Share

Mein Erster

Author: Spicy Candy
last update publish date: 2026-10-03 04:10:45

Daphne

Er reißt schon sein Shirt auseinander, bevor ich den Atem fangen kann. Knöpfe fliegen über den Boden, als der Stoff aufreißt. Er zuckt es ab und wirft es beiseite. Dann sind seine Hände am Handtuch und reißen es mit einem harten Zug fre. Es fällt weg und ich liege nackt auf seinem Bett, nichts zwischen uns.

Er steht da und starrt.

„Verdammter Christ“, murmelt er, Stimme rau. „Du bist perfekt.“

Seine Augen ziehen über jeden Zentimeter von mir. Meine Titten, die weiche Kurve meines Bauchs, das nasse Chaos zwischen meinen Beinen, die Narbe am Oberschenkel, die er schon auswendig kennt. Hitze flutete mein Gesicht, aber ich bedecke mich nicht. Ich will, dass er hinschaut.

„So verdammt perfekt.“

Er schiebt die Jogginghose hinunter. Sein Schwanz springt frei, dick und schwer, der Kopf bereits glänzend von Präcum, das den Schaft hinunterläuft. Meine Augen weiten sich. Er ist größer als alles, was ich mir vorgestellt habe, Adern stehen am Länge hervor, das Gewicht lässt ihn einmal gegen seinen Bauch federn, bevor er sich legt, hart und direkt auf mich gerichtet.

„Glaubst du, du kannst das nehmen?“, fragt er.

Ich nicke. Ich finde keine Worte. Meine Kehle ist zu eng.

Er klettert aufs Bett, die Knie spreizen meine Beine weiter, während er sich über mich legt.

„Fuck, du bist bereit. So gottverdammt nass für mich.“

Sein Mund findet zuerst meinen Hals, offen und nass, saugt hart genug, um eine Marke zu hinterlassen. Dann küsst er tiefer, zwischen meine Brüste, das Kratzen seiner Stoppeln lässt mich erschaudern. Er nimmt eine Brustwarze in den Mund und saugt, die Zunge arbeitet daran, die Zähne streifen gerade genug, dass ich keuche. Sein Schwanz liegt schwer zwischen meinen Schenkeln, die heiße Länge gleitet bei jeder Bewegung gegen meine durchtränkte Muschi. Ich rolle die Hüften ohne nachzudenken zu ihm hoch und jage den Druck.

Jeder Kuss, den er auf meiner Haut hinterlässt, schickt einen scharfen Ruck direkt in meinen Kern. Ich tropfe, die Schenkel klebrig davon.

„Bitte…“ Das Wort entweicht, ungeduldig, bedürftig. „Bitte, ich brauche dich in mir… Daddy.“ Ich wimmere.

Dieses Wort „Daddy“ trifft ihn wie ein Stromschlag. Er knurrt, tief und rau und sein Schwanz zuckt hart gegen meinen Oberschenkel, mehr Präcum schmiert über meine Haut.

Seine schwieligen Hände greifen die Rückseiten meiner Knie und reißen sie weit. Ich bin plötzlich für ihn aufgespreizt, komplett freigelegt, die Muschi voll zur Schau gestellt wie eine Art Opfergabe. Er richtet sich aus, der dicke Kopf seines Schwanzes presst gegen meinen Eingang und dann schiebt er mit einem harten Stoß hinein.

Die Dehnung ist brutal. Er reißt durch mein Jungfernhäutchen in einem einzigen Treiben und ich schreie, der Laut reißt aus mir heraus, als er bis zum Anschlag ist und jeden Zentimeter in mir vergräbt, bis seine Hüften bündig an meinen sind. Der Schmerz ist scharf, weißglühend, gemischt mit einer tiefen, überwältigenden Fülle, die meine Sicht eine Sekunde lang auslöscht. Er pocht in mir, so dick, dass ich jede Kante spüren kann, jeden Puls.

„Fuck“, stöhnt er, die Stirn sinkt gegen meine. „Du bist so eng. Du hast das noch nie gemacht, oder?“

„Nein“, schaffe ich, Stimme zitternd. „Du bist mein Erster.“

„Scheiße.“ Sein Kiefer spannt sich an. Er beginnt sich zurückzuziehen, als wolle er aufhören. „Ich sollte nicht…“

Meine Beine schließen sich um seine Taille, die Fersen graben sich in seinen Arsch und halten ihn tief.

