MasukKATES SICHT 3:
Er küsste mich in dem Moment, als die Tür hinter mir zufiel, eine Hand schon im Kreuz, schob mich rückwärts aus dem Büro und den Korridor hinunter, bevor ich Luft holen konnte. Sein Auto war schwarz, tief, roch nach Leder und seinem Parfüm, und er fuhr einhändig aus dem Viertel hinaus in die Dunkelheit des Waldes, ohne zu fragen, wohin ich wollte. Die Scheinwerfer erloschen. Die Bäume schluckten uns. Er stellte den Motor ab und wandte sich mir zu, und die Hitze in seinen Augen war das einzige Licht, das blieb. "Komm her", sagte er. Ich ging. Er zog mich über die Mittelkonsole auf seinen Schoß, den Mund an meiner Kehle, die Hände schon unter meinem Shirt. »Du gehst mir den ganzen Tag nicht aus dem Kopf«, hauchte er. »Jedes Mal, wenn ich dich in der Halle angesehen habe, wollte ich genau das.« »Dann nimm es dir.« Er tat es. Er zog mich dort auf dem Vordersitz aus, das Leder kühl an meinem Rücken, sein Mund arbeitete sich über meinen Hals, mein Schlüsselbein, den Ansatz meiner Brüste. Ich bog mich ihm entgegen, die Finger in seinem Haar, und als sein Mund meine Brustwarze fand, stöhnte ich, leise, hilflos, der Laut erfüllte das dunkle Auto. »Mmm, Adrian, ja.« »Lauter«, sagte er gegen meine Haut. »Hier hört dich niemand außer mir.« Seine Hand glitt zwischen meine Schenkel und ich keuchte, die Beine öffneten sich für ihn. »Bitte«, hauchte ich. »Bitte, Adrian.« »Bitte was?« »Fass mich an. Ich brauche deine Hände.« Seine Finger fanden mich feucht und bereit, und er stöhnte bei dem Gefühl. »Gott, wie nass du für mich bist.« Er arbeitete mich langsam, der Daumen kreiste, und ich stieß gegen seine Hand, stöhnte seinen Namen in die Dunkelheit. »Adrian, ah, ja, genau da, hör nicht auf.« Er sah zu, wie ich an seinen Fingern zerbrach, die Augen dunkel, und als ich an ihm zitterte, hob er mich hoch und legte mich über die Motorhaube, das Metall kalt und schockierend an meinem nackten Rücken. Er stand über mir, und die Nachtluft jagte Gänsehaut über meine Haut, und dann war sein Mund zwischen meinen Schenkeln und ich schrie auf. »Oh, Gott, Adrian, dein Mund.« Er leckte mich langsam und tief, und meine Hüften rollten gegen sein Gesicht, meine Hände krallten sich in sein Haar. »Hör nicht auf«, flehte ich. »Bitte hör nicht auf. Ich bin so nah dran.« Er hörte nicht auf. Er trieb mich mit seiner Zunge über den Rand, und ich kam mit seinem Namen auf den Lippen, zitternd auf dem kalten Metall, und er ließ nicht locker, bis ich wimmerte. Dann zog er mich hoch, drehte mich über die Motorhaube, und ich spürte ihn hinter mir. »Willst du es?«, fragte er, die Stimme rau. »Ja, bitte, alles.« Er stieß in einem einzigen Zug in mich und ich schrie, nicht laut, aber roh, der Laut wurde aus mir herausgerissen. »Oh mein Gott, Adrian.« Er nahm mich über der Motorhaube, langsam und tief, jeder Stoß presste ein Stöhnen aus mir, das ich nicht zurückhalten konnte. »Genau so«, knurrte er. »Nimm alles. Spürst du, wie tief ich in dir bin?« »Ja, ich spüre dich, nimm mich härter.« Er tat es, härter, und ich kam wieder, schluchzte seinen Namen, und er folgte mir mit einem Stöhnen, das durch meinen ganzen Körper lief. Wir sanken in den Rücksitz, atemlos, und er zog mich in seine Arme, küsste mich langsam und tief. »Mehr?« »Ja«, flüsterte ich. »Immer mehr.« Er legte mich hin und glitt wieder zwischen meine Schenkel, und ich stöhnte in die Dunkelheit, die Hände in seinem Haar, die Beine über seinen Schultern. »Adrian, ja, genau da, oh Gott.« Er leckte mich, bis ich zitterte, bis ich gegen seinen Mund kam, und dann drehte er mich auf den Bauch und drang langsam von hinten in mich ein, Zoll für Zoll. Ich stöhnte in den Sitz, die Nägel gruben sich ins Leder. »Noch einmal«, hauchte er. »Ich will dich hören.