MasukDamons Lippen verziehten sich zu einem geschmeidigen, neckischen Lächeln, während er Isadora stützte. Seine große Handfläche verweilte eine Sekunde zu lang auf der weichen Haut ihrer nackten Schulter.„Oh, Isadora“, sagte Damon, seine tiefe Stimme nahm einen leichten, verspielten Ton an. „Was für eine angenehme Überraschung. Was machst du denn hier?“Bevor Isadora überhaupt ihre Stimme finden konnte, trat Mitchell vor und stellte sich fest zwischen Damon und ihre beste Freundin.„Wir sind hier, um ein Geschenk zu kaufen“, antwortete Mitchell kühl und verschränkte die Arme fest vor der Brust.Mitchell schritt nicht einfach ein, weil Isadora die Assistentin ihres Vaters war. Sie schritt ein, weil Damon ein Mann war, und abgesehen von ihrem eigenen Vater vertraute Mitchell keinem Mann, der Isadora zu nahe kam.Damon blinzelte hinab zu Mitchell, sein Grinsen verbreiterte sich leicht. „Ein Geschenk? Für wen?“„Geht dich nichts an, Damon“, schnauzte Mitchell ohne Zögern zurück.„Komm schon,
Mitchell öffnete den Mund und schlug eine Hand darüber, während ihre Augen vor Schreck weit geöffnet blieben.„Das ist völlig verrückt, Dad“, murmelte Mitchell und schüttelte den Kopf.Alessio sagte kein weiteres Wort. Seine kalten, dunklen Augen verweilten nur einen Bruchteil einer Sekunde länger auf Isadoras gerötetem Gesicht, bevor er sich völlig unbeeindruckt abwandte.Mitchell verdrehte die Augen und stieß einen dramatischen Seufzer aus. „Du passt da draußen besser gut auf dich auf…“Direkt neben Mitchell stehend, spürte Isadora ein wildes Flattern in ihrem Magen, gemischt mit einer tiefen, brennenden Verlegenheit. Die schiere Dreistigkeit seiner Worte setzte ihre Haut in Brand. Dieser Mann war verrückt! Das war er wirklich.Sie hätte nicht geglaubt, dass er so etwas vor den Augen seiner Tochter sagen würde.Vor Mitchell sollte sie nichts weiter sein als seine ruhige, professionelle persönliche Assistentin, doch er stand da und ließ beiläufig subtile Anspielungen auf die wilden S
„Und wo warst du die letzten zehn Minuten?“, fragte Mitchell, während ihre Hand fest auf ihrer Taille ruhte und sie Isadora direkt anstarrte. Sie war zuvor in Isadoras Zimmer gekommen, um nach ihr zu sehen, sobald sie aufgewacht war.Isadora stand völlig erstarrt da und starrte ihre beste Freundin an, ohne auch nur ein Wort herauszubringen. Es war nicht so, dass sie nicht sprechen wollte, aber was um alles in der Welt sollte sie ihr sagen?Sollte ich dir erzählen, dass dein Vater mich in eines seiner Lieblingszimmer gebracht hat? Dass wir, nachdem er mich Sterne hat sehen lassen, eingeschlafen sind und ich fest in seinen Armen eingewickelt aufgewacht bin?Sollte sie ihrer besten Freundin erzählen, dass sie die ganze Nacht mit ihrem Vater verbracht hatte, stöhnend wie eine Schlampe, während er seinen Schwanz tiefer und tiefer in ihre Fotze stieß, bis sie es nicht mehr aushielt? Dass sie verschiedene, wilde Stellungen mit ihm ausprobierte und schließlich mitten darin eingeschlafen war?