„Bitte hör nicht auf“, sage ich und sehe ihm direkt in die Augen. „Ich will es. Ich will das tun.“

Er knurrt erneut, der Laut beinahe wütend und dann greifen seine Hände die Rückseiten meiner Schenkel, schieben sie höher und öffnen mich weiter für diesen massiven Schwanz. Er zieht sich beinahe ganz heraus, bis nur noch der Kopf mich aufdehnt und schlägt dann hart genug zurück, dass das Bett knarrt.

Ich schreie auf. Die Kraft davon raubt mir die Luft.

Er lässt nicht nach. Er fickt mich, als hätte etwas Wildes die Kontrolle übernommen, die Hüften schnappen vor in tiefen, strafenden Stößen, die seinen Schwanz immer wieder in mich treiben. Jeder Strich zieht an meinen inneren Wänden und dehnt mich um die dicke Weite, die nassen Geräusche, wie meine Muschi ihn nimmt, laut in dem stillen Raum. Seine Eier klatschen bei jedem harten Treiben gegen meinen Arsch. Seine schwieligen Hände graben sich in meine Schenkel und halten mich offen, damit er sich so tief vergraben kann, wie er will.

„Fuck, sieh dich an“, knurrt er und beobachtet, wie sein Schwanz in mir verschwindet. „Nimmst alles. So verdammt eng. Quetschst mich, als wärst du dafür gemacht. Für mich.“

Ich kann keine Worte formen. Jeder Stoß presst ein gebrochenes Stöhnen aus mir. Der Schmerz ist immer noch da, aber er verschiebt sich, schmilzt in etwas Heißeres, etwas, das sich tief in meinem Bauch zusammenschnürt und mit jedem brutalen Strich enger wird.

Sein Schwanz ist unerbittlich, dick und unerbittlich, hämmert so tief in mich, dass ich ihn in meinem Magen spüre. Präcum und meine eigene Nässe machen das Gleiten glitschiger, lauter. Meine Titten hüpfen mit der Kraft seiner Hüften. Er lehnt sich vor und saugt erneut eine Brustwarze in den Mund, beißt gerade hart genug, dass ich mich vom Bett wölbe und mich härter auf seinen Schwanz schiebe.

„Daddy—“ Das Wort fließt erneut aus mir, verzweifelt. „Oh Gott.“

Er knurrt und fickt mich härter, der Rhythmus wird beinahe animalisch. Seine Hüften schnappen vor, mahlen tief bei jedem nach innen gerichteten Stoß, sodass die Basis seines Schwanzes gegen meine Klitoris reibt. Die doppelte Empfindung lässt meine Zehen sich krümmen. Ich bin so voll, dass ich kaum denken kann. Jedes Mal, wenn er zurückzieht, spüre ich den Zug, wie er mich eine halbe Sekunde leer lässt, bevor er zurücktreibt und mich von neuem aufdehnt.

Schweiß beginnt seine Brust zu glänzen. Seine Atmung ist rau, unterbrochen von tiefen Knurren, jedes Mal, wenn er bis zum Anschlag ist. Ich tropfe um ihn, die Nässe beschichtet seinen Schaft und tropft auf die Laken unter uns. Ich kann spüren, wie ich näher komme, der Druck baut, bis er beinahe unerträglich ist. Meine Wände flattern um ihn und ziehen sich zusammen, jedes Mal, wenn er die Stelle tief in mir trifft, die Sterne hinter meinen Augen explodieren lässt.

„Du wirst auf diesem Schwanz kommen“, sagt er mir, Stimme rau. „Ich kann es spüren. So verdammt nah. Komm für mich. Lass mich spüren, wie diese enge kleine Muschi mich melkt.“

Er verändert den Winkel, eine Hand gleitet unter meinen Arsch, um meine Hüften höher zu neigen und dann hämmert er noch tiefer in mich. Der Kopf seines Schwanzes trifft etwas, das mich schluchzen lässt. Meine Beine beginnen zu zittern. Ich stottere Unsinn, flehe, bete ihn an, nicht aufzuhören, mich härter zu ficken, mich zu füllen.

Er gibt mir genau das. Seine Stöße werden kurz und wild, mahlen tief, die dicke Basis dehnt meinen Eingang bei jedem Strich. Das nasse Klatschen von Haut auf Haut ist schmutzig. Sein Schwanz ist so hart in mir, dass er sich wie Eisen anfühlt, pocht, pulst, bereit zu zerbrechen.

