LOGINVictors Hüften stotterten heftig, als er spürte, wie sein heißer Orgasmus kam.Er vergrub sich so tief er konnte und kam mit einem tiefer, rauer Klang an Stevens Hals. Dicke Impulse überschwemmten Stevens Loch, bis die Hitze aus ihm herausströmte um Victors Schwanz herum und rannte auf die Couch. Victor bewegte sich mit kurzen, tiefen Bewegungen weiter und arbeitete bis zum letzten Mal Lassen Sie sich in ihn fallen, während seine Finger auf Stevens und seinen Brustwarzen blieben Der Mund blieb auf das Mal an seinem Hals gedrückt.Als es endlich zu Ende war, blieb er eine Weile begraben und atmete schwer. Dann entspannte er sich. Das nasse Geräusch war leise. Steven fühlte sich leer und wund wegen der plötzlichen Leere. Dick folgte ihm und glitt an der Innenseite seines Oberschenkels hinunter.Victor entfernte sich nicht. Er streckte sich neben Steven auf der breiten Couch aus und zog ihn nah dran, so dass Stevens Rücken an seiner Brust ruhte. Ein Arm blieb um ihn gelegt. Die andere Ha
Victor blieb tief vergraben, die Hüften fest gegen Steven gedrückt. Er bewegte sich mehrere Sekunden lang nicht. Steven konnte jeden dicken Puls in seinem Inneren spüren. An der Basis von Victor’s war bereits warme Flüssigkeit ausgelaufen Schwanz und rutscht in klebrigen Strähnen auf die Couch.Stevens Stimme klang gebrochen. "Victor... ich kann es nicht halten. Bitte.Victor sah auf ihn herab. Dann fuhr er fast ganz heraus und fuhr wieder hinein hart genug, um die Couch zu verschieben.Victors Hand bedeckte sofort seinen Mund.„Ruhe“, murmelte er an Stevens Ohr. „Jemand ist immer noch auf dieser Etage. Wenn Sie ein weiteres Geräusch wie dieses machen, werden sie genau hören, wie es geht Dein Loch ist jetzt nass.Wie aufs Stichwort erklangen Schritte im Flur vor dem Privatbereich Büro. Beide erstarrten augenblicklich. Victor blieb völlig reglos bis zum Anschlag begraben. Stevens Herz schlug gegen seine Rippen. Die Schritte kamen näher, hielten dann einen Moment in der Nähe der Tür inn
Victor zog langsam seine Finger heraus. Das nasse Geräusch war in dem ruhigen Raum laut. Stevens Loch verkrampfte sich um nichts, glänzend und offen, dickes Gleitgel tropfte herab auf die Couch.Victor goss mehr Gleitgel auf seinen Schwanz. Er streichelte sich einmal, bis jeder dicke Zentimeter glänzend und nass war. Dann bewegte er sich zwischen Stevens gespreizten Beinen hindurch und drückte auf den fetten Kopf gegen seinen Eingang.„Schau mich an“, sagte Victor.Stevens Blick traf seinen. Seine Brust hob und senkte sich schnell. Sein Schwanz lag hart und leckend auf seinem Bauch.Victor drängte hinein.Die dichte Hitze umschloss sofort den Kopf. Stevens Rücken wölbte sich. Ein heiserer Laut entrang sich seiner Kehle."Ah!!Victor drängte weiter. Langsam. Stetig. Zoll für Zoll. Die nasse Strecke war dick und schmutzig. Stevens Loch öffnete sich um ihn herum und ließ das dicke Stück tiefer werden. Gleitgel und Precome vermischten sich und machten alles rutschig. Das Geräusch war unun
Der Kuss wurde schnell intensiver, bevor Steven es merken konnte.Victors Mund öffnete sich gegen Stevens und die Zunge glitt mit klarer Absicht hinein. Der Geschmack von Spucke und Precome hing immer noch zwischen ihnen. Steven gab einen leisen, hungrigen Laut von sich und erwiderte den Kuss fester, wobei seine Hände glitten bis in Victors Haare. Ihre nackten Oberkörper pressten sich aneinander. Die Hitze von Victors Haut an seiner eigenen ließ Stevens Schwanz pochen noch härter zwischen ihnen.Victor unterbrach den Kuss gerade so weit, dass er gegen seinen Mund sprechen konnte.„Du warst hart, seit du mich betreten hast“ sagte er mit rauer Stimme. „Ich habe es gespürt, als du auf den Knien warst. Ich kann es jetzt noch spüren.Er griff nach unten und legte seine Hand um ihre beiden Schwänze gleichzeitig zusammendrücken. Die dicken Längen glitten aneinander, bereits glitschig von früherer Spucke und das frische Vorkommen, das immer wieder aus beiden heraussickerte. Victor streichelte
Victors Hände blieben auf Stevens offenem Gürtel. Er blickte von seinem Knie auf und sah Steven in die Augen.„Sag mir, dass du das willst“, sagte er. Seine Stimme war ruhig, aber leise. „Nicht nur, weil ich dir gesagt habe, du sollst niederknien. Nicht weil deine Hand schon auf mir war. Sag mir, dass du willst, dass ich dich berühre.Stevens Atmung war immer noch unregelmäßig. Sein Kinn war nass. Sein Schwanz drückte hart gegen die offene Vorderseite seiner Hose. Eine Sekunde lang starrte er Victor nur an.„Ich will es“, sagte er mit rauen Worten. „Ich möchte, dass du mich berührst.Victors Mund verzog sich zu einem zufriedenen Lächeln. "Gut. Denn ich wette, Sie werden diesen Tag nicht vergessen. Nicht mit der Art, wie du gerade auf deinen Knien aussiehst. Nicht so, wie du mich gerade ansiehst.Er öffnete den Gürtel und den Knopf und zog dann langsam daran Reißverschluss nach unten. Anstatt sich zu beeilen, stand er auf und ergriff Stevens Handgelenke. führt ihn vom Boden hoch.„Steh
Stevens Hand bewegte sich weiter um Victors Schwanz, es war ein Reflex an dieser Stelle. Die Haut unter seiner Handfläche fühlte sich heiß und glatt an, bereits glitschig das Precome, das sich über seine Finger ausgebreitet hatte. Jeder langsame Schlag erzeugte im stillen Büro ein leises, nasses Geräusch. Er konnte den dicken, langen Puls an seiner Hand spüren, schwer und voll hart.Victor beobachtete ihn mit dunklen Augen. Sein Atem war etwas unregelmäßig geworden, aber seine Stimme blieb ruhig und ruhig.„Schau dich an“, sagte er. „Vor einer Minute hast du davon gesprochen, zu gehen. Jetzt streichelst du mich, als wolltest du nicht aufhören.Steven spürte, wie sein Gesicht heiß wurde. Er konnte fühlen, wie sein eigener Schwanz fest gegen die Vorderseite drückte seine Hose schmerzte mit jedem Herzschlag. Der Druck war nicht zu ignorieren. Er hasste es, wie offensichtlich es jetzt aussehen musste. Er hasste es noch mehr, dass seine Hand nicht loslassen wollte Sieger.Victors freie Han







