena öffnete das Autofenster und schenkte mir ein süßes Lächeln:„Niklas sagte, heute ist dein Geburtstag. Er hat uns extra eingeladen.“„Es tut mir leid.