LOGINKapitel 154.Die Fernbedienung glitt in Isadoras nasse, triefende Pussy, die flachen Seiten, vorn wie hinten, streiften dabei die Wände ihrer Pussy.Ihr Kopf ruckte durch die Reibung nach hinten, ihr ganzer Körper spannte sich an.„Ohhhhh!!!“ Der scharfe, ekstatische Schrei entglitt ihren Lippen, und sie neigte den Kopf leicht nach hinten, ihre Pussy klammerte sich um die Fernbedienung.Alessio festigte seine Finger unter ihrem Kiefer, und seine Augen wurden pechschwarz.Isadoras Schenkel schlossen sich sanft enger wegen der Reibung, die der glatte Knopf der Fernbedienung an ihrer Pussy verursachte.„Und wer hat gesagt, dass du die Schenkel schließen darfst? Spreiz sie weiter, Baby. Ich brauche Platz für mein Vorhaben.“Ein Wimmern entfuhr ihren Lippen, aber wie die brave Schlampe, die sie war, öffnete sie die Beine, ihre Knie zitterten von der Bewegung.Alessio starrte auf den Anblick ihrer Pussy, die sich um die Fernbedienung zusammenzog, sein Schwanz zuckte in der Enge seiner Hose.
Kapitel 153.Als Alessio sagte, er wolle jeden Zentimeter ihrer Aussicht haben, ging es nicht nur um Sex. Es ging um etwas anderes.Er hatte verschiedene Wege, mit denen er sie zum Spritzen bringen wollte, und seine Hand gehörte nicht dazu.Isadoras Rücken war jetzt perfekt für ihn durchgebogen, ihre Hände hielten das Kopfteil der Couch, während sie ihm ihren Hintern entgegenstreckte.Alessios Augen glitten durch den Raum, aber nur für eine Sekunde, bevor sein Blick an etwas hängen blieb.Eine Fernbedienung. Lang, dick und doch schmal genug, um in ihre Fotze zu passen.Ein Grinsen breitete sich auf seinen Lippen aus, und er bewegte sich schnell und schnappte sich die Fernbedienung des Smart-TVs von der Konsole, auf der sie lag.In weniger als zwei Sekunden stand er wieder hinter ihr.Isadora bemerkte die Bewegung, aber sie blieb völlig still und auf ihn konzentriert, wie die gute, böse Schlampe, die sie war.So verrückt die Gedanken an den Verrat an ihrer besten Freundin auch waren, n
Kapitel 152.Isadora starrte Alessio fassungslos an, ihre Augen wanderten vom Paket zu seinem listigen Lächeln.Meinte er das gerade ernst? Er verlangte von ihr, eine goldene Kette um die Taille zu tragen, damit er sie von hinten nehmen konnte.Verdammt! Sie wollte ihn hassen. Jeder rationale Knopf in ihrem Körper drängte sie dazu, ihn dafür zu hassen, dass er so kontrollierend und dominant war. Aber sie brachte es nicht einmal über sich, es zu versuchen.Jeder Zentimeter seines verrückten Handelns holte die Neigung in ihr hervor, die am längsten weggeschlossen gewesen war.Sie stand auf, ihre Beine wackelten.Alessio beobachtete sie aus dem Augenwinkel, während er das Paket auspackte, und bemühte sich sehr, seine Aufmerksamkeit nicht zur Schönheit ihrer Kurven abschweifen zu lassen, aber das war unmöglich, wenn sie so sehr wie eine leibhaftige Göttin aussah.Die goldene Kette kam zum Vorschein, im selben Moment, als sich das Paket löste, und glänzte im Licht des goldenen Kronleuchter
Kapitel 151Isadora begann zu zittern, ihre Zehen krümmten sich. Mehr Saft sickerte aus ihrer Pussy, während sie am Rand ihres nahenden Orgasmus taumelte.Sie kniff sanft die Augen zusammen, die Lust traf sie hart.„Ich … ich komme gleich“, stöhnte sie, ihre Augen schwer und verschleiert, während sie darum kämpfte, seinem Blick standzuhalten.Alessio grinste, aber er hielt sie nicht auf.„Sei ein braves Mädchen und reib fester. Press feste Finger gegen diese wunderschöne Stelle und reib, bis deine Knie zittern. Mach schon.“Die Lust trieb sie stärker an, als sie sich von selbst bewegt hätte. Also drückte sie ohne Widerstand ihren Finger fester, kreiste und tippte, bis ihr Orgasmus aufbrach und dann in ihr zersplitterte.„Arhhhhhhhhhh!!!“ Der rohe Schrei der Ekstase entwich ihren Lippen, und ihr Rücken bog sich durch.„Oh! Verdammter Gott!“, schrie sie und biss hart auf ihre Unterlippe, während sie noch immer versuchte, den Blick auf seinem zu halten. Aber die Lust war überwältigend un
