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Bella starrte an die Decke, ihre Brust hob und senkte sich immer noch rasch. Julian war bereits von ihr heruntergerollt und griff nach seinem Handy. Wieder eine enttäuschende Zwei-Minuten-Vorstellung. Er war in sie gekommen, gab ihr den üblichen Kuss auf die Stirn, und das war alles.
Sie wartete, bis er fest eingeschlafen war, dann schlich sie aus dem Bett und trug nur sein weißes Hemd. Das große Herrenhaus war still, während sie die Treppe hinunterging, und die Schuld nagte bereits an ihr. *Das ist so falsch… Ich sollte nicht…* Aber das schmerzende Verlangen zwischen ihren Beinen siegte. Bella kuschelte sich in die Ecke der großen Ledercouch im Wohnzimmer und zog die Decke über ihren Schoß. Sie spreizte ihre Schenkel und schob ihre Hand hinunter. Sie war immer noch glitschig von Julians Sperma und ihrer eigenen Frustration. Die erste Berührung an ihrem geschwollenen Kitzler ließ sie die Lippe fest beißen. Sie schloss die Augen und ließ die verbotene Fantasie die Oberhand gewinnen. Jax. Dieser große, kraftvolle Körper. Diese starken Hände. Diese befehlende Präsenz. Die Art, wie er sie manchmal ansah, wenn er dachte, sie würde nicht hinschauen. Sie stellte sich vor, wie er genau dort im Dunkeln stand und sie dabei beobachtete, wie sie sich wie eine verzweifelte Schlampe berührte. Ihre Finger bewegten sich schneller, stießen tief in ihre durchnässte Muschi, während ihr Daumen enge, hektische Kreise auf ihrem Kitzler rieb. Sanfte, bedürftige Laute entkamen ihren Lippen. „Oh fuck…“ wimmerte sie, die Hüften wippten gegen ihre Hand. „Fuck… ja…“ Sie drückte ihre volle Brust grob durch das Hemd und kniff die Brustwarze hart, während die Fantasie heißer wurde. Ihre Finger stießen tiefer, schneller. Die nassen, schmutzigen Geräusche ihrer Muschi erfüllten den stillen Raum. Sie fügte einen dritten Finger hinzu, dehnte sich, fickte sich mit schamlosem Verlangen. „Jax…“ stöhnte sie atemlos, die Beine spreizten sich weiter. „Oh Gott, Jax…“ Das Vergnügen baute sich schnell und intensiv auf. Sie stellte sich vor, wie er näher trat, seine tiefe Stimme ihr sagte, wie nass sie für ihren eigenen Schwiegervater war. Sie stellte sich vor, wie er seinen dicken Schwanz herauszog und ihn streichelte, während er zusah, wie ihre Finger in ihrer tropfenden Fotze verschwanden. Der Gedanke ließ sie lauter stöhnen. „Ja… genau so…“ keuchte sie, die Hüften zuckten wild gegen ihre Hand. Ihre Finger stießen härter, machten laute, obszöne nasse Geräusche, die im stillen Wohnzimmer widerhallten. Sie kniff ihre Brustwarze härter, drehte sie zwischen den Fingern, während Wellen der Lust durch ihren Körper rollten. Ihre Schenkel begannen unkontrolliert zu zittern. Der Druck in ihrem Bauch wurde enger, heißer, fast unerträglich. Sie rieb ihren geschwollenen Kitzler schneller, jetzt verzweifelt und hektisch. „Ich bin so nah…“ wimmerte sie, die Stimme brach. „Jax… bitte… ich komme… oh fuck, Jax…“ Sie fickte sich härter, drei Finger pumpten in und aus ihrer tropfenden Muschi, während ihr Daumen ihren Kitzler ohne Gnade bearbeitete. Ihre Stöhner wurden lauter, bedürftiger, völlig verloren in der Fantasie. Ihr Rücken wölbte sich von der Couch ab. Ihre Beine spreizten sich so weit wie möglich. Die Decke war längst zu ihren Hüften gerutscht und entblößte sie vollständig, aber sie war zu weit weg, um sich darum zu kümmern. „Jax… ich komme… oh Gott, Jax!“ Ihre Muschi preßte sich hart um ihre Finger. Heiße Wellen der Lust krachten durch ihren Körper. Sie fickte sich weiter durch den Orgasmus, zog ihn hinaus, stöhnte seinen Namen immer wieder, während ihre Säfte ihre Hand und Schenkel bedeckten. Ihr ganzer Körper zitterte heftig, als der Orgasmus sie zerriss. Selbst nach dem ersten Orgasmus verschwand das Verlangen nicht. Wenn überhaupt, wurde es stärker. Sie hielt ihre Finger in sich begraben und pumpte sie langsam hinein und heraus, während sie von dem Höhepunkt herunterkam. Ihr Atem ging heftig, ihre Haut war gerötet und schweißig. *Nur noch einmal,* sagte sie sich. *Dann höre ich auf. Nur noch einmal und ich werde nie wieder an ihn denken.