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14 Saphier

作者: Clara Laine
last update 公開日: 2026-05-28 22:07:09

Natürlich ließ ich alles stehen und liegen. Er brauchte mich und ich glaube er würde das gleiche für mich tun. Nein ich glaube es nicht nur ich weiß es . Er bat mich nie um Hilfe oder selten und seit seiner Veränderung wolle ich das er glücklich wird .Ob das allerdings mit Ada sein wird das stelle ich in Frage. Ich sagte Riccardo ich hätte einen Plan doch das stimmte nicht . Nach den ganzen was er abzog hatte ich nichts. Das letzte mal in London ging alles schief und ich sah die Angst in Ada ih
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  • Mit dem Teufel verbunden    14 Saphier

    Natürlich ließ ich alles stehen und liegen. Er brauchte mich und ich glaube er würde das gleiche für mich tun. Nein ich glaube es nicht nur ich weiß es . Er bat mich nie um Hilfe oder selten und seit seiner Veränderung wolle ich das er glücklich wird .Ob das allerdings mit Ada sein wird das stelle ich in Frage. Ich sagte Riccardo ich hätte einen Plan doch das stimmte nicht . Nach den ganzen was er abzog hatte ich nichts. Das letzte mal in London ging alles schief und ich sah die Angst in Ada ihren Augen und wenn ich diese Angst wieder sehen würde ,dann wäre es vorbei. Dann gäbe es keine Hoffnung mehr für Riccardo, es wäre endgültig vorbei dafür ist zuviel passiert. Er hätte ihr Herz nie mehr erobern können. Ich musste sie sehen . ,,Wo arbeitet Ada jetzt sagtest du ?" Ich musste fragen ,denn er sah sehr ängstlich aus als ich ihm sagte lass mich mal machen. Wo war dieser Riccardo dieser unerschütterliche ,dieser Rohling? Das einfache Worte ihn einfach aus der Ruhe brachten . ,,In ei

  • Mit dem Teufel verbunden    13 Riccardo

    Das hatte ich verdient ,diese Backpfeife, diese Wut. Bei alles was ich ihr angetan hatte war ich erstaunt nur das zu bekommen . Ich bin nur raus aus dem Haus weil ich den Kopf frei bekommen wollte ,und hätte nie gedacht das ich ihr begegnen würde . Meine Schritte wurden schneller ihr Name kam schneller aus meinem Mund als ich denken konnte. Sie zuckte zusammen bei ihren Namen ich sah es ,mein Herz zog sich zusammen. Das war ich , ich der ihr zusammen zucken ließ. Meine Stimme tat ihr das an ,aber ich konnte mich nicht fern halten. Ich musste es ihr erklären und ich brauchte ihre Verzeihung sonst könnte ich nicht mehr leben. Jetzt stand ich hinter ihr und ich neigte den Kopf und flüsterte in ihr Ohr... ,,Adalaine ", langsam ging ich um sie herum und ich schaute sie an und sie , sie schaute auf den Boden . Ich hätte gerne ihre wunderschönen Augen gesehen und gerne würde ich sie in meine Arme nehmen, aber ich verdiente es noch nicht. Seit Tagen hatte ich nicht richtig geschlafen weil

  • Mit dem Teufel verbunden    12 Adalaine

    Wir hatten es schon mittlerweile September und ich telefonierte nun regelmäßig mit meinen Eltern. Sie wussten immer noch nicht alles und ich wollte es auch dabei belassen . Wir hatten Sonntag Nachmittag und den wollte ich mit Tilly verbringen. Ich hatte sie schon seit langem nicht besucht und hatte dabei ein sehr schlechtes Gewissen. Schon fast bei ihr angekommen hörte ich mein Namen rufen was mich auf der Stelle erstarren ließ. Mein Herz raste mein Verstand setzte aus und ich konnte mich nicht bewegen. Wie konnte er mich finden ? Ich bin so vorsichtig gewesen. Seine Schritte kamen näher nein ,nein ,nein . Könnte ich schreien ? Aber was dann ? Würde er mir den Mund zu halten? Würde er mich betäuben und mich dann wieder einsperren? Leise Tränen begannen aus meinen Augen zu fließen . Und plötzlich war er da , ganz nah stand er hinter mir . ,,Adalaine ",flüsterte er leise von hinten in mein Ohr . Ich zuckte leicht zusammen meine Beine zitterten , kurz vor dem wegknicken . Ich betete da

