เข้าสู่ระบบ02||~ Mae.
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Meine Augen öffneten sich ruckartig beim lauten Knall einer Tür, die aufgestoßen wurde.
Das Erste, was ich sah, war die helle weiße Decke des – warte! Wo bin ich? Ich fuhr im Bett hoch und bemerkte sofort, wie die Decke von meinem nackten Körper rutschte.
Ich hatte keine Zeit, den scharfen Schmerz zwischen meinen Beinen oder das ständige Pochen in meinem Schädel zu registrieren, bevor ein Keuchen durch den Raum drang.
"Oh mein Gott!" rief Yvonne, die Hände über den Mund geschlagen, als wollte sie ein Schluchzen unterdrücken.
"Was hast du getan?!" Eine wütende, aber vertraute Stimme zischte. Mein ganzer Körper bebte beim Anblick meiner Adoptivmutter, die auf mich zustürmte. Sie hob die Hand und schlug zu. "Undankbare Schlampe! Nach allem, was meine Warden-Familie für dich getan hat, wagst du es, gegen meine Tochter zu intrigieren?"
Tränen brannten in meinen Augen, während ich meine Wange hielt, die Lippen geöffnet, aber unfähig, ein einziges Wort hervorzubringen.
"Was zur Hölle geht hier vor?" murmelte Ettore hinter mir benommen. Ich erstarrte, schmerzhaft bewusst, wie nah wir uns waren. Obwohl ich mich im Bett aufgesetzt hatte, lag seine Hand noch immer um meine Taille. Die Weichheit seiner Haut auf meiner ließ mich erstarren.
Mrs. Warden starrte den Mann hinter mir an, ihre Lippen verzogen sich, als wäre es bereits gefährlich, mit ihm im selben Raum zu sein. "Warum siehst du nicht selbst nach, Mr. Hugh." Obwohl sie seine Anwesenheit nicht ertragen konnte, lag Höflichkeit in ihrem Tonfall.
"Mae? Was... Warum sind wir...?" Die Verwirrung in Ettores Gesicht war offensichtlich. Seine Augen huschten zwischen unseren nackten Körpern hin und her, als wäre es ein Albtraum.
In diesem Moment konnte ich meine Tränen nicht länger zurückhalten. Mein Magen verkrampfte sich, während ich die Decke fest umklammerte – mein letzter Versuch, meine Würde zu wahren.
"Nein!" schrie Yvonne plötzlich. "Mae würde mir das nie antun. Sie würde nie – er war es!" Sie stieß einen anklagenden Finger in Ettores Richtung. "Er muss ihr etwas angetan haben –"
"Nein, das hat er nicht! Das hat er nicht!" unterbrach ich sie. Frustriert lag es mir auf der Zunge, Yvonne zu verraten. Doch als ich mich an ihren Blick von letzter Nacht erinnerte, brach mein Mut. Mein Blick senkte sich auf den Boden. "Ich... ich war diejenige, die ihn betäubt hat."
Ettore erstarrte hinter mir. Yvonne brach zusammen. Mr. Wardens Augen weiteten sich. Dann stürzte sie sich auf mich. Meine Reaktion kam nicht schnell genug. Meine Haare wurden gezogen, ich wurde geschlagen, gekratzt.
Ich nahm alles hin, ohne mich zu wehren, und klammerte mich an die Hoffnung, dass die Menschen, die ich mehr als mein eigenes Leben liebte, überleben würden.
"Das reicht!" Mrs. Warden hielt bei Ettores scharfem Befehl inne. Ihre Augen waren blutunterlaufen, doch ihre perfekt sitzende Frisur war noch immer makellos.
"Du willst, dass ich sie loslasse?" Die ältere Frau spottete, ihre Finger noch immer in meinen Haaren verheddert, wo ein scharfer Schmerz pochte.
Ettore griff zu, packte ihre Hand und stieß sie ein paar Schritte zurück. "Da du die Herrin der Warden-Familie bist, erwarte ich von dir etwas Anstand in solchen Situationen. Was bringt es, sie zu verprügeln? Wird das ihre Tat rückgängig machen?"
Seine kalten Worte machten sie sprachlos. Sie konnte nur dastehen, kochend vor Wut, aber unfähig, ihren Zorn weiter auszulassen.
"Mom. Bitte tu Mae nicht weh." Immer noch so scheinheilig wie eh und je, trat Yvonne vor und griff zaghaft nach der Hand ihrer Mutter. "Sie ist noch jung und naiv, wir dürfen nicht zu hart mit ihr sein."