Kapitel 144.Isadoras Kopf fiel auf seine Schultern, ihr Atem war schwer, während sie versuchte, wieder zu Atem zu kommen.„Deine Muschi pulsiert immer noch um meinen Schwanz“, knirschte er und versuchte, sie aufzurichten, damit sie ihn ansah.Isadora wurde leicht rot und vergrub ihr Gesicht in ihren Handflächen.Er lächelte sanft und strich eine Strähne ihres Haares hinter ihr Ohr.„Was ist denn jetzt? Bist du zu schüchtern, mir ins Gesicht zu sehen, nachdem deine Muschi gefickt wurde?“Isadora nahm ihr Gesicht aus den Handflächen, obwohl ihre Wangen von der Röte immer noch heiß waren.„Du hast meine Muschi wirklich gut gefickt. Meine Beine zittern immer noch“, antwortete sie schüchtern.„Das ist genau das, was ich will“, antwortete er mit einem Lächeln, während sein Schwanz in ihrer Fotze pulsierte.Isadora zuckte zusammen. „Hör auf damit.“„Womit aufhören?“, neckte er.„Mit…“ Die Worte verließen kaum ihren Mund, bevor sein Schwanz wieder tief in ihrer Fotze pulsierte.„Hör auf“, zu
„Oh! Gott! Ja!!!!“, schrie Isadora, ihre Hände flogen los, um seine Arme zu greifen.„So ist es recht, Sugar! Stöhne genau so für mich.“ Er knirschte mit den Zähnen und liebte es, wie sich ihre Wände um seinen Schwanz verengten.Isadora erschauerte, und ihr Bauch zuckte, als sie spürte, wie die Eichel seines Schwanzes grob gegen ihr Inneres drückte.Alessio bewegte eine Hand an ihren Nacken, um sich abzustützen. Er zog seinen Schwanz aus ihrer Muschi, fast ganz heraus, dann vergrub er ihn mit einem tiefen, rauen Stoß wieder in ihrer Muschi.Isadoras Bauch spannte sich an.„Ohhhh…“, stöhnte sie in reiner Ekstase, ihre Augen verdrehten sich nach hinten.Alessio erlaubte sich, zur Ruhe zu kommen, dann begann er, seinen Schwanz in ihrer Muschi hinein und heraus zu bewegen.Nicht sanft, nicht hart, aber auch nicht zärtlich. Er fickte ihre Muschi, hielt seinen Blick fest auf ihren gerichtet, während er sich in einem Tempo bewegte, das sie jedes Entlanggleiten der Adern auf seinem Schwanz an
Isadoras Rücken wölbte sich, als Alessio den summenden Vibrator gegen ihre Klitoris drückte.„Unmmmm…“ Das lange Stöhnen entkam ihrem Mund, und ihre Augen schlossen sich leicht, als das Summen des Vibrators auf ihrer Klitoris ein rauhes, kribbelndes Gefühl ihre Wirbelsäule hinaufjagte.Alessio zog den Vibrator weg, aber es war nur für einen kurzen Moment.„Wie fühlt es sich an?“ Er hielt seinen Blick fest auf ihren gerichtet, während sein Schwanz sich nach ihrer Muschi sehnte.„Es fühlt sich gut an.“ Sie schaffte eine Antwort, während sie noch versuchte, sich von der Lust zu erholen, die durch ihren Körper zuckte.Alessio lächelte, dann führte er den Vibrator zurück zu ihrer Klitoris.Ihre Hüften wölbten sich nach oben, und ihre Augen verdrehten sich von dem leichten Kribbeln, das jedes Summen an ihren Körper sandte.„Nimm mit einer Hand die Brust, die du willst, und streichle sie.“ Seine Stimme war rau, dennoch sprach er jedes Wort ruhig aus.Isadora tat, wie er befohlen hatte. Sie b
Ignazios Perspektive.Ich mahlte die Kiefer fest aufeinander, während die Erinnerungen an all das, was auf der Toilette passiert war, meine Gedanken vernebelten.Die Frau, die ihr weiches kleines Maul um meinen Schwanz gelegt und mich um den Verstand gebracht hatte, war das Kind meines verstorbenen
KAPITEL 3.Isabellas Perspektive.Seine starken Hände hoben mich vom Boden hoch, und noch ehe ich ein Wort herausbringen konnte, setzte er mich auf dem Waschbecken ab.Mein Herz machte einen kleinen Sprung, als mich die nackte Erwartung überflutete. Er schob mein weißes Kleid nach oben und zog es m
Kapitel 2Isabellas Perspektive. Ohne das geringste Zögern trugen mich meine Beine wie von selbst näher an ihn heran, und im nächsten Moment stand ich direkt vor ihm. Gott, ich wirkte so winzig neben ihm – unser Größenunterschied war absolut unübersehbar. Sein Rasierwasser stieg mir in die Nase,
Kapitel 1.Ich warf meinem Spiegelbild einen letzten Blick zu, bevor ich nach meiner Tasche griff, aus dem Zimmer stürmte und die Treppe auf die wohl halsbrecherischste Art und Weise hinunterlief.Heute ist der Geburtstag meines Freundes, und ich hatte vor, ihm das einzige Geschenk zu machen, das i







