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SAG MIR, DASS ICH AUFHÖREN SOLL!

Author: Xee write
last update publish date: 2026-10-22 20:55:23

Kapitel 167.

„Ja, ich will dich nicht in seiner Nähe sehen“, gestand Alessio, seine Stimme tief und fest, während seine dunklen Augen vor reiner, besitzergreifender Wut brannten. „Ja, in dem Moment, als ich seine Finger um dein Handgelenk sah, wollte ich ein Messer packen und ihm seine Hände eine nach der anderen abhacken! Aber ich bin kein Idiot, Dora. Ich kann genau erkennen, dass du nur bei ihm gestanden hast, weil du Schutz vor dieser Meute brauchst.“

Er hatte vollkommen recht, und Isadora
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    Kapitel 169.Isadora schloss die Augen und hielt den Atem an, während sie darauf wartete, dass das warme Gewicht von Alessios Finger ihre bereits durchnässte Intimzone berührte. Jeder Nerv in ihrem Körper war angespannt, elektrisiert und wartete auf seine Berührung. Doch anstatt sie anzufassen, wurde Alessio vollkommen still.Er schwebte direkt über ihr, seine dunklen Augen fest auf ihr Gesicht gerichtet. Im sanften Licht des Wagens sah sie unmöglich zart aus. Ihre geröteten Wangen, ihre leicht geöffneten Lippen und die stille Unschuld, die in ihren Gesichtszügen geschrieben stand, erweichten sein gesamtes Herz. Sie war eine zarte Blume, gefangen in seiner dunklen, stürmischen Welt, und für einen kurzen Augenblick schmolz seine harte, besitzergreifende Maske vollkommen dahin. Sein Blick glitt mit einer seltenen, stillen Zärtlichkeit über ihr Gesicht.Isadoras Herz hämmerte wild in ihrer Brust. Die Sekunden verstrichen, aber die erwartete Berührung kam nie. Als sie das intensive Gewich

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    Kapitel 168In dem Moment, als Isadora ihre Lippen löste, kehrte die schwere Stille im Wagen zurück.Sie saß auf der Kante des Ledersitzes, ihre Brust hob und senkte sich in einem sehr leisen Rhythmus, während sie in seine dunklen, undurchschaubaren Augen aufblickte.Sie hatte gedacht, die kurze Berührung würde den Sturm zwischen ihnen beruhigen. Dass es vielleicht Antwort genug auf seine Herausforderung war. Aber die schwere, aufgeladene Luft in der Kabine sagte etwas anderes. Dieser einzige Kuss hatte alles verändert. Er hatte einen Nerv in Alessio getroffen, den er versucht hatte, still zu halten.Alessio starrte auf sie hinab, sein dunkler Blick auf ihr gerötetes Gesicht geheftet.Eine langsame, schwache Kurve berührte den Winkel seines scharfen Kiefers, seine Lippen zuckten sanft zu einem Grinsen.„Dummes Mädchen“, murmelte er, seine tiefe Stimme kaum ein Flüstern an ihrer warmen Haut.„Ich habe dir geantwortet …“, flüsterte sie zurück, ihre Stimme zitterte leicht in dem dunklen

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    Kapitel 167.„Ja, ich will dich nicht in seiner Nähe sehen“, gestand Alessio, seine Stimme tief und fest, während seine dunklen Augen vor reiner, besitzergreifender Wut brannten. „Ja, in dem Moment, als ich seine Finger um dein Handgelenk sah, wollte ich ein Messer packen und ihm seine Hände eine nach der anderen abhacken! Aber ich bin kein Idiot, Dora. Ich kann genau erkennen, dass du nur bei ihm gestanden hast, weil du Schutz vor dieser Meute brauchst.“Er hatte vollkommen recht, und Isadora wusste es. Sie blickte hinunter auf ihren Schoß und verarbeitete, wie mühelos er sie durchschaute. Die Stille im Wagen wurde schwer, nur durchbrochen vom Klang ihres Atems, während beide versuchten, wieder die Kontrolle über ihre Gefühle zu erlangen.„Woher wusstest du überhaupt, dass ich in Schwierigkeiten stecke?“, fragte sie leise.Alessio stieß einen müden Seufzer aus. Er blickte für einen Moment durch die getönte Scheibe hinaus auf den dunklen Hügel, bevor er sich wieder ihr zuwandte.„Ich

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