« »Adrian, ah, ja, mehr, bitte.« Er nahm mich langsam und tief, dann schneller, und ich zerbrach wieder, die Stimme brach an seinem Namen. Er kam in mir mit einem Stöhnen und sank gegen meinen Rücken, wir beide nass und zitternd. Danach lag ich über seinem Schoß, ausgezehrt, der Körper summte. Er griff nach einem Skizzenbuch aus der Türtasche und einem Bleistift, und ich sah zu, wie er mich zeichnete, die Linie meiner Brust, die dunkle Mulde meines Bauchnabels, die feuchte Hitze zwischen meinen Schenkeln. Er zeichnete alles, ohne Eile, die Augen bewegten sich über meine Nacktheit, als würde er mich auswendig lernen. Ich war zu müde, um mich zu bewegen. Er zog die Bleistiftlinie über meinen Bauch, legte ihn beiseite und glitt mit zwei Fingern wieder in mich, langsam, und ich stöhnte, zu schwach zum Widerstehen. »Mmm, Adrian, ich kann nicht mehr.« »Doch, du kannst«, murmelte er. »Noch einmal. Für mich.« Er arbeitete mich, bis ich ein letztes Mal kam, weich und schaudernd, und dann küsste er mir die Stirn und ließ mich schlafen. Ich wachte auf, weil mein Telefon gegen den Sitz summte. Eine einzelne E-Mail, kein Absender, den ich kannte. Betreff: Die Wahrheit über Adrian Cole. Frag ihn nach dem Mädchen, das vor fünf Jahren aus seiner Klasse verschwunden ist. Dem, das er vertuscht hat. Fang im Archivraum an. Er wird dir sagen, du sollst nicht suchen. Such trotzdem. Ich las es zweimal, das Blut gefror mir in der Brust. Ich sah ihn an, schlafend neben mir, schön, ausgezehrt, und er öffnete die Augen und lächelte. »Will mein Mädchen mich noch einmal in sich spüren?«, fragte er. Ich dachte an das Blut auf dem Boden seines Büros. An die Unterwäsche. An das Foto mit HELF MIR auf der Rückseite. Ich sah weg. Er brachte mich schweigend zum Wohnheim zurück, langsam, und ich ging direkt in den Archivraum. Die Akten waren kalt und staubig, die Lichter summten. Ich zog die ältesten Unterlagen heraus, die, die niemand anfasste, und ich las. Eine Studentin. Ein Mädchen. Vor fünf Jahren verschwunden, ihre Akte dünn, ihr Name fast ausgelöscht. Jeder Faden, den ich zog, führte dorthin, wo Adrian mir gesagt hatte, ich solle nicht hinsehen. Mein Telefon summte. Ein Foto. Ich war es, die Skizze, die er gezeichnet hatte. Meine Brust, meine harte Brustwarze. Die Linie meiner Hüfte. Seine Hand auf meinem Schenkel. Ich starrte darauf, das Herz hämmerte, und ich presste den Rücken gegen die kalte Wand. Ein Mädchen ging am Fenster vorbei, die, die mich an meinem ersten Tag beim Starren erwischt hatte, die vom Pool. Sie sah mich durch das Glas an, das Telefon in meiner Hand, und etwas ging zwischen uns hin und her, wortlos und heiß. Sie hieß Elena. Sie traf mich in derselben Nacht am Pool, das Wasser dunkel und still. Wir zogen uns gegenseitig aus im Schatten des Sprungturms, und als ihr Mund meinen fand, stöhnte ich in sie hinein, die Hände in ihrem nassen Haar. »Mmm, Elena.« »Pscht«, hauchte sie. »Leise.« Sie küsste sich an meinem Körper hinunter, und als ihr Mund mich fand, schrie ich leise auf und krallte mich an der Poolkante fest. »Oh, Gott, ja, genau da.« Sie leckte mich langsam und tief, und ich kam an ihren Lippen, zitternd, und dann drehte ich sie um und gab es ihr zurück, ihre Schenkel zitterten um meinen Kopf, während sie meinen Namen in die Nacht stöhnte. »Kate, ja, hör nicht auf.