LOGINKapitel 150.Sie tat, wie er es ihr befohlen hatte.Isadora stand auf, und jedes Kleidungsstück, das Mitchella für sie ausgesucht hatte, verließ ihren Körper, bis sie nichts als nackt war unter Alessios hungrigem Blick.Er trat einen Schritt näher, nicht genug, um den Abstand zwischen ihnen zu schließen, aber genug, damit sie die Hitze spürte, die bereits von seinem Körper ausging.Ihre harten, hervorstehenden Nippel starrten ihn an.Rosa, rund und so hungrig nach Aufmerksamkeit.Er ließ seine Augen an ihrem Körper hinabgleiten und zeichnete jede Rundung mit seinem Blick nach.Die Bewegung seiner Augen war langsam, sanft und ehrfürchtig, als wollte er sich jede einzelne Pore ihrer Haut einprägen.Isadoras Beine wackelten unter der Intensität seines schweren Blicks.Ihre ohnehin harten Nippel färbten sich in ein errötetes Rosa und reckten sich noch stärker nach Aufmerksamkeit.Hitze flutete die Stelle ihrer Pussy, ein Gefühl, das wie eine Flamme gegen ihre Haut brannte.Seine Augen boh
Kapitel 149.Isadoras gesamter Körper erstarrte, seine tiefe, gebieterische Stimme jagte einen leisen Schauer direkt ihre Wirbelsäule hinunter. Ihr Magen zog sich allein vor der schieren Hitze seiner Worte zusammen.Er hatte sie noch nicht einmal berührt, doch sie konnte bereits eine seltsame, verräterische Feuchtigkeit spüren, die sich zwischen ihren Oberschenkeln sammelte.Was würde passieren, wenn er sie endlich berührte?Alessio saß völlig still auf dem Ledersofa, seine langen Finger klopften einen rhythmischen, bedrohlichen Takt gegen sein Kristallglas. Seine nackte Brust hob und senkte sich in langsamen, schweren Atemzügen, während die rohe Kraft seiner Gestalt den Raum erfüllte.„Was ist nun, Sugar?“, dehnte er die Worte, seine Stimme ein tiefes, raues Grollen. „Wirst du Daddy noch mehr ungehorsam sein, als du es ohnehin schon warst?“Sie hatte absolut nicht die Absicht, das zu tun. Zumindest nicht, wenn ihr Körper bereits gegen ihren Verstand rebellierte. Nicht, wenn ihre Musc
Kapitel 148.Ich hatte nicht vor, ihr zu folgen, aber ich hatte sonst nichts zu tun. Es war Wochenende, natürlich…..ich konnte mit meinem Tag machen, was ich wollte, also entschied ich mich dafür, ihr zu folgen. Alles, was ich tun wollte, war, sie aus der Ferne zu beobachten, aber Damon hat mir diesen Anblick ruiniert. Ich hatte die Wahl zu gehen, aber ich wollte nicht. Seit verdammt langer Zeit hat mich niemand auf der Welt mehr so fasziniert wie sie. Jetzt weiß ich verdammt noch mal sicher, dass sie mir gehört und mir allein. Sie weiß es jetzt vielleicht noch nicht, aber sie wird es später wissen, wenn ich dafür sorge, dass sie sich in mich verliebt. Seltsam. Sie ist Mitchella Freundin. Aber macht es das nicht erst verdammt noch mal perfekt?Das leise Summen des Sportwagenmotors erfüllte die angespannte Stille, während Mitchell sie auf der ruhigen Vorstadtstraße in Richtung des Anwesens fuhr.„Geht es dir gut?“, fragte Mitchell und warf Isadora vom Fahrersitz aus einen kurzen Blick
Damons Lippen verziehten sich zu einem geschmeidigen, neckischen Lächeln, während er Isadora stützte. Seine große Handfläche verweilte eine Sekunde zu lang auf der weichen Haut ihrer nackten Schulter.„Oh, Isadora“, sagte Damon, seine tiefe Stimme nahm einen leichten, verspielten Ton an. „Was für eine angenehme Überraschung. Was machst du denn hier?“Bevor Isadora überhaupt ihre Stimme finden konnte, trat Mitchell vor und stellte sich fest zwischen Damon und ihre beste Freundin.„Wir sind hier, um ein Geschenk zu kaufen“, antwortete Mitchell kühl und verschränkte die Arme fest vor der Brust.Mitchell schritt nicht einfach ein, weil Isadora die Assistentin ihres Vaters war. Sie schritt ein, weil Damon ein Mann war, und abgesehen von ihrem eigenen Vater vertraute Mitchell keinem Mann, der Isadora zu nahe kam.Damon blinzelte hinab zu Mitchell, sein Grinsen verbreiterte sich leicht. „Ein Geschenk? Für wen?“„Geht dich nichts an, Damon“, schnauzte Mitchell ohne Zögern zurück.„Komm schon,
