INICIAR SESIÓNI loved Killian Joe for ten years. I married him when he was nothing—fought for him, covered his mistakes, and built his empire beside him. But he repaid me with betrayal: a mistress, a child, and silence when I begged him to choose me. Now he wants me to stay. But I didn’t walk away to be begged. I walked away to win. I’m not the girl who cried behind closed doors anymore. I’m the woman who owns the building. And the man I once loved? He’ll have to watch me become the thing he fears most— Untouchable.
Ver másClara
Die Hitze dieser Marseiller Nacht ist kein bloßes Gefühl.
Sie ist eine lebendige Haut, die mich umschließt, in mich eindringt, sich zwischen meinen Schenkeln wie eine unsichtbare Präsenz ausbreitet. Die Luft ist schwer, feucht, gesättigt von Salz und Erwartung. Die Stadt scheint den Atem anzuhalten. Doch in mir beschleunigt sich alles.Ich trete aus der Dusche. Wasser tropft noch aus meinen Haaren, rinnt in warmen Linien zwischen meinen Brüsten hinab, über meinen Bauch, bis es sich auf meinen geöffneten Schenkeln verliert. Meine Haut brennt vor Empfänglichkeit. Selbst die Luft scheint mich zu berühren. Meine Brustwarzen richten sich bei jeder Bewegung auf. Mein Körper ist wach. Und er weiß es.
Einen Moment bleibe ich reglos stehen, die Hände auf dem Waschbeckenrand. Mein Spiegelbild beobachtet mich schweigend, als würde eine andere Frau aus dem Glas zurückblicken. Eine Frau, die weiß, was sie will. Eine Frau, die bereit ist, sich fallen zu lassen.
Ich schlüpfe in den dunkelblauen Kimono aus feiner Seide. Der Stoff gleitet über mich wie eine Zunge. Er verbirgt nichts – er umspielt, verrät, provoziert. Ich binde ihn nicht. Er ist nicht dafür gemacht, mich zu bedecken.
Vor dem Spiegel halte ich inne.
Meine Lippen sind gerötet, leicht geöffnet. Meine Wangen schimmern rosig. Unter dem feuchten Stoff zeichnen sich meine Brustwarzen ab. Und meine Augen … mein Blick gehört einer Frau, die bereit ist. Mehr als bereit. Hungrig.Julien ist da.
Hinter der Balkontür.Ich spüre ihn, ohne ihn zu sehen. In meinen Knochen. In meinem Bauch. In dem Raum zwischen meinen Schenkeln, der im Rhythmus meiner Gedanken pulsiert. Ich stelle ihn mir vor, an das Geländer gelehnt, mit einer halbvergessenen Zigarette zwischen den Lippen, das Hemd offen über seiner warmen Brust. Er schaut aufs Meer ohne es wirklich zu sehen. Er wartet auf mich.
Barfuß gehe ich auf die Tür zu. Jeder Schritt ist eine Provokation. Die warmen Fliesen unter meinen Füßen verankern mich in meinem Körper, in meinem Verlangen, in meiner Kraft. Ich spüre mein Herz in meinem Hals schlagen. Langsam. Schwer. Erwartungsvoll.
Als ich die Tür öffne, schlägt mir die Nachtluft entgegen. Warm, salzig, lebendig.
Er dreht sich nicht um.
»Willst du, dass ich hinter dir stehen bleibe?«
Meine Stimme klingt tiefer als sonst, rau und schwer.Langsam dreht er sich um.
Sein Blick gleitet über mich. Bleibt an meiner Brust hängen. Wandert zur Öffnung des Kimonos, folgt meiner nackten Haut bis er meine Augen erreicht. Er lächelt nicht. Seine Pupillen sind geweitet, sein Kiefer angespannt.
Er macht einen Schritt auf mich zu. Dann noch einen.
Die Stille zwischen uns wird dichter. Schwerer. Jeder Atemzug scheint hörbar.
Seine Hände legen sich an meine Hüften, fest, als müsse er prüfen, ob ich wirklich da bin. Er zieht mich an sich, sein warmer Oberkörper unter dem offenen Hemd. Mein Körper schmiegt sich wie von selbst an seinen, als hätten wir uns nie getrennt.
Sein Mund streift meinen Hals.
Ich zittere.»Du zitterst, als wäre es das erste Mal«, murmelt er.
»Jedes Mal, wenn du mich berührst, ist es ein erstes Mal.«
Er antwortet nicht. Seine Lippen wandern über mein Schlüsselbein, warm und besitzergreifend. Sein Atem hinterlässt eine Spur aus Hitze auf meiner Haut. Meine Finger gleiten über seine Brust, über die feine Feuchtigkeit seiner Haut, über die Spannung seiner Muskeln.
Ich öffne sein Hemd, Knopf für Knopf, als würde ich mir Zeit stehlen wollen. Als müsste ich jeden Moment verlängern.
Mit einer einzigen Bewegung lässt er meinen Kimono zu Boden fallen.
Ich bin nackt.
Vollständig.Die Nachtluft streicht über meinen Körper wie neugierige Finger. Ich halte seinem Blick stand. Ich will, dass er mich sieht. Ganz.