Mein Orgasmus trifft wie eine Welle, die über mich hereinbricht. Mein Rücken wölbt sich hart vom Bett, ein gebrochener Schrei reißt aus meiner Kehle, während meine Muschi sich in engen, rhythmischen Pulsen um ihn zuschnürt. Ich komme so hart, dass meine Sicht erneut weiß wird, Säfte spritzen um seinen Schwanz, tränken seine Eier und die Laken unter uns. Die Lust ist blendend, roh, rollt in Wellen durch mich, die nicht aufhören.

Er fickt mich hindurch, verlangsamt nie und jagt seine eigene Erlösung, während meine Wände krampfen und ihn melken. Seine Knurren werden lauter, verzweifelter. Seine Hände quetschen meine Schenkel, während er mich offen hält und ein letztes Mal in mich treibt, sich bis zum Anschlag vergräbt.

„Fuck… Daphne—“

Er kommt mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen, der Schwanz pulst hart in mir, während er sich entleert. Heiße Stränge Sperma fluten meine Muschi, dick und endlos und füllen mich, bis ich spüren kann, wie es bei jedem restlichen Zucken um seinen Schaft heraussickert. Er stößt weiter flach hindurch und arbeitet jeden letzten Tropfen in mich, sein Körper zittert über meinem.

Wir bleiben so lange verschränkt, beide keuchen, sein Schwanz immer noch tief begraben und zuckt, während das Letzte seiner Erlösung in mich fließt. Meine Beine sind immer noch um ihn gewickelt und zittern. Ich kann die Mischung aus unserem Sperma meinen Arsch hinuntertropfen spüren, warm und chaotisch.

Er hebt schließlich den Kopf und sieht mich an, die Augen dunkel, etwas beinahe Betäubtes in seinem Ausdruck.

„Scheiße“, atmet er. „Alles in Ordnung?“

Ich nicke und versuche immer noch, den Atem zu fangen. Mein Körper fühlt sich auf die beste Weise benutzt an, gedehnt und wund und voll von ihm. Ich will nicht, dass er sich schon herauszieht. Ich will ihn noch ein bisschen länger in mir behalten und jeden dicken Zentimeter des Schwanzes spüren, der mich gerade für jeden anderen ruiniert hat.

Continue to read this book for free
Scan code to download App

Latest chapter

  • Rücksichtsloser Daddy: Sein freches kleines Mädchen   Mein Erster

    DaphneEr reißt schon sein Shirt auseinander, bevor ich den Atem fangen kann. Knöpfe fliegen über den Boden, als der Stoff aufreißt. Er zuckt es ab und wirft es beiseite. Dann sind seine Hände am Handtuch und reißen es mit einem harten Zug fre. Es fällt weg und ich liege nackt auf seinem Bett, nichts zwischen uns.Er steht da und starrt.„Verdammter Christ“, murmelt er, Stimme rau. „Du bist perfekt.“Seine Augen ziehen über jeden Zentimeter von mir. Meine Titten, die weiche Kurve meines Bauchs, das nasse Chaos zwischen meinen Beinen, die Narbe am Oberschenkel, die er schon auswendig kennt. Hitze flutete mein Gesicht, aber ich bedecke mich nicht. Ich will, dass er hinschaut.„So verdammt perfekt.“Er schiebt die Jogginghose hinunter. Sein Schwanz springt frei, dick und schwer, der Kopf bereits glänzend von Präcum, das den Schaft hinunterläuft. Meine Augen weiten sich. Er ist größer als alles, was ich mir vorgestellt habe, Adern stehen am Länge hervor, das Gewicht lässt ihn einmal gegen

  • Rücksichtsloser Daddy: Sein freches kleines Mädchen   Ich will dich

    DaphneIch ziehe sein Shirt aus und bringe es an mein Gesicht, drücke die Nase hinein und atme tief ein.Fuck. Christ. Er riecht so gut.Whiskey, saubere Seife, etwas Rauchiges darunter, das ich nicht ganz benennen kann. Ich stehe eine Sekunde zu lange da, bevor ich es weglege und unter die Dusche trete.Das Wasser ist eiskalt und genau das brauche ich gerade. Bis mein Kopf klarer wird und mit der Klarheit kommen Stücke der Nacht, an die ich mich nicht erinnern will. Die, in der mein Freund mich beinahe mit seinen Freunden angegriffen hat.Ich will meine Jungfräulichkeit verlieren.Aber nicht an diesen nutzlosen Typen, dem ich Jahre meines Lebens gegeben habe.Vielleicht an ihn.Den heißen Fremden.Vielleicht sollte ich ihn bitten, mit mir zu schlafen. Diesmal nüchtern.Ich kenne seinen Namen nicht. Ich weiß nicht, was er macht oder wo er außerhalb dieses Hauses lebt. Das sollte mir mehr Angst machen, als es tut.Stattdessen fühlt es sich an wie das Sicherste an ihm.Kein Nachspiel. K