"Bist du dumm oder einfach nur zu gutmütig?!" fuhr Mrs. Warden sie an und packte das Handgelenk ihrer Tochter. "Sie hat deinen Verlobten betäubt! Ist das etwas, das man mit der Ausrede von Naivität einfach wegwischen kann? Sie hat schon lange gegen dich intrigiert und alles, was du sagen kannst, ist ‚vergiss es‘?"
Yvonne verstummte, biss sich auf die Lippe und senkte den Kopf. "Ich wollte nur..." Ihr Blick wanderte zu mir – hilflos, verletzt. Doch darunter lag dieser finstere Ausdruck, den sie sich nur für Momente aufsparte, in denen wir allein waren.
Ihre Augen trafen meine. Die Lippen kräuselten sich leicht.
Ich sagte nichts. Nicht, dass es mir erlaubt gewesen wäre, in meiner kompromittierenden Lage.
"Seid ihr fertig?" unterbrach Ettore mit vor Ärger schwerer Stimme. "Diese Angelegenheit wird ein andermal besprochen. Ihr solltet gehen." Ettore sagte es abrupt, sodass mein Rücken sich straffte.
Das war es. Ich würde allein mit ihm sein und er würde mir endlich sagen, wie sehr er mich hasste.
Zum ersten Mal überhaupt wollte ich, dass Mrs. Warden blieb. Sie konnte mich schlagen, verfluchen – solange es mich nur davor bewahrte, allein mit dem Mann zu sein, den ich gerade ruiniert hatte.
Mrs. Warden räusperte sich. "Nun gut, wir lassen euch... frisch machen." Ihre Absätze klackerten scharf über den Boden, als sie Yvonne praktisch hinter sich herzog.
Sobald sie weg waren, wurde es still im Raum. Eine Stille, die mich fühlen ließ, als wäre ich in einem winzigen Spind eingesperrt, ohne Fluchtmöglichkeit.
Mit hängenden Schultern, Tränen in den Augen, wartete ich auf sein Urteil.
Die harten Worte, die meine winzige Hoffnung zerquetschen würden. Als Ettore sprach, war seine Stimme ruhig, fast... sanft. Und das war schlimmer als jede Beleidigung, die er mir hätte entgegenschleudern können. "Sieh mich an!"
Ich tat es nicht.
"Mach es nicht schlimmer, als es schon ist, Mae. Sieh mich an." Mein Körper gehorchte, auch wenn mein Verstand es nicht wollte. Unsere Blicke trafen sich – türkis gegen schmutzig braun.
Ich schluckte schwer und versuchte, den Kloß aus allem, was ich ruiniert hatte, herunterzuwürgen. "Ich... es tut mir leid." Die Worte kratzten aus mir heraus, roh und aufrichtiger als je zuvor.
Ich hasste mich. Nicht weil ich machtlos war. Sondern weil ich ihn verraten hatte, indem ich das Waisenhaus über ihn gestellt hatte.
Er sagte nichts, starrte mich nur ausdruckslos an. Jeder Teil von mir sehnte sich danach, dieser Situation zu entkommen. Deshalb begann mein Bein nervös auf dem Bett zu tippen.
Ich war kurz davor, mir die Haare auszureißen oder einfach aus dem Zimmer zu rennen, als er wieder sprach.
"Warum hast du das getan, Mae?"
~P-Lia~
05||~Mae.~~~~Der Raum wurde für einen kurzen Moment still.Ich stand dort, Kiefer hing locker, Blick auf ihn fixiert. Habe ich das richtig gehört? Die Wardens hatten ihre Münder offen, verschiedene Ausdrücke nahmen ihre Gesichter ein. Mrs Warden sah aus, als würde sie Ettores Kopf gleich gegen die Wand rammen, Mr Warden sah ihn an, als wäre er nur ein dummer Junge, der nichts wusste.Und Yvonne, diejenige, die das alles verursacht hatte. Ihr Kopf war gesenkt in einer perfekten Darstellung einer Frau, deren Verlobter sie gerade betrogen hatte"Unmöglich!" Old Master Hugh fand endlich seine Stimme wieder, Gesicht eine Maske der Ruhe, trotz des Zitterns seiner Schultern. "Das wirst du nicht tun." fügte Old Madam Hughs hinzu, ihr scharfer Blick durchschnitt den Raum. "Yvonne ist die Frau, die nach sorgfältiger Auswahl für dich ausgewählt wurde, sie wurde von jungem Alter an dazu erzogen, deine Frau zu sein, und jetzt willst du sie verlassen für eine, für eine Schlampe?" Die Worte vo
