MasukRiven ließ ihr keine Sekunde zum Luftholen. Mit einer plötzlichen, groben Bewegung drehte er sie um, drückte ihr Gesicht in die Kissen und drang wieder in sie ein. Liora stieß einen erstickten Stöhnen aus, ihre Hüften hoben sich instinktiv, um jedem schweren, treibenden Stoß zu begegnen. Er drang tief in sie ein und nahm sie mit einem Rhythmus ein, der sie schwindlig und atemlos machte.„Reite mich“, befahl er mit tiefer, knurrender Stimme auf ihrer Haut.Liora stemmte sich hoch, ihre Muskeln zitterten. Sie umklammerte seine Schultern, um das Gleichgewicht zu halten, und ließ sich langsam auf seinen Penis sinken. Das Gefühl, wie er sie vollständig ausfüllte, ließ ihr schwindlig werden. Sie begann sich zu bewegen, glitt auf und ab, ihre Vagina umschloss seine Dicke bei jedem Abstieg fest. Die Reibung war intensiv und baute einen Druck in ihrem Unterleib auf, dem sie nicht entkommen konnte. Sie beugte sich vor, ihre Brüste streiften seine Brust, ihr Atem ging in kurzen, stoßweiser Beweg
Riven ließ sie nicht zur Ruhe kommen. Nach zwei weiteren Runden brutalen, schweißtreibenden Sex im Badezimmer war Liora völlig erschöpft. Ihre Muskeln fühlten sich wie Blei an, und ihr Kopf war ein Nebel aus anhaltender Lust und purer Erschöpfung. Sie konnte nicht einmal ihre Hüften vom Porzellan heben. Riven behandelte sie mit besitzergreifender Leichtigkeit, hob sie aus dem Wasser und wickelte sie in ein dickes Handtuch. Er trocknete sie nicht nur ab; er nahm sich Zeit, rieb das Handtuch mit einer fast aggressiven Festigkeit durch ihr feuchtes Haar und beanspruchte jede Stelle ihrer Haut, bevor er sie ins Schlafzimmer trug.Er ließ sie auf die Matratze fallen, die Laken kühl auf ihrer geröteten Haut. Mit wenigen schnellen Bewegungen entledigte er sich seiner Kleidung und legte sich neben sie. Er ließ ihr keinen Raum, legte seinen schweren Arm um ihre Taille und zog sie an seine Brust. Er zog sie so fest an sich, dass sie das gleichmäßige, kraftvolle Pochen seines Herzens an ihrer Wi
Riven ließ ihr keine Sekunde zum Luftholen. Sobald die Badezimmertür ins Schloss fiel, presste er sie gegen die kalten Fliesen, sein Körper drückte sich schwer auf ihren, als wolle er sie besitzen. Er verschwendete keine Zeit mit Worten. Sein Mund presste sich auf ihren, ein leidenschaftlicher, hungriger Kuss, der nach Verzweiflung und Besitzgier schmeckte. Seine Hände waren überall, hektisch und präzise, und rissen an ihren Kleidern. Er riss den Stoff vom Leib, entblößte sie, bis sie zitternd dastand, nicht vor Kälte, sondern vor der schieren Intensität seiner Präsenz. Er entkleidete sich genauso schnell, sein Glied sprang frei, hart und pulsierend, schon ganz feucht vor Verlangen, in sie einzudringen.Er zog sie näher an sich, seine Brust rieb sich an ihren Brüsten. Er senkte den Kopf, sein Mund saugte an einer Brustwarze. Er kaute und zog, behandelte ihre Brust wie eine Mahlzeit, und Liora stieß einen scharfen Stöhnen aus, das von den Wänden widerhallte. Doch er hörte nicht auf. Wä
Rivens Hand hielt nicht inne. Er drückte weiter nach oben, seine Handfläche heiß auf der empfindlichen Haut ihrer Innenseite des Oberschenkels, bewegte sich langsam und quälend, sodass Liora nach Luft schnappte. Als seine Finger den Rand ihres Spitzenhöschens streiften, entfuhr ihr ein scharfer Stöhner. Sofort presste sie die Hand vor den Mund, ihre Augen weit aufgerissen und ihn wütend anstarrend, obwohl das Feuer in ihrem Blick von der Hitze zwischen ihren Beinen gedämpft wurde.„Was zum Teufel tust du da? Wo zum Teufel lässt du deine Hand da rumfummeln?“, brachte sie hervor, doch ihre Stimme klang kraftlos.Riven antwortete nicht. Stattdessen grinste er, ein Raubtierblick, der ihr verriet, dass er genau wusste, wie sehr sie das genoss. Er packte ihre Oberschenkel und zwang ihre Beine weiter auseinander, sodass sie in der Luft gefangen war. Liora keuchte auf, ihre Hüften versuchten instinktiv, sich zu schließen, um ihre Blöße zu bedecken, aber Riven war zu stark. Er hielt sie weit g
Riven knallte den Wagen direkt vor Lioras Haus in die Parkposition. Die Reifen quietschten auf dem Asphalt und durchbrachen die Stille im Auto. Liora starrte ihn an, die Augen zusammengekniffen, das Herz hämmerte ihr gegen die Rippen.„Woher zum Teufel wissen Sie, wo ich wohne?“, fragte sie.Sie wartete seine Antwort nicht ab. Liora stieß die Tür auf und stieg aus, die kühle Abendluft streifte ihre Haut. Sie versuchte, Abstand zwischen sich und ihn zu bringen, ihre Absätze klackerten auf dem Asphalt, doch Riven war schneller. Er stieg aus dem Fahrersitz und folgte ihr, sein Schritt langsam und räuberisch, wie der eines Wolfes, der seine Beute bereits in die Enge getrieben hatte.„Sie wären überrascht, was ich alles über Sie weiß“, sagte er mit einem breiten Grinsen. Er klang weder überrascht noch neugierig; er klang wie ein Mann, dem jede Information, die er besaß, zu Füßen lag.Liora ignorierte ihn, ihr Atem ging stoßweise. Sie griff nach ihren Schlüsseln, ihre Finger zitterten leich
Liora ging mit angespanntem Gesichtsausdruck zu Quill hinüber. Sie wollte nicht hier sein und schon gar nicht gesehen werden. Sie senkte den Blick und suchte die Umgebung der Party ab, um sicherzugehen, dass Riven sich nicht in einem der Gänge aufhielt.„Ich muss früh gehen“, sagte sie zu Quill. „Ich habe furchtbare Magenschmerzen.“ Sie flüsterte,dass Quill in einem VIP-Raum saß. Er winkte nur ab. „Geh. Sorg nur dafür, dass die Berichte bis Montag fertig sind.“Liora wartete nicht auf eine zweite Aufforderung. Sie schnappte sich ihre Tasche und schlüpfte schnell aus der Party. Wie ein Geist bewegte sie sich durch die Gänge, wich einigen Leuten aus und hielt den Kopf gesenkt. Jede Ecke fühlte sich wie ein Glücksspiel an. Sie spürte noch immer den Hauch von Rivens Berührung auf ihrer Haut von diesem Tanz, ein Gefühl, das ihr mehr Übelkeit bereitete als jede Krankheit.Sie drückte die schweren Glastüren des Gebäudes auf und trat auf den Bürgersteig. Die Luft war frisch, und einen Moment







