LOGIN(Luisa) Er knurrte tief, ein animalischer Laut, der direkt in meinen Unterleib fuhr. Als er den Kopf hob und mich ansah, stockte mir der Atem. Seine Augen leuchteten golden – dieses wilde, übernatürliche Glühen. Er atmete schwer. Seine Brust hob und senkte sich schnell. Dann löste er sich plötzlich von mir, kniete sich zwischen meine Beine und zog mit einer schnellen Bewegung seine Shorts herunter. Oh …OH! Mein Mund wurde trocken. Er war groß. Lang, kräftig, mit deutlichen Adern, die unter der gespannten Haut pulsierten. Die rosige Spitze glänzte bereits von Erregung. Es war lange her. Viel zu lange, dass ich mit jemandem geschlafen hatte. Und Alec … Er war beeindruckend. Fast einschüchternd. Er grinste, als er meinen Blick bemerkte. Seine Hand schloss sich um seinen Schaft und bewegte sich langsam auf und ab, wobei sie die Feuchtigkeit verteilte. „Luisa … bist du meine brave Gefährtin?“ Seine Stimme war rau. Ich riss meinen Blick von ihm los und sah in
(Luisa) Ich lag wach im Bett. Starrte die Wand an. „Luisa.“ Ich hörte Alec leise murmeln. Ich drehte mich um. Er lag seitlich zu mir gedreht. Die Augen offen. Die Decke lag tief auf seinen Hüften. Mein Blick blieb für einen Moment hängen. Verdammt. Selbst im Dunkeln konnte man erkennen, wie breit seine Schultern waren. Sein Oberkörper zeichnete sich deutlich unter dem schwachen Licht ab, das durch die Vorhänge fiel. Wie konnte ein Mensch— Nein. Kein Mensch. Ein Wolf. Mein Gott. Vielleicht sahen Wölfe einfach alle so aus. Das musste es sein. Anders ergab das keinen Sinn. „Alles okay?“ Seine Stimme riss mich aus meinen Gedanken. Sofort hob ich den Blick. Direkt in seine eisblauen Augen. Mist. Er hatte mich erwischt. „Willst du näher kommen?“ Mein Gesicht wurde warm. „Alec…“ Ein kleines Grinsen erschien auf seinen Lippen. Der Mistkerl wusste ganz genau, welchen Gedanken ich gerade gehabt hatte. Dann streckte er die Hand aus. Zog mi
(Alec) Man konnte die Anspannung förmlich spüren. Sie lag schwer über dem Raum. Wir saßen alle am langen Esstisch. Meine Mutter. Mein Vater. David. Meine Schwester Lia. Derek. Josh. Luca. Der Beta meines Vaters. Der Gamma. Mehrere Rudelwölfe. Zwei Älteste. Und mittendrin… Luisa. Mein Blick glitt unwillkürlich zu ihr. Sie saß neben mir. Den Rücken gerade. Die Hände ordentlich im Schoß. Sie versuchte ruhig zu wirken. Aber ich sah die Nervosität. Sie spielte mit dem Stoff ihrer Hose. Eine Angewohnheit, die ihr selbst wahrscheinlich nicht einmal auffiel. Mein Wolf wurde sofort unruhig. „Sie hat Angst.“ „Ich weiß.“ ,,Die starren sie an.“ „Ich weiß.“ Und sie taten es tatsächlich. Fast jeder am Tisch beobachtete sie. Manche neugierig. Manche skeptisch. Manche offen ablehnend. Besonders mein Vater. Sein Blick hatte Luisa seit ihrer Ankunft kaum verlassen. Meine Mutter bemerkte es ebenfalls. „Also, Luisa.“ Sofort richteten sich alle Blicke auf
(Luisa)Alec und ich stiegen in seinen Wagen ein.Der Fahrer fuhr sofort los.Die Stadt zog langsam an den Fenstern vorbei.Normalerweise hätte ich Fragen gestellt.Viele Fragen. Aber nach dem Gespräch in seinem Büro war mir nicht danach. Alec drehte den Kopf zu mir. „Luisa.“ Ich sah ihn an. „Ich habe meinen Eltern Bescheid gesagt.“ Mein Magen zog sich zusammen. „Du brauchst dort keine Angst zu haben.“ Seine Stimme war ruhig. „Sie wissen alle, dass du meine Ehefrau bist. Oder zumindest bald sein wirst.“ Ich schluckte. „Und du darfst niemals sagen, dass du meine Gefährtin bist.“ Ich runzelte die Stirn. „Was?“ Für einen Moment sah er aus dem Fenster. Als würde er überlegen, wie viel er mir erzählen sollte. „Das… würde Probleme verursachen.“ „Welche Probleme?“ „Alec.“ „Später.“ „Das sagst du ständig.“ „Weil es stimmt.“ Ich verschränkte die Arme. „Du bist unglaublich anstrengend.“ Ein schwaches Grinsen erschien auf seinen Lippen. „Das höre ich öfter.“