Kapitel 150.Sie tat, wie er es ihr befohlen hatte.Isadora stand auf, und jedes Kleidungsstück, das Mitchella für sie ausgesucht hatte, verließ ihren Körper, bis sie nichts als nackt war unter Alessios hungrigem Blick.Er trat einen Schritt näher, nicht genug, um den Abstand zwischen ihnen zu schließen, aber genug, damit sie die Hitze spürte, die bereits von seinem Körper ausging.Ihre harten, hervorstehenden Nippel starrten ihn an.Rosa, rund und so hungrig nach Aufmerksamkeit.Er ließ seine Augen an ihrem Körper hinabgleiten und zeichnete jede Rundung mit seinem Blick nach.Die Bewegung seiner Augen war langsam, sanft und ehrfürchtig, als wollte er sich jede einzelne Pore ihrer Haut einprägen.Isadoras Beine wackelten unter der Intensität seines schweren Blicks.Ihre ohnehin harten Nippel färbten sich in ein errötetes Rosa und reckten sich noch stärker nach Aufmerksamkeit.Hitze flutete die Stelle ihrer Pussy, ein Gefühl, das wie eine Flamme gegen ihre Haut brannte.Seine Augen boh
Kapitel 149.Isadoras gesamter Körper erstarrte, seine tiefe, gebieterische Stimme jagte einen leisen Schauer direkt ihre Wirbelsäule hinunter. Ihr Magen zog sich allein vor der schieren Hitze seiner Worte zusammen.Er hatte sie noch nicht einmal berührt, doch sie konnte bereits eine seltsame, verräterische Feuchtigkeit spüren, die sich zwischen ihren Oberschenkeln sammelte.Was würde passieren, wenn er sie endlich berührte?Alessio saß völlig still auf dem Ledersofa, seine langen Finger klopften einen rhythmischen, bedrohlichen Takt gegen sein Kristallglas. Seine nackte Brust hob und senkte sich in langsamen, schweren Atemzügen, während die rohe Kraft seiner Gestalt den Raum erfüllte.„Was ist nun, Sugar?“, dehnte er die Worte, seine Stimme ein tiefes, raues Grollen. „Wirst du Daddy noch mehr ungehorsam sein, als du es ohnehin schon warst?“Sie hatte absolut nicht die Absicht, das zu tun. Zumindest nicht, wenn ihr Körper bereits gegen ihren Verstand rebellierte. Nicht, wenn ihre Musc
Kapitel 6.Isabellas Perspektive.Mein Herz machte einen Sprung, als er meinen Kuss leidenschaftlich erwiderte. Seine Lippen bewegten sich auf eine Weise gegen meine, die ein Prickeln voller Aufregung und Lust durch meinen Körper jagte.Meine Pussy zog sich zusammen und pochte als Reaktion auf sein
Ich lehnte meinen Kopf an das Fenster und beobachtete, wie die Stadt in einem einzigen Schleier an mir vorbeizog. Mein Kopf tat weh, und ich konnte nicht einmal genau sagen, was der eigentliche Grund dafür war. Lag es daran, dass ich meine Tante verließ? Oder weil ich mit Nathan Schluss gemacht hat
Kapitel 2Isabellas Perspektive. Ohne das geringste Zögern trugen mich meine Beine wie von selbst näher an ihn heran, und im nächsten Moment stand ich direkt vor ihm. Gott, ich wirkte so winzig neben ihm – unser Größenunterschied war absolut unübersehbar. Sein Rasierwasser stieg mir in die Nase,
Kapitel 1.Ich warf meinem Spiegelbild einen letzten Blick zu, bevor ich nach meiner Tasche griff, aus dem Zimmer stürmte und die Treppe auf die wohl halsbrecherischste Art und Weise hinunterlief.Heute ist der Geburtstag meines Freundes, und ich hatte vor, ihm das einzige Geschenk zu machen, das i







