로그인Matteo kam nur wenige Minuten später an. Zu diesem Zeitpunkt war Myra bereits mitten in einem vollständigen Zusammenbruch. Sie kniete zwischen den Büschen, die Hände noch immer blutverschmiert, während ihre Brust vor Panik auf und ab wogte.In dem Moment, als sie ihn näherkommen sah, krabbelte sie verängstigt rückwärts.„Komm nicht näher“, sagte sie mit zitternder Stimme.Matteo hielt nicht inne. Er ging ruhig weiter auf sie zu.„Ich habe gesagt, komm nicht näher!“, schrie sie diesmal lauter. „Bleib zurück!“Sie hatte Angst – nicht vor ihm, sondern vor sich selbst. Bria war bereits ihretwegen verletzt worden. Sie konnte den Gedanken nicht ertragen, auch Matteo zu verletzen. Was, wenn ihre Hände ihn genauso verbrannten wie den blonden Mann? Was, wenn die Schuppen zurückkamen?Matteo ignorierte ihre Warnungen und ging weiter vor, bis er direkt vor ihr stand. Langsam, vorsichtig streckte er die Hand aus und fasste ihre Hände.Zum Glück verbrannten sie ihn diesmal nicht. Dennoch war ihre
Ein weiterer Mann trat in den unterirdischen Raum. Auf den ersten Blick sah er dem blondhaarigen Mann, der den Angriff im Einkaufszentrum angeführt hatte, fast identisch. Er war jedoch jünger und strahlte eine weit einschüchterndere Aura aus. Der andere seiner Männer verneigte sich schnell und ließ beide im Raum zurück.In dem Moment, als George ihn sah, zwang er ein Lächeln auf sein Gesicht, doch es erreichte seine Augen nicht. „Ryker, mein Junge“, sagte George geschmeidig. „Was führt dich hierher?“Er ging zum Weinschrank und holte zwei Gläser heraus, klar in der Absicht, für beide einzuschenken. Ryker hatte jedoch kein Interesse an Formalitäten.„Mein Bruder und die anderen wurden gefangen genommen“, sagte Ryker kalt. „Das war nicht Teil des Plans.“George hielt einen kurzen Moment inne, während er für sich selbst Wein einschenkte. Er gewann schnell seinen üblichen gefassten Ausdruck zurück und erzwang ein weiteres steifes Lächeln, bevor er das gesamte Glas in einem Zug hinunterstü
Alle Augen waren auf Bria gerichtet, als sie in Myras Arme sackte. Myra fing sie auf und hielt sie fest, doch einen Moment lang wusste sie nicht, was sie tun sollte. Ihre Hände begannen zu zittern. Ihre Sicht flackerte, als sie auf das Blut starrte, das sich über Brias Brust ausbreitete.Bria hustete, und eine Mundvoll Blut floss über ihre Lippen.Außerhalb des Perimeters wurde Carl unruhig und unruhig. Die Gefährtenbindung zwischen ihm und Bria hatte sich plötzlich abgeschwächt und sandte eine scharfe Welle von Panik durch ihn. Er eilte schnell hinein und spürte eine schlechte Vorahnung. In dem Moment, als er sich nach vorne zwängte und sie in Myras Armen liegen sah, erstarrte er für einen Bruchteil einer Sekunde. Dann veränderte sich sein Ausdruck vollständig.„Bria!“Er reagierte sofort. Er zog Bria aus Myras Armen und raste ohne eine weitere Sekunde zu verlieren mit voller Geschwindigkeit zur nächsten medizinischen Einheit, die bereits außerhalb des Einkaufszentrums vorbereitet wo
„Eure Majestät“, sagte der maskierte Mann und versuchte, seine Stimme ruhig zu halten, „ich glaube, Sie verstehen Ihre Situation nicht wirklich. Ich bin derjenige, der hier die Regeln macht, nicht Sie.“ Matteo ignorierte ihn völlig.„Zwölf… dreizehn…“Er zählte weiter mit ruhiger Stimme. Der Countdown ließ den Griff des maskierten Mannes um Myra vor Angst fester werden.„Bemühen Sie sich nicht zu zählen“, schnappte der Mann. „Sie verschwenden Ihre Zeit.“Bevor er ein weiteres Wort sagen konnte, bewegte sich Myra plötzlich. Sie stampfte hart auf seinen Fuß und schmetterte ihren Kopf nach hinten in sein Gesicht. Der Aufprall ließ ihn taumeln. Sie verdrehte sofort seinen Arm und zwang die Waffe aus seiner Hand. Innerhalb von Sekunden hatte sie ihn vollständig entwaffnet und seinen Körper als Schild vor sich gesperrt.Die anderen maskierten Männer hoben sofort ihre Waffen und richteten sie auf sie.Myra war jedoch schneller. Sie griff die gefallene Waffe und drückte den Lauf fest gegen di
Die maskierten Männer richteten die Kamera sofort auf Myras Gesicht. Der Livestream, der bereits massive Aufmerksamkeit erregte, fokussierte sich nun direkt auf die zukünftige Lycan-Königin.„Eure Majestät“, sagte der Anführer in die Kamera, sein Ton spöttisch, „es scheint, Ihre kleine Ausflüge hat eine interessante Wendung genommen. Sogar Ihre Begleiterin hat sich dem Spaß angeschlossen.“Zwei der maskierten Männer packten plötzlich Bria von hinten. Sie wehrte sich heftig, trat und wand sich, doch sie waren stärker. Einer von ihnen zwang ihre Arme hinter den Rücken, während der andere eine Waffe nahe an ihre Seite hielt.„Lasst mich los!“, schrie Bria, ihre Stimme voller Angst und Wut.Der Anführer ließ schließlich das Kind los, das er gehalten hatte. Der kleine Junge rannte sofort zu seiner Mutter, die ihn in die Arme zog und vor Erleichterung weinte. Der Anführer ignorierte sie völlig und ging mit langsamen Schritten auf Myra zu.Er blieb direkt vor ihr stehen und hob die Waffe, st
Ein maskierter Mann trat in die Mitte des Einkaufszentrums und hob eine Waffe. Ohne Vorwarnung feuerte er einen Schuss in die Luft. Der laute Knall war ohrenbetäubend. Schreie brachen aus, als die Menschen instinktiv weglaufen wollten, doch der Mann feuerte sofort mehrere weitere Kugeln in Richtung Decke.„Keine Bewegung!“, schrie er. „Niemand bewegt sich!“Das gesamte Einkaufszentrum erstarrte. Die einzigen Geräusche, die übrig blieben, waren das leise Weinen von Kindern und das schwere Atmen verängstigter Käufer. Mütter versuchten hektisch, ihre Kinder ruhig zu halten und bedeckten ihre Münder mit zitternden Händen.Der maskierte Mann senkte langsam die Waffe und blickte auf die erschrockenen Gesichter. Ein kaltes Grinsen formte sich unter seiner Maske.„Diese Waffen sind mit Wolfsbane-Kugeln geladen“, verkündete er laut. „Zu eurer eigenen Sicherheit rate ich euch, keinen Aufruhr zu machen. Bleibt genau dort, wo ihr seid.“Weitere maskierte Männer erschienen aus verschiedenen Richtu