« Wir glitten ins tiefere Wasser, die Körper glitten aneinander entlang, ihr Bein zwischen meinen, meine Hand zwischen ihren. Ich stöhnte in ihre Schulter, während sie mich bearbeitete, und sie stöhnte in meinen Hals, und das Wasser trug unsere Laute fort in die Dunkelheit. Dann, Schritte. Schwer, auf dem Beton. Wir erstarrten. Elena legte einen Finger auf meine Lippen, die Augen weit. »Pscht«, flüsterte sie. »Keinen Laut.« »Ist da jemand?«, bellte eine Stimme. Der Bademeister. »Studenten haben hier nachts nichts zu suchen!« Wir stolperten zum Rand, unsere Kleider an uns gepresst, und ein Feuerlöscher kippte von der Wand und krachte auf den Boden. Wir erstarrten. Ein Taschenlampenstrahl fegte über das Wasser, dorthin, wo wir standen, nackt, triefend, ertappt. Das Licht blieb einen langen, schrecklichen Moment auf uns liegen.KATES SICHT 3: Er küsste mich in dem Moment, als die Tür hinter mir zufiel, eine Hand schon im Kreuz, schob mich rückwärts aus dem Büro und den Korridor hinunter, bevor ich Luft holen konnte. Sein Auto war schwarz, tief, roch nach Leder und seinem Parfüm, und er fuhr einhändig aus dem Viertel hinaus in die Dunkelheit des Waldes, ohne zu fragen, wohin ich wollte. Die Scheinwerfer erloschen. Die Bäume schluckten uns. Er stellte den Motor ab und wandte sich mir zu, und die Hitze in seinen Augen war das einzige Licht, das blieb. "Komm her", sagte er. Ich ging. Er zog mich über die Mittelkonsole auf seinen Schoß, den Mund an meiner Kehle, die Hände schon unter meinem Shirt. »Du gehst mir den ganzen Tag nicht aus dem Kopf«, hauchte er. »Jedes Mal, wenn ich dich in der Halle angesehen habe, wollte ich genau das.« »Dann nimm es dir.« Er tat es. Er zog mich dort auf dem Vordersitz aus, das Leder kühl an meinem Rücken, sein Mund arbeitete sich über meinen Hals, mein Schlüsselbein,
KATES SICHT 2:Die Frau zog ihre Bluse glatt, strich sich eine Strähne hinters Ohr und ging an mir vorbei, als wäre ich ein Möbelstück. Sie küsste Professor Cole auf die Wange, ihr Lippenstift hinterließ eine zarte rote Mondsichel auf seiner Haut, und flüsterte ihm etwas ins Ohr, so leise, dass ich nur die Form davon erhaschte, die Hitze davon, die Art, wie ihr Mund einen Atemzug zu lange verweilte."Beim nächsten Mal", flüsterte sie, "hätte ich es gern etwas bequemer als in deinem Büro."Er antwortete nicht. Sah ihr nur nach, dieses kleine Lächeln noch immer im Gesicht.Sie drehte sich um, und ihre Augen fanden mich. Hielten mich eine Sekunde zu lang fest. Dann lehnte sie sich wieder zu ihm, eine Hand flach auf seiner Brust, und diesmal hörte ich jedes Wort."Sie sollte nicht meinen Platz einnehmen. Oder du kennst die Konsequenzen."Sie fuhr mit einem Finger über seine Lippen, langsam, bedacht, und ging hinaus. Ihre Absätze klickten den Korridor entlang wie ein Countdown.Die Tür sc
KATES SICHT 1: "Ahhhh. Gott, Daniel, fick mich härterrrrr.." Das Stöhnen riss aus mir hervor, bevor ich es stoppen konnte. Daniels Hand lag einen Herzschlag später über meinem Mund, Handfläche heiß und rau auf meinen Lippen, und der Laut starb dort, verschluckt an seiner Haut. Er hatte mich gegen die Wand seines Zimmers gedrückt, eine Hand in meinen Haaren, die andere am Knopf meiner Jeans, als hätte er es eilig, irgendwohin zu kommen — und nur mich, um dorthin zu gelangen. Die Vorhänge waren dünn, und das Morgenlicht blutete hindurch, orangefarbene Streifen auf seinem Bett, auf dem Boden, auf der Stelle, wo sein Schenkel sich zwischen meine schob — wo ich ihn durch den Jeansstoff spüren konnte, Hitze durch Hitze, und es war schon jetzt nicht genug. "Leise", hauchte er mir ins Ohr. "Meine Mutter ist noch da." Ich biss in seinen Handballen — nicht hart, nur eine Warnung — und er lachte leise an meiner Kehle, der Klang vibrierte durch mich wie ein zweiter Puls. Er bekam meine Jeans