04||~Mae.~~~~"Nein!" Ein Schrei riss aus meiner Kehle, als Xander mich zurückzerrte und mich meinem Tod auslieferte. Hände flogen zu meinem Kopf, ich schlug wild um mich, verzweifelt, um aus seinem Griff zu entkommen."Wo denkst du, dass du hinrennst?" forderte er, sein Atem sand te Gänsehaut über meine gesamte Haut. Wie ein Reh, das von einem Löwen gefangen wurde, packte ich seine Hand, schüttelte den Kopf in einer stillen Bitte. "Tu mir das nicht an, bitte." Er zog seine Lippen in einem Knurren zurück. "Du hättest über die Konsequenzen nachdenken sollen, bevor du dich mit Yvonne angelegt hast." Er drehte sich zu der wartenden Menge, ein Grinsen spielte auf seinen Lippen. "Wer sie zuerst nackt auszieht, bekommt fünf Millionen Dollar gutgeschrieben." Die Welt kippte unter mir, als seine Worte in meinen Eingeweiden ankamen. Meine Hände fielen an meine Seite. Die Menge johlte, bereit, die Frau, die ihrem Idol wehgetan hatte, bezahlen zu lassen. "Du musst uns nicht bezahlen, wir z
03||~Mae.~~~~Ich erwartete eine Menge Dinge. Von dem angeekelten Blick, den Ettore mir zuwerfen würde, bis zu den Adern, die vor Wut aus seinem Hals hervortreten würden, sogar zu den Worten, die er sagen würde. Aber das... Sein Wunsch zu wissen, warum ich etwas getan habe, das sein Leben ruinieren könnte. Es brach mich. Ich umklammerte meine Brust, meine Augen schnappten von seinen weg und blickten auf die weißen Wände des Hotelzimmers. Yvonne hatte alles für mich vorbereitet. Die Worte, die ich sagen würde. Sogar das Essen, das ich Ettore gestern Abend unschuldig gebracht hatte, war mit Aphrodisiakum versetzt gewesen. Hätte ich es gewusst, wäre ich weggeblieben, als sie mich bat, ihr zu helfen, es ihm zu bringen. Meine Zunge befeuchtete meine Lippen. "I-" Ein scharfer Seufzer schnitt meine Worte ab, Ettore massierte sein Sterum."Du wusstest, dass das deinen Ruf schädigen würde, die Warden-Familie wird nichts unversucht lassen, dich auseinanderzureißen, und öffentliche Komme
02||~ Mae.~~~~Meine Augen öffneten sich ruckartig beim lauten Knall einer Tür, die aufgestoßen wurde. Das Erste, was ich sah, war die helle weiße Decke des – warte! Wo bin ich? Ich fuhr im Bett hoch und bemerkte sofort, wie die Decke von meinem nackten Körper rutschte.Ich hatte keine Zeit, den scharfen Schmerz zwischen meinen Beinen oder das ständige Pochen in meinem Schädel zu registrieren, bevor ein Keuchen durch den Raum drang."Oh mein Gott!" rief Yvonne, die Hände über den Mund geschlagen, als wollte sie ein Schluchzen unterdrücken. "Was hast du getan?!" Eine wütende, aber vertraute Stimme zischte. Mein ganzer Körper bebte beim Anblick meiner Adoptivmutter, die auf mich zustürmte. Sie hob die Hand und schlug zu. "Undankbare Schlampe! Nach allem, was meine Warden-Familie für dich getan hat, wagst du es, gegen meine Tochter zu intrigieren?"Tränen brannten in meinen Augen, während ich meine Wange hielt, die Lippen geöffnet, aber unfähig, ein einziges Wort hervorzubringen. "Wa
01||~ Mae.~~~~"Nein!" "Bitte tu mir das nicht an, Yvonne." Ich flehte meine Schwester an, Tränen rollten in unkontrollierbaren Wellen über meine Wangen."Warum? Siehst du auf ihn herab, weil er ein Krüppel ist?" Yvonne spottete, ihre grauen Augen starrten auf mich herab, als wäre ich die Quelle all ihrer Probleme. "Nein!" Ich schüttelte sofort den Kopf. "Ich sehe nicht auf ihn herab. Selbst wenn ich es täte, spielt das keine Rolle. Ettore ist dein Verlobter, wenn ich das tue..." Meine Unterlippe zitterte. "Das wird uns beide ruinieren." "Es ist mir egal, ob du auf ihn herabsiehst oder nicht." Eine weiche Hand packte mein Kinn mit hartem Griff. Meine Adoptivschwester beugte sich näher, bis ihr Gesicht auf Augenhöhe mit meinem war. "Entweder gehst du in dieses Zimmer und tust, was ich sage, oder diese armseligen Kinder im Waisenhaus werden obdachlos." Mein Puls raste. Das würde sie doch nicht wirklich..."Glaubst du mir nicht?" Ihre Lippen verzogen sich. "Oh Mae, du bist immer noc







