تسجيل الدخولIhr lebloser Körper fühlte sich an wie ein Sack Kartoffeln gegen meinen, ihre zitternden Muskeln vibrierten noch von den Nachbeben ihres Orgasmus.Sie roch nach Regen und Salz, eine berauschende Mischung, die mich schwindelig machte. Meine Erektion stand steif in meiner Hose und verlangte sofortige Aufmerksamkeit, doch ich zwang mich zur Geduld. Ich wollte zuerst, dass sie die Fassung verliert; die Art, wie ihre silbergrauen Augen glasig und unscharf geworden waren und wie ihre Fingernägel sich in meine Haut gruben, während sie versuchte, mich wegzuschieben – genau das hatte ich sehen wollen.Doch der Geruch ihrer Erregung, reich und stark in der Luft um uns, begann mich von meinem Ziel abzulenken. Es ging nicht mehr um Befriedigung; jetzt wollte ich nur noch sie schmecken. Mein Gesicht zwischen ihre Schenkel drücken und sie verschlingen, bis sie nicht einmal mehr ihren eigenen Namen kannte.Ich verlagerte mich, packte ihre Taille und hob sie in meine Arme, als wäre sie leichter als e
Ihre Beine ritten auf meinen Hüften, die Knie pressten sich links und rechts neben meinen Beinen in die Matratze. Unsere Körper waren eng aneinandergepresst, und die Reibung ihrer Jeans an meiner Hose erzeugte ein unglaubliches Gefühl, das meinen Schwanz schmerzen und pochen ließ.„Fuck“, zischte ich und legte den Kopf zurück, als mich das Gefühl beinahe überwältigte.Aria versuchte nicht, sich wegzuziehen. Sie blieb einfach sitzen, ließ das volle Gewicht ihres Körpers auf meinen Schwanz drücken und erzeugte so ein schmerzhaftes und zugleich lustvolles Gefühl. Ihre Hände griffen nach meinem Kopf und zogen ihn zu ihrer Brust hin.Ich atmete ihren Geruch ein; ihr Duft ließ meinen Schwanz noch härter zucken und sich gegen ihren Hintern pressen.In ihren Augen brannten Verlangen und Wut gleichzeitig. Sie wirkte wild und unzähmbar, und das machte mich nur noch geiler; ich musste ihre Innenseiten spüren.In diesem Moment rieb sie ihre Muschi an mir, als könnte sie nicht genug davon bekommen
Deine Vorfahren waren schreckliche MenschenSobald wir den Kerker verließen, spürte ich, wie alles, was wir gerade erfahren hatten, auf uns – und besonders auf Aria – lastete.Sie war ungewöhnlich still.Nicht diese Art von angenehmer Stille, die ich zu schätzen gelernt hatte. Diese hier war anders. Sie bedeutete, dass Aria mit ihren Gedanken ganz woanders war.Ich warf ihr beim Gehen einen Seitenblick zu.Sie blickte geradeaus, die Stirn in leichte Falten gelegt.Ich erkannte diesen Ausdruck; es war ihr Nachdenk-Gesicht. Sie dachte zu viel nach. Ich musste ihre Gedanken nicht lesen können, um zu wissen, worüber sie grübelte. „Du tust es schon wieder.“Sie wandte ihren Blick mir zu. „Was tun?“„Nachdenken.“Sie öffnete den Mund. „Das wird kaum als Verbrechen angesehen.“„Nun, das sollte es aber.“Sie hob eine Augenbraue.Ich lächelte. „Zumindest bei dir.“Sie verdrehte die Augen.Ich hatte das vermisst.Diese kleinen Reaktionen.Die Blicke, die sie mir zuwarf, wenn sie dachte, ich sei
Dravens SichtEin kurzes Schweigen trat ein. Ich wandte meinen Blick wieder der Wissensbewahrerin zu. „Das ist der Grund, warum ich verflucht wurde?“, konnte ich nicht anders als zu fragen.Ich hatte den Ursprung des Fluches nie gekannt; ich wusste nur, dass ich mit ihm aufgewachsen war.Sie gab keine Antwort.Der Blick der Frau wanderte zu Aria und dann zurück zu mir. „Du musst verstehen, was ich dir sage“, sprach sie schließlich.Sie verstummte wieder, und ich sah, dass sie etwas murmelte. Ihre Lippen bewegten sich, aber keine Worte drangen nach außen.So verharrte sie einige Sekunden, bevor sie schließlich den Mund öffnete: „Dein Fluch ist an ihre Blutlinie gebunden. Er existiert aufgrund eines Fehlers, den die Vorfahren des Alpha-Königs gegenüber der Eklipsen-Blutlinie begangen haben.“Ich runzelte die Stirn.Warum war ich derjenige, der für ihren Fehler büßen musste?„Warum ich?“„Das ist dein Schicksal.“ Die Frau sah Aria an. „Als sie dich berührte, erkannte sie nicht nur deinen
Arias SichtWozu war ich wahrlich erschaffen worden?Ich dachte bei mir selbst. Ich hatte nie um solche Verantwortungen gebeten. Alles, was ich wollte, war ein gewöhnliches Leben, ohne gejagt zu werden für etwas, von dem ich bis eben nicht einmal wusste, dass ich es besaß.Mein Blick war auf die Wissensbewahrerin fixiert, ich konnte nicht von ihr wegsehen.Meine Blutlinie.Die Jäger.Die Prophezeiung.Dravens Fluch.Alles schien irgendwie miteinander verbunden, aber ich konnte nicht begreifen, wie.„Was sollen wir jetzt tun?“, fragte ich.Die Wissensbewahrerin sah mich an. „Jetzt müssen wir verstehen, wozu du tatsächlich fähig bist.“Ich runzelte die Stirn. „Ich weiß, was ich kann.“„Nein.“ Ihr Tonfall war vollkommen ruhig. „Du weißt, was du bereits tun konntest. Da liegt ein Unterschied.“Dravens Hand drückte die meine.Ich sah ihn an; er betrachtete die Wissensbewahrerin.„Wie stellen wir das an?“, fragte er.„Deine Kräfte basieren nicht nur auf der Absicht, sondern auch auf der Ber
Niemand sprach. Die Worte schienen wie eine Drohung über dem Kräuterraum zu hängen.Ich blickte die Wissensbewahrerin an. „Was meinst du damit?“Sie antwortete nicht sofort. Stattdessen sah sie Aria an. „Die Männer, die letzte Nacht wegen dir kamen.“„Sie wurden wegen meiner Blutlinie geschickt?“, fragte Aria.Wir waren alle zu diesem Schluss gekommen.„Sehr wahrscheinlich.“„Dann haben die Angriffe bereits begonnen“, sagte ich.Die Wissensbewahrerin nickte. „Die Prophezeiung besagt nicht, dass die Königreiche sofort bluten werden.“ Sie tippte auf die Seite. „Sie besagt, es wird geschehen, wenn jene, die die Eklipse fürchten, nach ihr kommen.“Ich sah Aria an. Sie studierte die Prophezeiung intensiv.„Ich weiß nicht, ob euch das bewusst ist, aber manche Flüche wurden genau deshalb platziert: um die Eklipsen-Blutlinie ins Visier zu nehmen. Hier ist, was ich meine...“ Sie sah uns kurz an. „Menschen, die mit solchen Flüchen belegt sind, rasten aus, wenn sie jemanden mit Eklipsen-Blut seh