* Sie schob einen vierten Finger in ihre gedehnte Muschi und keuchte bei der Fülle. Das leichte Brennen vermischt mit intensiver Lust ließ sie laut stöhnen. Sie fickte sich mit langen, tiefen Stößen und stellte sich vor, es sei Jax’ dicker Schwanz, der sie öffnete. „Jax… fick mich…“ stöhnte sie heiser. „Bitte… ich brauche dich so sehr…“ Sie stellte sich vor, wie er sie über die Couch beugte und von hinten in sie hämmerte, während er sie seine schmutzige kleine Hure nannte. Die Fantasie war so lebendig, dass sie fast seine Hüften gegen ihren Hintern schlagen spürte. Ihre Finger bewegten sich schneller, nasser, lauter. Die obszönen Schmatzgeräusche erfüllten das gesamte Wohnzimmer. Ihr zweiter Orgasmus baute sich noch schneller auf als der erste. Ihre Schenkel zitterten unkontrolliert. Sie kniff und zog an ihren Brustwarzen, wechselte zwischen beiden Brüsten, während sie dem Vergnügen nachjagte. „Oh Gott… Jax… ich komme wieder…“ schrie sie, ohne noch leise zu sein. „Fuck… Jax… ja… ja…“ Der zweite Orgasmus traf sie wie ein Güterzug. Ihr Rücken wölbte sich scharf von der Couch ab, als sie hart kam und ihre Muschi um ihre Finger spritzte. Sie stieß weiter hindurch und verlängerte das Vergnügen, bis ihre Beine so stark zitterten, dass sie sie kaum offen halten konnte. Sie lag keuchend da, Finger immer noch in sich begraben, bedeckt von ihren eigenen Säften. Die Schuld war da, scharf und schmerzhaft, aber das Verlangen war stärker. Sie hatte sich noch nie in ihrem Leben so verzweifelt gefühlt. Sie wollte gerade wieder anfangen, als eine tiefe, befehlende Stimme die Dunkelheit wie eine Peitsche durchschnitt. „Bella… was machst du da?“Das Abendessen war um sieben Uhr.Sadie verbrachte die Stunden zwischen dem Arbeitszimmer und dem Speisezimmer damit, dieselbe Strecke des Korridors entlangzugehen, bis sich das Licht draußen änderte. Das alte Lederbuch blieb die ganze Zeit in ihren Händen. Sie öffnete es nicht wieder. Sie musste es nicht. Die markierten Seiten hatten bereits ihre Arbeit getan.Um halb sieben ging sie nach oben, duschte und zog das weiche Kleid an, das zu ihrer Uniform geworden war. Nichts darunter. Sie stand lange vor dem Spiegel, sah der Frau zu, die ihr zurückstarrte – demselben Gesicht, demselben Körper, und doch hatte sich etwas in den Augen so verschoben, dass sie es nicht mehr als vorübergehend vortäuschen konnte.Um sieben Uhr ging sie die Treppe hinunter.Dominic saß bereits am Kopf des langen Tisches. Zwei Plätze waren gedeckt. Kerzenlicht weichte die Kanten des Raums auf. Er sah auf, als sie eintrat, nahm das Kleid wahr, den sorgfältig zusammengesetzten Ausdruck, und bedeutete dem Stuhl zu
Das Buch wartete auf dem Bibliothekschreibtisch genau wie er gesagt hatte.Es war alt, der Lederumschlag weich an den Kanten abgenutzt, die Seiten dünn und leicht vergilbt. Ein einzelnes schwarzes Band markierte einen Abschnitt in der Nähe der Mitte. Sadie saß in dem Lederlehnstuhl am Fenster, dem gleichen Stuhl, den sie in den frühen Tagen benutzt hatte, als sie noch glaubte, einen Teil von sich selbst abgetrennt halten zu können, und öffnete ihn an der markierten Stelle.Der Text war dicht. Philosophisch. Er sprach von Besitz nicht als Diebstahl, sondern als Form von Verantwortung – davon, wie etwas, das vollständig beansprucht wird, sich selbst um die Hand, die es hält, neu formt. Es gab Passagen über den Unterschied zwischen Besitz und Zugehörigkeit, über die stille Gewalt des vollständigen Gesehenwerdens, sodass Widerstand eine Art Darbietung wird.Sadie las langsam. Bestimmte Zeilen blieben hängen.*Das gesammelte Objekt bleibt durch den Akt der Sammlung unverändert. Es beginnt,
