เข้าสู่ระบบMara spürte einen schmerzhaften Stich in der Brust. Gleichzeitig fand sie Sebastians Bemerkung beinahe lächerlich.Sie warf ihm einen Blick zu, beugte sich etwas näher und erwiderte spöttisch.„Spar dir dein gönnerhaftes Angebot. Auf dein Mitleid kann ich verzichten.“Damit drehte sie sich um und ging.Sebastian runzelte die Stirn.Was hatte sie denn jetzt schon wieder?Inzwischen hatte Elena sich von ihrem Großvater verabschiedet. Nur widerwillig lösten die beiden sich aus ihrer Umarmung.Felix nahm Elena an der Hand und führte sie aus dem Haus.Draußen wurden sie mit lautem Jubel und Applaus empfangen. Freunde und Verwandte hatten sich versammelt, um das Brautpaar zu verabschieden.Einige Gäste hatten sogar kleine Feuerwerksfontänen mitgebracht, die nun zu beiden Seiten des Weges aufleuchteten. Für die Hochzeit war eigens eine Sondergenehmigung für das Feuerwerk eingeholt worden.Die Stimmung war ausgelassen und festlich.Hand in Hand gingen Elena und Felix zum schwarzen Rolls-Royce
Theodor griff Lias Bemerkung sofort auf.„Und wie sieht’s bei dir aus? Hast du inzwischen jemanden gefunden?“Seine Frage klang nicht ganz beiläufig.Lias Blick flackerte kurz. Sie antwortete gereizt.„Warum geht’s jetzt plötzlich um mich? Ich bin schließlich nicht diejenige, die ständig andere Paare beneidet.“Mara lächelte Theodor an.„Ach, Theodor könnte doch jede haben, die er will. Ich glaube eher, dass er gar keine Beziehung möchte.“Sebastian stand neben ihr. Seine Stimme klang ruhig, doch ein leicht gereizter Unterton war nicht zu überhören.„Du scheinst ihn ja ziemlich gut zu kennen.“Mara runzelte die Stirn und warf ihm einen Blick zu, sagte jedoch nichts.Inzwischen trat Felix vor Elena.„Elena, es ist so weit. Komm, wir gehen.“Er richtete sich auf und sah sie mit unverhohlener Liebe an. Seine dunklen Augen ruhten so intensiv auf ihr, dass Elena ganz warm wurde.Sie erwiderte seinen Blick und lächelte.„Ja, gehen wir.“Felix streckte ihr die Hand entgegen. Elena legte ihre
Elena wandte sich noch einmal den Bildern ihrer Eltern zu. Sie war traurig, dass sie an ihrem Hochzeitstag nicht bei ihr sein konnten. Doch sie wollte diesen besonderen Tag nicht nur mit Tränen verbringen.Sie lächelte die beiden Bilder an.„Macht euch keine Sorgen um mich. Ich kann inzwischen gut auf mich selbst aufpassen. Und ich werde mich auch weiterhin um Opa kümmern.“„Ich werde alles dafür tun, die Weiß-Gruppe erfolgreich weiterzuführen. Mama, Papa, ihr könnt stolz auf mich sein.“Elena wusste, dass ihre Eltern sich immer um zwei Menschen besonders gesorgt hatten, nämlich um sie und ihren inzwischen betagten Großvater.Der Verlust ihrer Eltern tat noch immer weh. Aber sie konnte die Vergangenheit nicht ändern.Was sie tun konnte, war, ihr Leben glücklich weiterzuleben, für Heinrich da zu sein und das Familienunternehmen in eine gute Zukunft zu führen.Mit diesem Gedanken fasste Elena sich wieder. Sie nahm ihren Großvater am Arm und begleitete ihn zurück ins Wohnzimmer.Keine zwa
Nina sah, wie der vermeintliche Arzt eine Spritze aufzog und auf sie zukam ...Am Abend fiel Elena nach dem Essen mit Felix plötzlich etwas ein.„Ach ja, ich fahre heute noch zu Opa.“Felix sah sie sofort besorgt an.„Habe ich irgendwas falsch gemacht? Dann sag es mir bitte.“Eben hatten sie sich doch noch ganz normal über Mara unterhalten.Elena musste lachen.„Was denkst du denn schon wieder? In zwei Tagen ist unsere Hochzeit. Ich will bis zur Hochzeit bei Opa bleiben.“Auf dem Rückweg vom Krankenhaus hatte Heinrich sie am Nachmittag sogar eigens angerufen, damit sie es nicht vergaß.In letzter Zeit war Elena wegen Mara so beschäftigt gewesen, dass sie ihren Großvater ohnehin schon lange nicht mehr besucht hatte.Felix entspannte sich sichtlich.Doch gleich darauf runzelte er erneut die Stirn.„Müssen wir wirklich zwei Tage getrennt sein?“Elena stand vor ihm, sah lächelnd zu ihm auf.„Es sind doch nur zwei Tage. Außerdem musst du in unserer neuen Villa auch noch einiges vorbereiten.
