LOGINDas leise Knistern des Feuers war das einzige Geräusch, das noch im Raum zu hören war. König Azrael stand fassungslos da. Sein Mund stand leicht offen, doch es kamen keine Worte heraus. Der wilde, selbstbewusste Alpha, der auf dem Schlachtfeld immer genau wusste, was zu tun war, wirkte am Boden zerstört. Die Realität seiner egoistischen Fehler traf ihn endlich, und ich konnte in seinen Augen sehen, wie ihm das in diesem Moment bewusst wurde.Er hatte nicht erkannt, dass er mir seine eigene Welt aufzwang. Er glaubte aufrichtig, sein Leben mit mir zu teilen, und war blind dafür, dass ich etwas anderes brauchte.Ich stand da, atmete schwer und wartete darauf, dass er wütend werden würde. Ich wartete darauf, dass der Alpha-Tyrann mich anschnauzen würde, weil ich meine Stimme gegen ihn erhoben hatte, doch stattdessen tat er das Gegenteil. Azrael stieß einen langsamen, schweren Atemzug aus. Seine goldenen Augen wurden weicher und nahmen einen Ausdruck quälender Reue an. Er wich nicht zurück
Bianca MorelliIn dieser Nacht habe ich kein Auge zugemacht.Stundenlang wälzte ich mich in dem riesigen, luxuriösen Kingsize-Bett hin und her, während sich die teuren Seidenlaken um meine Beine verhedderten und ich mit leerem Blick an die Decke starrte. Jedes Mal, wenn ich die Augen schloss, sah ich nur Enzo vor mir. Ich wurde fast wahnsinnig. Ich dachte darüber nach, was er wohl in dem Zimmer direkt neben meinem tat. Trug er Kleidung? Lag er auf dem Rücken, und hob und senkte sich seine breite Brust im Dunkeln?Mein Körper schmerzte vor schwerer, pochender Frustration. Ich wollte die Decke beiseite schieben, durch das Wohnzimmer gehen und direkt in sein Bett kriechen, aber mein Stolz ließ mich wie angewurzelt stehen bleiben, bis die Sonne endlich über der Skyline der Stadt aufging.Als der Morgen kam, schleppte ich mich aus dem Bett. Ich war erschöpft, aber ich weigerte mich, Schwäche zu zeigen. Ich marschierte ins Badezimmer, nahm eine heiße Dusche und machte mich kampfbereit.Ich
Bianca MorelliMatteos grausame Worte hallten laut in meinem Kopf wider, während ich meinen Koffer packte. Ich schloss den Reißverschluss meiner Reisetasche, wobei meine Hände vor anhaltender Wut zitterten. Ich ging zu meinem Kleiderschrank und holte einen eleganten, maßgeschneiderten schwarzen Designer-Hosenanzug heraus. Der Schnitt der Hose schmiegte sich perfekt an meine Hüften und Oberschenkel an und weitete sich am Saum gerade so weit aus, dass er meine hochhackigen Christian-Louboutin-Schuhe perfekt zur Geltung brachte. Unter dem schnittigen Blazer trug ich ein tief smaragdgrünes Seiden-Top. Die Seide schmiegte sich wunderschön an meine Kurven, und der zarte Spitzenausschnitt zeigte gerade so viel Haut, dass es elegant und unbestreitbar selbstbewusst wirkte.Ich schminkte mich sorgfältig und ließ mein langes Haar in weichen, lockeren Wellen über meinen Rücken fallen. Als ich zwei Stunden später in den Privatjet der Romanos stieg, wartete Enzo bereits auf mich.Die Innenausstat
Bianca MorelliMatteos grausame Worte hallten laut in meinem Kopf wider, während ich meinen Koffer packte. Ich schloss den Reißverschluss meiner Reisetasche, wobei meine Hände vor anhaltender Wut zitterten. Ich ging zu meinem Kleiderschrank und holte einen eleganten, maßgeschneiderten schwarzen Designer-Hosenanzug heraus. Der Schnitt der Hose schmiegte sich perfekt an meine Hüften und Oberschenkel an und weitete sich am Saum gerade so weit aus, dass er meine hochhackigen Christian-Louboutin-Schuhe perfekt zur Geltung brachte. Unter dem schnittigen Blazer trug ich ein tief smaragdgrünes Seiden-Top. Die Seide schmiegte sich wunderschön an meine Kurven, und der zarte Spitzenausschnitt zeigte gerade so viel Haut, dass es elegant und unbestreitbar selbstbewusst wirkte.Ich schminkte mich sorgfältig und ließ mein langes Haar in weichen, lockeren Wellen über meinen Rücken fallen. Als ich zwei Stunden später in den Privatjet der Romanos stieg, wartete Enzo bereits auf mich.Die Innenausstat