  • Mit dem Teufel verbunden    11 Adalaine

    Es vergingen weitere Wochen und nichts passierte. Ich wurde ruhiger ,entspannter und mutig. Ich hatte das letzte Jahr und Wochen soviel erlebt und konnte es doch mit niemandem teilen. Ich wollte meine Eltern sehen oder wenigstens anrufen, doch noch immer hielt mich was zurück. Aber heute ,heute hatte ich den Mut um diesen Anruf zu tätigen. Ich hatte ein neues Handy was ich mir in London gekauft hatte und es konnte nicht zurück verfolgt werden redete ich mir jedenfalls ein . Kein Riccardo würde erfahren was ich tat und somit wären meine Eltern nicht in Gefahr. Es wahr früher Abend, mit zitternnen Händen wählte ich ihre Nummer . ,,Hallo ", erklang die Stimme meiner Mutter. Tränen stiegen mir in meine Augen . ,,Mom" Ich hörte wie meine Mom tief ein atmete . ,,Adalaine bist du es ? Oh mein Gott ,wo bist du und warum hast du dich nicht gemeldet? Wir haben uns solche Sorgen gemacht, wir dachten dir wäre was schlimmes zu gestoßen. Wir wollten zur Polizei gehen und dich als vermiss

  • Mit dem Teufel verbunden    10 Saphier

    Am nächsten Morgen betrat ich Riccardo sein Haus . ,, Riccardo bist du da ?" , rief ich und machte mich auf der Suche nach ihm . ,,Riccardo wo steckst du ?" Ich hatte fast das ganze Haus durch sucht bis ich ihn schließlich in seinen Büro fand . ,, Hier steckst du ? Hast du mich nicht rufen hören ?" Er sah noch nicht einmal von seinen Papieren hoch als ich ihn fragte . Ich wollte gerade erneut fragen ..... ,,Ich habe sie gefunden Saphier. " Der erste Gedanke den ich sofort hatte ..Oh nein ,bitte nicht ...Doch dann fragte ich ..Wie ! Er blickte auf seine Augen müde und sein Gesicht mit einen Bartschatten versehen . Er musste die ganze Nacht wach geblieben sein . ,,Christian hat mich gestern nach der Pressekonferenz angerufen und mir ein Bild geschickt von einer Frau in Bibury. Er war sich nicht sicher und das Bild das ich von ihr hatte entsprach nicht dem Bild was ich von dir und ihr in London hatte . Da sie nur mit dem Rücken zu sehen war. Ich konnte ihn nur ein äl

  • Mit dem Teufel verbunden    9 Saphier

    Ich saß mit Freunden in einer Bar und der Fernseher lief und nur durchZufallschaute ich dort hin . Ich verschluckt mich fast an mein Getränk. ,,Kannst du das mal lauter schalten ", rief ich den Barkeeper zu. Er tat es ohne mir der Wimper zu zucken . Samantha stieß mich mit ihren Ellenbogen in die Seite . ,,Ist das nicht dein Bruder?" ,,Schsch , ja und jetzt ruhig bitte .Ich möchte das hören !" Er tut es wirklich, er tritt zurück. Das hätte ich nicht erwartet. Ich hatte seit dem Zusammenbruch bei mir zu Hause nicht mehr mit ihm gesprochen. Und ich hatte mich auch nicht beim ihm gemeldet. Ich wollte ihm Zeit geben . Und nun verkündet er sein Rücktritt öffentlich ohne mit mir geredet zu haben . Ich hatte gerade ein weiteren Schluck vom meinem Cocktail und spuckte ihn in Sekunden später über den Tisch in Ben seiner Richtung. ,,Sorry Ben " ,lächelte leicht und wischte mir mit einer Servertte über mein Mund . ,,Hast du das auch gehört oder habe ich was an meinen Ohren ?" ,fra

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