Mara war neugierig, was in letzter Zeit alles passiert war, und Elena erzählte ihr schließlich die ganze Geschichte.„Also hat Adrian Leute auf mich angesetzt, und die wurden dann von einer zweiten Gruppe über den Haufen gefahren?“Mara lachte bitter.„Wer hat die zweite Gruppe geschickt? Was habe ich eigentlich allen getan? So viele Leute, die mich umbringen wollen!“Elena konnte kaum fassen, wie locker Mara darüber sprach.Gleichzeitig plagte sie das schlechte Gewissen.„Nach allem, was wir bisher herausgefunden haben, steckt hinter der zweiten Gruppe wahrscheinlich die Familie Brandt.“„Mara, du bist nur meinetwegen in diese Sache hineingeraten.“Wer sonst als Anja konnte zu so etwas fähig sein?Allerdings hatte Anja keinen persönlichen Grund, Mara umzubringen.Falls sie tatsächlich hinter dem zweiten Angriff steckte, dann nur, um sich an Elena zu rächen.Mara reagierte sofort und winkte ab.„Jetzt hör aber auf! Du kannst dir doch nicht die Schuld dafür geben, dass andere Leute völl
„Wie fühlst du dich?“„Tut dir irgendwas weh?“„Hast du Hunger?“So aufgeregt hatte Mara ihre Freundin schon lange nicht mehr erlebt. Besonders seit Elena die Leitung der Weiß-Gruppe übernommen hatte, ließ sie sich ihre Gefühle kaum noch anmerken.Doch jetzt machte sie aus ihrer Sorge um Mara überhaupt keinen Hehl.Mara musste lachen.„Jetzt beruhig dich doch mal! Wenn du mir so viele Fragen auf einmal stellst, musst du mir auch Zeit geben, sie zu beantworten.“Durch ihr Lächeln wirkte Maras blasses Gesicht gleich viel lebendiger.Sie lag mit aufgerichtetem Oberkörper an die Kissen gelehnt, sah Elena glücklich an und beantwortete geduldig eine Frage nach der anderen.Danach sagte sie zufrieden.„Elena, ich bin wirklich froh, dass es dich in meinem Leben gibt.“„Ab jetzt muss ich gut auf mich aufpassen. Ich will dich schließlich nicht noch mal so traurig sehen.“Elena lachte.„Kaum bist du wieder wach, hast du schon wieder einen lockeren Spruch drauf.“„Ganz ehrlich, als Mann würdest du
Einen Moment lang setzte bei Elena der Verstand aus. Sie wurde knallrot, biss sich auf die Unterlippe, stellte sich auf die Zehenspitzen und hauchte Felix einen Kuss auf die Wange.„Reicht das jetzt?“Kaum hatte sie ihn geküsst, wollte sie sich schon wieder zurückziehen.Felix’ Pupillen weiteten sic
Elenas Worte waren für ihren Großvater kaum zu glauben. Nachdem er ein ums andere Mal nachgefragt hatte, lachte er noch herzlicher als zuvor.„Gut, Hauptsache, du bist verheiratet. Wann bringst du ihn mal bei mir vorbei, damit ich mir den Jungen ansehen kann?“Elena antwortete brav: „Kein Problem, O
Zum Glück klingelte in diesem Moment Elenas Handy und rettete sie aus der peinlichen Situation.„Hallo?“Ihr Herzschlag wurde schneller, sie ging hastig ran.Am anderen Ende meldete sich ihre beste Freundin, das Topmodel Mara Schmitt, mit spöttischem Ton. „Na, meine große Elena, du bist gestern unte
Am anderen Ende der Leitung wurde aufgelegt.Für einen Moment wurde Adrian die Brust eng. Unruhe und blanke Wut flackerten in ihm auf, ausgelöst von der Männerstimme, die er eben im Hintergrund gehört hatte.Hat Elena sich schon einen neuen Mann gesucht?Doch kurz darauf entwich ihm nur ein verächtl







