MaximeIhr Mund ist warm, feucht, unglaublich sanft. Sie verschlingt mich langsam, Zentimeter um Zentimeter, als hätte sie alle Zeit der Welt, als existiere nichts anderes als dieser Moment, als diese Gemeinschaft zwischen ihrem Mund und meinem Geschlecht.Ich stöhne, ein rauer Laut, der tief aus meiner Kehle aufsteigt. Meine Hände, an die Ringe gefesselt, ziehen instinktiv an den Fesseln, als wollte ich sie packen, sie halten, sie zwingen, schneller zu machen. Aber ich kann nicht. Ich bin dort festgenagelt, reglos, ohnmächtig, völlig in ihrer Hand.Sie steigt langsam wieder auf, ihre Zunge zeichnet Kreise um die Eichel, erkundet jeden Zentimeter Haut, jeden Nerv. Dann taucht sie wieder tiefer hinab, noch tiefer, bis ich den Grund ihrer Kehle spüre, diesen kleinen Krampf, wenn sie um mich herum schluckt. Ihr Speichel rinnt an meinem Schaft hinab, befeuchtet meine Hoden, und die Empfindung ist so intim, so obszön, dass ich das Blut heftiger strömen spüre, mich in ihrem Mund noch härter
آخر تحديث : 2026-05-03 اقرأ المزيد