Sadie schlief nicht gut.Domnics Bett war größer als das, an das sie gewöhnt war, die Laken schwerer, die Matratze fester. Er hatte sie gezogen, sobald die Lichter ausgingen, einen Arm fest um ihre Taille verschränkt, seine Brust fest gegen ihren Rücken, sein Atem gleichmäßig an der Nackenbeuge. Er hatte sie nicht sexuell berührt. Er hatte sie nur festgehalten, als ob der körperliche Anspruch der vorherigen Nächte nicht mehr der Punkt wäre.Sie hatte lange wach gelegen und ihm beim Atmen zugehört, die langsame Bewegung seines Brustkorbs gespürt und versucht zu entscheiden, was sie ihm am Morgen ein einziges wahres Ding geben konnte, das sie nicht alles kostete.Sie muss irgendwann eingeschlafen sein, denn das nächste, was sie spürte, war das blasse Morgenlicht und das stilles Bewusstsein, dass er schon hinter ihr wach war.Seine Hand ruhte auf ihrem nackten Bauch. Sein Mund war nah an ihrem Ohr.„Guten Morgen.“Sadies Stimme kam rau heraus. „Morgen.“„Du erinnerst dich, was ich gefrag
Das Telefon lag auf dem Nachttisch wie eine geladene Waffe. Sadie hatte es seit dem Tag, an dem Dominic es ihr in die Hand gelegt hatte, nicht mehr berührt. Sie hatte es die Treppe hinaufgetragen, es hingestellt und es angestarrt, bis das Licht draußen verblasste. Anrufen sollte ihre Mutter das einfachste der Welt sein. Stattdessen fühlte es sich an, als würde sie auf dünnes Eis treten. Sie wartete bis spät vormittags, als das Haus still war und Dominic sie nach dem Frühstück allein gelassen hatte mit nur einer Anweisung: „Wenn du entscheidest, es zu benutzen, tust du es im Studium. Auf Lautsprecher. Mit mir dabei.“ Um elf Uhr vierzig ging sie mit dem Telefon in der Hand die Treppe hinunter. Dominic war bereits hinter dem Schreibtisch, sah etwas auf einem Tablet nach. Er sah auf, als sie eintrat, nahm das Telefon wahr und zeigte einfach auf den Stuhl gegenüber ihm. Sadie setzte sich. Ihr Puls hämmerte in ihren Ohren. „Ein Anruf“, sagte er. „Wöchentlich. Du wirst ihr nicht
Sadie erwachte wieder allein. Die Laken rochen noch immer nach ihm. Ihr Körper trug den tiefen, anhaltenden Schmerz von der Nacht zuvor an Stellen, die selbst das Liegen still zu einer Erinnerung machten. Sie starrte lange an die Decke, hörte das stille Haus und versuchte sich zu erinnern, wann genau der Moment gekommen war, in dem sie nicht mehr so hart gekämpft hatte wie früher. Die Tür öffnete sich. Dominic kam herein, schon für den Tag angezogen – dunkle Hosen, weißes Hemd, Ärmel hochgerollt. Er trug ein Tablett mit Kaffee, Toast und einem kleinen Glas Orangensaft. Er stellte es auf den Nachttisch und setzte sich auf die Kante des Bettes, blickte auf sie hinunter mit demselben ruhigen, prüfenden Ausdruck, den er immer morgens trug. „Wie fühlst du dich?“ Sadie schob sich langsam hoch. „Verschoren. Müde.“ „Gut.“ Er reichte ihr den Kaffee. „Trink. Dann reden wir.“ Sie trank, weil das Verweigern kleiner Dinge schon bewiesen hatte, dass es sinnlos war. Der Kaffee war gena
Sadie erwachte allein. Das Bett war kalt auf Dominics Seite. Sonnenlicht strömte durch die offenen Vorhänge, zu hell, zu gewöhnlich für das, was ihr Körper fühlte. Jeder Muskel schmerzte. Ihr Arsch pochte mit einem tiefen, anhaltenden Brand, der selbst die weichste Bewegung der Laken zu einer Erinnerung machte. Zwischen ihren Beinen war sie klebrig – sein Sperma vom Vorabend war an manchen Stellen getrocknet und sickerte noch an anderen. Sie konnte es spüren, als sie versuchte, ihre Schenkel zusammenzuklemmen. Sie lag lange still, starrte an die Decke, spielte die Art in Gedanken durch, wie er sie aufgestreckt hatte, wie er sie danach gehalten hatte, als wäre die Besitzergreifung schon vollständig. Ihr Hals fühlte sich eng an. Irgendwo unter der Verschmerzenung und der Scham hatte ein tiefer, verräterischer Puls zwischen ihren Beinen wieder begonnen. Die Tür öffnete sich ohne Klopfen. Dominic kam herein, einen Glas Wasser und ein kleines Tuben mit Salbe tragend. Er war schon f