Mitchell öffnete den Mund und schlug eine Hand darüber, während ihre Augen vor Schreck weit geöffnet blieben.„Das ist völlig verrückt, Dad“, murmelte Mitchell und schüttelte den Kopf.Alessio sagte kein weiteres Wort. Seine kalten, dunklen Augen verweilten nur einen Bruchteil einer Sekunde länger auf Isadoras gerötetem Gesicht, bevor er sich völlig unbeeindruckt abwandte.Mitchell verdrehte die Augen und stieß einen dramatischen Seufzer aus. „Du passt da draußen besser gut auf dich auf…“Direkt neben Mitchell stehend, spürte Isadora ein wildes Flattern in ihrem Magen, gemischt mit einer tiefen, brennenden Verlegenheit. Die schiere Dreistigkeit seiner Worte setzte ihre Haut in Brand. Dieser Mann war verrückt! Das war er wirklich.Sie hätte nicht geglaubt, dass er so etwas vor den Augen seiner Tochter sagen würde.Vor Mitchell sollte sie nichts weiter sein als seine ruhige, professionelle persönliche Assistentin, doch er stand da und ließ beiläufig subtile Anspielungen auf die wilden S
„Und wo warst du die letzten zehn Minuten?“, fragte Mitchell, während ihre Hand fest auf ihrer Taille ruhte und sie Isadora direkt anstarrte. Sie war zuvor in Isadoras Zimmer gekommen, um nach ihr zu sehen, sobald sie aufgewacht war.Isadora stand völlig erstarrt da und starrte ihre beste Freundin an, ohne auch nur ein Wort herauszubringen. Es war nicht so, dass sie nicht sprechen wollte, aber was um alles in der Welt sollte sie ihr sagen?Sollte ich dir erzählen, dass dein Vater mich in eines seiner Lieblingszimmer gebracht hat? Dass wir, nachdem er mich Sterne hat sehen lassen, eingeschlafen sind und ich fest in seinen Armen eingewickelt aufgewacht bin?Sollte sie ihrer besten Freundin erzählen, dass sie die ganze Nacht mit ihrem Vater verbracht hatte, stöhnend wie eine Schlampe, während er seinen Schwanz tiefer und tiefer in ihre Fotze stieß, bis sie es nicht mehr aushielt? Dass sie verschiedene, wilde Stellungen mit ihm ausprobierte und schließlich mitten darin eingeschlafen war?
Kapitel 1.Ich warf meinem Spiegelbild einen letzten Blick zu, bevor ich nach meiner Tasche griff, aus dem Zimmer stürmte und die Treppe auf die wohl halsbrecherischste Art und Weise hinunterlief.Heute ist der Geburtstag meines Freundes, und ich hatte vor, ihm das einzige Geschenk zu machen, das i
Kapitel 6.Isabellas Perspektive.Mein Herz machte einen Sprung, als er meinen Kuss leidenschaftlich erwiderte. Seine Lippen bewegten sich auf eine Weise gegen meine, die ein Prickeln voller Aufregung und Lust durch meinen Körper jagte.Meine Pussy zog sich zusammen und pochte als Reaktion auf sein
Ich lehnte meinen Kopf an das Fenster und beobachtete, wie die Stadt in einem einzigen Schleier an mir vorbeizog. Mein Kopf tat weh, und ich konnte nicht einmal genau sagen, was der eigentliche Grund dafür war. Lag es daran, dass ich meine Tante verließ? Oder weil ich mit Nathan Schluss gemacht hat
Ignazios Perspektive.Ich mahlte die Kiefer fest aufeinander, während die Erinnerungen an all das, was auf der Toilette passiert war, meine Gedanken vernebelten.Die Frau, die ihr weiches kleines Maul um meinen Schwanz gelegt und mich um den Verstand gebracht hatte, war das Kind meines verstorbenen