  • Rücksichtsloser Daddy: Sein freches kleines Mädchen   Exposed Truths

    DaphneMeine Augen fühlen sich an, als wären sie zugeklebt worden. Ich zwinge sie trotzdem auf, und die Decke über mir ist falsch – zu hoch und in einem Grau gestrichen, das ich nicht kenne.Ich liege einen Moment lang still und versuche, die letzte Nacht wieder zusammenzusetzen. Der Club. Der Schwindel. Silas’ Hände an mir, seine Stimme, die Dinge sagte, an die ich mich noch nicht erinnern will. Die Stimme eines Fremden, die durch den Lärm schnitt. Danach nichts mehr. Nur Fragmente, Hitze, eine Jacke, die nach Zeder roch.Das ist nicht mein Zimmer.Ich setze mich zu schnell auf, und die Welt kippt, bevor sie sich wieder fängt. Ich sehe an mir herab. Ich trage ein Hemd, schlichtes Weiß, viel zu groß, das von einer Schulter hängt und irgendwo auf der Mitte meiner Oberschenkel endet. Nicht meins.Ich hebe die Bettdecke an, mein Herz schlägt mir bis zum Hals, während ich bete, keine Spuren von Blut zu finden – nichts, was darauf hindeuten könnte, dass ich meine Jungfräulichkeit verloren

  • Rücksichtsloser Daddy: Sein freches kleines Mädchen   Grenzen

    JulianIch trage Daphne ins Haus. Sie schmiegt sich an mich, als wüsste ihr Körper bereits genau, wie der meine geformt ist; die Arme um meinen Hals geschlungen, das Gesicht an meine Kehle gepresst. Ihr Atem geht unregelmäßig, viel zu heiß.Kein einziges Mal halte ich inne, um mich zu fragen, was ich da eigentlich tue, als ich sie in mein Haus bringe. Ein Haus, in das ich seit Katrinas Weggang keine Frau mehr gelassen habe.Vielleicht will ein Teil von mir einfach nur sicherstellen, dass sie in Sicherheit ist. Ich konnte ein Mädchen, das vollgepumpt mit irgendwelchen Substanzen ist – schutzlos ausgeliefert, was auch immer da draußen sein mag –, kurz vor Mitternacht nicht einfach alleine lassen.„Chef.“ Luca steht am Fuß der Treppe. „Sie haben einen Anruf. Katrina Voss.“„Nicht jetzt, Luca. Wimmle sie ab.“Ich bleibe nicht stehen. Ich spüre, wie sein Blick zwischen mir und dem halbnackten, zitternden Mädchen in meinen Armen hin und her wandert. Er stellt keine Fragen.„Sie sagt, es sei

  • Rücksichtsloser Daddy: Sein freches kleines Mädchen   Poisoned Trust

    DaphneIch hätte wissen müssen, dass etwas nicht stimmte, in dem Moment, als der Raum anfing zu sich zu drehen, ohne dass ich mich bewegte.In einem Moment lache ich noch über etwas, das mein Freund Silas sagt, meine zweite Wodka-Soda schwitzt in meiner Hand, und im nächsten kippt der ganze Club zur Seite, als hätte der Boden vergessen, wie man eben bleibt.„Alles ok bei dir, Daph?“, fragt er und legt mir den Arm um die Schulter.„Ich glaube nicht …“ Die Worte kommen nur gelallt heraus. „Irgendwas stimmt nicht.“„Warum trinkst du nicht noch einen Shot? Es ist dein Geburtstag. Ich weiß, dass du nicht viel verträgst, aber ich bin hier. Und wenn du drüber bist, kümmere ich mich um dich.“„Nein.“ Meine Zunge fühlt sich drei Nummern zu groß an. „Irgendwas stimmt nicht mit mir.“Heute ist mein neunzehnter Geburtstag, und Silas, mein Freund seit zwei Jahren, ist mit mir ausgegangen, um mit seinen Freunden zu feiern. Er meinte, es sei nur eine kleine Abwechslung, um mich aufzuheitern, weil ic

More Chapters
Explore and read good novels for free
Free access to a vast number of good novels on GoodNovel app. Download the books you like and read anywhere & anytime.
Read books for free on the app
SCAN CODE TO READ ON APP
DMCA.com Protection Status