Bianca MorelliMatteos grausame Worte hallten laut in meinem Kopf wider, während ich meinen Koffer packte. Ich schloss den Reißverschluss meiner Reisetasche, wobei meine Hände vor anhaltender Wut zitterten. Ich ging zu meinem Kleiderschrank und holte einen eleganten, maßgeschneiderten schwarzen Designer-Hosenanzug heraus. Der Schnitt der Hose schmiegte sich perfekt an meine Hüften und Oberschenkel an und weitete sich am Saum gerade so weit aus, dass er meine hochhackigen Christian-Louboutin-Schuhe perfekt zur Geltung brachte. Unter dem schnittigen Blazer trug ich ein tief smaragdgrünes Seiden-Top. Die Seide schmiegte sich wunderschön an meine Kurven, und der zarte Spitzenausschnitt zeigte gerade so viel Haut, dass es elegant und unbestreitbar selbstbewusst wirkte.Ich schminkte mich sorgfältig und ließ mein langes Haar in weichen, lockeren Wellen über meinen Rücken fallen. Als ich zwei Stunden später in den Privatjet der Romanos stieg, wartete Enzo bereits auf mich.Die Innenausstat
Bianca MorelliIch ließ mein Handy mit dem Display nach unten auf den Tisch fallen. Unter der weißen Tischdecke griff ich nach Enzos Handgelenk und umfasste es fest. Langsam zog ich seine glühend heiße Hand von meinem inneren Oberschenkel weg, führte sie über mein Kleid und legte sie wieder auf sein eigenes Knie.Ich sah ihn nicht an und schrieb ihm auch keine Antwort. Ich nahm einfach meine silberne Gabel, nippte an meinem Wein und aß ruhig mein Abendessen weiter, als wäre nichts geschehen.Als das Festessen endlich zu Ende war, gingen alle ihrer Wege. Ich ging direkt nach oben ins Schlafzimmer, verzweifelt auf der Suche nach einem Moment der Ruhe. Ich zog mein Kleid aus, wusch mir das Make-up vom Hals und schlüpfte in ein dünnes, dunkles Seidennachthemd.Ich legte mich flach auf das Bett und starrte ausdruckslos an die dunkle Decke. Im Haus war es still, doch mein Körper war völlig unruhig. Jeder einzelne Nerv in meiner Haut kribbelte, ich konnte nicht aufhören, an Enzo zu denken. I
Bianca Morelli Ich stand vor den Türen des festlichen Speisesaals und versuchte mit aller Kraft, wieder zu Atem zu kommen. Meine Brust hob und senkte sich noch immer heftig von dem, was gerade im Gewächshaus passiert war. Meine Haut fühlte sich viel zu heiß an, und meine Beine zitterten immer noch.
Bianca MorelliAm nächsten Morgen wachte ich mit einem stechenden, pochenden Schmerz im Oberarm auf. Ich drehte mich langsam im Bett um und schob die Decke beiseite. Die Prellung an der Stelle, an der Matteo mich gegen den Nachttisch gestoßen hatte, nahm bereits eine hässliche, dunkelviolette Färbu
Bianca Morelli Der Teufel trug keinen Anzug, er hatte keine Heugabel bei sich.Er stand vor mir im strömenden Regen, mit nacktem Oberkörper, und sah aus, als wäre er gerade aus den Tiefen des Ozeans gekrochen, um mich mit sich hinabzuziehen.Das Pferd, ein riesiges, nervöses Tier, schnaubte und st
Bianca MorelliDer Donner grollte nicht nur; er knallte wie eine Peitsche gegen das Autodach, unmittelbar gefolgt von einem weißen Lichtblitz, der mich blendete.Ich schrie auf, schlug die Hände vor die Ohren und rollte mich auf dem Fahrersitz zusammen.Atme. Atme einfach.Aber ich konnte nicht. D







