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32. CARTERS RISS II

작가: Inightshade
last update 게시일: 2026-06-23 10:59:03

ROWANNES PERSPEKTIVE

Stille.

Sie war so dick, so erdrückend, dass ich fast meinen eigenen Herzschlag in meinen Ohren hören konnte. Die Luft fühlte sich erstickend an, als würden die Wände selbst den Atem anhalten.

Dann zerschnitt ein scharfer Laut die Stille und hallte von unten herauf. Ich sprang vom Bettrand auf, meine Brust zog sich sofort zusammen. Meine Augen huschten zur Tür, mein Atem ging ungleichmäßig.

Ich sollte nicht gehen. Eli hatte versprochen, sich darum zu kümmern. Er hatte mir v
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  • Vom Schwager Dominiert   32. CARTERS RISS II

    ROWANNES PERSPEKTIVEStille.Sie war so dick, so erdrückend, dass ich fast meinen eigenen Herzschlag in meinen Ohren hören konnte. Die Luft fühlte sich erstickend an, als würden die Wände selbst den Atem anhalten.Dann zerschnitt ein scharfer Laut die Stille und hallte von unten herauf. Ich sprang vom Bettrand auf, meine Brust zog sich sofort zusammen. Meine Augen huschten zur Tür, mein Atem ging ungleichmäßig.Ich sollte nicht gehen. Eli hatte versprochen, sich darum zu kümmern. Er hatte mir versprochen, dass ich mich damit nicht auseinandersetzen müsste. Aber der Klang dieser Stimme, ihrer Stimme, nagelte mich am Fleck fest. Angst kroch mir über den Rücken.Meine Finger zögerten am Türknauf. Mein Herz raste mit jedem Schlag, ein Chaos aus Angst und Zweifel. Jennifer sollte mich hier nicht finden. Sie sollte nicht wissen, dass ich überhaupt in der Nähe war.Ein Schritt. Zwei. Drei.Ich fand mich auf dem Balkon wieder, barfuß und zitternd, versteckt hinter der dicken Steinsäule. Von h

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    ELIOS PERSPEKTIVE„Eli…“ Rowannes Stimme. Diese Stimme.Gott, ich hatte sie vermisst. Ihre Stimme, ihren Duft, die Art, wie sie erzitterte, wenn ich sie berührte. Es war berauschend, wie eine Droge, von der ich nicht loskommen konnte, egal wie viel Abstand ich zu schaffen versuchte. Und jetzt war sie hier, in meinen Armen. So nah, so warm.„Ich liebe es, wie du meinen Namen sagst“, murmelte ich, meine Stimme tief und schwer. Ich lehnte mich an sie, atmete tief ein und versuchte, sie in jeden meiner Sinne einzuprägen.Je mehr ich sie einatmete, desto gieriger wurde ich. Ich wollte hierbleiben, wollte mehr von ihr. Alles von ihr.„Heißt das, du hast mir verziehen?“, fragte ich.Sie antwortete nicht sofort, aber sie lehnte sich an mich. Ich spürte ihren Körper weich und nachgiebig an meinem, schmelzend.Meine Hände glitten höher, strichen leicht über die Rundung ihrer Brust, ließen ihre Wärme in meine Fingerspitzen sickern,

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    ROWANNES PERSPEKTIVE.Juliet schrie, ihre Nägel gruben sich wie Krallen in meinen Arm, während wir auf dem Boden rangen. Der scharfe Schmerz ihres Angriffs fachte meine Entschlossenheit nur weiter an.Ich packte ihr Handgelenk und schlug es erneut auf das Hartholz, woraufhin sie vor Schmerz zischte. Ihre andere Hand fuchtelte wild, erwischte mich und zog so fest, dass ich fast das Gleichgewicht verlor. Ich biss die Zähne zusammen, mein Atem kam in abgehackten Stößen, während ich sie auf den Boden drückte.„Du bist wahnsinnig!“, schrie ich, meine Stimme brach vor Frustration und Wut. „Glaubst du wirklich, damit bekommst du, was du willst? Glaubst du, Jett–“„Du hast kein Recht, über ihn zu sprechen! Er hat mir gesagt, dass du ihn in eine lieblose Ehe gelockt hast!“, kreischte sie, ihre Stimme rau vor Rage. Sie bäumte sich auf, versuchte mich abzuwerfen, doch ich drückte nur noch fester, meine Hände krallten sich mit aller Kraft, die mir noch blieb,

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    ROWANNES PERSPEKTIVE.Ich stand vor dem Spiegel, umklammerte die Kanten meines roten Seidenmantels und starrte auf die Kette, die auf meiner Brust ruhte. Der Stoff des Mantels schimmerte sanft im weichen Licht, doch der blaue Anhänger stach hervor wie ein Leuchtfeuer, seine Brillanz war fast unnatürlich. Er war minimalistisch, elegant und doch unmöglich zu ignorieren – wie ein Stück Ozean, das gepflückt und um meinen Hals gehängt worden war.Er hätte sich schön anfühlen sollen. Er hätte mich besonders fühlen lassen sollen. Stattdessen lastete er auf mir wie eine Kette.Milliardäre taten extravagante Dinge für die Geschenke ihrer Ehefrauen – Juwelen und Gesten, die Schlagzeilen machten. Aber das war es: Es war für ihre Ehefrauen.Ich war nicht Elis Ehefrau. Nicht wirklich. Nicht auf die Art, die zählte.Ich seufzte, meine Brust zog sich zusammen, während die Frage, die ich mir nicht zu stellen wagte, in mir widerhallte. Was bin ich für ihn

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    ROWANNES PERSPEKTIVE.Ich geriet in Panik, öffnete die Tür schnell und stieg aus. Mein Herz raste, als ich mich noch einmal zu ihm umdrehte und die dunkle Belustigung in seinen Augen sah, mit der er mich beobachtete.Ein kleines, verruchtes Lächeln umspielte seine Mundwinkel, bevor er davonfuhr.Ich trat zurück und sah zu, wie Elis Wagen die Straße hinunter verschwand, das Brummen des Motors wurde leiser und verschwand in der Ferne.„Mrs. Carter“, rief Ritas Stimme und holte mich aus meinen Gedanken.Ich drehte mich um und sah sie ein paar Meter entfernt stehen. „Oh, Rita“, sagte ich und versuchte, meine Stimme ruhig zu halten und eine neutrale Miene aufzusetzen.Ihre Augen waren jedoch nicht auf mich gerichtet. Sie waren auf die Straße fixiert, wo Elis Jeep gerade verschwunden war. „Ich habe Fiona heute Morgen geschickt, um Sie abzuholen“, sagte sie mit Verwirrung in der Stimme. „Nana sagte, Sie seien bereits zur Arbeit gefahren

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