Er tritt einen Schritt zurück und betrachtet mich wie ein verbotenes Kunstwerk etwas, das man nicht berühren darf und doch unbedingt berühren will. Sein Atem wird langsamer. Tiefer.
Seine Finger gleiten über meine Taille, meinen Bauch, weiter nach unten. Zwischen meine Schenkel. Sie verweilen dort. Spüren. Entdecken. Bestätigen.
»Du hältst es nicht mehr aus, oder?«
Ich schließe die Augen für einen Augenblick.
»Ich werde dich anflehen, wenn du noch länger wartest.«Er wartet nicht.
Er hebt mich hoch, als wäre ich leicht, und presst mich gegen die warme Glasfront des Wohnzimmers. Das Glas speichert die Hitze des Tages, gibt sie an meinen Rücken zurück. Sein Mund erobert meinen in einem verzweifelten Kuss. Unsere Atemzüge verschmelzen, ungeduldig, unregelmäßig.
Seine Hände wandern über meinen Rücken, meine Hüften, meine Oberschenkel, als müsste er sich vergewissern, dass ich wirklich da bin. Dass ich nicht verschwinde.
Ich klammere mich an ihn, spüre sein Herz gegen meines schlagen.
Dann lässt er mich langsam zu Boden sinken. Unsere Körper bleiben eng verschlungen. Stirn an Stirn. Atem an Atem.
Die Stadt rauscht fern unter uns. Das Meer atmet im Dunkeln. Die Nacht um uns ist still, erfüllt von Hitze, Atem und dem Versprechen dessen, was noch kommen wird.
Und ich weiß:
Diese Nacht hat gerade erst begonnen.By the time we reached the outskirts, my hands were still trembling, but not from fear, from the rush, from the need to move, to do something. We found a temporary base in an old mechanic shop that hadn’t seen a car in years. Rusted tools hung like trophies on the walls, dust thick enough to write on. Grayson swept for bugs while Lucas went straight to the breaker box and rewired the power like it was muscle memory. I just paced and my thoughts were running faster than my mouth could keep up with. “They’re tracking us faster each time,” Grayson said, scanning a device. “Whoever’s behind this has infrastructure. Serious one.” “Then we take it from them,” I shot back. “Find their server, burn it down, feed them their own data until their systems choke.” Lucas glanced up from the wires, a small grin tugging his mouth. “That’s my girl.” I ignored the flutter and folded my arms. “So where do we start?” He tapped a map open on the dust
The air outside felt charged, like the city itself knew something was coming. I hadn’t felt this exposed in months,no disguise, no shadows to crawl into, no place to hide behind someone else’s name. Just me, Ava, out in the open again. Grayson moved beside me, silent but alert, scanning every face that brushed past us like each one carried a secret. Lucas trailed a few steps behind, calm in that unnerving way he had, one hand tucked casually in his jacket, the other holding his phone, pretending not to be tense but I could feel it. We all could. We had been tracing a lead for hours—an encrypted message Grayson had cracked late last night. Coordinates. A time. A promise of the next piece of the puzzle but the closer we got, the more something in me screamed that it was too neat, too easy. “I don’t like this,” I murmured, keeping my voice low as I stepped around a cracked pavement. “It’s too quiet.” Grayson’s jaw twitched. “That’s exactly what I said ten minu
I was tired of hiding, not the kind of tired that a few hours of sleep could fix. This one lived in my bones — an exhaustion that came from pretending too long, from swallowing my name, my anger, my story. Every disguise, every whisper, every fake smile had been another layer of suffocation and I was done. The sweatshirt on my back wasn’t even mine, but it carried the scent of smoke and distance, a reminder of how far I’d run. My hair, finally loose, tangled in the wind. The chill of dawn stung my skin, but I let it. It reminded me I was still alive.Behind me, I heard Lucas’s footsteps before he even spoke. He always had this way of filling the silence, not loud, not clumsy, but steady, like someone trying to anchor you whether you wanted it or not. “Ava,” he said, his voice quiet but edged. “You’re not thinking this through.” “I’ve done enough thinking,” I replied without turning. “It never helped anyway.” He sighed, that same exasperated breath he
I didn’t realize how long I’d been waiting until the moment my fingers hovered over the keyboard, the plan solid and dangerous in front of me, every detail sharp enough to cut. For weeks, I had hidden, observed, and calculated. Shadows had been my companions,and silence my armor but now, it was time to stop waiting. Time to make my presence felt, carefully and deliberately with all the anger I had bottled up inside. Lucas leaned against the doorway, one hand pressed to the frame, with his eyes assessing every inch of me. The faint twitch of a smile crossed his lips as he noticed my tension, my barely contained energy. “Ready?” he asked. His voice was calm, but I could hear the restrained thrill beneath it, a mirrored reflection of my own anticipation. I nodded, biting back a laugh that felt like it might shatter the room if I let it. “More than ready. It’s time they start feeling us. That we’re not hiding forever. That every move they think is safe could be our a


















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