(Alec) Sie lächelte. Während sie mit Madison sprach. Ihre Hände bewegten sich wild durch die Luft, während sie etwas erklärte. Madison lachte. Luisa verdrehte die Augen. Dann fing sie selbst an zu lachen. Mein Blick blieb an ihr hängen. Mein Wolf seufzte dramatisch. „Alec… findest du das Verhalten nicht besorgniserregend?“ „Was meinst du?“ „Naja…“ Er schnaufte. „Wir beobachten unsere Fake-Ehefrau und Gefährtin über die Sicherheitskameras der Firma… während du in deinem Büro sitzt und sie anstarrst.“ „Ich arbeite.“ „Lügen ist sehr ungesund.“ „Ich arbeite wirklich.“ „Du hast seit acht Minuten dieselbe E-Mail geöffnet“. Mein Blick wanderte zum Bildschirm. Er hatte recht. Immer noch dieselbe E-Mail. Mein Wolf lachte. Automatisch wanderte mein Blick zurück zum Monitor. Luisa lachte gerade über irgendetwas, das Madison gesagt hatte. Dann griff sie nach ihrem Kaffee. Sie sah glücklich aus. Entspannt. Zum ersten Mal seit gestern. Etwas in me
(Luisa) Was ich sah, ließ mir den Atem stocken. Vor der Firma standen Reporter. Überall. Kameras. Mikrofone. Menschen. Eine verdammte Menschenmenge. Die Sicherheitsleute von Alec räumten bereits den Eingangsbereich frei und hielten die Reporter auf Abstand. „Oh mein Gott…“ Mein Magen zog sich zusammen. „Alec…“ Er drehte den Kopf zu mir. „Ich weiß nicht, ob es eine gute Idee ist, dass ich hier weiterhin arbeite.“ Seine eisblauen Augen ruhten einen Moment auf mir. Ruhig. Selbstsicher. Als würde ihn das alles überhaupt nicht interessieren. „Ist es.“ „Alec…“ „Und keine Sorge.“ Seine Stimme wurde etwas weicher. „Dir wird niemand zu nahe kommen, okay?“ Ich schluckte. Draußen wurde bereits sein Name gerufen. „MR. BLACK!“ „HERR BLACK! HIER RÜBER!“ „STIMMT ES, DASS SIE GEHEIRATET HABEN?!“ „WER IST DIE FRAU?!“Alec stieg aus. Sofort bewegten sich mehrere Sicherheitsleute.Die hintere Tür wurde geöffnet. Er hielt mir seine Hand hin.Für einen Moment starrte ich sie an. Dan
(Alec) Ich saß in meinem Büro und starrte auf die Skyline von New York. Die Sonne ging gerade langsam auf und tauchte die Glasfassaden der Hochhäuser in goldenes Licht. Mein Handy klingelte. Ich nahm sofort ab. „Alpha… Miss Williams ist immer noch in der Wohnung.“ Ein langsames Grinsen e
(Luisa) Ich stand völlig erschöpft vor meiner Wohnungstür und kramte nach meinem Schlüssel, während mein Kopf immer noch komplett von diesem Abend zerstört war. Alec. Der Club. Die Autobahn. Ich wollte einfach nur duschen und schlafen gehen. Doch kaum öffnete ich die Wohnungstür, blieb ich abr
(Luisa) „Alec, ich—“ Dann spürte ich es. Etwas Hartes unter mir. Groß. Verdammt groß. Mein Atem stockte sofort. Meine Augen weiteten sich, während Hitze augenblicklich durch meinen ganzen Körper schoss. Alec bemerkte natürlich sofort meine Reaktion. Langsam erschien dieses arrogante G
(Luisa) „…Alec?“ Ethan ließ meinen Hals sofort los und wich einen halben Schritt zurück. Zum ersten Mal sah ich echte Angst in seinem Gesicht. „Verzieh dich“, sagte Ethan hektisch und hob leicht die Hände. „Such dir deine eigene.“ Alec sah ihn einfach nur an. Dieser Blick jagte mir sofort







