LOGINNach Sebastians letzten Worten schwieg Dave noch lange. Er blickte ihn immer wieder im Dunkeln an, eine Hand noch ruhend gegen die Seite seines Gesichts. Der Geschmack von ihm selbst blieb immer noch in Sebastians Mund, es war warm, salzig und leicht bitter. Die Luft zwischen ihnen fühlte sich jetzt schwerer an, erfüllt vom Geruch Sex und die unvollendete Hitze, die immer noch in ihren beiden Körpern sitzt.Dann zog Dave um.Er rollte sie vorsichtig und führte Sebastian auf seinen Rücken gegen die Matratze. Die Laken raschelten unter ihrem Gewicht. Sebastians Augen weiteten sich im schwachen Licht ein wenig, aber er tat es nicht wegziehen. Er sah einfach zu, wie Dave sich zwischen seinen offenen Schenkeln niederließ und sich am meisten abstützte seines Gewichts auf einen Unterarm.„Du hast gesagt, wir sind quitt“, sagte Dave, seine Stimme war immer noch rau früher. „Aber ich möchte nicht, dass wir bei Null aufhören. Ich möchte dir dasselbe geben, was du mir gerade gegeben hast. Ich mö
Sebastian zog den Bund von Daves Jogginghose langsam herunter, achtete aber darauf, es nicht zu tun eilen. Die kühle Luft des Raumes berührte eine Weile seine überhitzte Haut Sekunde, bevor der Stoff nach unten gedrückt wurde. Daves Schwanz sprang frei, dick und bereits völlig hart, der Kopf wurde rot und glänzte im schwachen Licht, das jeden Tag durch die Vorhänge drang Mal passierte der Leuchtturmstrahl.Sebastian betrachtete es lange, sein Gesichtsausdruck war so gelassen. Er legte seine Hand um die Basis und machte einen langsamen Schlag Von der Wurzel bis zur Spitze, das Gewicht spüren, die Hitze, das so zuckte es gegen seine Handfläche.„So geht es dir seit heute Morgen“, sagte er ruhig und still in vollständigen, ruhigen Sätzen sprechen. „Ich konnte es spüren, als wir aufwachten. Ich konnte es jedes Mal sehen, wenn du versuchtest, es zu verbergen. Es ist nur fair, dass ich mir jetzt Zeit lassen kann.Daves Atem war ungleichmäßig. Seine Hand legte sich gedankenlos in Sebastians
La pièce est restée sombre pendant longtemps.Dave était allongé sur le côté, les yeux ouverts, écoutant le rythme tranquille de la respiration de Sebastian. Il pensait que Sebastian s'était enfin endormi puisque sa respiration semblait cédez un peu Chaque fois que le faisceau du phare balayait les rideaux, il s'allumait brièvement la forme de l'épaule de Sebastian et le bord désordonné de ses cheveux contre l'oreiller. L'air dans la pièce contenait encore une faible trace de savon du bain précédent de Sebastian, mélangé à l'odeur propre des draps.Puis Sebastian tourna son visage vers lui.Dave ne détourna pas le regard à temps.Même dans la faible luminosité, il pouvait voir la ligne douce de La bouche de Sebastian, la courbe de sa joue et la façon dont ses cils reposa contre sa peau. Il a continué à regarder plus longtemps qu'il ne le voulait, de la même manière qu'il avait ce matin-là quand ils se sont réveillés pressés pour la première fois. Sa poitrine était serrée par des senti
Le souffle de Dave devenait maintenant inégal.Sebastian le regarda une seconde de plus, toujours souriant, puis recula et fit un geste vers la table comme si rien d'inhabituel ne venait d'être dit.« Le dîner est prêt, » dit-il légèrement. « Tu devrais manger avant qu'il ne fasse froid. J'en ai fait assez pour nous deux.Dave s'éclaircit la gorge et s'assit. Il a pris sa fourchette mais n'a pas commencé à manger tout de suite. Ses oreilles étaient encore roses.Sebastian s'assit en face de lui et les servit tous les deux. Pendant quelques minutes, ils mangèrent dans un silence plus calme que d'habitude. Les pâtes étaient bonnes. Le fromage avait bien fondu sur le dessus.Au bout d'un moment, Sebastian parla à nouveau, sa voix plus douce maintenant.« Merci, au fait.Dave leva les yeux. « Pour en faire quoi ?« Pour que cet endroit se sente moins vide. " Sebastian a gardé les yeux sur son assiette pendant un moment avant rencontrant le regard de Dave. « Je suis venu ici en m'attendant
Daves Hand blieb am Türrahmen. Sein Mund war trocken geworden. Er wusste, dass er wegschauen oder einen Schritt zurücktreten sollte, aber seine Füße würde sich nicht bewegen.„Nun“, sagte Sebastian mit ruhiger und sichtlich amüsierter Stimme. „Wirst du die Tür schließen, oder bist du nur gekommen? Bist du hier, um mich so anzustarren?Dave zwang sich schließlich zum Sprechen. „Ich bin reingekommen, weil ich ein sauberes Hemd brauchte.„Und doch stehst du immer noch mit starrem Blick da „Ich statt der Schublade“, antwortete Sebastian. „Du könntest zumindest so tun, als würdest du nicht hinsehen. Es wäre höflicher.Daves Gesicht erhitzte sich bis zu seiner Wange. Er drehte seinen Kopf zur Wand, aber nicht vor seinen Augen hatten bereits weit mehr aufgenommen, als sie hätten haben sollen. „Du könntest das Handtuch wieder anziehen.„Das könnte ich“, stimmte Sebastian zu. Aber er machte keine Anstalten, es zu tun. „Aber dann würde mir die Art und Weise fehlen, wie du dich so sehr anstrengs
Dave wachte am nächsten Morgen als Erster auf.Ein paar Sekunden lang bewegte er sich überhaupt nicht. Der Raum war immer noch schwach beleuchtet. Sanftes graues Licht drang durch die dünnen Vorhänge.Dann bemerkte er, wie nah sie waren.Sebastian hatte sich im Schlaf zu ihm bewegt. Unter der Decke berührten sich ihre Beine fast. Einer von Sebastians Armen ruhte in der Nähe von Daves Taille. Die Wärme seines Körpers war durch die dünne Schicht leicht zu spüren Stoff ihrer Kleidung.Dave war hart. Der Morgen war irgendwie hart, das hatte nichts mit der Wahl zu tun. Sein dicker Körper drückte sich gegen seinen weichen Stoff Jogger, und weil sie so lagen, ruhte es leicht darauf Sebastians Hüfte.Er hätte sofort weggehen sollen, als er es bemerkte.Stattdessen blieb er still.Sebastians Gesicht war ihm auf dem Kissen zugewandt. Sein Haar war vom Schlaf völlig zerzaust. Sein Mund war leicht geöffnet. Im frühen Licht wirkte er jünger, weicher und völlig unbeschützt. Daves Blick wanderte übe







